Zugdidi machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
31 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
An dieser Saison wird die Stadt die nächsten zwanzig messen. Die Trophäe fährt mit der Mannschaft nach Hause, und die Route durch die Straßen steht seit Tagen fest.
Ein 5‑0 gegen Torpedo Kutaisi — und die Auslosung der nächsten Runde lässt sich endlich wieder mit Interesse verfolgen.
Spielernoten03.12.2040
Doppelpack, und Dajan Durmiši nimmt den Nachmittag mit — 8.30
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Dajan Durmiši hat sie erzeugt, und die 8.30 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Inzwischen 6 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Kader03.12.2040
Gegner verteidigen Jonathan Reid inzwischen zu zweit
22 Tore und ein Saisonschnitt von 7.32 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.
Es gibt Fußballer, die eine gute Saison spielen, und Fußballer, für die eine Saison in Erinnerung bleibt; die Zweiten hören ihren Namen im Sommer in einem Saal. Zugdidi wird sich still freuen und heimlich nervös sein.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Zugdidi schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
SpielernotenJakub Darida war an 2 davon beteiligt — 7.96
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Zugdidi schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Aleksandre Mchedlidze stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
KaderMikhail Alexandrov gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
KaderZu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Zugdidi
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Luka Khelashvili ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Zugdidi hat der Abschied leise begonnen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
KaderAleksandre Mchedlidze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
KaderMuskelverletzung: Ramiro Pral fällt 15 Tage aus
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Zugdidi erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Zugdidi schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Zugdidi — und es wird nicht zurückgezogen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Domen Gril und Zugdidi einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Dajan Durmiši stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Vito Gaita stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader29.10.2040
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Aleksandre Mchedlidze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
7 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
142 Absolventen aus einer Akademie, die inzwischen mit 9 von 20 bewertet wird. Ein Verein dieser Größe überlebt anders nicht, und in der Stadt kennt man jeden Namen auf der Liste.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Zugdidi erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Luka Khelashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
KaderAleksandre Mchedlidze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Vito Gaita stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 15 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Zugdidi schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 22 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
368 Einsätze in 11 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Vito Gaita stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Zugdidi hat Dmitry Smirnov deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
VorstandDer Vorstand von Zugdidi setzt seinen Namen darunter
739Ausgabe
Zugdidi Chronik
24.09.2040
Von unserem FußballkorrespondentenTriumph
Spiel22.09.2040
Zugdidi machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
30 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 29 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Selten sah dieses Duell eine solche Vorstellung: 4‑1 gegen Lokomotivi — und es hätten mehr sein können.
Spielernoten24.09.2040
Doppelpack, und Luka Stanisic nimmt den Nachmittag mit — 9.14
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Luka Stanisic hat sie erzeugt, und die 9.14 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Ein Saisonschnitt von 7.32, dahinter 22 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
5 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Dajan Durmiši stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
KaderAleksandre Mchedlidze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 36 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
4‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Inzwischen 4 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Rafael Chetcuti lebt diese Version bei Zugdidi, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Es liegt eine eigene Hilflosigkeit darin, vor der zwanzigsten Minute 2 Gegentore zu kassieren. Sioni versuchte sich neu zu sortieren, Zugdidi ließ es nicht zu, und das Ergebnis stand lange vor der Bestätigung fest.
Zugdidi machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
29 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 43 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Saburtalo ist draußen, Zugdidi eine Runde weiter, 5‑1 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
Samtredia wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 3‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Zugdidi war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.85 mit 33, und niemand auf dem Platz war besser.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Spielernoten10.09.2040
Jakub Darida traf einmal und legte einmal auf — 7.97
Bei zwei Toren stand sein Name irgendwo, und genau diesen Nachmittag will ein Trainer von jedem, der kreieren und abschließen soll. 7.97 und 2 Beteiligungen.
Dajan Durmiši stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Zugdidi machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
27 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 50 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Alles war vereinbart, bis es das nicht mehr war, und Francisco Fraga meldet sich bei Zugdidi zurück, mit einem Sommer zum Vergessen. Keiner der beiden Vereine sagt, wer vom Tisch aufgestanden ist.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Irakli Chakvetadze und Zugdidi einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Das Angebot von Chikhura für Henry Edwards wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Dajan Durmiši stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Aleksandre Mchedlidze, und der Trainer ließ es geschehen.
11 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Platz 1, 71 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
5‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Dajan Durmiši, an einem Nachmittag, an dem Zugdidi schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Zugdidi erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Zugdidi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das Angebot von Samtredia für Luka Stanisic wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.20 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 6 Tore zwischen Zugdidi und Kolkheti, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
25 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
13‑3 — und die Schlagzeilen gehörten Jakub Darida, an einem Nachmittag, an dem Zugdidi schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Makar Tverdokhlib hat sie erzeugt, und die 9.53 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 9.03 mit 33, und niemand auf dem Platz war besser.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Zugdidi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Inzwischen 8 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Spielernoten30.07.2040
Doppelpack, und Jonathan Reid nimmt den Nachmittag mit — 8.63
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Jonathan Reid hat sie erzeugt, und die 8.63 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
7.45, 1 auf der Torschützenliste und die spezielle Komik eines Abwehrspielers, der jubelt wie jemand, der das jede Woche tut. Tut er nicht — und genau deshalb reagierte das Stadion so, wie es reagierte.
Das Angebot von Sapovnela für Marco Ruggiero wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Vito Gaita stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Ein Gespräch steht diese Woche an. Zugdidi werden eine Zahl nennen, und ab da ist es kein Fußball mehr, sondern Rechnen.
Kader30.07.2040
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Aleksandre Mchedlidze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Platz 1, 59 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Inzwischen 7 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Makar Tverdokhlib hat sie erzeugt, und die 8.84 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Zugdidi erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Lukáš Domaniský ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Zugdidi hat der Abschied leise begonnen.
Luka Khelashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
KaderAleksandre Mchedlidze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
TransfermarktDajan Durmiši darf sich etwas Neues suchen
729Ausgabe
Zugdidi Chronik
16.07.2040
Von unserem FußballkorrespondentenTriumph
Spiel14.07.2040
Zugdidi machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
23 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Inzwischen 6 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.94 mit 33, und niemand auf dem Platz war besser.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Zugdidi — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Wegen Archil Janelidze klingelt wieder das Telefon, und diesmal ist Merani am anderen Ende. Zugdidi hört höflich zu und verspricht nichts.
Kader16.07.2040
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Aleksandre Mchedlidze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Zugdidi schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Makar Tverdokhlib stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Am Ende stand ein 2‑0, und es war der Nachmittag von Jakub Darida: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Zugdidi bleiben.
Spielernoten09.07.2040
Jonathan Reid spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.50. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Zugdidi machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
22 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Davit Okriashvili hat sie erzeugt, und die 8.47 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Zugdidi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Schwung lässt sich nicht kaufen und schnell verlieren — Zugdidi hat davon gerade 4 Siege am Stück.
Spielernoten02.07.2040
Jakub Darida hat bei beiden die Hand im Spiel — 7.96
Eins geschossen, eins aufgelegt — ein anderer Nachmittag als ein Doppelpack und einer, den man leichter übersieht. Note 7.96, beteiligt an 2 Toren seiner Mannschaft.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
726Ausgabe
Zugdidi Chronik
25.06.2040
Von unserem FußballkorrespondentenTriumph
Spiel23.06.2040
Zugdidi machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
21 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Pokalspiele warten darauf, dass jemand sie an sich reißt — Mamuka Daraselia tat es gegen Samtredia. 3‑1 am Ende, und im Lostopf der nächsten Runde liegt Zugdidi.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Zugdidi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Makar Tverdokhlib hat sie erzeugt, und die 9.07 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Das Angebot von Dila für Archil Janelidze wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Dajan Durmiši stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jetzt 36 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Spiel16.06.2040
Zugdidi machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
20 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Spielernoten18.06.2040
Doppelpack, und Jonathan Reid nimmt den Nachmittag mit — 8.60
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Jonathan Reid hat sie erzeugt, und die 8.60 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Das Angebot von Kolkheti für Luka Stanisic wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Ein Gespräch steht diese Woche an. Zugdidi werden eine Zahl nennen, und ab da ist es kein Fußball mehr, sondern Rechnen.
