Al-Ahli wollte nicht verkaufen, und die Zahl ist der Grund, warum sie es doch taten. $52.7M für Francisco Trincão — und die Erwartung, die mit ihm ankommt, mildert keine Eingewöhnungszeit.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um TSG Hoffenheim haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Das Angebot ging diese Woche an Borussia Mönchengladbach, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Francisco Trincão lebt diese Version bei TSG Hoffenheim, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Jetzt 6 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
6 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei TSG Hoffenheim kann sagen, in welcher Woche.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei TSG Hoffenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Oliver Baumann und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jetzt 7 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
100 Spiele in diesen Farben. Solche Treue wird jede Saison seltener, und die Ränge wissen das.
Kader14.12.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von TSG Hoffenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Robin Hranáč steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Alexander Prass, und der Trainer ließ es geschehen.
Hier ist keine Beschwerde möglich, und alle Beteiligten wissen das; kürzer wird der Weg zur Bank dadurch nicht. Form ist die einzige Währung im Fußball, auf die man nichts leihen kann.
Die Trainerbank14.12.2026
Der Blick von der Bank
„Wir haben nicht verloren. In manchen Wochen ist das alles, was man bekommt, und mir ist der Punkt lieber als keiner.“ Paul Horn wählte die halbvolle Lesart des 0‑0; die Anhänger nahmen die andere mit nach Hause.
Ein 3‑0 gegen VfL Wolfsburg, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
VfL Wolfsburg ist draußen, TSG Hoffenheim eine Runde weiter, 2‑0 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
Spielernoten23.11.2026
Doppelpack, und Ricky-Jade Jones nimmt den Nachmittag mit — 9.00
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Ricky-Jade Jones hat sie erzeugt, und die 9.00 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Die Trainerbank23.11.2026
Ibrahim Maza: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ TSG Hoffenheim schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Spielernoten23.11.2026
Doppelpack, und Geny nimmt den Nachmittag mit — 8.41
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Geny hat sie erzeugt, und die 8.41 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Andrej Kramarić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Er ist 22, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Gelungene Dribblings: 35. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ TSG Hoffenheim schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei TSG Hoffenheim hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Oliver Baumann stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Robin Hranáč stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu TSG Hoffenheim und um meinen Platz kämpfen.“ 1 von 9 Spielen bei Wolfsberger AC sagen den Rest.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 1‑2, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Kurz notiert
KaderEin Platz in der Elf des Monats für Nathan De Cat
Andrej Kramarić und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Gelungene Dribblings: 18. Ab der siebzigsten Minute liegt eine besondere Verzweiflung im Gesicht eines Außenverteidigers, und sie war zu sehen.
Kader12.10.2026
5 Spieler von TSG Hoffenheim bei ihren Nationalmannschaften
Zwei Wochen lang wird es still auf dem Trainingsgelände. 5 Mann sind losgezogen, um die Spieler von jemand anderem zu sein, und dem Trainer bleiben die, die niemand angerufen hat.
Kader12.10.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von TSG Hoffenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Robin Hranáč steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Trainerbank12.10.2026
Der Trainer hat Bernardos Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
Kader12.10.2026
13 neue Gesichter — TSG Hoffenheim lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu TSG Hoffenheim, und 1 Einsätze in 5 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
Kurz notiert
SpielernotenAn Geny kam auf dem Platz niemand heran
Ein Verteidigertor entscheidet es für TSG Hoffenheim — 7.48
1 für Leon Avdullahu, Note 7.48 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.
Oliver Baumann und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Mit 22 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Robin Hranáč stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
7.77, und kein ernsthafter Widerspruch von jemandem, der dabei war. TSG Hoffenheim hatte elf Mann auf dem Platz, und einer davon entschied, wie es lief.
„Das haben wir uns verdient. Ich habe eine Reaktion verlangt und sie bekommen, und jetzt will ich am Samstag dasselbe noch einmal.“ Paul Horn zu einem Nachmittag, der 1‑0 endete und ihn mehr freute, als er zeigen wollte.
Er drehte ab wie einer, der das monatelang mit sich herumgetragen hat, und genau das hatte er. TSG Hoffenheim haben ihren Neuzugang vom Fleck weg und eine Frage weniger auf jeder Pressekonferenz.
TSG Hoffenheim fragte, und St. Pauli sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Noch ein Name auf der Liste: SC Freiburg hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Max Moerstedt stellen. Die Antwort von TSG Hoffenheim hat sich nicht geändert — noch nicht.
Alles mit Eintracht Frankfurt geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei TSG Hoffenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 20-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Adam Daghim hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Ein 2‑0 gegen Borussia Mönchengladbach, erarbeitet statt geschenkt – und die Sorte Nachmittag, nach der alle über die nächste Woche reden statt über diese.
50 für den Verein inzwischen, jedes einzelne in irgendjemandes Gedächtnis abgelegt, mit Datum und Ergebnis. Über solche Zahlen streiten Anhänger noch in zwanzig Jahren.