„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Christian Günter, und der Trainer ließ es geschehen.
12 Einsätze in der Fremde und 9 Tore als Ausbeute. Jedes einzelne macht das Gespräch im nächsten Sommer ein Stück teurer.
Spiel05.12.2026
Punkt gewonnen oder zwei verloren für SC Freiburg?
Neunzig Minuten, kein Tor — und die Debatte begann, bevor der Parkplatz leer war: ein Punkt geholt oder zwei gegen Heidenheim liegengelassen? Beide Lager streiten noch am Donnerstag.
Kurz notiert
TransfermarktDie Geschichte um Igor Matanović will nicht sterben
KaderOier Olazabal sagt noch nicht, dass Schluss ist
Die Serie steht bei 6, und die Fragen rund um SC Freiburg sind längst nicht mehr höflich.
Kader30.11.2026
Gegner verteidigen Yuito Suzuki inzwischen zu zweit
9 Tore und ein Saisonschnitt von 7.42 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.
Vorstand30.11.2026
Bei SC Freiburg gehen 121% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Noah Atubolu etwas unterschreibt, einen Vertrag bei SC Freiburg oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Ein Elfmeterschießen bleibt durch sein Ende in Erinnerung, und dieses endet mit Mio Backhaus: 2 gehalten – und ein Publikum, das jeden einzelnen davon noch in zwanzig Jahren nacherzählen wird.
Jetzt 5 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ein Saisonschnitt von 7.35, dahinter 8 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Ein Fehler in der Abwehr ist ein Moment, ein Fehler im Tor ist ein Gegentor. Noah Atubolu weiß das, die Ränge wussten es sofort, und hinter ihm stand niemand mehr, der daraus noch etwas anderes hätte machen können.
Es brauchte einen Treffer von Yuito Suzuki, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen Bayer Leverkusen — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Igor Matanović etwas unterschreibt, einen Vertrag bei SC Freiburg oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Vorstand02.11.2026
Bei SC Freiburg gehen 121% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Noah Atubolu etwas unterschreibt, einen Vertrag bei SC Freiburg oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
90 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Ein Saisonschnitt von 7.20, dahinter 6 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Cyriaque Irié, und der Trainer ließ es geschehen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
8 Tore in 7 Spielen bei Sint-Truiden — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei SC Freiburg pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Oier Olazabal kommt mit 37, hat nichts mehr zu beweisen und einiges weiterzugeben. Beine sind die Währung der Jungen; zu wissen, wo man stehen muss, altert nicht.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Johan Manzambi trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Leonardo Pavoletti, und der Trainer ließ es geschehen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei SC Freiburg, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Igor Matanović etwas unterschreibt, einen Vertrag bei SC Freiburg oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Maximilian Eggestein, und der Trainer ließ es geschehen.
Vorstand05.10.2026
194% der Einnahmen von SC Freiburg gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
123 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
3‑6 gegen Bayern Munich — und keine Beschwerde, die die Wiederholung überlebt. Der Trainer sprach danach über Charakter; die Kurve wählte kürzere Worte.
Ein Fehler in der Abwehr ist ein Moment, ein Fehler im Tor ist ein Gegentor. Noah Atubolu weiß das, die Ränge wussten es sofort, und hinter ihm stand niemand mehr, der daraus noch etwas anderes hätte machen können.
8 Tore in 6 Spielen bei Sint-Truiden — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei SC Freiburg pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Er drehte ab wie einer, der das monatelang mit sich herumgetragen hat, und genau das hatte er. SC Freiburg haben ihren Neuzugang vom Fleck weg und eine Frage weniger auf jeder Pressekonferenz.
Am Ende stand ein 4‑2, und es war der Nachmittag von Yuito Suzuki: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei SC Freiburg bleiben.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Mathias Rasmussen, und der Trainer ließ es geschehen.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Igor Matanović etwas unterschreibt, einen Vertrag bei SC Freiburg oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Eine Länderspielpause bei der Auswahl, und ein Trikot von SC Freiburg, das für kurze Zeit auch als Aushängeschild dient. Eine Berufung schmeichelt dem Spieler und dem Verein, der ihn ausgebildet hat, im selben Atemzug.
Kurz notiert
TransfermarktDer Markt sagte Nein: Nicolas Höfler bleibt, wo er ist
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Transfermarkt07.09.2026
So nah dran: Der Wechsel von Jannik Huth stirbt spät
Die Ablöse war vereinbart, der Flug schon herausgesucht — dann hörte das Telefon auf zu klingeln. TSG Hoffenheim zog weiter, Jannik Huth meldet sich zurück bei SC Freiburg, und alle tun so, als wäre Montag nur ein Montag.
18 Tage, sagt die medizinische Abteilung, und medizinische Abteilungen sind Optimisten von Beruf. Die Aufstellung wird ohne ihn falsch aussehen.
Vorstand07.09.2026
116% der Einnahmen von SC Freiburg gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei SC Freiburg — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Maximilian Eggestein, und der Trainer ließ es geschehen.
7 Tore in 5 Spielen bei Sint-Truiden — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei SC Freiburg pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Transfermarkt31.08.2026
Matthias Ginter wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Matthias Ginter taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. SC Freiburg schweigt, und das sagt genug.
Das Angebot von Union Berlin für Noah Atubolu wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und SC Freiburg können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Er ist 16, und niemand bei SC Freiburg hat ihn für diese Saison verpflichtet. Solche Geschäfte werden in vier Jahren beurteilt, von Leuten, die dann vielleicht nicht mehr im Haus sind.
Er ist 16, und die Scoutingberichte sind sich in der einzigen Zeile einig, die zählt: das Potenzial. Solche Verpflichtungen sind Lotterielose, ausgefüllt von Profis.
5 Tore in 4 Spielen bei Sint-Truiden — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei SC Freiburg pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Die Konkurrenz kam, ohne dass ihm ein Wort darüber gesagt worden wäre. Vincenzo Grifo behält das Trikot vorerst — nach dem Kalender von SC Freiburg und nicht nach seinem eigenen.
Ein neues Gesicht auf seiner Position, und plötzlich muss sich Vincenzo Grifo zurückerobern, was er längst für seins hielt. SC Freiburg hat nichts versprochen – in dieser Phase tut man das selten.
4 Tore in 3 Spielen bei Sint-Truiden — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei SC Freiburg pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Die Sprache kommt, und in der Kabine gibt es jemanden zum Reden. Ein Fußballer, der sich zu Hause fühlt, spielt auch so — in keinem Scoutingbericht taucht das je auf.
Die Ablöse beträgt $6.0M, der Vertrag ist unterschrieben, und der Streit darüber, ob er das wert ist, kann beginnen. St. Pauli hat hart verhandelt; wer dabei gewonnen hat, wird die Zeit zeigen.
Die Ablöse beträgt $2.7M, der Vertrag ist unterschrieben, und der Streit darüber, ob er das wert ist, kann beginnen. Thun hat hart verhandelt; wer dabei gewonnen hat, wird die Zeit zeigen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Noch immer liegt kein Angebot auf dem Tisch, und der Vertrag von Philipp Lienhart wird kürzer und kürzer. In der Sprache der Chefetage hört ein so langes Schweigen auf, ein Versehen zu sein — und fängt an, eine Antwort zu sein.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Matthias Ginter und SC Freiburg einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Noch 24 Monate, und von oben kommt nichts – kein Angebot, keine Gespräche, nichts, worauf seine Leute antworten könnten. Vereine, die den Kalender verhandeln lassen, verhandeln am Ende mit dem Kalender.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei SC Freiburg, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Lucas Höler.
Leonardo Pavoletti kommt mit 37, hat nichts mehr zu beweisen und einiges weiterzugeben. Beine sind die Währung der Jungen; zu wissen, wo man stehen muss, altert nicht.
Kurz notiert
KaderVincenzo Grifo bekommt Gesellschaft auf seiner Position