Das Angebot von VfB Stuttgart für Dominic Calvert-Lewin wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Ablöse beträgt $8.5M, der Vertrag ist unterschrieben, und der Streit darüber, ob er das wert ist, kann beginnen. VfB Stuttgart hat hart verhandelt; wer dabei gewonnen hat, wird die Zeit zeigen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Köln schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $3.2M erhöht — ein Verein, der Danel Sinani so sehr will, dass er zweimal fragt.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Köln hat ihn als etwas anderes gehört.
Martinelli und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader12.06.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Köln darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Benjamin Källman steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
Kader4 Spieler von Köln bei ihren Nationalmannschaften
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
Der Wechsel mit VfB Stuttgart ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Die Vereine haben sich mit VfB Stuttgart die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
Das Angebot ging diese Woche an Hamburger SV, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Das Angebot von Eintracht Braunschweig für Fynn Schenten wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Köln hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Rav van den Berg und Köln einigen sich auf weitere 5 Jahre.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Köln diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Der Name Timo Hübers ist in Gesprächen gefallen, an denen Köln nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
$65.1M liegen bei Borussia Dortmund auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. SC Freiburg hat den schweren Teil mit TSG Hoffenheim hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Kader05.06.2028
Adam Daghim gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von SC Freiburg hat Bruno Ogbus deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Qualifikation ist unter Dach und Fach, und die großen Flutlichtabende der nächsten Saison sind internationale. Für die Spieler ist es eine Bühne, für die Buchhaltung ein Rettungsanker, für die Anhänger heißt es: Reisepass suchen.
Eine Einzelauszeichnung ist im Mannschaftssport eine seltsame Sache, und über die besten wird nie gestritten. Er hatte ein Jahr, das damit endet, dass sein Name vorgelesen wird — und VfB Stuttgart hatte den Nutzen davon.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob VfB Stuttgart ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Pascal Stenzel ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei VfB Stuttgart hat der Abschied leise begonnen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Deniz Undav, und der Trainer ließ es geschehen.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Angelo Stiller darauf steht.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Viktor Gyökeres. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Pascal Stenzel ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei VfB Stuttgart hat der Abschied leise begonnen.
Note 8.09 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Leihspieler24.04.2028
Die Leihe von Fabian Bredlow misst sich daran, dass nichts passiert
12 Spiele ohne Gegentor aus 23 Einsätzen bei Nürnberg. Das ist der ganze Beruf eines Torhüters, ordentlich ausgeübt — nur eben weit weg von dem Verein, dem er gehört.
Die Trainerbank24.04.2028
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 1‑3 verließ Hans Lange den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Maximilian Mittelstädt darauf steht.
Eine Verwarnung, die niemand brauchte, an einem Abend, an dem das Spiel längst gewonnen war. VfB Stuttgart verlieren einen Spieler aus dem vermeidbarsten Grund überhaupt.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Viktor Gyökeres. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Kurz notiert
Die TrainerbankPascal Stenzel wird noch immer für einen Fehler bestraft
LeihspielerAus der Ferne liefert Tiago Tomás weiter Tore
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ VfB Stuttgart erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei VfB Stuttgart tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob VfB Stuttgart ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Luis Díaz darauf steht.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Viktor Gyökeres. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Die Trainerbank27.03.2028
Der Trainer hat Pascal Stenzels Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
Als Nächstes Borussia Mönchengladbach, und ein Mann in der Kabine von VfB Stuttgart kennt deren Trainingsgelände besser als das eigene. Der Empfang wird ihm sagen, was man dort von ihm gehalten hat.
Kurz notiert
Die KurveDie Gerüchte um Leo Román erreichen die Kurve
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei VfB Stuttgart tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Pascal Stenzel hat sich für den Sommer mit RB Leipzig geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Note 8.49 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Gelungene Dribblings: 18. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Die Trainerbank28.02.2028
Das Urteil des Trainers
„Ich werde nicht abheben, und ich lasse es auch die Spieler nicht. Es war ein guter Tag. Es kommen härtere.“ Hans Lange hielt es nach dem 2‑0 kurz — so machen es Trainer, wenn sie zufrieden sind.
8 Spiele ohne Gegentor in 16 Partien. Die Leihe eines Torhüters misst sich an den Nachmittagen, an denen überhaupt nichts passiert ist — und Fabian Bredlow hat viele davon.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Viktor Gyökeres. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Ein europäischer Abend, den VfB Stuttgart nicht vergisst
0‑0 gegen Benfica, unter Flutlicht, gegen Leute, die nicht dieselbe Sprache sprechen wie das Publikum. An solchen Abenden misst ein Verein sein Jahrzehnt, und es sind nie so viele, wie alle erwarten.
2 gehaltene Versuche im Elfmeterschießen und ein Stadion, das sie in zwanzig Jahren noch beschreiben wird. Für einen Torhüter genügt ein solcher Abend, um in Erinnerung zu bleiben.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ VfB Stuttgart erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ein Elfmeter ist der eine Moment im Fußball, in dem man sich nirgends verstecken kann, und er hat ihn nicht verwandelt. Der Weg zurück war lang, und die Woche wird länger.
Er erfuhr es wie alle anderen, eine Stunde vor dem Anpfiff, von einem Blatt Papier an der Wand. Niemand bei VfB Stuttgart tat so, als wäre es etwas anderes als eine Entscheidung über ihn.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Marcel Sabitzer, und der Trainer ließ es geschehen.
Der Transfer, der Ellyes Skhiri zu RB Leipzig gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Köln zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Köln erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Köln ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Ellyes Skhiri stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Köln fragte, und VfB Stuttgart sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Köln hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Ein 2‑0 gegen Eintracht Frankfurt, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
7.99, 1 auf der Torschützenliste und die spezielle Komik eines Abwehrspielers, der jubelt wie jemand, der das jede Woche tut. Tut er nicht — und genau deshalb reagierte das Stadion so, wie es reagierte.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei VfB Stuttgart hat ihn als etwas anderes gehört.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu VfB Stuttgart und um meinen Platz kämpfen.“ 7 von 35 Spielen bei Nürnberg sagen den Rest.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 21-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Noah Darvich hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Eintracht Frankfurt behält seinen Mann, und VfB Stuttgart kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei VfB Stuttgart tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Vorstand07.02.2028
Frist verstrichen: 4 verpflichtet, 12 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei VfB Stuttgart erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Andrés Desábato hat gerade bei VfB Stuttgart unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Gelungene Dribblings: 21. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Deniz Undav. 3‑1 gegen TSG Hoffenheim — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
VfB Stuttgart und Aston Villa haben sich auf $110.6M verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. AS Roma behält seinen Mann, und VfB Stuttgart kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Jede Kabine kann einen solchen Transfer lesen. Manfred Ugalde ist nicht hier, um unbegrenzt zu warten, und der Mann, dessen Platz er einnehmen soll, weiß das besser als alle anderen.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Pascal Stenzel hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Das Angebot von Magdeburg für Marius Müller wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Manfred Ugalde lebt diese Version bei VfB Stuttgart, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Das Angebot ging diese Woche an Aston Villa, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Vereine haben sich mit Benfica die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Schalke 04 wartet mit einem Trikot. Bei VfB Stuttgart tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Die Ablöse beträgt $16.9M, der Vertrag ist unterschrieben, und der Streit darüber, ob er das wert ist, kann beginnen. FC Augsburg hat hart verhandelt; wer dabei gewonnen hat, wird die Zeit zeigen.
$20.9M waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Hannover 96 verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Eintracht Frankfurt behält seinen Mann, und VfB Stuttgart kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Laurin Ulrich hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und VfB Stuttgart können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum VfB Stuttgart offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
VfB Stuttgart ist mit einem Angebot zu PSV gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Das Angebot ging diese Woche an Blau-Weiß Linz, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei VfB Stuttgart diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. VfB Stuttgart weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Finn Jeltsch trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei VfB Stuttgart unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Kurz notiert
KaderFinn Jeltsch will wissen, warum er weniger verdient
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Stade Rennais behält seinen Mann, und VfB Stuttgart kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Deniz Undav darauf steht.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. VfB Stuttgart weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Hertha BSC wollte mehr als $5.8M, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Keke Topp und VfB Stuttgart einigen sich auf weitere 5 Jahre.
Die Trainerbank19.07.2027
Angelo Stiller ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei VfB Stuttgart sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. VfB Stuttgart weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Ein Jahr ist vorbei, und die Stadt hat sich nicht geöffnet, die Sprache ist nicht gekommen, und das Mittagessen wird öfter allein gegessen, als es bei VfB Stuttgart jemand zugeben würde. Samstags sieht man es.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Yannik Keitel darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei VfB Stuttgart unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Pascal Stenzel hat gerechnet und mag das Ergebnis nicht. Nichts zersetzt eine Mannschaft schneller, und kein Klub hat das je gelöst, indem er einem Fußballer die Gehaltsstruktur erklärte.
VfB Stuttgart fragte, und AS Roma sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. VfB Stuttgart hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Die Vereine haben sich mit Borussia Dortmund die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
Das Angebot von Union Berlin für Chris Führich wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Tiago Tomás und VfB Stuttgart einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Die Trainerbank07.06.2027
Deniz Undav ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei VfB Stuttgart sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Vier oder fünf Spieltage Konstanz, gemessen an allen in der Liga, die seinen Job machen. Finn Jeltsch steht nach diesem Vergleich in der Mannschaft, und VfB Stuttgart hatte den Nutzen jedes einzelnen dieser Nachmittage.
Die Qualifikation steht, und nächste Saison gehen die Flutlichter für etwas Größeres an. Eine Bühne für die Spieler, Sauerstoff für die Bilanz und ein Reisepass für alle anderen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei VfB Stuttgart diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Neno Žeželj und VfB Stuttgart einigen sich auf weitere 5 Jahre.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Chris Führich darauf steht.
„Ich habe im Training alles getan, was verlangt wurde, und am Samstag hat es nichts geändert.“ Die vertrauteste Klage im Fußball, und eine, die VfB Stuttgart mit Minuten beantworten muss oder mit einem Transfer.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Maximilian Mittelstädt etwas unterschreibt, einen Vertrag bei VfB Stuttgart oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Kader24.05.2027
Saïd El Mala ist bestes Nachwuchstalent des Wochenendes
Mit 20 misst er sich mit allen anderen jungen Spielern der Liga und liegt vorn. Der Verein hätte gern, dass daraus irgendwann die Auszeichnung für Erwachsene wird.
32 Einsätze bei SC Paderborn, und die Tore fallen nicht mehr. VfB Stuttgart hat einen Torhüter verliehen und schaut zu, wie die Saison eines anderen Vereins Woche für Woche besser wird.
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Preußen Münster
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Preußen Münster offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Pascal Stenzel und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Zidan Sertdemir stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Zidan Sertdemir, und der Trainer ließ es geschehen.
„Es gab Dinge, die mir gefallen haben, und Dinge, die wir am Dienstag so lange üben, bis sie stimmen.“ 0‑0, und ein Trainer, der schon wusste, wie der Dienstag aussieht.
Gelungene Dribblings: 13. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Neunzig Minuten, zwei Torhüter mit sauberen Handschuhen und kein Abschluss, den man aufheben möchte. SV Elversberg wird mit dem Punkt die zufriedenere Seite sein.
100 für den Verein inzwischen, jedes einzelne in irgendjemandes Gedächtnis abgelegt, mit Datum und Ergebnis. Über solche Zahlen streiten Anhänger noch in zwanzig Jahren.
Ein Punkt in Minute 90 ist genau einen Punkt wert und für eine Kabine erheblich mehr. Diese Mannschaft hört nicht auf — ein Ruf, der mehr wiegt als das Ergebnis.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Chris Führich darauf steht.
Es brauchte einen Treffer von Ermedin Demirović, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen Union Berlin — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
„Es ist nicht das Ende der Welt, und es ist nicht gut genug. Beides stimmt.“ Der Trainer sagte nach dem 1‑1 das Ehrliche und ging dann hinein, um es noch einmal zu sagen.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Angelo Stiller etwas unterschreibt, einen Vertrag bei VfB Stuttgart oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Kader26.04.2027
Saïd El Mala ist bestes Nachwuchstalent des Wochenendes
Mit 20 misst er sich mit allen anderen jungen Spielern der Liga und liegt vorn. Der Verein hätte gern, dass daraus irgendwann die Auszeichnung für Erwachsene wird.
