Inzwischen 12 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Kader21.03.2033
Ashraf Tarek verletzt sich am Kniebandapparat — 28 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 28 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Fathy Sobhi hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Karim El Shenawy ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Ahmed Aboutrika ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Kurz notiert
KaderMelayro Bogarde gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
SpielernotenAmine Adli spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
48 Tore und ein Saisonschnitt von 8.01 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.
Spiel05.03.2033
Al Ahly machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
21 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
10 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
9‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Kader07.03.2033
Ashraf Tarek verletzt sich am Kniebandapparat — 44 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 44 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
3 Tore an einem Nachmittag, alle von einem Mann. Die übrigen Spieler waren ebenfalls anwesend, bestätigt ein Augenzeuge.
Spielernoten07.03.2033
Doppelpack, und Melayro Bogarde nimmt den Nachmittag mit — 8.30
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Melayro Bogarde hat sie erzeugt, und die 8.30 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Al Ahly erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ein Saisonschnitt von 7.81, dahinter 34 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
10‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Siyabonga Mabena, an einem Nachmittag, an dem Al Ahly schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Pokalspiele warten darauf, dass jemand sie an sich reißt — Ousmane Diakité tat es gegen Masr El Makasa. 3‑0 am Ende, und im Lostopf der nächsten Runde liegt Al Ahly.
Spiel22.01.2033
Al Ahly machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
17 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Al Ahly hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 19. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al Ahly — und es wird nicht zurückgezogen.
Es gibt Fußballer, die eine gute Saison spielen, und Fußballer, für die eine Saison in Erinnerung bleibt; die Zweiten hören ihren Namen im Sommer in einem Saal. Al Ahly wird sich still freuen und heimlich nervös sein.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
7 Spiele ohne Niederlage, und dann Zamalek. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
Platz 2, 43 Zähler, und jedes Ergebnis bis hierher auf eine Zeile eingedampft. Die zweite Saisonhälfte beginnt mit demselben Kader und anderen Erwartungen.
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Inzwischen 7 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 7.93 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Spielernoten27.12.2032
Ein Verteidigertor entscheidet es für Al Ahly — 7.78
1 für Hugo Gambor, Note 7.78 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Alaa Ghram ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al Ahly hat der Abschied leise begonnen.
Melayro Bogarde und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader27.12.2032
Siyabonga Mabena gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
4‑1, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Spiel11.12.2032
Al Ahly machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
14 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
5 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Al Ahly schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Melayro Bogarde stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
4‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Siyabonga Mabena, an einem Nachmittag, an dem Al Ahly schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 7.86 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Al Ahly erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Matheus Pereira ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al Ahly hat der Abschied leise begonnen.
Melayro Bogarde und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Der Spielball gehört Siyabonga Mabena, dessen 4 Tore aus einem schwierigen Nachmittag einen Spaziergang machten.
Spielernoten29.11.2032
Doppelpack, und Amine Adli nimmt den Nachmittag mit — 8.43
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Amine Adli hat sie erzeugt, und die 8.43 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
18 Tore und ein Saisonschnitt von 7.48. Eine solche Form spricht sich weit über diese Stadt hinaus herum.
Spiel27.11.2032
Al Ahly machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
13 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Al Ahly hat ihn als etwas anderes gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Ibrahim El Nagaawy ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al Ahly hat der Abschied leise begonnen.
Melayro Bogarde und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader15.11.2032
Siyabonga Mabena gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Ahmed Soliman und Al Ahly einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Al Ahly hat Walid Hamdi deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Christopher Bonsu Baah etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Al Ahly oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Er trug einmal das andere Trikot. Am Samstag spielt er in diesem gegen Military Production, und was auch immer er diese Woche darüber sagt, dass es nur ein Spiel wie jedes andere sei, wird nicht stimmen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
11 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Christopher Bonsu Baah und Al Ahly einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Melayro Bogarde stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Omar Zaki ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Mahmoud Gabr ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Omar El Wensh ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
4 Spiele ohne Niederlage, und dann Smouha. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
Wadi Degla wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 3‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Al Ahly war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
4 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Al Ahly hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Spiel30.10.2032
Schon wieder etwas mitgenommen
4 Auswärtssiege in Serie für Al Ahly. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al Ahly diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Ahmed Soliman ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Salah El Mohamady ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
200 Spiele im Trikot. Niemand nimmt sich vor, so eine Bilanz aufzubauen; sie passiert einer bestimmten Sorte Spieler bei einer bestimmten Sorte Verein, und diese Stadt weiß, was sie hat.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Christopher Bonsu Baah hat sie erzeugt, und die 8.28 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Ein Saisonschnitt von 7.30, dahinter 12 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Melayro Bogarde und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Spiel23.10.2032
Schon wieder etwas mitgenommen
3 Auswärtssiege in Serie für Al Ahly. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
Es liegt eine eigene Hilflosigkeit darin, vor der zwanzigsten Minute 2 Gegentore zu kassieren. Ismaily versuchte sich neu zu sortieren, Al Ahly ließ es nicht zu, und das Ergebnis stand lange vor der Bestätigung fest.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al Ahly können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader11.10.2032
Ein Wechsel, den Hugo Gambor umsonst gemacht hätte
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Hugo Gambor lebt diese Version bei Al Ahly, und im ersten Monat sieht man das meistens.
34 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Sinaly Diomandé und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Christopher Bonsu Baah ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al Ahly hat der Abschied leise begonnen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al Ahly — und es wird nicht zurückgezogen.
Jetzt 6 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Spiel25.09.2032
Al Ahly machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
9 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Melayro Bogarde und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Al Ahly weiß man das.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Kader27.09.2032
Ein kleinerer Verein würde Amine Adli jetzt guttun
Er hat genug vom Lärm. Ob Al Ahly für ihn ein ruhigerer Ort sein kann oder ob nur ein Wechsel dorthin hilft, wo die Anrufsendungen freundlicher sind, entscheidet sich in den nächsten Monaten.
Al Gaish wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 3‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Al Ahly war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Der Transfer, der Emmanuel Agbadou zu Haras El Hodoud gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Al Ahly zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Melayro Bogarde und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Police Union wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 5‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Al Ahly war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Ghazl El Mahalla hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
7.53, 1 auf der Torschützenliste und die spezielle Komik eines Abwehrspielers, der jubelt wie jemand, der das jede Woche tut. Tut er nicht — und genau deshalb reagierte das Stadion so, wie es reagierte.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al Ahly können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Alles war vereinbart, bis es das nicht mehr war, und Alejandro Zendejas meldet sich bei Al Ahly zurück, mit einem Sommer zum Vergessen. Keiner der beiden Vereine sagt, wer vom Tisch aufgestanden ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Matheus Pereira ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al Ahly hat der Abschied leise begonnen.
Spielernoten13.09.2032
Siyabonga Mabena spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
9.82. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Abdallah El Nenny lebt diese Version bei Al Ahly, und im ersten Monat sieht man das meistens.
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Al Gaish wartet mit einem Trikot. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al Ahly — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 13 kamen, 30 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Kader06.09.2032
Victor Hugo kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Victor Hugo hat es getan, bei Al Ahly, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Ibrahim El Nagaawy hat sich für den Sommer mit Zamalek geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al Ahly diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Sinaly Diomandé und Al Ahly einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Kurz notiert
KaderOusmane Diakité gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Smouha wartet mit einem Trikot. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Al-Ittihad zahlt $3.5M, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Christopher Bonsu Baah stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al Ahly diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Al Ahly haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Al Ahly schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Noch ein Name auf der Liste: Ittihad hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Amine Adli stellen. Die Antwort von Al Ahly hat sich nicht geändert — noch nicht.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al Ahly — und es wird nicht zurückgezogen.
Profinummern für Jungen, die die Trainer kennen, seit sie zwölf waren. Die meisten werden es nicht schaffen, und alle haben den schweren Teil schon hinter sich.
Kader16.08.2032
Melayro Bogarde gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Ahmed Kouka stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Vorstand16.08.2032
Das Stadion wird größer
Die Pläne sind für ein Fassungsvermögen von 87604 genehmigt. Solche Entscheidungen werden zwanzig Jahre später beurteilt, von Leuten, die nicht im Raum saßen.
