Gelungene Dribblings: 27. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Noah Botic und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Austria Wien nahm die Punkte mit; die Niederlage mit 0‑1 wird auf den Rängen Erklärungsbedarf wecken.
Kader30.11.2026
Isak Dahlqvist gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Ronivaldo und Blau-Weiß Linz einigen sich auf weitere 1 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Die Trainerbank30.11.2026
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 0‑1 verließ Andreas Lindner den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
Er trug einmal das andere Trikot. Am Samstag spielt er in diesem gegen SV Ried, und was auch immer er diese Woche darüber sagt, dass es nur ein Spiel wie jedes andere sei, wird nicht stimmen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Blau-Weiß Linz erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Noah Botic und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Blau-Weiß Linz und um meinen Platz kämpfen.“ 0 von 13 Spielen bei Austria Salzburg sagen den Rest.
Note 7.36. Fragen Sie irgendjemanden beim Verlassen des Stadions, was den Ausschlag gab, und Sie bekommen einen Namen — die einzige Auszeichnung, die je wirklich zählte.
„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Andreas Lindner nach dem 0‑0, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Blau-Weiß Linz diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Isak Dahlqvist stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Er trug einmal das andere Trikot. Am Samstag spielt er in diesem gegen Wolfsberger AC, und was auch immer er diese Woche darüber sagt, dass es nur ein Spiel wie jedes andere sei, wird nicht stimmen.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Hartberg kommt weiter, Blau-Weiß Linz fährt heim, 0‑1 das Ergebnis, das es entschied. Die Kabine wird nun die Liga zur Priorität erklären, denn genau das sagen Kabinen in solchen Momenten.
Dominik Reiter stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
200 Mal in diesen Farben, bei jedem Wetter und unter vier oder fünf verschiedenen Trainern. Solche Treue verschwindet leise aus dem Spiel.
Kader09.11.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Blau-Weiß Linz darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Isak Dahlqvist steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Alle haben es gesehen, bevor es jemand ausgesprochen hat. Mit 33 sagen die Zahlen: 3 Punkte unter dem, was er einmal war, und die Frage für Blau-Weiß Linz lautet, wie man mit einem Mann umgeht, dem man viel schuldet.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.83 auf dem Zettel, und der Anhang von Blau-Weiß Linz ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Simon Seidl und Blau-Weiß Linz einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Vorstand02.11.2026
In der Kabine von Blau-Weiß Linz ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Die Trainerbank02.11.2026
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 0‑3 verließ Andreas Lindner den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Kader02.11.2026
5 neue Gesichter — Blau-Weiß Linz lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
Vier oder fünf Spieltage Konstanz, gemessen an allen in der Liga, die seinen Job machen. Alem Pašič steht nach diesem Vergleich in der Mannschaft, und Blau-Weiß Linz hatte den Nutzen jedes einzelnen dieser Nachmittage.
Noah Botic und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
60 Tage, sagt die medizinische Abteilung, und medizinische Abteilungen sind Optimisten von Beruf. Die Aufstellung wird ohne ihn falsch aussehen.
Kader26.10.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Blau-Weiß Linz darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Isak Dahlqvist steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Platz 9, 10 Zähler, und jedes Ergebnis bis hierher auf eine Zeile eingedampft. Die zweite Saisonhälfte beginnt mit demselben Kader und anderen Erwartungen.
Gelungene Dribblings: 16. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Blau-Weiß Linz und um meinen Platz kämpfen.“ 0 von 9 Spielen bei Austria Salzburg sagen den Rest.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Es ist nicht das Ende der Welt, und es ist nicht gut genug. Beides stimmt.“ Der Trainer sagte nach dem 0‑0 das Ehrliche und ging dann hinein, um es noch einmal zu sagen.