Er trug einmal das andere Trikot. Am Samstag spielt er in diesem gegen VfL Wolfsburg, und was auch immer er diese Woche darüber sagt, dass es nur ein Spiel wie jedes andere sei, wird nicht stimmen.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Preußen Münster wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 8 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Pascal Stenzel und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader19.04.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Preußen Münster darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Pascal Köpke steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Musik war aus, und die Duschen liefen spät. Was in dieser Kabine gesagt wurde, bleibt dort — aber der Samstag veröffentlicht das Protokoll.
Die Trainerbank19.04.2027
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 1‑4 verließ Felix Martin den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Jordan Ferri zum Exempel
Die TrainerbankMalik Batmaz wird aufgestellt, wenn es zählt
Die TrainerbankZidan Sertdemir klopft an die Tür des Trainers
Marius Müller stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Justin Diehl ist 22, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: VfB Stuttgart hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Die Trainerbank29.03.2027
Finn Jeltsch ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei VfB Stuttgart sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Transfermarkt29.03.2027
Angelo Stiller wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Angelo Stiller taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. VfB Stuttgart schweigt, und das sagt genug.
Als Nächstes Eintracht Frankfurt, und ein Mann in der Kabine von VfB Stuttgart kennt deren Trainingsgelände besser als das eigene. Der Empfang wird ihm sagen, was man dort von ihm gehalten hat.
Eine Nominierung schmeichelt dem Spieler und dem Verein, der ihn hervorgebracht hat, in einem Atemzug. VfB Stuttgart hätte ihn gern in einem Stück zurück und weiß, dass niemand danach fragen wird.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Nikolas Nartey hat sich das Datum notiert.
Kurz notiert
Die TrainerbankFabian Bredlow bittet den Trainer um ein Gespräch
Am Ende standen 7 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
Kader15.03.2027
Zidan Sertdemir gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Preußen Münster diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Preußen Münster niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Rio Robbemond, und der Trainer ließ es geschehen.
„Es ist nicht das Ende der Welt, und es ist nicht gut genug. Beides stimmt.“ Der Trainer sagte nach dem 0‑0 das Ehrliche und ging dann hinein, um es noch einmal zu sagen.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Morten Behrens hat seine Antwort von Preußen Münster; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Johannes Schenk. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 7 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Pascal Stenzel stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Pascal Köpke und Preußen Münster einigen sich auf weitere 2 Jahre.
50 Tore in diesen Farben inzwischen, jedes einzelne die Erinnerung von irgendwem. Auf der Tribüne sitzt ein Anhänger, der bei den meisten davon sagen kann, wo er gerade war.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
Die Trainerbank08.03.2027
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 1‑2 verließ Felix Martin den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Ein Spieler, der mit der Startelf gerechnet hatte, sah zu. Der Trainer nennt es eine Entscheidung für die Mannschaft; Pascal Köpke nennt es unter vier Augen anders.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 12 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Die Kurve01.03.2027
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Preußen Münster
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Niemand im Vorstand hat etwas gegen den Trainer gesagt — genau das ist der Punkt: Für ihn sagt inzwischen auch niemand mehr etwas.
Spielernoten01.03.2027
Marlon Faß, 20, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 7.87
Eine 7.87 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 20-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Preußen Münster diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Preußen Münster niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Greuther Fürth hat Preußen Münster arbeiten lassen, aber am Ende stand 1‑0 auf der Anzeigetafel, und die Tabelle fragt nicht nach dem Wie.
Kader01.03.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Preußen Münster darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Zidan Sertdemir steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Zidan Sertdemir zum Exempel
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Der Wechsel mit VfB Stuttgart ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: TSG Hoffenheim behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
Pascal Stenzel und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Preußen Münster fragte, und Bayer Leverkusen sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Pascal Köpke stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die 88. Minute, das halbe Stadion schon auf dem Weg zum Ausgang, und Pascal Köpke entschied, dass niemand irgendwohin geht. Eintracht Braunschweig blieb keine Zeit für eine Antwort.
Transferziele11.01.2027
Bei $520.0K sind sich die Vereine wegen Lasse Eickel einig
SC Paderborn hat das Geld akzeptiert. Was Preußen Münster noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 6 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 20 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Pascal Stenzel stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 22-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Marvin Schulz hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Am Ende stand ein 1‑0, und es war der Nachmittag von Pascal Köpke: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Preußen Münster bleiben.
