Der Transfer, der Tim Lemperle zu Holstein Kiel gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Heidenheim zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
Heidenheim fragte, und Benfica sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Transferziele06.09.2027
Ablöse geklärt, jetzt die Bedingungen für Adam Dźwigała
Heidenheim und Preußen Münster haben sich auf $1.2M verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Heidenheim schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Vorstand06.09.2027
Heidenheim schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
18 rein und 9 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
36 Tage ist der Posten nun vakant, eine Namensliste macht die Runde, und unterschrieben hat niemand. Mit jeder Woche, die das dauert, wird die Liste kürzer.
Shuto Machino und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Das Angebot von Borussia Dortmund für Tim Lemperle wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Am Ende standen 8 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
Spielernoten30.08.2027
Doppelpack, und Tim Lemperle nimmt den Nachmittag mit — 8.90
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Tim Lemperle hat sie erzeugt, und die 8.90 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Heidenheim fragte, und Sunderland sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Heidenheim ist mit einem Angebot zu CFR Cluj gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Heidenheim schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. SC Freiburg behält seinen Mann, und Heidenheim kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
$19.6M liegen bei Kaiserslautern auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Noch ein Name auf der Liste: Borussia Dortmund hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Tim Lemperle stellen. Die Antwort von Heidenheim hat sich nicht geändert — noch nicht.
Michael Heule und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Marvin Pieringer. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Bayern Munich behält seinen Mann, und Heidenheim kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Eine Klausel, auf der vor Jahren jemand bestand, in einer Verhandlung, an die sich niemand erinnert, hat Heidenheim gerade $933.3K eingebracht. Leart Paçarada ist längst weg; das Papier blieb.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Heidenheim unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Michael Heule trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Zahlen bleiben in einer Kabine nicht geheim und blieben es nie. Er fordert nicht mehr, als er wert ist; er fragt, warum der Mann neben ihm mehr wert ist — und bei Heidenheim ist das die schwerere Frage.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Heidenheim — und es wird nicht zurückgezogen.
8 Tage mit leerem Stuhl, eine Namensliste, die täglich wächst und schrumpft, und keine einzige Unterschrift. Jede Woche nimmt die besten Kandidaten von dieser Liste.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Kevin Müller und Heidenheim einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Ein neuer Trainer hat die Elf der letzten Saison nicht aufgestellt, und es ist ihm gleich, wie sie aussah. Tim Lemperle hat das persönlich genommen, im besten Sinne, und Heidenheim sieht eine Version von ihm, die die alte Führung nicht mehr gesehen hat.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Marnon Busch trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Stefan Schimmer hat sich das Datum notiert.
Die Tabelle wird studiert, bevor die Ergebnisse feststehen, was immer das verräterische Zeichen ist. Bei Heidenheim spricht niemand das Wort aus, und jeder erfahrene Spieler im Haus denkt es.
Vier Absätze auf der Vereinsseite, keiner davon über Fußball. Der Vorstand dankte ihm, wünschte ihm alles Gute und hatte die Suche laufen, bevor die Seite online war.
Kader02.08.2027
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Gregor Stein
20 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Heidenheim verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich denke nicht über Samstag hinaus, und das würde ich auch niemandem raten.“ Die erste Regel des Interimstrainers ist, so zu tun, als wäre die Aufgabe klein; Hans Günther hat sie fehlerfrei aufgesagt.
350 Einsätze in 9 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
Heidenheim fragte, und Lecce sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Die Rechnung für die Entlassung ist da. Robert Zimmermann geht mit $174.1K für die Restlaufzeit seines Vertrags, und für dieses Geld bekommt der Verein nichts, was er auf den Platz stellen kann.
Die Trainerbank02.08.2027
Ein Neuanfang für Tim Lemperle unter dem neuen Mann
Nichts setzt eine Karriere so zurück wie jemand, der die Mannschaft vergangene Saison nicht aufgestellt hat. Tim Lemperle hat den Wink verstanden, und Heidenheim bekommt eine Version von ihm, die das alte Regime nicht mehr gesehen hat.
