Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. CSKA Sofia II hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und CSKA Sofia II können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Mihail Marcelinho ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei CSKA Sofia II hat der Abschied leise begonnen.
Eine Entscheidung, die auf dem Platz nichts entscheidet und in der Kabine alles. Der Trainer hat gesagt, ohne es zu sagen, wessen Stimme er hören will, wenn seine eigene nicht da ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei CSKA Sofia II tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Ein Gespräch steht diese Woche an. CSKA Sofia II werden eine Zahl nennen, und ab da ist es kein Fußball mehr, sondern Rechnen.
Kader05.06.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von CSKA Sofia II darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jakub Bieroński steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
David Dincă und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich habe nicht unterschrieben, um zuzuschauen. Das tut niemand.“ Die älteste Beschwerde im Fußball, und CSKA Sofia II wird sie mit Minuten oder mit einem Wechsel beantworten müssen.
Kurz notiert
Die TrainerbankKacper Dyduch bittet den Trainer um ein Gespräch
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 14 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei CSKA Sofia II tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich respektiere den Trainer, und ich werde hier nicht sitzen und behaupten, ich sei glücklich.“ Der häufigste Satz im Fußball, und nie war er das Ende einer Geschichte.
Transfermarkt08.05.2034
Mohamed Brahimi wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Mohamed Brahimi taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. CSKA Sofia II schweigt, und das sagt genug.
Noch 1 Monate — und beide Seiten wissen, was das heißt: Mit jeder Woche ohne Unterschrift sinkt die Ablöse, die CSKA Sofia II verlangen kann, und steigt das Gehalt, das Tonislav Yordanov verlangen kann.
Ein Jahr ist vorbei, und die Stadt hat sich nicht geöffnet, die Sprache ist nicht gekommen, und das Mittagessen wird öfter allein gegessen, als es bei CSKA Sofia II jemand zugeben würde. Samstags sieht man es.
Kurz notiert
Die TrainerbankAtanas Nikolov bittet den Trainer um ein Gespräch
KaderKacper Dyduch bekommt Gesellschaft auf seiner Position
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum CSKA Sofia II offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei CSKA Sofia II tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Tonislav Yordanov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und CSKA Sofia II muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Mohamed Brahimi etwas unterschreibt, einen Vertrag bei CSKA Sofia II oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei CSKA Sofia II, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. CSKA Sofia II wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um CSKA Sofia II spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei CSKA Sofia II diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. CSKA Sofia II sagte Kacper Dyduch, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei CSKA Sofia II, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Igor Shkolik.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. CSKA Sofia II wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Andrey Mazurin ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei CSKA Sofia II hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei CSKA Sofia II diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Note 7.84 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei CSKA Sofia II sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
Der Trainer wollte gegen diesen Gegner ein anderes Profil, was ein echter fußballerischer Grund ist und kein Trost. Er hat nichts falsch gemacht, und er hat nicht gespielt.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. CSKA Sofia II weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Ein neues Gesicht auf seiner Position, und plötzlich muss sich Mohamed Brahimi zurückerobern, was er längst für seins hielt. CSKA Sofia II hat nichts versprochen – in dieser Phase tut man das selten.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. CSKA Sofia II wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Silvio Goričan ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei CSKA Sofia II hat der Abschied leise begonnen.
Aimé Gaval und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei CSKA Sofia II, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Mohamed Brahimi etwas unterschreibt, einen Vertrag bei CSKA Sofia II oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
14 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. CSKA Sofia II verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 104 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Mit 35 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 7.85 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei CSKA Sofia II tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Kacper Dyduch. 3‑2 gegen Chernomorets Burgas — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Tonislav Yordanov und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Mit 20 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
5 Spiele ohne Sieg, und dann das, gegen Chernomorets Burgas. Erleichterung ist ein seltsames Geräusch in einem Fußballstadion, und am Ende war es das einzige.
Mohamed Brahimi verletzt sich am Kniebandapparat — 22 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 22 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. CSKA Sofia II wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Das Angebot von Belasitsa für Vladimir Manolev wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Spiel11.02.2034
Kein Ende in Sicht: CSKA Sofia II wartet weiter auf einen Sieg
Nun 5 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei CSKA Sofia II muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Silvio Goričan ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei CSKA Sofia II hat der Abschied leise begonnen.
Tonislav Yordanov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Mohamed Brahimi verletzt sich am Kniebandapparat — 38 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 38 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Vladimir Manolev hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum CSKA Sofia II offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um CSKA Sofia II spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und CSKA Sofia II können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Aimé Gaval stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
53 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. CSKA Sofia II verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Silvio Goričan ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei CSKA Sofia II hat der Abschied leise begonnen.
Aimé Gaval und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei CSKA Sofia II, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um CSKA Sofia II spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei CSKA Sofia II diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
5 Spiele ohne Sieg sind die Art von Serie, die verändert, wie eine Stadt über ihren Verein spricht, und Montana war der Nachmittag, an dem sie endete. Ein Ergebnis repariert nichts, und nach einem fühlt sich alles anders an.
7.74, und kein ernsthafter Widerspruch von jemandem, der dabei war. CSKA Sofia II hatte elf Mann auf dem Platz, und einer davon entschied, wie es lief.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Jean-Philippe Gbamin. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Silvio Goričan ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei CSKA Sofia II hat der Abschied leise begonnen.
Kacper Szymanek und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 3 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Jean-Philippe Gbamin. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Die Anlage verlangte gegen diesen Gegner ein anderes Profil — eine echte fußballerische Antwort und null Trost für den, um den es geht. Er hat nichts falsch gemacht und er hat nicht gespielt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei CSKA Sofia II tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Jean-Philippe Gbamin und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Tonislav Yordanov. 1‑0 gegen Dunav Ruse — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Aldin Softić wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Jean-Philippe Gbamin. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Die Anlage verlangte gegen diesen Gegner ein anderes Profil — eine echte fußballerische Antwort und null Trost für den, um den es geht. Er hat nichts falsch gemacht und er hat nicht gespielt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Silvio Goričan ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei CSKA Sofia II hat der Abschied leise begonnen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Kacper Szymanek, und der Trainer ließ es geschehen.
Tonislav Yordanov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei CSKA Sofia II, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Das Publikum wartete auf ein Tor, das nie fiel. Belasitsa verteidigte mit vielen Beinen und nahm mit, wofür man gekommen war – die beiden könnten noch heute spielen, ohne einen Torschützen zu bemühen.
Der Trainer wollte gegen diesen Gegner ein anderes Profil, was ein echter fußballerischer Grund ist und kein Trost. Er hat nichts falsch gemacht, und er hat nicht gespielt.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Jean-Philippe Gbamin. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Vladimir Manolev hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. CSKA Sofia II hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei CSKA Sofia II tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei CSKA Sofia II diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader05.09.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von CSKA Sofia II darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Stipe Vladušić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich respektiere den Trainer, und ich werde hier nicht sitzen und behaupten, ich sei glücklich.“ Der häufigste Satz im Fußball, und nie war er das Ende einer Geschichte.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Stipe Vladušić: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und CSKA Sofia II, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ CSKA Sofia schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Panagiotis Avgerinos ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei CSKA Sofia hat der Abschied leise begonnen.
Ludogorets zahlt $1.4M, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Luca Mazzeo hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei CSKA Sofia diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader17.01.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von CSKA Sofia darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luís Mota steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
CSKA 1948 hat CSKA Sofia arbeiten lassen, aber am Ende stand 2‑1 auf der Anzeigetafel, und die Tabelle fragt nicht nach dem Wie.
Die Trainerbank17.01.2033
Das Urteil des Trainers
„Ich werde nicht abheben, und ich lasse es auch die Spieler nicht. Es war ein guter Tag. Es kommen härtere.“ Georgi Aleksandrov hielt es nach dem 2‑1 kurz — so machen es Trainer, wenn sie zufrieden sind.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum CSKA Sofia offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Luke McNally und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader27.12.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von CSKA Sofia darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luís Mota steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Note 8.32 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Gelungene Dribblings: 15. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Die Trainerbank27.12.2032
Das Urteil des Trainers
„Ich werde nicht abheben, und ich lasse es auch die Spieler nicht. Es war ein guter Tag. Es kommen härtere.“ Georgi Aleksandrov hielt es nach dem 2‑0 kurz — so machen es Trainer, wenn sie zufrieden sind.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum CSKA Sofia offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Die 88. Minute, das halbe Stadion schon auf dem Weg zum Ausgang, und Luís Mota entschied, dass niemand irgendwohin geht. Cherno More blieb keine Zeit für eine Antwort.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei CSKA Sofia tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und João Bezerra stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Noah Andreas und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Yusuf Taiye, und der Trainer ließ es geschehen.
Note 7.93, und im Stadion hätte niemand widersprochen. Er war an allem Wichtigen beteiligt und an fast allem Unwichtigen dazu.
Die Trainerbank20.12.2032
Das Urteil des Trainers
„Ich werde nicht abheben, und ich lasse es auch die Spieler nicht. Es war ein guter Tag. Es kommen härtere.“ Georgi Aleksandrov hielt es nach dem 1‑0 kurz — so machen es Trainer, wenn sie zufrieden sind.
Kurz notiert
Die TrainerbankMartim Cunha wird aufgestellt, wenn es zählt
1‑1 gegen Raków Częstochowa und eine Leistung, die den Rest der Saison Leuten beschrieben wird, die nicht dabei waren. Filipe Gabriel steht im Zentrum dieser Beschreibung.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. CSKA Sofia wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Kader13.12.2032
João Bezerra gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei CSKA Sofia diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.44 auf dem Zettel, und der Anhang von CSKA Sofia ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Spielberichtsbogen sagte alles über Noah Andreas
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. CSKA Sofia wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei CSKA Sofia tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Die Gehälter sind den Einnahmen davongelaufen, und die Buchhaltung sitzt neuerdings in Sitzungen, für die sie sich früher entschuldigt hat. Der Ehrgeiz kommt in so einer Saison an zweiter Stelle.
Kader06.12.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von CSKA Sofia darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luís Mota steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
5 Spiele hatte es gedauert. Die Spieler feierten nicht wie Männer, die ein Spiel gewonnen haben, sondern wie Männer, die man aus etwas herausgelassen hat.
Vorstand06.12.2032
124% der Einnahmen von CSKA Sofia gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Die Degradierung, die ein Verein nie verkündet und eine Kabine immer bemerkt. Kwadwo Duah ist weiter von der Mannschaft entfernt als zuvor, und den Grund erfährt er erst, wenn er fragt.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum CSKA Sofia offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
1‑2 gegen Dinamo Tbilisi. Der internationale Fußball verzeiht nichts, was eine heimische Liga durchgehen lässt, und dies war ein Abend, an dem sich herausstellte, welche dieser Dinge der Verein noch mit sich herumträgt.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ CSKA Sofia erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Spiel28.11.2032
Kein Ende in Sicht: CSKA Sofia wartet weiter auf einen Sieg
Nun 5 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei CSKA Sofia muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei CSKA Sofia diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader29.11.2032
Julian Halwachs kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Julian Halwachs hat es getan, bei CSKA Sofia, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und João Bezerra stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Er erfuhr es wie alle anderen, eine Stunde vor dem Anpfiff, von einem Blatt Papier an der Wand. Niemand bei CSKA Sofia tat so, als wäre es etwas anderes als eine Entscheidung über ihn.
Kurz notiert
Die TrainerbankLuís Mota ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Silvio Goričan bricht sich einen Knochen — 59 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 59 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um CSKA Sofia spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader22.11.2032
João Bezerra gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Giorgos Pavlidis und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 0‑1, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. CSKA Sofia wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Platz 2, 30 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Kader15.11.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von CSKA Sofia darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luís Mota steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Georg Stojanovski und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Die Trainerbank15.11.2032
Kwadwo Duah ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei CSKA Sofia sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Kwadwo Duah etwas unterschreibt, einen Vertrag bei CSKA Sofia oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum CSKA Sofia offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Lars Wolke ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei CSKA Sofia hat der Abschied leise begonnen.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Luke McNally stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Gehälter sind den Einnahmen davongelaufen, und die Buchhaltung sitzt neuerdings in Sitzungen, für die sie sich früher entschuldigt hat. Der Ehrgeiz kommt in so einer Saison an zweiter Stelle.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und João Bezerra stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kurz notiert
Vorstand132% der Einnahmen von CSKA Sofia gehen in Gehälter
Lokomotiv Sofia ist draußen, CSKA Sofia eine Runde weiter, 3‑0 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. CSKA Sofia wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Grausamer kann man ein Fußballspiel nicht verlieren. CSKA Sofia trafen in der 90. Minute, der Anstoß fand kaum noch statt, und der Gästeblock stand noch, als abgepfiffen wurde.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei CSKA Sofia diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und João Bezerra stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu CSKA Sofia, und 0 Einsätze in 8 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. CSKA Sofia wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ CSKA Sofia erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um CSKA Sofia spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Luís Mota stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei CSKA Sofia diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Yusuf Taiye, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
SpielernotenMartim Cunha spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
Die TrainerbankKwadwo Duah für das grosse Spiel gestrichen
Silvio Goričan bricht sich einen Knochen — 98 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 98 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
3‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Giorgos Pavlidis, an einem Nachmittag, an dem CSKA Sofia schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Platz 2, 23 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei CSKA Sofia — und es wird nicht zurückgezogen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und João Bezerra stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
William Glindtvad und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Note 7.77 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei CSKA Sofia sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
Silvio Goričan bricht sich einen Knochen — 105 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 105 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Luke McNally stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Gehälter sind den Einnahmen davongelaufen, und die Buchhaltung sitzt neuerdings in Sitzungen, für die sie sich früher entschuldigt hat. Der Ehrgeiz kommt in so einer Saison an zweiter Stelle.
Kader11.10.2032
João Bezerra gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Noah Andreas, und der Trainer ließ es geschehen.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei CSKA Sofia, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Martim Cunha.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Martim Cunha darauf steht.
Transfermarkt11.10.2032
Kwadwo Duah wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Kwadwo Duah taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. CSKA Sofia schweigt, und das sagt genug.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und William Glindtvad trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kurz notiert
TransfermarktWeiterhin keine Unterschrift von Martim Cunha
KaderLuke McNally weiß nun, was der Nachbar verdient
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 29 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Hebar wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 3‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. CSKA Sofia war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. CSKA Sofia hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Luka Škaričić traf, bekam eine 7.74 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei CSKA Sofia diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Note 7.98. Es gibt eine Sorte Angreifer, deren Wert erst sichtbar wird, wenn man zählt, woran er beteiligt war, statt was er abgeschlossen hat — und heute führt sich dieses Argument selbst vor.
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Volodymyr Makhankov hat es getan, bei CSKA Sofia, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Kader09.08.2032
Noel Keresztes gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.