Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Dinamo Zagreb tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Dion Beljo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader09.07.2035
Marko Zebić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Luka Vrzić, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
TransfermarktIstra 1961 greifen demnächst zum Hörer
Kaloyan Bozhkov verletzt sich am Kniebandapparat — 37 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 37 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Dinamo Zagreb hat ihn als etwas anderes gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Dinamo Zagreb tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Dion Beljo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
KaderGabrijel Šivalec gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Dinamo Zagreb tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Dion Beljo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
KaderMarko Zebić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Dinamo Zagreb tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Dion Beljo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader16.04.2035
Marko Zebić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Dinamo Zagreb tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
0‑1 gegen NK Varazdin, und hier endet die Straße. Ein Pokal-Aus ist ein schneller Tod – kein Rückspiel, kein nächstes Mal, nur noch Liga bis in den Mai.
Spielernoten19.03.2035
Eine ernüchternde Vorstellung für Mateo Sutalo — 5.68
Es ist ein harter Weg, ein Publikum kennenzulernen. Note 5.68 an dem Tag, an dem er das Trikot bekam — und wichtig ist jetzt nur, wie das nächste Spiel aussieht.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Zagreb spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Dion Beljo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Dinamo Zagreb hat ihn als etwas anderes gehört.
Kader19.03.2035
Gabrijel Šivalec gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Anthony Pavlešić, und der Trainer ließ es geschehen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Zagreb spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Dinamo Zagreb können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Dinamo Zagreb hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader12.03.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Dinamo Zagreb darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marko Zebić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
KaderAnthony Pavlešić ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
KaderLuka Medina bittet den Trainer um ein Gespräch
Platz 3 und 33 Punkte auf dem Konto. Das Wort spricht im Stadion noch niemand aus, und im Stadion denkt es jeder.
Kader12.02.2035
Niko Galešić: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Dinamo Zagreb schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Dinamo Zagreb tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Dinamo Zagreb — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader12.02.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Dinamo Zagreb darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marko Zebić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Dinamo Zagreb tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Dion Beljo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der Name Joaquín Moxica ist in Gesprächen gefallen, an denen Dinamo Zagreb nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Kader05.02.2035
Gabrijel Šivalec gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
Vorstand$5.0M liegen bei Dinamo Zagreb auf dem Tisch
Platz 3, 33 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Dinamo Zagreb — und es wird nicht zurückgezogen.
Das Angebot von Istra 1961 für Robert Corluka wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Ivano Safundžić ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Dinamo Zagreb hat der Abschied leise begonnen.
Kader15.01.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Dinamo Zagreb darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Gabrijel Šivalec steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Pokalspiele warten darauf, dass jemand sie an sich reißt — Robert Corluka tat es gegen Sibenik. 3‑2 am Ende, und im Lostopf der nächsten Runde liegt Dinamo Zagreb.
Die Tafel war oben, das Diskutieren hatte begonnen, und dann lag der Ball in der 94. Minute im Netz. Sibenik wird jede Sekunde der Nachspielzeit eine Woche lang nachspielen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Dinamo Zagreb erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Robert Corluka brauchte keine: 7.91, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Niko Beroš ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Dinamo Zagreb hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Gabrijel Šivalec und Dinamo Zagreb einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Jetzt 7 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Dinamo Zagreb schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Platz 3, 33 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Zagreb spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Dion Beljo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Dinamo Zagreb hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Kurz notiert
KaderMarko Zebić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Dinamo Zagreb tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Dinamo Zagreb hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Dinamo Zagreb darüber, wer wie hart arbeitet
Am Ende standen 10 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
2 vorn und in völliger Kontrolle — und am Ende war Hajduk Split die zufriedenere Mannschaft. Es gibt keine Version dieses Nachmittags, die Dinamo Zagreb gern noch einmal anschaut.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Dinamo Zagreb — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Mario Kovacevic ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Dinamo Zagreb hat der Abschied leise begonnen.
Dion Beljo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Schwer zu schlagen ist nicht dasselbe wie gewinnen, aber 6 Spiele ohne Niederlage sind ein Fundament, das Dinamo Zagreb im Herbst fehlte.