Kurz notiert
KaderZu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Heidenheim
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Heidenheim
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Heidenheim wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
36 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Heidenheim verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Leopold Zingerle und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. AGF behält seinen Mann, und Heidenheim kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Heidenheim hat den Markt wissen lassen, dass Stefan Schimmer zu haben ist. Kein Preis in der Anzeige — aber jeder in der Branche weiß ungefähr, was dort steht.
Transfermarkt19.07.2027
Tim Lemperle wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Tim Lemperle taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Heidenheim schweigt, und das sagt genug.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Heidenheim offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Mit 21 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Heidenheim, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Die Rechnung ging nicht mehr auf, und man konnte es von Weitem kommen sehen. Der schwere Sommer beginnt jetzt, und der nächste Spielplan steckt voller unbekannter Namen.
Kader07.06.2027
Julian Niehues bricht sich einen Knochen — 71 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 71 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Heidenheim — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Heidenheim hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Noch ein Name auf der Liste: SC Freiburg hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Luca Kerber stellen. Die Antwort von Heidenheim hat sich nicht geändert — noch nicht.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: Bayern Munich behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Frank Feller und Heidenheim einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Heidenheim
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Heidenheim wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Patrick Mainka und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Trainerbank24.05.2027
Ein Neuanfang für Tim Lemperle unter dem neuen Mann
Nichts setzt eine Karriere so zurück wie jemand, der die Mannschaft vergangene Saison nicht aufgestellt hat. Tim Lemperle hat den Wink verstanden, und Heidenheim bekommt eine Version von ihm, die das alte Regime nicht mehr gesehen hat.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Leihspieler24.05.2027
Die Leihe von Frank Feller misst sich daran, dass nichts passiert
4 Spiele ohne Gegentor aus 12 Einsätzen bei Admira Wacker. Das ist der ganze Beruf eines Torhüters, ordentlich ausgeübt — nur eben weit weg von dem Verein, dem er gehört.
Julian Niehues bricht sich einen Knochen — 98 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 98 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Platz 17, 25 Zähler. Jede Saison ist eine Geschichte, und dies ist ihre letzte Zeile; der Verein hat jetzt drei Monate, um zu entscheiden, wovon die nächste handelt.
Jetzt 8 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Heidenheim und um meinen Platz kämpfen.“ 12 von 36 Spielen bei Admira Wacker sagen den Rest.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑1, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Kurz notiert
Die TrainerbankFür Tim Lemperle beginnt alles bei null
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Heidenheim wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Jetzt 7 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
39 Tage mit leerem Stuhl, eine Namensliste, die täglich wächst und schrumpft, und keine einzige Unterschrift. Jede Woche nimmt die besten Kandidaten von dieser Liste.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Stefan Schimmer, und der Trainer ließ es geschehen.
Gelungene Dribblings: 17. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Defensivaktionen: 16. Er war überall zuerst am Ball und nirgends zu spät, und der Torhüter hatte deshalb einen ruhigen Tag.
Die Trainerbank10.05.2027
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Niklas Hofmann versteckte es nach dem 0‑0 nicht, und in der Kabine von Heidenheim tat es auch niemand.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Tim Lemperle. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Neunzig Minuten, kein Tor — und die Debatte begann, bevor der Parkplatz leer war: ein Punkt geholt oder zwei gegen Köln liegengelassen? Beide Lager streiten noch am Donnerstag.
Kurz notiert
SpielernotenDas Einzige, was Tim Lemperle nicht konnte
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Heidenheim
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Kader26.04.2027
Julian Niehues bricht sich einen Knochen — 125 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 125 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
2 Tore Vorsprung und dann die langsame Aufgabe von allem, was erarbeitet war. Tim Lemperle wird nicht der Schuldige sein, aber niemand bei Heidenheim entkommt dem Gespräch, das auf so einen Einbruch folgt.
Spielernoten26.04.2027
Doppelpack, und Tim Lemperle nimmt den Nachmittag mit — 8.91
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Tim Lemperle hat sie erzeugt, und die 8.91 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Spiel24.04.2027
Kein Ende in Sicht: Heidenheim wartet weiter auf einen Sieg
Nun 5 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Heidenheim muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Adrian Beck hat seine Antwort von Heidenheim; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Marnon Busch, und der Trainer ließ es geschehen.