Ausblick26.10.2026
Blau-Weiß Linz trifft auf die Mannschaft, die alle jagen
Rapid Wien kommt als Tabellenführer. Eine Spitzenmannschaft wird ungefähr einmal im Monat geschlagen, und der Verein, dem es gelingt, bekommt eine Woche, an die er sich ein Jahr lang erinnert.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Blau-Weiß Linz hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Blau-Weiß Linz diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader19.10.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Blau-Weiß Linz darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Isak Dahlqvist steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
7.78, und kein ernsthafter Widerspruch von jemandem, der dabei war. Blau-Weiß Linz hatte elf Mann auf dem Platz, und einer davon entschied, wie es lief.
„Es ist nicht das Ende der Welt, und es ist nicht gut genug. Beides stimmt.“ Der Trainer sagte nach dem 1‑1 das Ehrliche und ging dann hinein, um es noch einmal zu sagen.
Er trug einmal das andere Trikot. Am Samstag spielt er in diesem gegen Red Bull Salzburg, und was auch immer er diese Woche darüber sagt, dass es nur ein Spiel wie jedes andere sei, wird nicht stimmen.
Noah Botic stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Christopher Cvetko und Blau-Weiß Linz einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Alle haben es gesehen, bevor es jemand ausgesprochen hat. Mit 33 sagen die Zahlen: 3 Punkte unter dem, was er einmal war, und die Frage für Blau-Weiß Linz lautet, wie man mit einem Mann umgeht, dem man viel schuldet.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Tom Hülsmann: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Blau-Weiß Linz, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
„Ich habe im Training alles getan, was verlangt wurde, und am Samstag hat es nichts geändert.“ Die vertrauteste Klage im Fußball, und eine, die Blau-Weiß Linz mit Minuten beantworten muss oder mit einem Transfer.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Blau-Weiß Linz unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Kevin Radulović trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Platz 7 für die Gastgeber, eine lange Fahrt für den Gästeblock, und ein Spiel, das auf dem Papier gewöhnlich aussieht — bis genau zu dem Moment, in dem es das nicht mehr ist.
Noah Botic und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Altach hat Blau-Weiß Linz arbeiten lassen, aber am Ende stand 1‑0 auf der Anzeigetafel, und die Tabelle fragt nicht nach dem Wie.
Kader05.10.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Blau-Weiß Linz darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Isak Dahlqvist steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Ronivaldo und Blau-Weiß Linz einigen sich auf weitere 1 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
9 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Gelungene Dribblings: 39. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Elias Bakatukanda ist 22, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Dominik Reiter und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Isak Dahlqvist stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Blau-Weiß Linz und um meinen Platz kämpfen.“ 0 von 5 Spielen bei Austria Salzburg sagen den Rest.
Kopfbälle, Blocks, Tacklings, Abfangaktionen — 15 an der Zahl, und kein Tor hinter ihm. Solche Leistungen kommen in keine Highlights und gewinnen Fußballspiele.
Die Trainerbank28.09.2026
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Andreas Lindner versteckte es nach dem 0‑0 nicht, und in der Kabine von Blau-Weiß Linz tat es auch niemand.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Jonas Wendlinger trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kurz notiert
Die TrainerbankDavid Riegler nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
Jetzt 7 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Blau-Weiß Linz diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Ein Punkt in Minute 92 ist genau einen Punkt wert und für eine Kabine erheblich mehr. Diese Mannschaft hört nicht auf — ein Ruf, der mehr wiegt als das Ergebnis.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu David Riegler, und der Trainer ließ es geschehen.
Ein 1‑1 gegen LASK lässt die Kabine zwischen Erleichterung und Ärger zurück.
Die Trainerbank21.09.2026
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Andreas Lindner versteckte es nach dem 1‑1 nicht, und in der Kabine von Blau-Weiß Linz tat es auch niemand.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Blau-Weiß Linz hat Alem Pašič deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Jetzt 6 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Blau-Weiß Linz — und es wird nicht zurückgezogen.
Blau-Weiß Linz fragte, und Sturm Graz sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Mit 0‑1 geschlagen, und verdient geschlagen. Der Trainer fasste sich danach kurz, was vermutlich klug war.
Kader14.09.2026
Isak Dahlqvist gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wir liegen weit auseinander, und etwas anderes zu behaupten hilft niemandem.“ Nichts bewegt sich, und der Kalender läuft dem Verein davon.
Die Trainerbank14.09.2026
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑1 bereithält, vorgetragen von Andreas Lindner vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Felix Gerstmayer und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Vorstand07.09.2026
Blau-Weiß Linz schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
17 rein und 6 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
Ein Wechsel, der mittags einen Anruf vom Abschluss entfernt war, war um Mitternacht tot. Blau-Weiß Linz versucht es erneut, wenn das Fenster wieder öffnet; KR verkauft dann womöglich nicht mehr.
Das Angebot von SV Ried für Jakob Knollmüller wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Kader07.09.2026
Julian Halwachs kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Julian Halwachs hat es getan, bei Blau-Weiß Linz, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Noah Botic und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader07.09.2026
Isak Dahlqvist gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kader07.09.2026
9 neue Gesichter — Blau-Weiß Linz lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Blau-Weiß Linz, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Julian Halwachs.
Kurz notiert
TransfermarktBlau-Weiß Linz kauft dort ein, wo es nichts kostet
$4.9M liegen bei KR auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Blau-Weiß Linz fragte, und Hapoel Beer Sheva sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Blau-Weiß Linz können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Jetzt 5 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Blau-Weiß Linz hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Heidenheim, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Blau-Weiß Linz diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Austria Wien wollte mehr als $29.0K, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Hartberg wollte nicht verkaufen, und die Zahl ist der Grund, warum sie es doch taten. $1.0M für Tom Hülsmann — und die Erwartung, die mit ihm ankommt, mildert keine Eingewöhnungszeit.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $30.0K erhöht — ein Verein, der Philipp Maybach so sehr will, dass er zweimal fragt.
Spiel22.08.2026
Kein Ende in Sicht: Blau-Weiß Linz wartet weiter auf einen Sieg
Nun 4 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Blau-Weiß Linz muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Jonas Wendlinger und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Blau-Weiß Linz bot $120.0K; Hartberg sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Vorständen wird jahrelang gesagt, was sie falsch machen, und an den Tagen, an denen sie es richtig machen, hören sie nichts. Dies ist so ein Tag: Tom Hülsmann von Hartberg für $1.0M — und eine Geschäftsstelle mit einem sehr guten Vormittag.
Blau-Weiß Linz fragte, und Nürnberg sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Austria Salzburg wartet mit einem Trikot. Bei Blau-Weiß Linz tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Die Jagd auf Noah Botic endete damit, dass $1.6M den Besitzer wechselte und Austria Wien keine Gründe mehr für ein Nein hatte. Die Fans bewerten die Ablöse auf die einzig relevante Art: samstags.
Das Angebot ging diese Woche an Hartberg, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Blau-Weiß Linz bot $760.0K; Grazer AK sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
$100.0K liegen bei Hartberg auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Jonas Wendlinger und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kurz notiert
Die KurveDie Stadt hat gefragt, und Blau-Weiß Linz hat $1.6M bezahlt
Das Angebot ging diese Woche an Austria Wien, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Constantin Reiner hat gerade bei Blau-Weiß Linz unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Blau-Weiß Linz ist mit einem Angebot zu Grazer AK gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $800.0K erhöht — ein Verein, der Alexander Hofleitner so sehr will, dass er zweimal fragt.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Isak Dahlqvist und Blau-Weiß Linz einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Viktoria Plzen behält seinen Mann, und Blau-Weiß Linz kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Dominik Reiter und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Kevin Grillitsch hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Shon Weissman und Blau-Weiß Linz einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Dominik Reiter und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Noch ein Name auf der Liste: First Vienna hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Oliver Wähling stellen. Die Antwort von Blau-Weiß Linz hat sich nicht geändert — noch nicht.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Isak Dahlqvist stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Trainerbank03.08.2026
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 1‑2 verließ Andreas Lindner den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Eine Leihanfrage bei Shakhtar: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.