0‑3 für Hannover 96, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 42 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Platz 16, 7 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Spiel28.11.2026
Kein Ende in Sicht: Preußen Münster wartet weiter auf einen Sieg
Nun 5 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Preußen Münster muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Pascal Stenzel und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Musik war aus, und die Duschen liefen spät. Was in dieser Kabine gesagt wurde, bleibt dort — aber der Samstag veröffentlicht das Protokoll.
Kader30.11.2026
Marcel Benger gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Trainerbank30.11.2026
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑3 bereithält, vorgetragen von Felix Martin vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Tidiane Gueye
20 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Preußen Münster verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 51 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Pascal Stenzel und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Pascal Köpke stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Ein Gegentor ist das eine; die Reaktion sagt etwas über eine Kabine. Imad Rondić stellte für Preußen Münster binnen 2 Minuten den Ausgleich her, und Nürnberg durfte nie mit einer Führung spielen.
Die Trainerbank23.11.2026
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 1‑2 verließ Felix Martin den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Zidan Sertdemir zum Exempel
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Deniz Undav
100 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. VfB Stuttgart verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Trainerbank16.11.2026
Tiago Tomás: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ VfB Stuttgart schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob VfB Stuttgart ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Deniz Undav etwas unterschreibt, einen Vertrag bei VfB Stuttgart oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Als Nächstes Köln, und ein Mann in der Kabine von VfB Stuttgart kennt deren Trainingsgelände besser als das eigene. Der Empfang wird ihm sagen, was man dort von ihm gehalten hat.
Zahlen bleiben in einer Kabine nicht geheim und blieben es nie. Er fordert nicht mehr, als er wert ist; er fragt, warum der Mann neben ihm mehr wert ist — und bei VfB Stuttgart ist das die schwerere Frage.
Inzwischen 9 Startelfeinsätze, ein Schnitt von 6.66 — und die Aufstellung bei Preußen Münster ist keine Frage mehr. Genau das, wofür alle unterschrieben haben.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 82 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
7 Tore in einem Spiel, Imad Rondić auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Preußen Münster und Greuther Fürth nicht mehr verlangen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Pascal Stenzel, und der Trainer ließ es geschehen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Pascal Köpke stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Axel Juárez stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
18 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 3‑4, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Kurz notiert
Die TrainerbankEin gehaltenes Versprechen bei Preußen Münster
Die TrainerbankJohannes Schenk wird noch immer für einen Fehler bestraft
AusblickMarcel Benger trifft auf seinen alten Verein
SC Paderborn wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 4‑1, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Preußen Münster war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Preußen Münster offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Spielernoten19.10.2026
Doppelpack, und Imad Rondić nimmt den Nachmittag mit — 8.88
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Imad Rondić hat sie erzeugt, und die 8.88 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Note 7.85 mit 20, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
Mit 19 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 21-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Nordin Bukala hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Jordan Sebban und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Mit 38, 3 Punkte unter dem, was er war, und ein Körper, der angefangen hat, Zinsen zu verlangen. Das passiert allen, und trotzdem ist es der schwerste Absatz auf dieser Seite.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Preußen Münster wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Preußen Münster erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Zidan Sertdemir ist 21, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Preußen Münster diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Johannes Schenk und Preußen Münster einigen sich auf weitere 4 Jahre.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Rio Robbemond, und der Trainer ließ es geschehen.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Preußen Münster hat Marian Kirsch deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Er trug einmal das andere Trikot. Am Samstag spielt er in diesem gegen SC Paderborn, und was auch immer er diese Woche darüber sagt, dass es nur ein Spiel wie jedes andere sei, wird nicht stimmen.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Mit 20 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Pascal Stenzel und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Arminia Bielefeld nahm die Punkte mit; die Niederlage mit 0‑2 wird auf den Rängen Erklärungsbedarf wecken.
Kader05.10.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Preußen Münster darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Pascal Köpke steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Axel Juárez und Preußen Münster einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Die Trainerbank05.10.2026
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑2 bereithält, vorgetragen von Felix Martin vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Axel Juárez kommt mit 36, hat nichts mehr zu beweisen und einiges weiterzugeben. Beine sind die Währung der Jungen; zu wissen, wo man stehen muss, altert nicht.
Facundo Bailó kommt mit 36, hat nichts mehr zu beweisen und einiges weiterzugeben. Beine sind die Währung der Jungen; zu wissen, wo man stehen muss, altert nicht.
Kurz notiert
TransfermarktErfahrung geht bei Preußen Münster durch die Tür
TransfermarktErfahrung geht bei Preußen Münster durch die Tür
$2.1M waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Schalke 04 verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
Er ist 23, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Zidan Sertdemir stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Zidan Sertdemir, und der Trainer ließ es geschehen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Preußen Münster diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Felix Martin nach dem 0‑0, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.
Neunzig Minuten, zwei Torhüter mit sauberen Handschuhen und kein Abschluss, den man aufheben möchte. Karlsruher SC wird mit dem Punkt die zufriedenere Seite sein.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Preußen Münster können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das Angebot ging diese Woche an Schalke 04, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Vorstand07.09.2026
Frist verstrichen: 26 verpflichtet, 10 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Preußen Münster erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $2.2M erhöht — ein Verein, der Mika Wallentowitz so sehr will, dass er zweimal fragt.
Kader07.09.2026
Luis Franco bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Luis Franco hat gerade bei Preußen Münster unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Mikkel Kirkeskov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader07.09.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Preußen Münster darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Zidan Sertdemir steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Er geht zu GAIS, der Verein hat $2.2M, die er am Freitag nicht hatte, und die Anrufsendungen haben ihre Meinung längst gefasst. Gut zu verkaufen und jemanden zu verkaufen, den sie geliebt haben, sind nicht dieselbe Fähigkeit.
Kader17.08.2026
Herbert Bockhorn kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Herbert Bockhorn hat es getan, bei Preußen Münster, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Das Angebot von Austria Lustenau für Zidan Sertdemir wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
GAIS zahlt $2.2M, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
Alles mit einem anderen Verein geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: VfL Bochum behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
Preußen Münster ist mit einem Angebot zu Holstein Kiel gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Holstein Kiel behält seinen Mann, und Preußen Münster kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
VfB Stuttgart ist mit einem Angebot zu Mainz 05 gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
$18.0M liegen bei Bayer Leverkusen auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Das Angebot ging diese Woche an Spartak Moscow, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Das Angebot von Bayern Munich für Jamie Leweling wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $19.8M erhöht — ein Verein, der Christian Kofane so sehr will, dass er zweimal fragt.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Maximilian Mittelstädt, und der Trainer ließ es geschehen.
Zahlen bleiben in einer Kabine nicht geheim. Er verlangt nicht mehr, als er wert ist; er fragt, warum jemand neben ihm mehr wert ist, und VfB Stuttgart hat keine gute Antwort.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Preußen Münster hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Der Wechsel mit VfB Stuttgart ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. FC Tokyo behält seinen Mann, und Preußen Münster kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Jonas Frank ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Gabriel Beck ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
14 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Johannes Schenk und Preußen Münster einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Paul Jaeckel und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
VfB Stuttgart bot $49.2M; Real Sociedad sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
VfB Stuttgart fragte, und Bayer Leverkusen sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei VfB Stuttgart hat ihn als etwas anderes gehört.
Der Name Badredine Bouanani ist in Gesprächen gefallen, an denen VfB Stuttgart nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Benjamin Schubert hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
278 Einsätze in 18 Spielzeiten in einem einzigen Trikot. Solche Laufbahnen entstehen heute nicht mehr mit Absicht, und Preußen Münster weiß genau, was der Verein da hat.
Imad Rondić und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Barcelona behält seinen Mann, und Preußen Münster kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Paul Jaeckel und Preußen Münster einigen sich auf weitere 3 Jahre.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Preußen Münster niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Eine Leihanfrage bei SV Elversberg: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
Eine Leihanfrage bei VfB Stuttgart: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
Preußen Münster hat bei Arminia Bielefeld angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Kurz notiert
TransfermarktNoch 36 Monate bei Paul Jaeckel — und es werden weniger
Das Angebot ging diese Woche an Real Sociedad, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
$31.2M liegen bei Monaco auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei VfB Stuttgart hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Deniz Undav und VfB Stuttgart einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Der Name Pascal Stenzel ist in Gesprächen gefallen, an denen VfB Stuttgart nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei VfB Stuttgart, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Maximilian Mittelstädt hat gerechnet und mag das Ergebnis nicht. Nichts zersetzt eine Mannschaft schneller, und kein Klub hat das je gelöst, indem er einem Fußballer die Gehaltsstruktur erklärte.