Es brauchte einen Treffer von Tim Lemperle, um überhaupt etwas mitzunehmen: 2‑2 gegen Hamburger SV — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Heidenheim wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Leopold Zingerle und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
11 Tage mit leerem Stuhl, eine Namensliste, die täglich wächst und schrumpft, und keine einzige Unterschrift. Jede Woche nimmt die besten Kandidaten von dieser Liste.
Mit 0‑1 geschlagen, und verdient geschlagen. Der Trainer fasste sich danach kurz, was vermutlich klug war.
Die Trainerbank12.04.2027
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 0‑1 verließ Niklas Hofmann den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Die Aufstellung sagt es jede Woche öffentlich, bis es sich ändert. Die einzige Variante des Aussortiertwerdens, gegen die ein Fußballer nicht argumentieren kann, und die, die er am schwersten nimmt.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Heidenheim, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Heidenheim weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Leonidas Stergiou: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Heidenheim, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Das Ende kam an einem Dienstag, wie meistens: ein kurzes Gespräch, eine kürzere Mitteilung, und Benjamin Roth räumte bis mittags sein Büro. Das grausamste Ritual des Fußballs, termingerecht vollzogen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 19 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
6.70 bei 12 Aktionen an beiden Enden des Platzes. Solche Mittelfeldspieler werden von Leuten unspektakulär genannt, die nie versucht haben, gegen einen zu spielen.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
Er trug einmal das andere Trikot. Am Samstag spielt er in diesem gegen TSG Hoffenheim, und was auch immer er diese Woche darüber sagt, dass es nur ein Spiel wie jedes andere sei, wird nicht stimmen.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Paul Hennrich darauf steht.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Heidenheim unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Leihspieler29.03.2027
Die Leihe von Frank Feller misst sich daran, dass nichts passiert
4 Spiele ohne Gegentor aus 12 Einsätzen bei Admira Wacker. Das ist der ganze Beruf eines Torhüters, ordentlich ausgeübt — nur eben weit weg von dem Verein, dem er gehört.
Er wirkt jetzt wie jemand, der hier lebt, nicht wie jemand, der hier arbeitet. Es hat fast eine ganze Saison gebraucht, und bei Heidenheim sieht man den Unterschied von der letzten Reihe.
Platz 17, 21 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Heidenheim — und es wird nicht zurückgezogen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Spielernoten22.03.2027
Tim Siersleben spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.05. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Joël Drommel wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.
Gelungene Dribblings: 15. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Es brauchte einen Treffer von Tim Siersleben, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen RB Leipzig — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Benjamin Roth nach dem 1‑1, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Heidenheim erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Er erfuhr es wie alle anderen, eine Stunde vor dem Anpfiff, von einem Blatt Papier an der Wand. Niemand bei Heidenheim tat so, als wäre es etwas anderes als eine Entscheidung über ihn.
„Das haben wir uns verdient. Ich habe eine Reaktion verlangt und sie bekommen, und jetzt will ich am Samstag dasselbe noch einmal.“ Benjamin Roth zu einem Nachmittag, der 2‑1 endete und ihn mehr freute, als er zeigen wollte.
Die Trainerbank15.03.2027
Sirlord Conteh wird noch immer für einen Fehler bestraft
Niemand bestätigt es, und die Aufstellungen bestätigen es jede Woche. Ein Fehler hat ihm eine Zeit als zweite Wahl eingebracht, die schon jetzt länger dauert, als der Fehler es verdient hätte.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Leopold Zingerle und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Es ist nicht das Ende der Welt, und es ist nicht gut genug. Beides stimmt.“ Der Trainer sagte nach dem 1‑1 das Ehrliche und ging dann hinein, um es noch einmal zu sagen.
Leonidas Stergiou wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Jannik Huth: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Heidenheim, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Patrick Mainka und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jede lange Karriere erreicht die Woche, in der der Spieler an die letzte denkt. Er hätte sie gern bei dem Verein, der ihn zuerst auf einen Platz gestellt hat — und Heidenheim weiß das jetzt auch.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 1‑0, redete schon über das nächste Spiel.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Heidenheim weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
VfL Wolfsburg hat Heidenheim arbeiten lassen, aber am Ende stand 1‑0 auf der Anzeigetafel, und die Tabelle fragt nicht nach dem Wie.
