„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ TSG Hoffenheim schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei TSG Hoffenheim hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei TSG Hoffenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader07.06.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von TSG Hoffenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Christian Eriksen steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gespräch über Bernardo steht bevor
Die Qualifikation steht, und nächste Saison gehen die Flutlichter für etwas Größeres an. Eine Bühne für die Spieler, Sauerstoff für die Bilanz und ein Reisepass für alle anderen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei TSG Hoffenheim — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei TSG Hoffenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader17.05.2027
Christian Eriksen gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kader17.05.2027
Yannick Eduardo ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei TSG Hoffenheim sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Transfermarkt17.05.2027
Leon Avdullahu wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Leon Avdullahu taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. TSG Hoffenheim schweigt, und das sagt genug.
Die 86. Minute, das halbe Stadion schon auf dem Weg zum Ausgang, und Adam Daghim entschied, dass niemand irgendwohin geht. Union Berlin blieb keine Zeit für eine Antwort.
Spielernoten15.03.2027
Keine Spur von Nerven bei Adam Daghim mit 21 — 8.32
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Adam Daghim brauchte keine: 8.32, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 8. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei TSG Hoffenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Adam Daghim. 3‑2 gegen Union Berlin — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Mit 21 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Kader15.03.2027
Patrick Wimmer gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Spielernoten15.03.2027
Fisnik Asllani spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.44. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Aufwärmleibchen, neunzig Minuten Zuschauen und am Ende ein Händedruck, der niemanden täuschte. Große Spiele zeigen, wem ein Trainer vertraut; dieses hat es Florian Onisiwo gezeigt.
Kurz notiert
SpielernotenTim Lemperle lief sie den ganzen Tag an
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei TSG Hoffenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader15.02.2027
Christian Eriksen gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Mit 21 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Ehrgeizgeschichte in die andere Richtung — die, die niemand erzählt: ein Fußballer, der um eine kleinere Bühne bittet, um weniger Kameras und um ein Publikum, das nicht kippt. Das ist keine Schwäche, und es wird fast immer als eine dargestellt.
Note 7.42 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei TSG Hoffenheim sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. TSG Hoffenheim weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Doppelpack, und Tim Lemperle nimmt den Nachmittag mit — 8.45
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Tim Lemperle hat sie erzeugt, und die 8.45 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Spielernoten28.12.2026
Adam Daghim, 21, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 8.58
Eine 8.58 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 21-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei TSG Hoffenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Tim Lemperle. 3‑2 gegen Borussia Mönchengladbach — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Kader28.12.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von TSG Hoffenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Patrick Wimmer steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
8 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Niemand bei TSG Hoffenheim behauptet, er sei außer Form. Der Trainer wollte für neunzig bestimmte Minuten schlicht andere Qualitäten, und dagegen kann ein Spieler nichts antrainieren.
Adam Daghim, 21, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 8.62
Eine 8.62 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 21-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.16 mit 35, und niemand auf dem Platz war besser.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Oliver Baumann stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Andrej Kramarić. 3‑2 gegen Mainz 05 — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Oliver Baumann, und der Trainer ließ es geschehen.
Note 8.02. Es gibt Karrieren ohne einen einzigen solchen Nachmittag, und er hatte gerade einen — vor allen Augen bei TSG Hoffenheim.
Kader14.12.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von TSG Hoffenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Adam Hložek steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Gabriel Krämer ist 14, und TSG Hoffenheim hat ihn für den Spieler verpflichtet, der er einmal sein wird, nicht für den, der er heute ist. Die erste Mannschaft kann warten; der Sinn eines solchen Geschäfts sind die Jahre, die es kauft.
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.16 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 9. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Oliver Baumann stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader30.11.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von TSG Hoffenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Patrick Wimmer steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Note 8.04 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Eine Verwarnung zu viel, und Christian Eriksen muss zuschauen. TSG Hoffenheim verliert ihn aus dem vermeidbaren Grund, der jede Trainerwoche verlängert.
Niemand bei TSG Hoffenheim behauptet, er sei außer Form. Der Trainer wollte für neunzig bestimmte Minuten schlicht andere Qualitäten, und dagegen kann ein Spieler nichts antrainieren.
Kurz notiert
TransfermarktBernardo auf die Transferliste gesetzt
SpielernotenBei Tim Lemperle war der Pass immer da
TransfermarktAlessandro Vogt wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Manche Tore gewinnen ein Spiel, andere nehmen es jemandem weg. Adam Daghim traf in der 89. Minute, Heidenheim dachte längst an die Heimfahrt, und TSG Hoffenheim nahmen alles mit.
Spielernoten09.11.2026
Keine Spur von Nerven bei Adam Daghim mit 21 — 8.28
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Adam Daghim brauchte keine: 8.28, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Andrej Kramarić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader09.11.2026
Christian Eriksen gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Mit 21 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Er ist 14, und niemand bei TSG Hoffenheim hat ihn für diese Saison verpflichtet. Solche Geschäfte werden in vier Jahren beurteilt, von Leuten, die dann vielleicht nicht mehr im Haus sind.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei TSG Hoffenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Valentin Gendrey will internationalen Fußball; ob TSG Hoffenheim das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Patrick Wimmer gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
TSG Hoffenheim kam mit $13.8M und ging mit dem besten Spieler des Hauses. Der Vorstand nennt es ein Geschäft; die Schlange an der Tageskasse wählt andere Worte.
Die Kurve10.08.2026
Anhänger wenden sich gegen den $13.8M-Verkauf von Florian Onisiwo
Er geht zu TSG Hoffenheim, der Verein hat $13.8M, die er am Freitag nicht hatte, und die Anrufsendungen haben ihre Meinung längst gefasst. Gut zu verkaufen und jemanden zu verkaufen, den sie geliebt haben, sind nicht dieselbe Fähigkeit.
Das Angebot von Triestina für Martin Lindner wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Philipp Ilsanker und Mattersburg einigen sich auf weitere 5 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Marko Lindner stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader10.08.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Mattersburg darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Philipp Ilsanker steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Noch ein Name auf der Liste: Vaduz hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Andreas Zimmermann stellen. Die Antwort von Mattersburg hat sich nicht geändert — noch nicht.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Florian Onisiwo hat gerade bei TSG Hoffenheim unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Wouter Burger und TSG Hoffenheim einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei TSG Hoffenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es ist das unglamouröseste Geschäft eines Vereins und der Grund, warum Saisons nicht im Februar zusammenbrechen. Florian Onisiwo ist für die Wochen da, in denen drei Mann ausfallen und trotzdem gespielt werden muss.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Das Angebot von Swansea City für Valentino Baumgartner wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Mattersburg hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Mattersburg diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
8 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Mattersburg und Rapid Wien gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Kurz notiert
KaderPhilipp Ilsanker gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander