„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Ilija Nestorovski und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Slaven Belupo. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Grobnican läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Leonard Žuta trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Josip Mitrović: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Slaven Belupo, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Slaven Belupo weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Platz 10, 7 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Ilija Nestorovski und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Arnór Gauti Jónsson und Slaven Belupo einigen sich auf weitere 4 Jahre.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Domagoj Petkovic nach dem 1‑2, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ivan Čović, und der Trainer ließ es geschehen.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Mihail Caimacov: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Slaven Belupo, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Transfermarkt12.10.2026
Marko Dabro wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Marko Dabro taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Slaven Belupo schweigt, und das sagt genug.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Das Schulterzucken ist weg, die Sprache kommt, und im Training streitet er wie jemand, der nächstes Jahr noch hier sein will. Die Hälfte des Werts eines Transfers ist genau das, und keine davon steht in der Ablösesumme.
Platz 3 für die Gastgeber, eine lange Fahrt für den Gästeblock, und ein Spiel, das auf dem Papier gewöhnlich aussieht — bis genau zu dem Moment, in dem es das nicht mehr ist.
Leihspieler12.10.2026
Slaven Belupo denkt über einen Abbruch der Leihe nach
3 Einsätze, ein Schnitt von 6.54 — und bei Slaven Belupo wird an einem Anruf formuliert. Eine Rückholung ist das Eingeständnis, dass ein Plan gescheitert ist; manchmal ist sie trotzdem die richtige Entscheidung über Ernis Qestaj.