Kader18.06.2040
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Aleksandre Mchedlidze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Er eroberte den Ball und machte anschließend etwas daraus — zwei Aufgaben, und der Grund, warum das Ergebnis so aussieht, wie es aussieht. 13 Aktionen zusammengenommen und eine 6.67, von denen keine je in eine Zusammenfassung kommt.
Jetzt 35 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Das Angebot von Kolkheti für Luka Khelashvili wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Luka Khelashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Zugdidi weiß man das.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 34. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
19 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Das Angebot von Dila für Henry Edwards wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Spielernoten04.06.2040
Das Alter hat Raffaele Spanò noch nicht eingeholt — 8.47
Mit 33 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.47 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Spielernoten04.06.2040
Henry Edwards, 21, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 7.77
Eine 7.77 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 21-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Noch ein Name auf der Liste: Kolkheti hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Luka Khelashvili stellen. Die Antwort von Zugdidi hat sich nicht geändert — noch nicht.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Zugdidi — und es wird nicht zurückgezogen.
Ein Mittelfeldspieler wird daran gemessen, ob die Mannschaft funktioniert, wenn er auf dem Platz steht — kaum zu sehen und im Rückblick vollkommen offensichtlich. 24 Aktionen, 7.46, und ein Trainer, der ihn so schnell nicht wieder auswechselt.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Zugdidi schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Zugdidi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 7.85 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Luka Khelashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Domen Gril, und der Trainer ließ es geschehen.
18 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Spiel19.05.2040
Schon wieder etwas mitgenommen
8 Auswärtssiege in Serie für Zugdidi. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader21.05.2040
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Aleksandre Mchedlidze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
17 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Spiel12.05.2040
Zugdidi machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
18 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Dajan Durmiši stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Aleksandre Mchedlidze, und der Trainer ließ es geschehen.
Note 7.98. Fragen Sie irgendjemanden beim Verlassen des Stadions, was den Ausschlag gab, und Sie bekommen einen Namen — die einzige Auszeichnung, die je wirklich zählte.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Zugdidi schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader07.05.2040
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Aleksandre Mchedlidze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.95 auf dem Zettel, und der Anhang von Zugdidi ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
Kurz notiert
SpielernotenHenry Edwards lief sie den ganzen Tag an
15 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Platz 1, 27 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Spiel28.04.2040
Zugdidi machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
17 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Zugdidi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Spielernoten30.04.2040
Doppelpack, und Luka Stanisic nimmt den Nachmittag mit — 8.81
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Luka Stanisic hat sie erzeugt, und die 8.81 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Dajan Durmiši stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Inzwischen 14 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
6‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.24 mit 33, und niemand auf dem Platz war besser.
6 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Marco Ruggiero ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Zugdidi hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
6 Tore in einem Spiel, Makar Tverdokhlib auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Zugdidi und Shukura nicht mehr verlangen.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Inzwischen 13 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
16 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.39 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Luka Khelashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Davit Okriashvili. 2‑0 gegen Guria — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Zugdidi weiß man das.
12 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
15 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Kakha Kvaratskhelia hat sie erzeugt, und die 8.51 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Gavriil Dementyev brauchte keine: 8.30, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Spiel07.04.2040
Schon wieder etwas mitgenommen
5 Auswärtssiege in Serie für Zugdidi. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Domen Gril und Zugdidi einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Zugdidi — und es wird nicht zurückgezogen.
Mit 33 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.10 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Domen Gril und Zugdidi einigen sich auf weitere 2 Jahre.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Zugdidi hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Dajan Durmiši stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Spiel31.03.2040
Schon wieder etwas mitgenommen
4 Auswärtssiege in Serie für Zugdidi. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
Inzwischen 9 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
6‑1, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Zugdidi — und es wird nicht zurückgezogen.
14 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Spielernoten26.03.2040
Keine Spur von Nerven bei Henry Edwards mit 21 — 7.88
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Henry Edwards brauchte keine: 7.88, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Mit 33 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.21 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
7.20, 1 auf der Torschützenliste und die spezielle Komik eines Abwehrspielers, der jubelt wie jemand, der das jede Woche tut. Tut er nicht — und genau deshalb reagierte das Stadion so, wie es reagierte.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Zugdidi weiß man das.
Dajan Durmiši stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Raffaele Spanò. 2‑1 gegen Saburtalo — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Spiel17.03.2040
Schon wieder etwas mitgenommen
3 Auswärtssiege in Serie für Zugdidi. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
Dinamo Tbilisi wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 3‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Zugdidi war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
7 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Spielernoten12.03.2040
Doppelpack, und Luka Stanisic nimmt den Nachmittag mit — 8.86
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Luka Stanisic hat sie erzeugt, und die 8.86 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader12.03.2040
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Aleksandre Mchedlidze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Note 8.13 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Hier ist keine Beschwerde möglich, und alle Beteiligten wissen das; kürzer wird der Weg zur Bank dadurch nicht. Form ist die einzige Währung im Fußball, auf die man nichts leihen kann.
351 Einsätze in 11 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.95 mit 33, und niemand auf dem Platz war besser.
Spiel03.03.2040
Zugdidi machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
12 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Luka Khelashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Vorstand05.03.2040
7 Akademiespieler erhalten bei Zugdidi Profinummern
Der Morgen, an dem der Weg aufhört, eine Broschüre zu sein, und zu einer Aufstellung wird. Die meisten von ihnen sind in drei Jahren nicht mehr da; alle haben den schweren Teil bereits hinter sich, nämlich bis heute zu kommen.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader27.02.2040
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Aleksandre Mchedlidze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Dejan Radonjic, und der Trainer ließ es geschehen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Zugdidi weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Dajan Durmiši stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Dinko Utrobičić, und der Trainer ließ es geschehen.
8 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Luka Stanisic etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Zugdidi oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Zugdidi — und es wird nicht zurückgezogen.
Kader13.02.2040
Ein Wechsel, den Kenley Milien umsonst gemacht hätte
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Kenley Milien lebt diese Version bei Zugdidi, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Kader13.02.2040
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Aleksandre Mchedlidze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Zugdidi hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Zugdidi erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
85 Einsätze in 13 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
Der Name Luka Khelashvili ist in Gesprächen gefallen, an denen Zugdidi nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Zugdidi — und es wird nicht zurückgezogen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Mikhail Alexandrov und Zugdidi einigen sich auf weitere 2 Jahre.
17 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Zugdidi verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Zugdidi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader30.01.2040
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Aleksandre Mchedlidze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
24 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Zugdidi verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Zugdidi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das Angebot von Chikhura für Lasha Tsitaishvili wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
31 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Zugdidi verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Zugdidi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader16.01.2040
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Aleksandre Mchedlidze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
38 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Zugdidi verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Platz 1, 72 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Luka Khelashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
45 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Zugdidi verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Es gibt Fußballer, die eine gute Saison spielen, und Fußballer, für die eine Saison in Erinnerung bleibt; die Zweiten hören ihren Namen im Sommer in einem Saal. Zugdidi wird sich still freuen und heimlich nervös sein.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
VorstandZugdidi stellt $1.6M für den Trainer bereit
TransfermarktFrancisco Fraga soll sich einen neuen Verein suchen
VorstandDer Vorstand von Zugdidi setzt seinen Namen darunter
52 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Zugdidi verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
59 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Zugdidi verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader19.12.2039
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Aleksandre Mchedlidze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
66 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Zugdidi verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Luka Khelashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Santino Gianoli lebt diese Version bei Zugdidi, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
TransfermarktSaid Benaceur soll sich einen neuen Verein suchen
TransfermarktErfahrung geht bei Zugdidi durch die Tür
TransfermarktZugdidi kauft dort ein, wo es nichts kostet
An dieser Saison wird die Stadt die nächsten zwanzig messen. Die Trophäe fährt mit der Mannschaft nach Hause, und die Route durch die Straßen steht seit Tagen fest.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 73 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Kein Monat, keine Formphase — eine ganze Saison als bester 19-Jähriger, den irgendjemand in dieser Liga aufs Feld schicken konnte. Diese Auszeichnung wird für den Rest seiner Karriere erwähnt.
Eine Einzelauszeichnung ist im Mannschaftssport eine seltsame Sache, und über die besten wird nie gestritten. Er hatte ein Jahr, das damit endet, dass sein Name vorgelesen wird — und Zugdidi hatte den Nutzen davon.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kurz notiert
TransfermarktAndrey Terekhov soll sich einen neuen Verein suchen
Vorstand$2.6M pro Jahr zusätzlich in den Büchern von Zugdidi
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 80 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
5 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Zugdidi erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.88 mit 38, und niemand auf dem Platz war besser.
Spiel23.11.2039
Zugdidi machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
12 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Maxim Myshev ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Zugdidi hat der Abschied leise begonnen.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Zugdidi hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 87 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Luka Khelashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 94 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Zugdidi schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 101 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
185 Einsätze in 12 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 108 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 115 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 122 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Zugdidi erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Luka Khelashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Aleksandre Mchedlidze und Zugdidi einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader03.10.2039
Ein Wechsel, den Ramiro Pral umsonst gemacht hätte
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Ramiro Pral lebt diese Version bei Zugdidi, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Kader03.10.2039
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Aleksandre Mchedlidze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Hemmo Riihimäki ist 36 und hat nichts mehr zu beweisen. Geblieben ist ihm, wo man steht, wann man das Tempo herausnimmt und was man in der Halbzeit sagt, und nichts davon steht auf einem Laufdatenblatt.
Die besten Geschäfte sind die, die den Buchhaltern nie auffallen. Ramiro Pral kommt zu Zugdidi – sein Gehalt die einzigen Kosten, etwas beweisen zu wollen die einzige Klausel.
Kurz notiert
VorstandDas Nachwuchsband von Zugdidi läuft weiter
VorstandDer Vorstand von Zugdidi entscheidet sich für Ruhe
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Spielernoten26.09.2039
Henry Edwards, 20, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 7.64
Eine 7.64 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 20-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Schwung lässt sich nicht kaufen und schnell verlieren — Zugdidi hat davon gerade 4 Siege am Stück.
Spiel24.09.2039
Zugdidi machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
11 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Luka Khelashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Makar Tverdokhlib lebt diese Version bei Zugdidi, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Luka Khelashvili etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Zugdidi oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
3‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Henry Edwards, an einem Nachmittag, an dem Zugdidi schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Spielernoten19.09.2039
Keine Spur von Nerven bei Henry Edwards mit 20 — 7.62
Das Schwerste daran, mit 20 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Henry Edwards brauchte keine: 7.62, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Spielernoten19.09.2039
Das Alter hat Vito Gaita noch nicht eingeholt — 7.99
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 7.99 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Otar Janelidze ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Zugdidi hat der Abschied leise begonnen.
Kader19.09.2039
Paul Dixon bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Paul Dixon hat gerade bei Zugdidi unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Kader19.09.2039
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Aleksandre Mchedlidze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Jetzt 16 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Pokalspiele warten darauf, dass jemand sie an sich reißt — Luis Caicedo tat es gegen Dinamo Batumi. 3‑1 am Ende, und im Lostopf der nächsten Runde liegt Zugdidi.
4‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Luka Stanisic, an einem Nachmittag, an dem Zugdidi schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Spielernoten12.09.2039
Doppelpack, und Luis Caicedo nimmt den Nachmittag mit — 8.11
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Luis Caicedo hat sie erzeugt, und die 8.11 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jetzt 14 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Zugdidi — und es wird nicht zurückgezogen.
Der Transfer, der Sverrir Finnbogason zu Samtredia gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Zugdidi zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Davit Okriashvili und Zugdidi einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Niemand tut mehr so: Sioni wird diese Woche wegen Luka Khelashvili anrufen. Zugdidi hat eine Zahl im Kopf, und die Zahl ist nicht schüchtern.
Kader05.09.2039
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Aleksandre Mchedlidze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jetzt 13 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Das Angebot von Sapovnela für Marco Ruggiero wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Luka Khelashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Der Name Bachana Gamsakhurdia ist in Gesprächen gefallen, an denen Zugdidi nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Gelungene Dribblings: 15. Ab der siebzigsten Minute liegt eine besondere Verzweiflung im Gesicht eines Außenverteidigers, und sie war zu sehen.
Kader29.08.2039
Der Trainer hat Henry Edwardss Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
Bei Zugdidi sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Kurz notiert
SpielernotenEin Nachmittag, den Henry Edwards zurückhaben möchte
Platz 1, 61 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Spielernoten22.08.2039
Keine Spur von Nerven bei Henry Edwards mit 20 — 8.09
Das Schwerste daran, mit 20 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Henry Edwards brauchte keine: 8.09, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Aleksandre Mchedlidze stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Niemand tut mehr so: Sapovnela wird diese Woche wegen Goga Janelidze anrufen. Zugdidi hat eine Zahl im Kopf, und die Zahl ist nicht schüchtern.
Kader22.08.2039
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Vito Gaita steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 11. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Das Angebot von Kolkheti für Maxim Myshev wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Luka Khelashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Das Angebot lag deutlich daneben, und Zugdidi brauchten dafür nicht lange. Niemand im Geschäft hält eine erste Absage für ein Ende.
Spielernoten08.08.2039
Henry Edwards, 20, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 8.00
Eine 8.00 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 20-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 10. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.45 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Zugdidi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Maxim Myshev ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Zugdidi hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Zugdidi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 9. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Noch ein Name auf der Liste: Merani hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Luka Khelashvili stellen. Die Antwort von Zugdidi hat sich nicht geändert — noch nicht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader01.08.2039
Luis Caicedo gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Zugdidi hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Dato Chakvetadze und Zugdidi einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Zugdidi schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.20 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Das Angebot von Guria für Marco Ruggiero wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 8. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Beide Seiten rechnen in den nächsten Tagen mit einem Gespräch. Zugdidi nennt eine Summe, alles danach ist Rechnen.
Kader25.07.2039
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Aleksandre Mchedlidze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Das Angebot von Sioni für Luka Khelashvili wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Zugdidi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Kader18.07.2039
Maxim Myshev: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Zugdidi schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 7. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Der Name Marco Ruggiero ist in Gesprächen gefallen, an denen Zugdidi nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Giorgos Jokić Skafi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
4‑1 — und die Schlagzeilen gehörten Davit Okriashvili, an einem Nachmittag, an dem Zugdidi schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.17 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Zugdidi — und es wird nicht zurückgezogen.
Aleksandre Mchedlidze stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Schwer zu schlagen ist nicht dasselbe wie gewinnen, aber 6 Spiele ohne Niederlage sind ein Fundament, das Zugdidi im Herbst fehlte.
Kader11.07.2039
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Vito Gaita steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Das Angebot war weit entfernt und wurde fast ohne Diskussion abgelehnt. Ob das zweite genauso schnell abgelehnt wird, steht dahin.
Spielernoten04.07.2039
Henry Edwards, 20, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 7.75
Eine 7.75 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 20-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.95 mit 38, und niemand auf dem Platz war besser.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Zugdidi — und es wird nicht zurückgezogen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Mikhail Alexandrov und Zugdidi einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Niemand tut mehr so: Merani wird diese Woche wegen Luka Khelashvili anrufen. Zugdidi hat eine Zahl im Kopf, und die Zahl ist nicht schüchtern.
Kader04.07.2039
Vito Gaita gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Mit 20 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Ein 4‑0 gegen Guria, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.21 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
Der Name Luka Khelashvili ist in Gesprächen gefallen, an denen Zugdidi nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Ein Gespräch steht diese Woche an. Zugdidi werden eine Zahl nennen, und ab da ist es kein Fußball mehr, sondern Rechnen.
Kader20.06.2039
Vito Gaita gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
6.82 bei 12 Aktionen an beiden Enden des Platzes. Solche Mittelfeldspieler werden von Leuten unspektakulär genannt, die nie versucht haben, gegen einen zu spielen.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 15 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Das Angebot von Sapovnela für Goga Janelidze wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Noch ein Name auf der Liste: Samtredia hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Gatis Gabovs stellen. Die Antwort von Zugdidi hat sich nicht geändert — noch nicht.
Aleksandre Mchedlidze stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Guram Shengelia ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Zugdidi hat der Abschied leise begonnen.
7.62 bei 14 Aktionen an beiden Enden des Platzes. Solche Mittelfeldspieler werden von Leuten unspektakulär genannt, die nie versucht haben, gegen einen zu spielen.
Kader13.06.2039
Mikhail Alexandrov gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Ivan Savitski und Zugdidi einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 22 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Zugdidi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader06.06.2039
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Mikhail Alexandrov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Luka Khelashvili, und der Trainer ließ es geschehen.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Luis Caicedo hat seine Antwort von Zugdidi; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 29 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.96 mit 33, und niemand auf dem Platz war besser.
Aleksandre Mchedlidze stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Raffaele Spanò. 3‑1 gegen Samtredia — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Kader30.05.2039
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Irakli Chakvetadze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 20-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Henry Edwards hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 36 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader23.05.2039
Irakli Chakvetadze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Zugdidi weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 43 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Mit 33 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.01 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Aleksandre Mchedlidze stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Tamas Fiola und Zugdidi einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Kader16.05.2039
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Dinko Utrobičić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 50 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Jetzt 8 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Michael Dragovic hat gerade bei Zugdidi unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Kader09.05.2039
Irakli Chakvetadze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es brauchte einen Treffer von Archil Janelidze, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen Dinamo Batumi — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
Michael Dragovic unterschreibt, und die Ablösespalte bleibt leer. Solche Deals wirken im Juli klein und im März clever — oder sie werden nie wieder erwähnt.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 57 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Platz 1, 24 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Kolkheti wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 5‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Zugdidi war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Goga Janelidze ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Zugdidi hat der Abschied leise begonnen.
305 Einsätze in 13 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
Spielernoten02.05.2039
Ein Verteidigertor entscheidet es für Zugdidi — 7.77
1 für Vito Gaita, Note 7.77 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.
Spielernoten02.05.2039
Ein Verteidigertor entscheidet es für Zugdidi — 7.46
1 für Goga Gamsakhurdia, Note 7.46 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Zugdidi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 64 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader25.04.2039
Dinko Utrobičić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 71 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Aleksandre Mchedlidze stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader18.04.2039
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Irakli Chakvetadze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Note 8.02 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 78 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.14 mit 33, und niemand auf dem Platz war besser.
Inzwischen 4 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Bei zwei Toren stand sein Name irgendwo, und genau diesen Nachmittag will ein Trainer von jedem, der kreieren und abschließen soll. 7.86 und 2 Beteiligungen.
Kurz notiert
KaderIrakli Chakvetadze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 85 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Mit 33 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.15 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Zugdidi erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Zugdidi — und es wird nicht zurückgezogen.
Aleksandre Mchedlidze stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Sverrir Finnbogason hat seine Antwort von Zugdidi; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 92 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
3‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Henry Edwards, an einem Nachmittag, an dem Zugdidi schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Gatis Gabovs ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Zugdidi hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader28.03.2039
Vito Gaita gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
2 Tore, bevor das Stadion vollständig da war. Merani spielte den Rest des Nachmittags eine bereits entschiedene Partie, und jeder im Stadion wusste es.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Zugdidi weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Zugdidi offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Zugdidi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader21.03.2039
Irakli Chakvetadze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Zugdidi offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Bachana Gamsakhurdia ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Zugdidi hat der Abschied leise begonnen.
Aleksandre Mchedlidze stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader14.03.2039
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Vito Gaita steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Archil Janelidze. 2‑0 gegen Dinamo Tbilisi — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.96 auf dem Zettel, und der Anhang von Zugdidi ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Zugdidi, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Francisco Fraga.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Zugdidi offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Spielernoten07.03.2039
Henry Edwards hätte sich sein erstes Spiel nicht besser wünschen können — 8.09
Debüts werden überstanden, nicht genossen. Dieses wurde genossen: 8.09, 1 Tore und ein Trainer, der bereits gefragt wird, ob der Mann nächste Woche wieder beginnt.
9 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Goga Janelidze ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Zugdidi hat der Abschied leise begonnen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Aleksandre Mchedlidze und Zugdidi einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Zugdidi offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Zugdidi erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Gatis Gabovs ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Zugdidi hat der Abschied leise begonnen.
Aleksandre Mchedlidze stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader28.02.2039
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Irakli Chakvetadze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Zugdidi offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Zugdidi weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Zugdidi offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Lasha Tsitaishvili ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Zugdidi hat der Abschied leise begonnen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Henry Edwards und Zugdidi einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader14.02.2039
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Aleksandre Mchedlidze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Noch ein Name auf der Liste: Tskhinvali hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Marco Ruggiero stellen. Die Antwort von Zugdidi hat sich nicht geändert — noch nicht.
Kurz notiert
TransfermarktKristóf Laveczky soll sich einen neuen Verein suchen
Platz 1, 86 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Zugdidi offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Goga Janelidze ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Zugdidi hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Manche Transfers brauchen eine Kampagne. Dieser brauchte ein Trikot mit der alten Nummer. Sergey Yeschenko ist wieder Spieler von Zugdidi, und die Stadt hat ihre Geschichte des Sommers.
Kurz notiert
KaderTamas Fiola bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Zugdidi offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Irakli Chakvetadze stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
VorstandDie Führung von Zugdidi stärkt dem Trainer den Rücken
652Ausgabe
Zugdidi Chronik
24.01.2039
Von unserem FußballkorrespondentenZuversicht
Kader24.01.2039
Goga Janelidze verletzt sich am Kniebandapparat — 18 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 18 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Zugdidi offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Das Angebot von Sapovnela für Bachana Gamsakhurdia wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Luka Khelashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Wegen Archil Janelidze klingelt wieder das Telefon, und diesmal ist Guria am anderen Ende. Zugdidi hört höflich zu und verspricht nichts.
Kurz notiert
KaderAleksandre Mchedlidze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
TransfermarktWeiterhin keine Unterschrift von Giorgi Kashia
VorstandDas Nachwuchsband von Zugdidi läuft weiter
651Ausgabe
Zugdidi Chronik
17.01.2039
Von unserem FußballkorrespondentenZuversicht
Kader17.01.2039
Goga Janelidze verletzt sich am Kniebandapparat — 25 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 25 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Aleksandre Mchedlidze stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader17.01.2039
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Vito Gaita steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
TransfermarktIm Plan ist kein Platz für Maxim Myshev
650Ausgabe
Zugdidi Chronik
10.01.2039
Von unserem FußballkorrespondentenZuversicht
Kader10.01.2039
Goga Janelidze verletzt sich am Kniebandapparat — 32 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 32 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Platz 1, 86 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Das Angebot von Tskhinvali für Luka Khelashvili wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Dinko Utrobičić und Zugdidi einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Das Trikot passt noch. Levan Kvaratskhelia ist zurück bei Zugdidi, und das halbe Stadion kennt ihn in diesen Farben ohnehin. Manche Transfers muss man der Stadt erst verkaufen; dieser hat sich von selbst verkauft.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zugdidi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
KaderAleksandre Mchedlidze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander