Oben hat niemand etwas gesagt — und lauter geht es kaum. Ergebnisse kaufen in diesem Geschäft Schweigen; das Konto von Lokomotiva Zagreb ist fast leer.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Lokomotiva Zagreb spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Marko Rog und Lokomotiva Zagreb einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lokomotiva Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Lokomotiva Zagreb. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Rodina läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Lokomotiva Zagreb spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Aleksandar Trajkovski stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Am Ende stand ein 4‑3, und es war der Nachmittag von Cheikh Mbacke Diop: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Lokomotiva Zagreb bleiben.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Josip Posavec, und der Trainer ließ es geschehen.
Note 8.38 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Noch ein Name auf der Liste: Orenburg hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Petar Andrić stellen. Die Antwort von Lokomotiva Zagreb hat sich nicht geändert — noch nicht.
Tin Plavotić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Mit 21 hat Petar Andrić jede Jugendmannschaft dieses Klubs durchlaufen und sieht nun Woche für Woche einem ausgeliehenen Spieler ähnlicher Klasse beim Startelfeinsatz zu. Im Nachwuchs fällt so etwas auf – auf der Tribüne auch.
Am Ende standen 10 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Lokomotiva Zagreb spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lokomotiva Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Lokomotiva Zagreb. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Rodina läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Krunoslav Hendija ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Lokomotiva Zagreb hat der Abschied leise begonnen.
Mirko Sušak stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jetzt 12 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lokomotiva Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Ein Fehler in der Abwehr ist ein Moment, ein Fehler im Tor ist ein Gegentor. Josip Posavec weiß das, die Ränge wussten es sofort, und hinter ihm stand niemand mehr, der daraus noch etwas anderes hätte machen können.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Marko Pajač, und der Trainer ließ es geschehen.
Jetzt 10 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lokomotiva Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Der Name Krunoslav Hendija ist in Gesprächen gefallen, an denen Lokomotiva Zagreb nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Note 8.20 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Lokomotiva Zagreb. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Rodina läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
Das Angebot von Zadar für Petar Lovren wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Mirko Sušak stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Transfermarkt24.07.2028
Als wäre er nie weg gewesen: Milan Petkov kehrt zurück
Manche Transfers brauchen eine Kampagne. Dieser brauchte ein Trikot mit der alten Nummer. Milan Petkov ist wieder Spieler von Lokomotiva Zagreb, und die Stadt hat ihre Geschichte des Sommers.
Er ging als Junge und kommt zurück und weiß noch, wo der Gästeblock ist. Die meisten Neuzugänge muss man einer Stadt erklären; für diesen genügte ein Foto.
Transfermarkt24.07.2028
Als wäre er nie weg gewesen: Damir Boric kehrt zurück
Manche Transfers brauchen eine Kampagne. Dieser brauchte ein Trikot mit der alten Nummer. Damir Boric ist wieder Spieler von Lokomotiva Zagreb, und die Stadt hat ihre Geschichte des Sommers.
Note 9.90 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Lokomotiva Zagreb tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lokomotiva Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Lokomotiva Zagreb weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Lokomotiva Zagreb, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Aleks Stojaković und Lokomotiva Zagreb einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Tin Plavotić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Lokomotiva Zagreb tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Mirko Sušak und Lokomotiva Zagreb einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lokomotiva Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Lokomotiva Zagreb weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Mody Boune hat gerechnet und mag das Ergebnis nicht. Nichts zersetzt eine Mannschaft schneller, und kein Klub hat das je gelöst, indem er einem Fußballer die Gehaltsstruktur erklärte.
Kurz notiert
TransfermarktDenis Kolinger auf die Transferliste gesetzt
Mirko Sušak stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
68 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Lokomotiva Zagreb, und 3 Einsätze in 46 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Aleks Stojaković. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Mirko Sušak stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Lokomotiva Zagreb und um meinen Platz kämpfen.“ 3 von 42 Spielen bei Dinamo Zagreb sagen den Rest.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Aleks Stojaković. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Tin Plavotić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Tin Plavotić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
161 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
87 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Lokomotiva Zagreb und um meinen Platz kämpfen.“ 3 von 34 Spielen bei Dinamo Zagreb sagen den Rest.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Aleks Stojaković. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Tin Plavotić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Er ist 21, sein Schnitt liegt bei 7.10 — und die älteren Profis haben angefangen, ihm in den schweren Minuten den Ball zu geben. Der letzte Teil ist der eigentliche Scouting-Bericht.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Hrvoje Erceg und Lokomotiva Zagreb einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Aleks Stojaković. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Jetzt 7 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Lokomotiva Zagreb erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lokomotiva Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Marko Rog, und der Trainer ließ es geschehen.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lokomotiva Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Note 8.19 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Lokomotiva Zagreb, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Er ist der Name in jeder Kolumne und in jeder Sendung, und das ist in jedem Alter eine schwere Last. Manche Fußballer wachsen daran; andere gehen leise daran kaputt.
Tin Plavotić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Lokomotiva Zagreb hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Tin Plavotić, und der Trainer ließ es geschehen.
Er erfuhr es wie alle anderen, eine Stunde vor dem Anpfiff, von einem Blatt Papier an der Wand. Niemand bei Lokomotiva Zagreb tat so, als wäre es etwas anderes als eine Entscheidung über ihn.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Lokomotiva Zagreb, und 1 Einsätze in 17 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Lokomotiva Zagreb schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lokomotiva Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Am Ende stand ein 3‑2, und es war der Nachmittag von Marko Rog: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Lokomotiva Zagreb bleiben.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Der Fehler eines Verteidigers wird von jemand anderem aufgeräumt; der eines Torhüters landet im Netz. Er wusste es, bevor der Ball die Linie überquerte, und im Stadion wussten es alle.
Tin Plavotić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Marko Vešović, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Lokomotiva Zagreb, und 0 Einsätze in 9 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Mario Šitum trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Lokomotiva Zagreb — und es wird nicht zurückgezogen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Marko Vešović und Lokomotiva Zagreb einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lokomotiva Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Ein Saisonschnitt von 7.05 in einem Alter, in dem die meisten seines Jahrgangs noch in der Jugend spielen. Lokomotiva Zagreb weiss, was da heranwächst — und inzwischen wissen es auch alle anderen.
Note 8.27 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Defensivaktionen: 26, und am Ende eine weiße Weste. Die besten Nachmittage eines Innenverteidigers sehen aus, als sei nichts passiert — genau darum geht es.
Mirko Sušak stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Am Ende stand ein 1‑0, und es war der Nachmittag von Aleks Stojaković: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Lokomotiva Zagreb bleiben.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Blaž Bošković und Lokomotiva Zagreb einigen sich auf weitere 3 Jahre.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Mario Šitum, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Lokomotiva Zagreb, und 0 Einsätze in 5 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lokomotiva Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Note 9.75 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Lokomotiva Zagreb und um meinen Platz kämpfen.“ 6 von 10 Spielen bei Zadar sagen den Rest.
Es war kein Gegner in der Nähe und er musste nirgendwohin. Lokomotiva Zagreb kassiert ein Tor wegen einer Entscheidung von einer halben Sekunde, über die eine Woche geredet wird.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Lokomotiva Zagreb können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lokomotiva Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Leon Belcar, und der Trainer ließ es geschehen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Lokomotiva Zagreb, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Cheikh Mbacke Diop etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Lokomotiva Zagreb oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Zadar zahlt $970.0K, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
Leon Belcar stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Am Ende stand ein 2‑1, und es war der Nachmittag von Ibrahim Sabra: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Lokomotiva Zagreb bleiben.
Note 8.36 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Marko Pajač, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Lokomotiva Zagreb und um meinen Platz kämpfen.“ 0 von 1 Spielen bei Dinamo Zagreb sagen den Rest.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Lokomotiva Zagreb erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Lokomotiva Zagreb — und es wird nicht zurückgezogen.
Defensivaktionen: 25, und am Ende eine weiße Weste. Die besten Nachmittage eines Innenverteidigers sehen aus, als sei nichts passiert — genau darum geht es.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lokomotiva Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Tin Plavotić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Ein Schnitt von 7.08 in einer ersten Mannschaft, für die er einige Jahre zu jung ist. Lokomotiva Zagreb haben etwas, und inzwischen hat es die ganze Liga bemerkt.
Tin Plavotić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Ein Schnitt von 7.08 in einer ersten Mannschaft, für die er einige Jahre zu jung ist. Lokomotiva Zagreb haben etwas, und inzwischen hat es die ganze Liga bemerkt.
Noch ein Name auf der Liste: Hrvatski Dragovoljac hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Mody Boune stellen. Die Antwort von Lokomotiva Zagreb hat sich nicht geändert — noch nicht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Lokomotiva Zagreb schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lokomotiva Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Duje Reić und Lokomotiva Zagreb einigen sich auf weitere 5 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Lokomotiva Zagreb weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
NK Osijek kommt weiter, Lokomotiva Zagreb fährt heim, 0‑2 das Ergebnis, das es entschied. Die Kabine wird nun die Liga zur Priorität erklären, denn genau das sagen Kabinen in solchen Momenten.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lokomotiva Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Ein Saisonschnitt von 7.08 in einem Alter, in dem die meisten seines Jahrgangs noch in der Jugend spielen. Lokomotiva Zagreb weiss, was da heranwächst — und inzwischen wissen es auch alle anderen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lokomotiva Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Ein Saisonschnitt von 7.08 in einem Alter, in dem die meisten seines Jahrgangs noch in der Jugend spielen. Lokomotiva Zagreb weiss, was da heranwächst — und inzwischen wissen es auch alle anderen.
Prosper Obah stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Ein Saisonschnitt von 7.08 in einem Alter, in dem die meisten seines Jahrgangs noch in der Jugend spielen. Lokomotiva Zagreb weiss, was da heranwächst — und inzwischen wissen es auch alle anderen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kurz notiert
TransfermarktDie Geschichte um Aleks Stojaković will nicht sterben
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Lokomotiva Zagreb — und es wird nicht zurückgezogen.
Prosper Obah stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Lokomotiva Zagreb, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lokomotiva Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Ein Saisonschnitt von 7.08 in einem Alter, in dem die meisten seines Jahrgangs noch in der Jugend spielen. Lokomotiva Zagreb weiss, was da heranwächst — und inzwischen wissen es auch alle anderen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Lokomotiva Zagreb erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Prosper Obah stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Ein Saisonschnitt von 7.08 in einem Alter, in dem die meisten seines Jahrgangs noch in der Jugend spielen. Lokomotiva Zagreb weiss, was da heranwächst — und inzwischen wissen es auch alle anderen.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Lokomotiva Zagreb, und 2 Einsätze in 22 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Aleks Stojaković etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Lokomotiva Zagreb oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Lokomotiva Zagreb erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es gibt Fußballer, die eine gute Saison spielen, und Fußballer, für die eine Saison in Erinnerung bleibt; die Zweiten hören ihren Namen im Sommer in einem Saal. Lokomotiva Zagreb wird sich still freuen und heimlich nervös sein.
Ein Saisonschnitt von 7.08 in einem Alter, in dem die meisten seines Jahrgangs noch in der Jugend spielen. Lokomotiva Zagreb weiss, was da heranwächst — und inzwischen wissen es auch alle anderen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lokomotiva Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Noch ein Name auf der Liste: HNK Vukovar 1991 hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Marcel Lorber stellen. Die Antwort von Lokomotiva Zagreb hat sich nicht geändert — noch nicht.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Lokomotiva Zagreb. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Dinamo Zagreb läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.