Daniel Svensson stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Köln hat ihn als etwas anderes gehört.
101 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Die Jagd auf Marcel Ruiz endete damit, dass $31.9M den Besitzer wechselte und Toluca keine Gründe mehr für ein Nein hatte. Die Fans bewerten die Ablöse auf die einzig relevante Art: samstags.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Borussia Dortmund diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Serhou Guirassy. 3‑2 gegen Werder Bremen — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Note 8.98 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Note 8.72 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Die Ablöse beträgt $18.4M, der Vertrag ist unterschrieben, und der Streit darüber, ob er das wert ist, kann beginnen. Monterrey hat hart verhandelt; wer dabei gewonnen hat, wird die Zeit zeigen.
Felix Nmecha stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Noch ein Name auf der Liste: Köln hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Daniel Svensson stellen. Die Antwort von Borussia Dortmund hat sich nicht geändert — noch nicht.
Serhou Guirassy stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Am Ende stand ein 3‑2, und es war der Nachmittag von Maximilian Beier: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Borussia Dortmund bleiben.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Oli McBurnie, und der Trainer ließ es geschehen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Borussia Dortmund diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Noch 48 Monate, und von oben kommt nichts – kein Angebot, keine Gespräche, nichts, worauf seine Leute antworten könnten. Vereine, die den Kalender verhandeln lassen, verhandeln am Ende mit dem Kalender.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Solly March etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Borussia Dortmund oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Ein neues Gesicht auf seiner Position, und plötzlich muss sich Nico Schlotterbeck zurückerobern, was er längst für seins hielt. Borussia Dortmund hat nichts versprochen – in dieser Phase tut man das selten.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Borussia Dortmund, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.