Kurz notiert
Die TrainerbankMelayro Bogarde ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Die TrainerbankDer Trainer macht Lamine Bèye zum Exempel
Die TrainerbankMarwan Utaka klopft an die Tür des Trainers
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Al Ahly haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Ahmed Kouka hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Das Angebot von Al Gaish für Moutaz Neffati wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al Ahly diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Ashraf Gabr und Al Ahly einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Die Trainerbank09.08.2032
Amine Adli ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Al Ahly sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Salah Ghaly
26 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al Ahly verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Al Ahly haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al Ahly — und es wird nicht zurückgezogen.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Sinaly Diomandé und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
18 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Al Ahly hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Ahmed Kouka hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al Ahly — und es wird nicht zurückgezogen.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Sinaly Diomandé und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Trainerbank12.07.2032
Amine Adli ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Al Ahly sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Siyabonga Mabena trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Zahlen bleiben in einer Kabine nicht geheim. Er verlangt nicht mehr, als er wert ist; er fragt, warum jemand neben ihm mehr wert ist, und Al Ahly hat keine gute Antwort.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Al Ahly hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Abdelkabir Abqar stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Ein Jahr ist vorbei, und die Stadt hat sich nicht geöffnet, die Sprache ist nicht gekommen, und das Mittagessen wird öfter allein gegessen, als es bei Al Ahly jemand zugeben würde. Samstags sieht man es.
Kurz notiert
Die TrainerbankJoseph Nduquidi klopft an die Tür des Trainers
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Al Ahly haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ ENPPI hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 14 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al Ahly diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader14.06.2032
5 Spieler von Al Ahly bei ihren Nationalmannschaften
Zwei Wochen lang wird es still auf dem Trainingsgelände. 5 Mann sind losgezogen, um die Spieler von jemand anderem zu sein, und dem Trainer bleiben die, die niemand angerufen hat.
Kader14.06.2032
Chris-Kévin Nadje gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Amine Adli darauf steht.
Ahmed Kouka verletzt sich am Kniebandapparat — 20 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 20 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Al Ahly hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Al Ahly wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al Ahly können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Der Name Maks Ebong ist in Gesprächen gefallen, an denen Al Ahly nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Der Trainer hat seine Rangfolge neu sortiert, und Amine Adli kam dabei weiter unten heraus. Man wird ihm sagen, es sei vorübergehend, und die Spieler, die das schon einmal gehört haben, werden seinem Blick ausweichen.
Bei Al Ahly sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Yassin Hatem zum Exempel
Die Saison, an der eine Stadt die nächsten zwanzig misst. Der Pokal kommt mit der Mannschaft nach Hause, und die Route durch die Straßen wurde vor Tagen abgesprochen.
Kader31.05.2032
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Ahmed Kouka
28 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al Ahly verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Al Ahly offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Eine Einzelauszeichnung ist im Mannschaftssport eine seltsame Sache, und über die besten wird nie gestritten. Er hatte ein Jahr, das damit endet, dass sein Name vorgelesen wird — und Al Ahly hatte den Nutzen davon.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Joseph Nduquidi ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al Ahly hat der Abschied leise begonnen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al Ahly — und es wird nicht zurückgezogen.
Kader31.05.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Al Ahly darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Christopher Bonsu Baah steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Al Ahly hat Khellven auf den Markt gesetzt. Seine Zeit beim Verein ist bis auf die Formalitäten vorbei.
Die Trainerbank31.05.2032
Khellven ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Al Ahly sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Ahmed Kouka verletzt sich am Kniebandapparat — 35 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 35 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 35 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al Ahly können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Amine Adli stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al Ahly diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Ousmane Diakité darauf steht.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 43 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al Ahly — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Die Trainerbank17.05.2032
Fathy Hegazi: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Al Ahly schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Kader17.05.2032
Amine Adli gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Siyabonga Mabena stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Alle haben es gesehen, bevor es jemand ausgesprochen hat. Mit 35 sagen die Zahlen: 3 Punkte unter dem, was er einmal war, und die Frage für Al Ahly lautet, wie man mit einem Mann umgeht, dem man viel schuldet.
Die Trainerbank17.05.2032
Amine Adli ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Al Ahly sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Fathy El Wensh, und der Trainer ließ es geschehen.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Al Ahly offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al Ahly können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Sinaly Diomandé lebt diese Version bei Al Ahly, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Siyabonga Mabena und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader10.05.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Al Ahly darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Christopher Bonsu Baah steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Al Ahly weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Platz 1, 89 Zähler. Jede Saison ist eine Geschichte, und dies ist ihre letzte Zeile; der Verein hat jetzt drei Monate, um zu entscheiden, wovon die nächste handelt.
Wer irgendwen anderen schlägt, holt drei Punkte. Wer sie schlägt, mit seinem Namen darauf, verschafft Al Ahly ein Jahr lang das letzte Wort und eine Geschichte, die seinen Vertrag überdauern wird.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al Ahly können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Al Ahly hat ihn als etwas anderes gehört.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Amine Adli stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Al Ahly. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Grêmio läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al Ahly — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Al Ahly erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Die erste Niederlage nach 9 Spielen. Der Trainer wird sagen, sie musste irgendwann kommen; die Kabine wird sagen, nicht gegen Ittihad; die Anhänger werden die ganze Woche beides sagen, in dieser Reihenfolge.
Kader26.04.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Al Ahly darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Amine Adli steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Al Ahly hat ihn als etwas anderes gehört.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al Ahly — und es wird nicht zurückgezogen.
Ein Saisonschnitt von 7.39, dahinter 20 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.97 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Rafik Messali ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al Ahly hat der Abschied leise begonnen.
Kader19.04.2032
Maks Ebong gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al Ahly diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.99 auf dem Zettel, und der Anhang von Al Ahly ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
Kurz notiert
Die TrainerbankOusmane Diakité für das grosse Spiel gestrichen
8 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Ein Saisonschnitt von 7.37, dahinter 23 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al Ahly können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Matheus Pereira ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al Ahly hat der Abschied leise begonnen.
Maks Ebong und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader12.04.2032
Amine Adli gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Spiel10.04.2032
Schon wieder etwas mitgenommen
4 Auswärtssiege in Serie für Al Ahly. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
Inzwischen 7 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al Ahly können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader05.04.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Al Ahly darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Amine Adli steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Siyabonga Mabena und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al Ahly können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Kader29.03.2032
Maks Ebong gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Ali El Hadary stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich wollte nie woanders sein. Hier ist noch etwas offen.“ Abdallah Hegazi bindet sich für weitere 4 Jahre an Al Ahly.
Die Trainerbank29.03.2032
Maks Ebong ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Al Ahly sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ali El Hadary, und der Trainer ließ es geschehen.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Amine Adli etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Al Ahly oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Inzwischen 6 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al Ahly — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Al Ahly erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al Ahly diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
4‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Marwan Utaka, an einem Nachmittag, an dem Al Ahly schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al Ahly können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
5 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader15.03.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Al Ahly darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Amine Adli steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
68 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Al Ahly erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Die Trainerbank23.02.2032
Yassin Hatem: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Al Ahly schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al Ahly — und es wird nicht zurückgezogen.
Kader23.02.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Al Ahly darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Amine Adli steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
6‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Al Ahly erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Matheus Pereira ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al Ahly hat der Abschied leise begonnen.
Der Transfer, der Alejandro Zendejas zu Wadi Degla gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Al Ahly zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Al Ahly hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Al Ahly hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Aswan hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
11 Spiele ohne Niederlage, und dann El Masry. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
Die Ablöse war vereinbart, der Flug schon herausgesucht — dann hörte das Telefon auf zu klingeln. Ismaily zog weiter, Chris-Kévin Nadje meldet sich zurück bei Al Ahly, und alle tun so, als wäre Montag nur ein Montag.
Maks Ebong und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader09.02.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Al Ahly darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Amine Adli steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ein Saisonschnitt von 7.29, dahinter 14 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Christopher Bonsu Baah hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Masr El Makasa wartet mit einem Trikot. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 0 kamen, 3 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
10 Spiele ohne Niederlage, und dann Aswan. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
Kurz notiert
Die TrainerbankFathy Hegazi: Das war mir anders versprochen worden
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Al Ahly haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Der Transfer, der Sohaib Naïr zu Haras El Hodoud gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Al Ahly zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Ittihad wartet mit einem Trikot. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
5‑1 — und die Schlagzeilen gehörten Amine Adli, an einem Nachmittag, an dem Al Ahly schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al Ahly können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Maks Ebong und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
8 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
4‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Arab Contractors wartet mit einem Trikot. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Spielernoten12.01.2032
Doppelpack, und Marwan Utaka nimmt den Nachmittag mit — 8.86
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Marwan Utaka hat sie erzeugt, und die 8.86 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ ENPPI hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
Das Angebot von Ghazl El Mahalla für Alaa Ghram wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Kurz notiert
KaderMaks Ebong gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
SpielernotenNeunzig Minuten Amine Adli in Bestform
El Dakhleya wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 7‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Al Ahly war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al Ahly — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Al Ahly haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Eine Einzelauszeichnung ist im Mannschaftssport eine seltsame Sache, und über die besten wird nie gestritten. Er hatte ein Jahr, das damit endet, dass sein Name vorgelesen wird — und Al Ahly hatte den Nutzen davon.
Kurz notiert
KaderAhmed Kouka: 12 Spielzeiten, und es geht weiter
TransfermarktCR Belouizdad ziehen mit leeren Händen ab
KaderGegner verteidigen Marwan Utaka inzwischen zu zweit
Inzwischen 5 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader22.12.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Al Ahly darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Maks Ebong steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Note 8.57 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Note 8.02 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Als Nächstes Zamalek, was eine Woche bedeutet, die am Montag beginnt. Alles andere auf dieser Seite ist bis Samstag vergessen; dieses Spiel wird ein Jahr lang nicht vergessen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
5 Auswärtssiege in Folge. Mitreisende Fans sind die ehrlichsten, und in dieser Saison werden sie in der einzigen Währung bezahlt, die zählt.
Kader15.12.2031
Maks Ebong gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Christopher Bonsu Baah. 2‑1 gegen Arab Contractors — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
6 Tore und ein Saisonschnitt von 7.37. Eine solche Form spricht sich weit über diese Stadt hinaus herum.
Die Trainerbank15.12.2031
Amine Adli ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Al Ahly sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Mohamed Trezeguet und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
37 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al Ahly diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Al Ahly hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Es liegt eine eigene Hilflosigkeit darin, vor der zwanzigsten Minute 2 Gegentore zu kassieren. Ghazl El Mahalla versuchte sich neu zu sortieren, Al Ahly ließ es nicht zu, und das Ergebnis stand lange vor der Bestätigung fest.
Kurz notiert
KaderOusmane Diakité gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.28 mit 33, und niemand auf dem Platz war besser.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Alaa Ghram ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al Ahly hat der Abschied leise begonnen.
Maks Ebong stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Ein Saisonschnitt von 7.21, dahinter 16 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
4 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Marwan Utaka. 3‑1 gegen ENPPI — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Kader01.12.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Al Ahly darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Christopher Bonsu Baah steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Maks Ebong. 2‑1 gegen Wadi Degla — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Kader27.10.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Al Ahly darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Ousmane Diakité steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Note 8.14 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Ein Gegentor ist das eine; die Reaktion sagt etwas über eine Kabine. Maks Ebong stellte für Al Ahly binnen 2 Minuten den Ausgleich her, und Wadi Degla durfte nie mit einer Führung spielen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al Ahly diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
14 Spiele ohne Niederlage, und dann El Masry. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Lamine Bèye ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al Ahly hat der Abschied leise begonnen.
Kader29.09.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Al Ahly darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Maks Ebong steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Note 8.23 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Ashraf Gabr stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Musik war aus, und die Duschen liefen spät. Was in dieser Kabine gesagt wurde, bleibt dort — aber der Samstag veröffentlicht das Protokoll.
Die Trainerbank29.09.2031
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 1‑2 bereithält, vorgetragen von El Sayed Mohsen vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Al Ahly machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
32 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Die Ablöse war vereinbart, der Flug schon herausgesucht — dann hörte das Telefon auf zu klingeln. Wadi Degla zog weiter, Ibrahim El Nagaawy meldet sich zurück bei Al Ahly, und alle tun so, als wäre Montag nur ein Montag.
6 Tore in einem Spiel, Maks Ebong auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Al Ahly und Aswan nicht mehr verlangen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Maks Ebong stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
31 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Al Ahly haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
11 Spiele ohne Niederlage, und dann Police Union. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
Vorstand01.09.2031
Frist verstrichen: 12 verpflichtet, 6 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Al Ahly erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Die Ablöse war vereinbart, der Flug schon herausgesucht — dann hörte das Telefon auf zu klingeln. Military Production zog weiter, Zizo meldet sich zurück bei Al Ahly, und alle tun so, als wäre Montag nur ein Montag.
Kader01.09.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Al Ahly darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Maks Ebong steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
11 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
5‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Al Ahly haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Ahmed Kouka hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al Ahly — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Al Ahly erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Das Angebot von Haras El Hodoud für Alejandro Zendejas wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
10 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
5‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Ismaily wartet mit einem Trikot. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al Ahly können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Mit 33 wird jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher bezeichnet, und dieser war eine: 8.17, und niemand auf dem Platz war besser.
Transfermarkt18.08.2031
So nah dran: Der Wechsel von Rafik Messali stirbt spät
Die Ablöse war vereinbart, der Flug schon herausgesucht — dann hörte das Telefon auf zu klingeln. Al Gaish zog weiter, Rafik Messali meldet sich zurück bei Al Ahly, und alle tun so, als wäre Montag nur ein Montag.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Ismaily wartet mit einem Trikot. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al Ahly können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das Angebot von Ismaily für Sohaib Naïr wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Al Ahly hat ihn als etwas anderes gehört.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Melayro Bogarde und Al Ahly einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Maks Ebong stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Efe Aghama und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Marwan Utaka, und der Trainer ließ es geschehen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Kurz notiert
Die TrainerbankAmady Camara klopft beim Trainer an
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Al Ahly hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Ahmed Kouka hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Al Ahly hat ihn als etwas anderes gehört.
Maks Ebong und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kader04.08.2031
Melayro Bogarde gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Amine Adli darauf steht.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Al Ahly offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Al Ahly hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Ahmed Kouka hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al Ahly können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Maks Ebong stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Lamine Bèye und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
9 Neuzugänge, ein Durchschnittsalter, das niemand einen Kader nennen würde, und Eltern, denen ein Gebäude gezeigt wird, in dem ihre Söhne mehr Zeit verbringen werden als zu Hause. Gescoutet wurde längst; heute ist nur der Papierkram.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Al Ahly wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und El Masry wartet mit einem Trikot. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Ahmed Kouka hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Das Angebot von Ismaily für Khellven wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Amine Adli stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Efe Aghama und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Amine Adli darauf steht.
„Ich respektiere den Trainer, und ich werde hier nicht sitzen und behaupten, ich sei glücklich.“ Der häufigste Satz im Fußball, und nie war er das Ende einer Geschichte.
Die Saison, an der eine Stadt die nächsten zwanzig misst. Der Pokal kommt mit der Mannschaft nach Hause, und die Route durch die Straßen wurde vor Tagen abgesprochen.
Spiel28.05.2031
Al Ahly machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
29 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Inzwischen 9 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Ein 2‑1 gegen Zamalek — und die Auslosung der nächsten Runde lässt sich endlich wieder mit Interesse verfolgen.
Spiel28.05.2031
Ousmane Diakité entscheidet es, als längst abgepfiffen sein sollte
91 Minuten gespielt. Ousmane Diakité fand den Abschluss in einer Zeit, die es nur wegen früherer Unterbrechungen gab, und Zamalek verlor den Punkt in einer einzigen Bewegung.
Die Sorte Jahr, die damit endet, dass ein Name in einem Saal verlesen wird. Al Ahly hatte jede Woche den Nutzen davon und hat jetzt das Problem, dass alle anderen es wissen.
Ein Saisonschnitt von 7.67, dahinter 11 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al Ahly — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Trainerbank19.05.2031
Yassin Hatem: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Al Ahly schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Amine Adli stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Efe Aghama stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Bei Al Ahly sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Ibrahim El Nagaawy hat seine Antwort von Al Ahly; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Kurz notiert
Die TrainerbankMatheus Pereira klopft an die Tür des Trainers
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al Ahly — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al Ahly tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Maks Ebong stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader12.05.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Al Ahly darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Amine Adli steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Kurz notiert
Die TrainerbankMatheus Pereira klopft an die Tür des Trainers
5‑2 gegen Zamalek, und die Gesänge dauerten lange nach dem Abpfiff an. Tabellenplätze kommen und gehen; solche Tage werden am Familientisch noch Jahre erzählt.
Inzwischen 8 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Das letzte Ligaspiel ist gespielt, die Tabelle hat aufgehört, sich zu bewegen: 97 Zähler. Am Montag beginnt der Sommer, und mit ihm der Streit darüber, was das alles bedeutet hat.
Wer irgendwen anderen schlägt, holt drei Punkte. Wer sie schlägt, mit seinem Namen darauf, verschafft Al Ahly ein Jahr lang das letzte Wort und eine Geschichte, die seinen Vertrag überdauern wird.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Omar Abdelrahim ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al Ahly hat der Abschied leise begonnen.