„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Unión de Santa Fe diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader16.11.2026
Mauro Pittón gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Unión de Santa Fe unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
1‑0. Im internationalen Fußball findet ein Verein heraus, was er wirklich ist — und Unión de Santa Fe hat dieses Herausfinden gegen Deportes Tolima gut überstanden.
Kader09.11.2026
Benjamín Pérez verletzt sich am Kniebandapparat — 20 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 20 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Grausamer kann man ein Fußballspiel nicht verlieren. Unión de Santa Fe trafen in der 91. Minute, der Anstoß fand kaum noch statt, und der Gästeblock stand noch, als abgepfiffen wurde.
Ignacio Malcorra stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Note 7.91, und im Stadion hätte niemand widersprochen. Er war an allem Wichtigen beteiligt und an fast allem Unwichtigen dazu.
Kader09.11.2026
Matías Rocha gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Er erfuhr es wie alle anderen, eine Stunde vor dem Anpfiff, von einem Blatt Papier an der Wand. Niemand bei Unión de Santa Fe tat so, als wäre es etwas anderes als eine Entscheidung über ihn.
Die Trainerbank09.11.2026
Der Blick von der Bank
„Wir hatten es unter Kontrolle. Es gab Phasen, die mir nicht gefallen haben, und die schauen wir uns an, aber die Mannschaft hat mir etwas gezeigt.“ Bruno Ferrari, zu einem 1‑0-Sieg, den er auf dem Weg zum Presseraum schon wieder auseinandernahm.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Benjamín Pérez
30 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Unión de Santa Fe verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Ignacio Malcorra und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Eric Ramírez stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
1‑1 gegen Deportes Tolima, unter Flutlicht, gegen Leute, die nicht dieselbe Sprache sprechen wie das Publikum. An solchen Abenden misst ein Verein sein Jahrzehnt, und es sind nie so viele, wie alle erwarten.
39 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Unión de Santa Fe verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
1‑4 für Instituto, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
Ignacio Malcorra und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader26.10.2026
Mauro Pittón gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Aufwärmleibchen, neunzig Minuten Zuschauen und am Ende ein Händedruck, der niemanden täuschte. Große Spiele zeigen, wem ein Trainer vertraut; dieses hat es Cristian Tarragona gezeigt.
Benjamín Pérez verletzt sich am Kniebandapparat — 46 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 46 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Unión de Santa Fe erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Unión de Santa Fe diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
7.91, und kein ernsthafter Widerspruch von jemandem, der dabei war. Unión de Santa Fe hatte elf Mann auf dem Platz, und einer davon entschied, wie es lief.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. Unión de Santa Fe sagte Marcelo Estigarribia, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
Kader19.10.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Unión de Santa Fe darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Matías Rocha steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
10 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
Gelungene Dribblings: 15. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Kurz notiert
Die TrainerbankTomás González bekommt es vom Trainer zu hören
Benjamín Pérez verletzt sich am Kniebandapparat — 53 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 53 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Ignacio Malcorra stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Cristian Tarragona, und der Trainer ließ es geschehen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Eric Ramírez stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Musik war aus, und die Duschen liefen spät. Was in dieser Kabine gesagt wurde, bleibt dort — aber der Samstag veröffentlicht das Protokoll.
Die Trainerbank12.10.2026
Mauro Pittón wird noch immer für einen Fehler bestraft
Niemand bestätigt es, und die Aufstellungen bestätigen es jede Woche. Ein Fehler hat ihm eine Zeit als zweite Wahl eingebracht, die schon jetzt länger dauert, als der Fehler es verdient hätte.
5‑3 gegen Deportivo Tachira und eine Leistung, die den Rest der Saison Leuten beschrieben wird, die nicht dabei waren. Marcelo Estigarribia steht im Zentrum dieser Beschreibung.
Kader05.10.2026
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Benjamín Pérez
61 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Unión de Santa Fe verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Unión de Santa Fe erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ignacio Malcorra und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 8 Tore zwischen Unión de Santa Fe und Deportivo Tachira, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Mauro Pittón stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Mitre wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Martín Rodríguez hat einen Wechsel zu Unión de Santa Fe vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Benjamín Pérez verletzt sich am Kniebandapparat — 68 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 68 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Ignacio Malcorra und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Bruno Ferrari nach dem 1‑3, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Hier ist keine Beschwerde möglich, und alle Beteiligten wissen das; kürzer wird der Weg zur Bank dadurch nicht. Form ist die einzige Währung im Fußball, auf die man nichts leihen kann.
1‑4 gegen Vasco da Gama. Die ehrliche Lesart ist nicht, dass die Spieler schlecht waren, sondern dass der Abstand zwischen diesem Verein und jenem derzeit in Dingen gemessen wird, für deren Kauf Geld Jahre braucht.
76 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Unión de Santa Fe verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Spielernoten21.09.2026
Doppelpack, und Eric Ramírez nimmt den Nachmittag mit — 9.19
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Eric Ramírez hat sie erzeugt, und die 9.19 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Mit 35 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.13 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Unión de Santa Fe diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Augusto Solari, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
VorstandIn der Kabine von Unión de Santa Fe ging niemand schnell nach Hause
Die TrainerbankKein Platz für Eric Ramírez am großen Tag
84 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Unión de Santa Fe verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
91 Minuten gespielt. Marcelo Estigarribia fand den Abschluss in einer Zeit, die es nur wegen früherer Unterbrechungen gab, und San Lorenzo verlor den Punkt in einer einzigen Bewegung.
Ignacio Malcorra stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader14.09.2026
Mauro Pittón gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Gelungene Dribblings: 20. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Marcelo Estigarribia. 2‑1 gegen San Lorenzo — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Mit 23 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Cristian Tarragona, und der Trainer ließ es geschehen.
Ignacio Malcorra und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Degradierung, die ein Verein nie verkündet und eine Kabine immer bemerkt. Eric Ramírez ist weiter von der Mannschaft entfernt als zuvor, und den Grund erfährt er erst, wenn er fragt.
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
Spielernoten07.09.2026
Bruno Pittón wird diese Szene wieder und wieder sehen
1 Fehler, ein Gegentor und ein Abend vor denselben drei Sekunden. Er sieht sie heute, morgen und wahrscheinlich noch im Februar, und jeder, der gespielt hat, weiß genau, bei welchem Standbild er stehen bleibt.
Vier oder fünf Spieltage Konstanz, gemessen an allen in der Liga, die seinen Job machen. Ignacio Malcorra steht nach diesem Vergleich in der Mannschaft, und Unión de Santa Fe hatte den Nutzen jedes einzelnen dieser Nachmittage.
Niemand wird es bestätigen, und nichts sonst erklärt die Aufstellungen des letzten Monats. Ein teurer Fehler kauft einem Spieler eine Zeit als zweite Wahl, die immer länger dauert als der Fehler.
Talleres wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 4‑1, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Unión de Santa Fe war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Ignacio Malcorra und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Note 9.61. Es gibt Karrieren ohne einen einzigen solchen Nachmittag, und er hatte gerade einen — vor allen Augen bei Unión de Santa Fe.
Kader31.08.2026
Eric Ramírez gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Spielernoten31.08.2026
Eric Ramírez spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.18. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Trainerbank31.08.2026
Der Blick von der Bank
„Wir hatten es unter Kontrolle. Es gab Phasen, die mir nicht gefallen haben, und die schauen wir uns an, aber die Mannschaft hat mir etwas gezeigt.“ Bruno Ferrari, zu einem 4‑1-Sieg, den er auf dem Weg zum Presseraum schon wieder auseinandernahm.
1‑3 gegen Quilmes, und hier endet die Straße. Ein Pokal-Aus ist ein schneller Tod – kein Rückspiel, kein nächstes Mal, nur noch Liga bis in den Mai.
Spielernoten24.08.2026
Doppelpack, und Ignacio Malcorra nimmt den Nachmittag mit — 8.34
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Ignacio Malcorra hat sie erzeugt, und die 8.34 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Unión de Santa Fe diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Gelungene Dribblings: 22. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
6 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Unión de Santa Fe und Deportivo Riestra gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Ignacio Malcorra. 4‑2 gegen Deportivo Riestra — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Kader24.08.2026
Mauro Pittón gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Ignacio Malcorra stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich respektiere den Trainer, und ich werde hier nicht sitzen und behaupten, ich sei glücklich.“ Der häufigste Satz im Fußball, und nie war er das Ende einer Geschichte.
Die Trainerbank17.08.2026
Das Urteil des Trainers
„Ich werde nicht abheben, und ich lasse es auch die Spieler nicht. Es war ein guter Tag. Es kommen härtere.“ Bruno Ferrari hielt es nach dem 2‑1 kurz — so machen es Trainer, wenn sie zufrieden sind.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Nicolas Zenclussen und Unión de Santa Fe einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Ignacio Malcorra und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader10.08.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Unión de Santa Fe darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Eric Ramírez steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Patrón hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Ricardo Ibáñez ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Cristian Figueroa ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
9 Aktionen zusammengenommen und 7.48. Seine Arbeit zeigt sich darin, dass andere gut aussehen, und der einzige verlässliche Weg, sie zu bemerken, ist zu beobachten, was an den Nachmittagen passiert, an denen er fehlt.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Ignacio Malcorra und Unión de Santa Fe einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Ignacio Malcorra und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Mauro Pittón stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Ein Punkt in Minute 88 ist genau einen Punkt wert und für eine Kabine erheblich mehr. Diese Mannschaft hört nicht auf — ein Ruf, der mehr wiegt als das Ergebnis.
Transfermarkt03.08.2026
Noch 24 Monate bei Mauro Pittón — und es werden weniger
Noch immer liegt kein Angebot auf dem Tisch, und der Vertrag von Mauro Pittón wird kürzer und kürzer. In der Sprache der Chefetage hört ein so langes Schweigen auf, ein Versehen zu sein — und fängt an, eine Antwort zu sein.
„Es gab Dinge, die mir gefallen haben, und Dinge, die wir am Dienstag so lange üben, bis sie stimmen.“ 1‑1, und ein Trainer, der schon wusste, wie der Dienstag aussieht.