Kader20.11.2034
Marko Zebić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Dinamo Zagreb tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Dinamo Zagreb hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Kader13.11.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Dinamo Zagreb darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Gabrijel Šivalec steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ein Spieler, der mit der Startelf gerechnet hatte, sah zu. Der Trainer nennt es eine Entscheidung für die Mannschaft; Dion Beljo nennt es unter vier Augen anders.
17 Defensivaktionen und am Ende ein Zu-null. Der Nachmittag eines Verteidigers lässt sich nur über das erzählen, was nicht passiert ist — deshalb macht niemand eine Zusammenfassung daraus, und jeder Trainer der Liga nähme ihn.
Spiel11.11.2034
Punkt gewonnen oder zwei verloren für Dinamo Zagreb?
Neunzig Minuten, kein Tor — und die Debatte begann, bevor der Parkplatz leer war: ein Punkt geholt oder zwei gegen NK Osijek liegengelassen? Beide Lager streiten noch am Donnerstag.
Kurz notiert
SpielernotenDie Chancen kamen und gingen bei Joaquín Moxica
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Dinamo Zagreb können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Kader23.10.2034
Nikola Radnić: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Dinamo Zagreb schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Mario Kovacevic ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Dinamo Zagreb hat der Abschied leise begonnen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Dion Beljo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader23.10.2034
Gabrijel Šivalec gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Zagreb spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Dinamo Zagreb hat ihn als etwas anderes gehört.
Kader16.10.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Dinamo Zagreb darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marko Zebić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Dinamo Zagreb — und es wird nicht zurückgezogen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Zagreb spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Dion Beljo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader25.09.2034
Marko Zebić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Anthony Pavlešić, und der Trainer ließ es geschehen.
35 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Dinamo Zagreb verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
37 Einsätze in 11 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Dinamo Zagreb hat ihn als etwas anderes gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Niko Beroš ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Dinamo Zagreb hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Dion Beljo bricht sich einen Knochen — 19 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 19 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 45 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
4‑1 — und die Schlagzeilen gehörten Gabriel Vidović, an einem Nachmittag, an dem Dinamo Zagreb schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Noch ein Name auf der Liste: HNK Gorica hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Gabrijel Šivalec stellen. Die Antwort von Dinamo Zagreb hat sich nicht geändert — noch nicht.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Dinamo Zagreb — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Matej Grahovac ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Dinamo Zagreb hat der Abschied leise begonnen.
Das Angebot von Sibenik für Nikola Kovacevic wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Dinamo Zagreb offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
69 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Dinamo Zagreb verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
5‑1 — und die Schlagzeilen gehörten Gabriel Vidović, an einem Nachmittag, an dem Dinamo Zagreb schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Spielernoten07.08.2034
Doppelpack, und Gabriel Vidović nimmt den Nachmittag mit — 10.00
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Gabriel Vidović hat sie erzeugt, und die 10.00 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Das Angebot von Slaven Belupo für Gabrijel Šivalec wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Spielernoten07.08.2034
Robert Corluka, 20, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 8.01
Eine 8.01 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 20-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Niko Beroš ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Dinamo Zagreb hat der Abschied leise begonnen.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Dinamo Zagreb offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
78 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Dinamo Zagreb verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Spielernoten31.07.2034
Robert Corluka, 20, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 7.96
Eine 7.96 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 20-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Dinamo Zagreb können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Dion Beljo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Ivano Safundžić ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Dinamo Zagreb hat der Abschied leise begonnen.
Kader31.07.2034
Nikola Čavlina gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Am Ende stand ein 3‑1, und es war der Nachmittag von Robert Corluka: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Dinamo Zagreb bleiben.
Luka Vrzić verletzt sich am Kniebandapparat — 29 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 29 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Dinamo Zagreb offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Das Angebot von Hrvatski Dragovoljac für Vedran Ivanovic wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Niko Beroš ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Dinamo Zagreb hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Dinamo Zagreb hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Luka Vrzić verletzt sich am Kniebandapparat — 36 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 36 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Kader03.07.2034
Dion Beljo bricht sich einen Knochen — 85 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 85 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Platz 1, 42 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Zagreb spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Dinamo Zagreb — und es wird nicht zurückgezogen.
Kurz notiert
TransfermarktNikola Čavlina will wissen, wohin das führt
Der Verkauf ist durch, und jeder Plan für die nächste Saison steht wieder unter Vorbehalt. Neue Eigentümer kommen stets mit dem Versprechen von Geduld; das Versprechen hat ein Haltbarkeitsdatum.
Das Angebot von Cibalia für Robert Corluka wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Dinamo Zagreb hat ihn als etwas anderes gehört.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Aleksandar Grašeski hat sich für den Sommer mit HNK Rijeka geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Sergi Domínguez und Dinamo Zagreb einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Dion Beljo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
KaderMarko Zebić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
KaderEin kleinerer Verein würde Sergi Domínguez jetzt guttun
Ausgeschieden, 2‑3 gegen Hajduk Split — und die lange Debatte, welcher der kleinen Momente es entschieden hat. Es bleibt nur noch die Liga, und alle wissen es.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Niko Beroš ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Dinamo Zagreb hat der Abschied leise begonnen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Dinamo Zagreb hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Florjan Jevšenak hat gerade bei Dinamo Zagreb unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Kader29.05.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Dinamo Zagreb darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Gabrijel Šivalec steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Sergi Domínguez, und der Trainer ließ es geschehen.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 23-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Stipe Ivanovic hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Platz 1, 42 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Dinamo Zagreb tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Dion Beljo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader08.05.2034
Gabrijel Šivalec gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Dinamo Zagreb hat ihn als etwas anderes gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Dinamo Zagreb tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Dinamo Zagreb hat ihn als etwas anderes gehört.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Dinamo Zagreb darüber, wer wie hart arbeitet
KaderAnthony Pavlešić ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 14 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Dinamo Zagreb — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Niko Beroš ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Dinamo Zagreb hat der Abschied leise begonnen.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 50 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Nichts unterschrieben, nichts dementiert, und plötzlich achten sehr viele Leute sehr genau auf ihre Worte. Wer so etwas schon erlebt hat, weiß: Der leise Teil dauert Monate.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Dinamo Zagreb — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Dinamo Zagreb hat ihn als etwas anderes gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Niko Beroš ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Dinamo Zagreb hat der Abschied leise begonnen.
Dion Beljo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Dinamo Zagreb offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Dinamo Zagreb — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Dinamo Zagreb hat ihn als etwas anderes gehört.
Dion Beljo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Zagreb spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Niko Galešić bricht sich einen Knochen — 20 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 20 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Das Angebot von HNK Vukovar 1991 für Gabrijel Šivalec wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Zagreb spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
TransfermarktBayern Munich greifen demnächst zum Hörer
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Dinamo Zagreb darüber, wer wie hart arbeitet
Die KurveDie Anhänger sagen ihre Meinung zu Stipe Ivanovic
Niko Galešić bricht sich einen Knochen — 45 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 45 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Dion Beljo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Zagreb spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader26.12.2033
Gabrijel Šivalec gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Dinamo Zagreb hat ihn als etwas anderes gehört.
Kurz notiert
KaderLuca Ravanelli zieht sich eine Muskelverletzung zu — 20 Tage Pause
Platz 1, 42 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Kader19.12.2033
Marco Curto bricht sich einen Knochen — 52 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 52 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Dinamo Zagreb erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Dinamo Zagreb tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Kurz notiert
KaderMoris Valinčić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
TransfermarktVon der Ablöse für Luka Vrbančić spricht niemand mehr
TransfermarktNiko Beroš auf die Transferliste gesetzt
0‑1, und nichts daran lässt sich schönreden. Eine Derbyniederlage begleitet einen Anhänger am Montag zur Arbeit, und diese hier wird ihn die ganze Woche begleiten.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Dinamo Zagreb — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Niko Beroš ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Dinamo Zagreb hat der Abschied leise begonnen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Dinamo Zagreb hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Zagreb diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader21.11.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Dinamo Zagreb darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Gabrijel Šivalec steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Nikola Čavlina, und der Trainer ließ es geschehen.