Spielernoten08.02.2027
Jan Schöppner spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.12. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 1‑0, redete schon über das nächste Spiel.
Jeder Kader besteht zur Hälfte aus Spielern, die der Trainer ausgesucht hat, und zur Hälfte aus solchen, die er geerbt hat. Joël Drommel war ausgesucht, der Mann, der ihn aussuchte, ist weg, und beim nächsten fängt er wieder bei null an.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
Vorstand01.02.2027
Der Druck in der Führungsetage von Heidenheim wächst
Die Verantwortlichen zeigen dem Trainer öffentlich keine Wärme mehr. Im Fußball ist das meist die Stufe vor der kurzen Mitteilung.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Heidenheim wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 3 kamen, 2 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Noch ein Name auf der Liste: FC Augsburg hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Budu Zivzivadze stellen. Die Antwort von Heidenheim hat sich nicht geändert — noch nicht.
Beide Vereine im Schlamassel, ein Spiel zwischen ihnen, und ein Stadion, das lauter und ängstlicher sein wird als zu irgendeinem Zeitpunkt dieser Saison. Heidenheim weiß, was auf dem Spiel steht, und der Gästeblock weiß es auch.
Jemand ist an ihm vorbeigezogen. Es ist keine Ausbootung, und es ist schlimmer als eine, denn eine Ausbootung betrifft einen Samstag und das hier betrifft seinen Stand.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Abgang des Trainers lässt Joël Drommel ungeschützt zurück
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Heidenheim hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Heidenheim wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Kaiserslautern zahlt $4.1M, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
6 Spiele ohne Sieg sind die Art von Serie, die verändert, wie eine Stadt über ihren Verein spricht, und Borussia Dortmund war der Nachmittag, an dem sie endete. Ein Ergebnis repariert nichts, und nach einem fühlt sich alles anders an.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Platz 18, 6 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Ausgeschieden, 0‑4 gegen Borussia Dortmund — und die lange Debatte, welcher der kleinen Momente es entschieden hat. Es bleibt nur noch die Liga, und alle wissen es.
0:4. Aus einem Pokal auszuscheiden ist ein Nachmittag; so auszuscheiden ist eine Woche voller Anrufe in Fansendungen, und der Trainer wird jeden einzelnen hören.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Patrick Mainka und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
200 Spiele im Trikot. Niemand nimmt sich vor, so eine Bilanz aufzubauen; sie passiert einer bestimmten Sorte Spieler bei einer bestimmten Sorte Verein, und diese Stadt weiß, was sie hat.
Die Anzeigetafel stand, der Sieg war eingepreist, und dann traf SC Freiburg. Es gibt keine schlimmere Minute für ein Gegentor, und das Stadion leerte sich in der Stille, die auf so eines folgt.
Kurz notiert
VorstandIn der Kabine von Heidenheim ging niemand schnell nach Hause
7 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Fabian Nürnberger stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 0‑1, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Tim Lemperle. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Julian Niehues trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
12 Spiele ohne Sieg, und dann das, gegen FC Augsburg. Erleichterung ist ein seltsames Geräusch in einem Fußballstadion, und am Ende war es das einzige.
Er ist 21, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Tim Lemperle. 1‑0 gegen FC Augsburg — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Note 8.03 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Degradierung, die ein Verein nie verkündet und eine Kabine immer bemerkt. Fabian Nürnberger ist weiter von der Mannschaft entfernt als zuvor, und den Grund erfährt er erst, wenn er fragt.
Die Trainerbank07.12.2026
Das Urteil des Trainers
„Ich werde nicht abheben, und ich lasse es auch die Spieler nicht. Es war ein guter Tag. Es kommen härtere.“ Benjamin Roth hielt es nach dem 1‑0 kurz — so machen es Trainer, wenn sie zufrieden sind.
Kurz notiert
SpielernotenEin Verteidiger-Nachmittag für Patrick Mainka
Jetzt 12 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Gelungene Dribblings: 18. Es stand immer ein Verteidiger vor ihm, und es stand nie lange einer vor ihm.
Die Trainerbank30.11.2026
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 1‑3 bereithält, vorgetragen von Benjamin Roth vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Christian Conteh wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.
Die Trainerbank30.11.2026
Stefan Schimmer ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Heidenheim sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Heidenheim, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Ich verlange von niemandem, besser zu sein, als er ist. Ich verlange von jedem, so gut zu sein, wie er ist, jede Woche.“ Laut gesagt, vor allen, und die Kabine von Heidenheim war danach eine andere.
3 vom Punkt gehalten, und ein Stadion, das jeden einzelnen davon zwanzig Jahre lang nacherzählen wird. Ein Torhüter braucht einen solchen Abend in seiner Laufbahn, und das war er.
Spiel21.11.2026
Kein Ende in Sicht: Heidenheim wartet weiter auf einen Sieg
Nun 11 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Heidenheim muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Pokalspiele warten darauf, dass jemand sie an sich reißt — Stefan Schimmer tat es gegen SC Freiburg. 2‑2 am Ende, und im Lostopf der nächsten Runde liegt Heidenheim.
Minute 86, gegen SC Freiburg, und ein Tor, das sich für alle Gebliebenen wie ein Sieg anfühlte. Es war ein Unentschieden. Niemand, der das Stadion verließ, wird es so nennen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Gelungene Dribblings: 17. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Tim Lemperle. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Er trug einmal das andere Trikot. Am Samstag spielt er in diesem gegen RB Leipzig, und was auch immer er diese Woche darüber sagt, dass es nur ein Spiel wie jedes andere sei, wird nicht stimmen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Heidenheim, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Zahlen bleiben in einer Kabine nicht geheim und blieben es nie. Er fordert nicht mehr, als er wert ist; er fragt, warum der Mann neben ihm mehr wert ist — und bei Heidenheim ist das die schwerere Frage.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Stefan Schimmer hat sich das Datum notiert.
Platz 8 für die Gastgeber, eine lange Fahrt für den Gästeblock, und ein Spiel, das auf dem Papier gewöhnlich aussieht — bis genau zu dem Moment, in dem es das nicht mehr ist.
Jetzt 9 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Patrick Mainka stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Mikkel Kaufmann, und der Trainer ließ es geschehen.
Note 8.14 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Die Anzeigetafel stand, der Sieg war eingepreist, und dann traf Borussia Mönchengladbach. Es gibt keine schlimmere Minute für ein Gegentor, und das Stadion leerte sich in der Stille, die auf so eines folgt.
„Es ist nicht das Ende der Welt, und es ist nicht gut genug. Beides stimmt.“ Der Trainer sagte nach dem 1‑1 das Ehrliche und ging dann hinein, um es noch einmal zu sagen.
6 Spiele ohne Treffer. Stürmer heben den Kopf nicht mehr, Mittelfeldspieler nehmen den Kontakt zu viel, und auf jeden Ball über die Latte folgt ein Stöhnen, das sich seit dem letzten Tor aufbaut.
Mit 21 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Mit 24 soll das Besserwerden vorbei sein. Ist es nicht: 3 Punkte über der Marke vom Jahresbeginn — das passiert Spielern, die die langweiligen Teile des Berufs ernst nehmen.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Vorstand19.10.2026
In der Kabine von Heidenheim ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
Die Trainerbank19.10.2026
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 0‑3 verließ Benjamin Roth den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Er ist der Name in jeder Kolumne und in jeder Sendung, und das ist in jedem Alter eine schwere Last. Manche Fußballer wachsen daran; andere gehen leise daran kaputt.
Kurz notiert
SpielernotenMikkel Kaufmann schlägt sie einen nach dem anderen
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Heidenheim schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Heidenheim hat Adrian Beck deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Alessandro Vogt, und der Trainer ließ es geschehen.
Kader12.10.2026
Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Heidenheim
10 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Heidenheim, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Als Nächstes St. Pauli, und ein Mann in der Kabine von Heidenheim kennt deren Trainingsgelände besser als das eigene. Der Empfang wird ihm sagen, was man dort von ihm gehalten hat.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
„Ich respektiere den Trainer, und ich werde hier nicht sitzen und behaupten, ich sei glücklich.“ Der häufigste Satz im Fußball, und nie war er das Ende einer Geschichte.
Kader12.10.2026
Miguel Medina will wissen, warum er weniger verdient
Zahlen bleiben in einer Kabine nicht geheim. Er verlangt nicht mehr, als er wert ist; er fragt, warum jemand neben ihm mehr wert ist, und Heidenheim hat keine gute Antwort.
Kurz notiert
TransfermarktDie Geschichte um Luca Kerber will nicht sterben
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 3 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Die Trainerbank21.09.2026
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 0‑2 verließ Benjamin Roth den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Tim Lemperle. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Tim Siersleben: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Heidenheim, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Kurz notiert
Die TrainerbankAdrian Beck passt in dieses Spiel nicht
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: einem anderen Verein behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Michael Heule und Heidenheim einigen sich auf weitere 4 Jahre.
10 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Die Trainerbank14.09.2026
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 0‑1 verließ Benjamin Roth den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Luca Kerber zum Exempel
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Heidenheim fragte, und Union Berlin sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Alles war vereinbart, bis es das nicht mehr war, und Luca Kerber meldet sich bei Heidenheim zurück, mit einem Sommer zum Vergessen. Keiner der beiden Vereine sagt, wer vom Tisch aufgestanden ist.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 19 kamen, 3 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Palermo niemand, und bei Heidenheim macht das Raten niemandem Spaß.
Jemand ist an ihm vorbeigezogen. Es ist keine Ausbootung, und es ist schlimmer als eine, denn eine Ausbootung betrifft einen Samstag und das hier betrifft seinen Stand.
Noch 11 Monate, und von oben kommt nichts – kein Angebot, keine Gespräche, nichts, worauf seine Leute antworten könnten. Vereine, die den Kalender verhandeln lassen, verhandeln am Ende mit dem Kalender.
Er war eine der Optionen. Jetzt ist er einer der Männer, um die herum die Optionen ausgewählt werden, und der Wechsel geschah so leise, dass ihn am Tag selbst nur die Kabine bemerkte.
Heidenheim geben $26.4M aus, um das Niveau zu heben
Das ist keine Kaderbreite, und niemand tut so. $26.4M wurden gezahlt, weil Tim Lemperle schlicht besser ist als das, was schon da war, und der Verein beschlossen hat, nicht länger zu warten.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. RB Leipzig behält seinen Mann, und Heidenheim kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
$4.1M waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Arminia Bielefeld verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
$1.3M liegen bei Borussia Dortmund auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $1.5M erhöht — ein Verein, der Ayman Azhil so sehr will, dass er zweimal fragt.
Der Name Frank Feller ist in Gesprächen gefallen, an denen Heidenheim nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader24.08.2026
Die Formation hat Tim Lemperle hinter sich gelassen
Jede Grundordnung hat Positionen, und diese hat seine nicht. Heidenheim wird entweder das System ändern, seine Aufgabe oder seinen Verein, und er wartet darauf, zu erfahren, welches.
AZ ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
$25.3M liegen bei Porto auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
TSG Hoffenheim bot $1.4M; Bayer Leverkusen sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei TSG Hoffenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Keine Ablöse, keine Fanfare: Die Zeit von Tim Lemperle bei TSG Hoffenheim endet mit einem Händedruck, und Heidenheim bekommt einen Spieler zum Preis seines Gehalts. Jemand wird das clever nennen; wen, das entscheidet die Zeit.
Kader24.08.2026
Ihlas Bebou gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Das System hat sich verändert, seine Position nicht. Ein Fußballer kann seine Form verbessern; die Formation des Trainers kann er nicht verbessern, und das ist das ganze Problem.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Fisnik Asllani etwas unterschreibt, einen Vertrag bei TSG Hoffenheim oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Ein Jahr ist vorbei, die Sprache kam nicht, die Stadt öffnete sich nicht, und er isst öfter allein, als man bei TSG Hoffenheim zugeben möchte. Samstags sieht man es.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Heidenheim hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
$24.7M liegen bei TSG Hoffenheim auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
RB Leipzig wollte nicht verkaufen, und die Zahl ist der Grund, warum sie es doch taten. $1.9M für Leopold Zingerle — und die Erwartung, die mit ihm ankommt, mildert keine Eingewöhnungszeit.
Kader10.08.2026
Fabian Nürnberger kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Fabian Nürnberger hat es getan, bei Heidenheim, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Patrick Mainka und Heidenheim einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Leopold Zingerle und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Niklas Graf ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Marco Scholz ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet