Kein Ende in Sicht: Hapoel Acre wartet weiter auf einen Sieg
Nun 31 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Hapoel Acre muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Kader01.11.2027
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Nir Natcho
42 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Hapoel Acre verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hapoel Acre — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Hapoel Acre diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Junior Traoré stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Mit 21 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Note 7.24. Fragen Sie irgendjemanden beim Verlassen des Stadions, was den Ausschlag gab, und Sie bekommen einen Namen — die einzige Auszeichnung, die je wirklich zählte.
Kurz notiert
Die TrainerbankRoei Shukrani bekommt es vom Trainer zu hören
Die TrainerbankAnge Messi ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Die TrainerbankHalb zufrieden: Uri Cohen zum Remis
Jetzt 30 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Kader25.10.2027
Nir Natcho verletzt sich am Kniebandapparat — 49 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 49 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
1‑3 für Beitar Jerusalem, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.
Kader25.10.2027
Omer Dahan gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Hapoel Acre diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Trainerbank25.10.2027
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 1‑3 bereithält, vorgetragen von Uri Cohen vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Roei Shukrani hat seine Antwort von Hapoel Acre; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Die Serie steht bei 29, und die Fragen rund um Hapoel Acre sind längst nicht mehr höflich.
Kader18.10.2027
Nir Natcho verletzt sich am Kniebandapparat — 56 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 56 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Junior Traoré traf, bekam eine 7.34 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
Omer Dahan und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Junior Traoré stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Die Trainerbank18.10.2027
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Uri Cohen versteckte es nach dem 1‑1 nicht, und in der Kabine von Hapoel Acre tat es auch niemand.
Die Trainerbank18.10.2027
Der Trainer hat Nitai Greiss Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
Nir Natcho verletzt sich am Kniebandapparat — 63 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 63 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Hapoel Acre können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Kader11.10.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Acre darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Junior Traoré steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ofek Antman, und der Trainer ließ es geschehen.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Hapoel Acre hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Osama Khalaila darauf steht.
Die Trainerbank11.10.2027
Roei Shukrani wird noch immer für einen Fehler bestraft
Niemand bestätigt es, und die Aufstellungen bestätigen es jede Woche. Ein Fehler hat ihm eine Zeit als zweite Wahl eingebracht, die schon jetzt länger dauert, als der Fehler es verdient hätte.
Als Nächstes Hapoel Haifa, und ein Mann in der Kabine von Hapoel Acre kennt deren Trainingsgelände besser als das eigene. Der Empfang wird ihm sagen, was man dort von ihm gehalten hat.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Hapoel Acre weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Jetzt 28 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
70 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Hapoel Acre verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 7 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Mit 1‑3 geschlagen, und verdient geschlagen. Der Trainer fasste sich danach kurz, was vermutlich klug war.
Kader04.10.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Acre darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Omer Dahan steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Tomi Tzizoshvili, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 1‑3, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Kurz notiert
Die TrainerbankAnge Messi wird aufgestellt, wenn es zählt
Jetzt 27 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
78 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Hapoel Acre verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Die Kurve27.09.2027
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Hapoel Acre
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Hapoel Beer Sheva kommt weiter, Hapoel Acre fährt heim, 2‑7 das Ergebnis, das es entschied. Die Kabine wird nun die Liga zur Priorität erklären, denn genau das sagen Kabinen in solchen Momenten.
0‑3 für Maccabi Petach Tikva, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
Spielernoten27.09.2027
Ange Messi, 21, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 8.37
Eine 8.37 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 21-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
2:7, und lange vor dem Ende war der Gästeblock von Aufmunterung zu etwas deutlich Schärferem übergegangen. Wegen einer knappen Niederlage ruft niemand bei einer Radiosendung an.
9 Tore in einem Spiel, Ange Messi auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Hapoel Acre und Hapoel Beer Sheva nicht mehr verlangen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Junior Traoré stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kurz notiert
Die KurveDas Publikum hat Ange Messi ins Herz geschlossen
Die TrainerbankDer Trainer macht Raz Twizer zum Exempel
Kein Ende in Sicht: Hapoel Acre wartet weiter auf einen Sieg
Nun 25 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Hapoel Acre muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Kader20.09.2027
Nir Natcho verletzt sich am Kniebandapparat — 85 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 85 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Hapoel Acre erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Mit 23 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Kader20.09.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Acre darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Junior Traoré steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Er eroberte den Ball und machte anschließend etwas daraus — zwei Aufgaben, und der Grund, warum das Ergebnis so aussieht, wie es aussieht. 10 Aktionen zusammengenommen und eine 6.58, von denen keine je in eine Zusammenfassung kommt.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Trainerbank20.09.2027
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Uri Cohen versteckte es nach dem 0‑0 nicht, und in der Kabine von Hapoel Acre tat es auch niemand.
Die Serie steht bei 24, und die Fragen rund um Hapoel Acre sind längst nicht mehr höflich.
Kader13.09.2027
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Nir Natcho
92 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Hapoel Acre verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ofek Antman, und der Trainer ließ es geschehen.
Kader13.09.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Acre darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Omer Dahan steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Rauof Jbareen und Hapoel Acre einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Shalev Ovnish
41 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Hapoel Acre verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Hapoel Acre können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Transferziele06.09.2027
Bei $310.0K sind sich die Vereine wegen Shahar Piven einig
Hapoel Tel Aviv hat das Geld akzeptiert. Was Hapoel Acre noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
Vorstand06.09.2027
Hapoel Acre schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
13 rein und 6 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
Kader06.09.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Acre darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Junior Traoré steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Hapoel Acre diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Hapoel Acre niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Er unterschrieb in Erwartung einer größeren Bühne als der, die er vorfand. Lange hat es nicht gedauert, und die Kabine hat auch nicht lange gebraucht, um es zu merken.
Die Serie steht bei 23, und die Fragen rund um Hapoel Acre sind längst nicht mehr höflich.
Die Kurve30.08.2027
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Hapoel Acre
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Kader30.08.2027
Shalev Ovnish verletzt sich am Kniebandapparat — 48 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 48 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
7.68, 1 auf der Torschützenliste und die spezielle Komik eines Abwehrspielers, der jubelt wie jemand, der das jede Woche tut. Tut er nicht — und genau deshalb reagierte das Stadion so, wie es reagierte.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Hapoel Acre erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Das Angebot ging diese Woche an Hapoel Tel Aviv, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Der Wechsel mit Maccabi Tel Aviv ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Vorstand30.08.2027
5 Akademiespieler erhalten bei Hapoel Acre Profinummern
Der Morgen, an dem der Weg aufhört, eine Broschüre zu sein, und zu einer Aufstellung wird. Die meisten von ihnen sind in drei Jahren nicht mehr da; alle haben den schweren Teil bereits hinter sich, nämlich bis heute zu kommen.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Shalev Ovnish
56 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Hapoel Acre verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hapoel Acre — und es wird nicht zurückgezogen.
Das ist keine Rotation. Yadin Lugasi gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Hapoel Acre tut niemand mehr so als ob.
$330.0K waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Hapoel Tel Aviv verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
Hapoel Acre fragte, und Maccabi Haifa sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ange Messi, und der Trainer ließ es geschehen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Omer Dahan stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Shalev Ovnish
63 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Hapoel Acre verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Der Wechsel mit Maccabi Tel Aviv ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
$520.0K liegen bei Hapoel Tel Aviv auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
$520.0K waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Hapoel Tel Aviv verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
Kader16.08.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Acre darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Junior Traoré steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Maccabi Tel Aviv behält seinen Mann, und Hapoel Acre kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Shalev Ovnish
70 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Hapoel Acre verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Der Wechsel mit Hapoel Beer Sheva ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Hapoel Acre ist mit einem Angebot zu Hapoel Tel Aviv gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Yadin Lugasi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Hapoel Acre fragte, und Hapoel Beer Sheva sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Hapoel Acre hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Ya'acov Abeba und Hapoel Acre einigen sich auf weitere 1 Jahre.
Die Trainerbank09.08.2027
Ofek Antman ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Hapoel Acre sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Ange Messi. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Kader02.08.2027
Shalev Ovnish verletzt sich am Kniebandapparat — 79 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 79 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Hapoel Acre können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
$520.0K liegen bei Hapoel Tel Aviv auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Yadin Lugasi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Hapoel Acre fragte, und Maccabi Tel Aviv sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Hapoel Acre hat bei Hapoel Tel Aviv angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Die Degradierung, die ein Verein nie verkündet und eine Kabine immer bemerkt. Roei Shukrani ist weiter von der Mannschaft entfernt als zuvor, und den Grund erfährt er erst, wenn er fragt.
Kurz notiert
TransfermarktDiaa Lababedy darf sich etwas Neues suchen
Die TrainerbankLouai Taha bittet den Trainer um ein Gespräch
21 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Hapoel Acre verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hapoel Acre — und es wird nicht zurückgezogen.
Das ist keine Rotation. Yadin Lugasi gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Hapoel Acre tut niemand mehr so als ob.
Hapoel Tel Aviv wollte mehr als $320.0K, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Hapoel Tel Aviv behält seinen Mann, und Hapoel Acre kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Kader26.07.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Acre darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Junior Traoré steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Diaa Lababedy und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Hapoel Beer Sheva ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Romi Cohen zum Exempel
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Mohammed Khatib
28 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Hapoel Acre verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Der Wechsel mit Maccabi Tel Aviv ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Das Angebot ging diese Woche an Hapoel Tel Aviv, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Hapoel Acre bot $520.0K; Hapoel Tel Aviv sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Yadin Lugasi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Maccabi Tel Aviv behält seinen Mann, und Hapoel Acre kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Mohammed Khatib verletzt sich am Kniebandapparat — 36 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 36 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Hapoel Acre hat den schweren Teil mit Maccabi Haifa hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
$520.0K liegen bei Hapoel Tel Aviv auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Kader12.07.2027
Yadin Lugasi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Diaa Lababedy stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Trainerbank12.07.2027
Ofek Antman ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Hapoel Acre sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Er wird nicht aussortiert. Es gibt in der Formation, die Hapoel Acre spielt, schlicht keine Stelle für einen Mann, der tut, was er tut — und das ist schwerer zu hören als jede Aufstellung.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Kader05.07.2027
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Shalev Ovnish
108 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Hapoel Acre verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Der Wechsel mit Maccabi Haifa ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Hapoel Acre ist mit einem Angebot zu Hapoel Tel Aviv gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Kader05.07.2027
Junior Traoré gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Er unterschrieb in Erwartung einer größeren Bühne als der, die er vorfand. Lange hat es nicht gedauert, und die Kabine hat auch nicht lange gebraucht, um es zu merken.
Kader05.07.2027
Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Hapoel Acre
5 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
116 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Hapoel Acre verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Hapoel Acre können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das ist keine Rotation. Yadin Lugasi gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Hapoel Acre tut niemand mehr so als ob.
$520.0K liegen bei Hapoel Tel Aviv auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Hapoel Tel Aviv wollte mehr als $320.0K, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Kader28.06.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Acre darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Yadin Lugasi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Hapoel Acre fragte, und Maccabi Haifa sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Alle haben es gesehen, bevor es jemand ausgesprochen hat. Mit 37 sagen die Zahlen: 3 Punkte unter dem, was er einmal war, und die Frage für Hapoel Acre lautet, wie man mit einem Mann umgeht, dem man viel schuldet.
124 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Hapoel Acre verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Der Wechsel mit Maccabi Tel Aviv ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Das Angebot ging diese Woche an Hapoel Tel Aviv, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Hapoel Acre bot $520.0K; Hapoel Tel Aviv sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Yoni El Malem ist 19, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Yadin Lugasi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die TrainerbankOsama Khalaila behält die Stimme seines Trainers
46Ausgabe
Hapoel Acre Anzeiger
14.06.2027
Von unserem FußballkorrespondentenUnruhe
Kader14.06.2027
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Shalev Ovnish
133 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Hapoel Acre verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hapoel Acre — und es wird nicht zurückgezogen.
Hapoel Acre ist mit einem Angebot zu Hapoel Tel Aviv gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Michael Merenstein und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader14.06.2027
Raz Twizer zieht sich eine Muskelverletzung zu — 14 Tage Pause
Die Verletzung, die immer wiederkommt, aus der man immer zu früh zurückkehrt und die still mehr Karrieren kostet als die dramatischen. 14 Tage sind die Schätzung; die ehrliche Zahl hängt davon ab, ob jemand geduldig ist.
Kader14.06.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Acre darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Junior Traoré steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Eine Leihanfrage bei Hapoel Beer Sheva: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
Maccabi Tel Aviv ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Kurz notiert
Die TrainerbankOfek Antman ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Die TrainerbankOfek Antman bittet den Trainer um ein Gespräch
Shalev Ovnish verletzt sich am Kniebandapparat — 141 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 141 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hapoel Acre — und es wird nicht zurückgezogen.
Alles mit Maccabi Tel Aviv geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Azhar lebt diese Version bei Hapoel Acre, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Yadin Lugasi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Hapoel Tel Aviv behält seinen Mann, und Hapoel Acre kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Emmanuel Solomon stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Platz 14, 11 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Das ist keine Rotation. Yadin Lugasi gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Hapoel Acre tut niemand mehr so als ob.
Emmanuel Solomon und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader31.05.2027
Romi Cohen gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Das System hat sich verändert, seine Position nicht. Ein Fußballer kann seine Form verbessern; die Formation des Trainers kann er nicht verbessern, und das ist das ganze Problem.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ellis Spikner, und der Trainer ließ es geschehen.
Die TrainerbankRomi Cohen bittet den Trainer um ein Gespräch
43Ausgabe
Hapoel Acre Anzeiger
24.05.2027
Von unserem FußballkorrespondentenUnruhe
Kader24.05.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Acre darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Yadin Lugasi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Emmanuel Solomon und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
20 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Yadin Lugasi darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
Kurz notiert
TransfermarktHapoel Acre kauft dort ein, wo es nichts kostet
Die TrainerbankEllis Spikner klopft an die Tür des Trainers
42Ausgabe
Hapoel Acre Anzeiger
17.05.2027
Von unserem FußballkorrespondentenUnruhe
Kader17.05.2027
Yadin Lugasi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Hapoel Acre, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
16 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Die Trainerbank10.05.2027
Ofek Antman ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Hapoel Acre sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Kader10.05.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Acre darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Romi Cohen steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
Die TrainerbankSaar Schwartz bekommt es vom Trainer zu hören
TransfermarktDie Geschichte um Ange Messi will nicht sterben
Platz 14, 11 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Das ist keine Rotation. Yadin Lugasi gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Hapoel Acre tut niemand mehr so als ob.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Yadin Lugasi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
KaderDie Trainingsberichte über Romi Cohen sind nicht gut
39Ausgabe
Hapoel Acre Anzeiger
26.04.2027
Von unserem FußballkorrespondentenUnruhe
Kader26.04.2027
Yadin Lugasi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Michael Merenstein stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Michael Merenstein, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
TransfermarktYadin Lugasi auf die Transferliste gesetzt
KaderSaar Schwartz: „Ich bin kein Einwechselspieler“
Die TrainerbankReef Amsalem klopft an die Tür des Trainers
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Hapoel Acre diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Junior Traoré trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kader19.04.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Acre darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Romi Cohen steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Kurve19.04.2027
Auch die Ränge haben das Gerede um Ange Messi gehört
Was eine Meldung auf der letzten Seite war, ist jetzt Sache der Tribüne, und die Tribüne kennt keine Zwischentöne. Hapoel Acre hätten es gern erledigt, bevor es die einzige Frage wird.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
TransfermarktWieder ein Notizbuch für Ange Messi gezückt
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Nitai Greis
37Ausgabe
Hapoel Acre Anzeiger
12.04.2027
Von unserem FußballkorrespondentenUnruhe
Kader12.04.2027
Yadin Lugasi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Emmanuel Solomon und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Hapoel Acre niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Hapoel Acre, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Die TrainerbankFür Saar Schwartz öffnet sich eine Tür
36Ausgabe
Hapoel Acre Anzeiger
05.04.2027
Von unserem FußballkorrespondentenUnruhe
Spiel05.04.2027
Für Hapoel Acre ist jetzt jeder Punkt ein Streitfall
Platz 14, 11 Punkte — und in diesem Teil der Stadt wird die Tabelle von unten gelesen. Der Kalender ist kein Spielplan mehr, sondern ein Countdown.
Kader05.04.2027
Dan Levy verletzt sich am Kniebandapparat — 21 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 21 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Hapoel Acre können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das ist keine Rotation. Yadin Lugasi gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Hapoel Acre tut niemand mehr so als ob.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Kader05.04.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Acre darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Yadin Lugasi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Emmanuel Solomon stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Hapoel Acre niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Kurz notiert
Die TrainerbankEin eingelöstes Versprechen für Nitai Greis
Dan Levy verletzt sich am Kniebandapparat — 29 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 29 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Mit 19 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Romi Cohen stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
36 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Hapoel Acre verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Kader22.03.2027
Yadin Lugasi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kurz notiert
Die TrainerbankRoei Shukrani klopft an die Tür des Trainers
TransfermarktDas Gerede um Ange Messi reißt nicht ab
Jetzt 22 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Platz 14, 11 Zähler. Jede Saison ist eine Geschichte, und dies ist ihre letzte Zeile; der Verein hat jetzt drei Monate, um zu entscheiden, wovon die nächste handelt.
6 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Yadin Lugasi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Er erfuhr es wie alle anderen, eine Stunde vor dem Anpfiff, von einem Blatt Papier an der Wand. Niemand bei Hapoel Acre tat so, als wäre es etwas anderes als eine Entscheidung über ihn.
Die Trainerbank15.03.2027
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 1‑2 verließ Uri Cohen den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Levan Kutalia, und der Trainer ließ es geschehen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Hapoel Acre können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das ist keine Rotation. Yadin Lugasi gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Hapoel Acre tut niemand mehr so als ob.
4 Spiele ohne Treffer. Stürmer heben den Kopf nicht mehr, Mittelfeldspieler nehmen den Kontakt zu viel, und auf jeden Ball über die Latte folgt ein Stöhnen, das sich seit dem letzten Tor aufbaut.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Roei Shukrani und Hapoel Acre einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Michael Merenstein und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jetzt 20 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Hapoel Acre hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 3 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
Kader01.03.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Acre darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Yadin Lugasi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Michael Merenstein und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Uri Cohen nach dem 0‑1, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
Gelungene Dribblings: 15. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Kurz notiert
Die TrainerbankYadin Lugasi klopft beim Trainer an
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 18 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
In jedem der letzten 9 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
Kader22.02.2027
Junior Traoré gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Emmanuel Solomon und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 23-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Nitai Greis hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 0‑2, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Kurz notiert
AusblickAviv Kanarik trifft auf seinen alten Verein
Die TrainerbankYadin Lugasi klopft an die Tür des Trainers
TransfermarktDas Gerede um Ange Messi reißt nicht ab
Gelungene Dribblings: 29. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Olimpia behält seinen Mann, und Hapoel Acre kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Emmanuel Solomon und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Hapoel Acre niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Die Trainerbank15.02.2027
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑2 bereithält, vorgetragen von Uri Cohen vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Ein Spieler, der mit der Startelf gerechnet hatte, sah zu. Der Trainer nennt es eine Entscheidung für die Mannschaft; Roei Shukrani nennt es unter vier Augen anders.
Kurz notiert
Die TrainerbankOfek Antman wird aufgestellt, wenn es zählt
Platz 14, 11 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
1‑4 gegen Hapoel Kiryat Shmona — und keine Beschwerde, die die Wiederholung überlebt. Der Trainer sprach danach über Charakter; die Kurve wählte kürzere Worte.
Note 7.85 mit 20, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
In jedem der letzten 7 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
Das ist keine Rotation. Yadin Lugasi gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Hapoel Acre tut niemand mehr so als ob.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Junior Traoré stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
9 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hapoel Acre — und es wird nicht zurückgezogen.
Vorstand01.02.2027
Frist verstrichen: 0 verpflichtet, 0 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Hapoel Acre erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Der Wechsel mit Hapoel Tel Aviv ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Junior Traoré stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Hapoel Acre fragte, und Maccabi Netanya sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Jetzt 15 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 7 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hapoel Acre — und es wird nicht zurückgezogen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Der Wechsel mit Maccabi Tel Aviv ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
3 Spiele ohne Treffer. Stürmer heben den Kopf nicht mehr, Mittelfeldspieler nehmen den Kontakt zu viel, und auf jeden Ball über die Latte folgt ein Stöhnen, das sich seit dem letzten Tor aufbaut.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ofek Antman, und der Trainer ließ es geschehen.
0‑3 gegen Maccabi Haifa — und keine Beschwerde, die die Wiederholung überlebt. Der Trainer sprach danach über Charakter; die Kurve wählte kürzere Worte.
Der Wechsel mit Maccabi Netanya ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Kader18.01.2027
Junior Traoré gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Maccabi Tel Aviv behält seinen Mann, und Hapoel Acre kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑3, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Hapoel Beer Sheva ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Mit 0‑4 von Maccabi Petach Tikva geschlagen, und geschlagen überall dort, wo es zählt. Die Aufarbeitung beginnt am Montagmorgen auf dem Trainingsplatz.
Platz 13, 11 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Hapoel Acre können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Alles mit Maccabi Tel Aviv geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 6 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Mit 19 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Junior Traoré stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Hapoel Tel Aviv behält seinen Mann, und Hapoel Acre kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Die Serie steht bei 12, und die Fragen rund um Hapoel Acre sind längst nicht mehr höflich.
Spielernoten04.01.2027
Keine Spur von Nerven bei Ange Messi mit 20 — 8.40
Das Schwerste daran, mit 20 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Ange Messi brauchte keine: 8.40, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Emmanuel Solomon ist 19, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Hapoel Acre diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 20-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Ange Messi hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Osama Khalaila hatte seinen Teil zum 2-Tore-Polster beigetragen. Was danach kam, war kollektiv, und Hapoel Raanana durfte in ein Spiel zurück, das erledigt gewesen war.
Spielernoten28.12.2026
Das Alter hat Diaa Lababedy noch nicht eingeholt — 7.85
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 7.85 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Hapoel Acre schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Junior Traoré stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ofek Antman, und der Trainer ließ es geschehen.
Diaa Lababedy und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Ofek Antman darauf steht.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 5 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
Gelungene Dribblings: 24. Jedes Mal, wenn er den Ball hatte, musste jemand eine Entscheidung treffen, und jedes Mal war sie falsch.
Kader21.12.2026
Junior Traoré gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Roei Shukrani, und der Trainer ließ es geschehen.
Romi Cohen stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Uri Cohen nach dem 0‑0, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.
Die Trainerbank21.12.2026
Levan Kutalia wird noch immer für einen Fehler bestraft
Niemand bestätigt es, und die Aufstellungen bestätigen es jede Woche. Ein Fehler hat ihm eine Zeit als zweite Wahl eingebracht, die schon jetzt länger dauert, als der Fehler es verdient hätte.
Spiel19.12.2026
Punkt gewonnen oder zwei verloren für Hapoel Acre?
Neunzig Minuten, kein Tor — und die Debatte begann, bevor der Parkplatz leer war: ein Punkt geholt oder zwei gegen Bnei Yehuda liegengelassen? Beide Lager streiten noch am Donnerstag.
0‑6 für Hapoel Beer Sheva, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
9 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Spiel14.12.2026
Für Hapoel Acre ist jetzt jeder Punkt ein Streitfall
Platz 12, 9 Punkte — und in diesem Teil der Stadt wird die Tabelle von unten gelesen. Der Kalender ist kein Spielplan mehr, sondern ein Countdown.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Hapoel Acre können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
In jedem der letzten 6 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
4 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Hapoel Acre kann sagen, in welcher Woche.
Spiel12.12.2026
Niemand konnte aufhören zu treffen
6 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Hapoel Acre und Hapoel Beer Sheva gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Beide Vereine im Schlamassel, ein Spiel zwischen ihnen, und ein Stadion, das lauter und ängstlicher sein wird als zu irgendeinem Zeitpunkt dieser Saison. Hapoel Acre weiß, was auf dem Spiel steht, und der Gästeblock weiß es auch.
0‑4 für Hapoel Tel Aviv, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
Spiel05.12.2026
Kein Ende in Sicht: Hapoel Acre wartet weiter auf einen Sieg
Nun 8 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Hapoel Acre muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 7 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
In jedem der letzten 5 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
3 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Hapoel Acre kann sagen, in welcher Woche.
Kader07.12.2026
Junior Traoré gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Vorstand07.12.2026
In der Kabine von Hapoel Acre ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Hapoel Acre weiß man das.
7 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Kader30.11.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Acre darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Junior Traoré steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Hapoel Acre niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑2, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Die Trainerbank30.11.2026
Ofek Antman ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Hapoel Acre sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 9 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
0‑3 gegen Maccabi Tel Aviv — und keine Beschwerde, die die Wiederholung überlebt. Der Trainer sprach danach über Charakter; die Kurve wählte kürzere Worte.
Jetzt 6 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Hapoel Acre erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Yadin Lugasi, und der Trainer ließ es geschehen.
Vorstand23.11.2026
In der Kabine von Hapoel Acre ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑3, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Merabi Bregvadze stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader23.11.2026
Romi Cohen gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer hat Levan Kutalias Fehler noch nicht vergessen
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Junior Traoré stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Michael Merenstein und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Osama Khalaila: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Hapoel Acre, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Ange Messi etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Hapoel Acre oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und Hapoel Acre muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 7 Tore zwischen Hapoel Acre und Bnei Sakhnin, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
Kader09.11.2026
Junior Traoré gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kader09.11.2026
6 Mal bezwungen: ein schlechter Tag für Ofek Antman
5 Paraden entscheiden den Streit darüber, wessen Schuld es war, nicht, und der Streit wird die ganze Woche laufen. Torhüter tragen solche Ergebnisse, wer auch immer sie verursacht hat.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Hapoel Acre diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Vorstand09.11.2026
In der Kabine von Hapoel Acre ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
Die Trainerbank09.11.2026
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 1‑6 bereithält, vorgetragen von Uri Cohen vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Aviv Kanarik, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
TransfermarktAshraf Rabbach soll sich einen neuen Verein suchen
Ein Fehler in der Abwehr ist ein Moment, ein Fehler im Tor ist ein Gegentor. Ofek Antman weiß das, die Ränge wussten es sofort, und hinter ihm stand niemand mehr, der daraus noch etwas anderes hätte machen können.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Uri Cohen nach dem 0‑2, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
Die Trainerbank02.11.2026
Ofek Antman wird noch immer für einen Fehler bestraft
Niemand bestätigt es, und die Aufstellungen bestätigen es jede Woche. Ein Fehler hat ihm eine Zeit als zweite Wahl eingebracht, die schon jetzt länger dauert, als der Fehler es verdient hätte.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Romi Cohen stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kein neuer Vertrag, keine neue Rückennummer: ein neuer Platz im Denken des Trainers, was die einzige Beförderung im Fußball ist, die wirklich zählt. Yadin Lugasi hat sie bekommen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 8 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Kader26.10.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Acre darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Junior Traoré steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Raz Twizer stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ein Mittelfeldspieler wird daran gemessen, ob die Mannschaft funktioniert, wenn er auf dem Platz steht — kaum zu sehen und im Rückblick vollkommen offensichtlich. 11 Aktionen, 6.60, und ein Trainer, der ihn so schnell nicht wieder auswechselt.
Kader26.10.2026
Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Hapoel Acre
13 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Uri Cohen nach dem 0‑1, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
Die Trainerbank26.10.2026
Der Trainer hat Levan Kutalias Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Tomi Tzizoshvili ist 20, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
1‑3 für Hapoel Haifa, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.
Kader19.10.2026
Junior Traoré gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Trainerbank19.10.2026
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 1‑3 bereithält, vorgetragen von Uri Cohen vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Romi Cohen und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Neunzig ganz bestimmte Minuten verlangten eine andere Sorte Spieler, und der Trainer hat eine ausgesucht. Er ist nicht außer Form, und er steht nicht in der Elf, und beides stimmt.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Ange Messi etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Hapoel Acre oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Ich habe im Training alles getan, was verlangt wurde, und am Samstag hat es nichts geändert.“ Die vertrauteste Klage im Fußball, und eine, die Hapoel Acre mit Minuten beantworten muss oder mit einem Transfer.
Mit 20 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Bei Hapoel Acre sahen es alle, bevor es jemand aussprach; so läuft das immer. Mit 36 ist der Abfall real und messbar — 3 Punkte — und offen bleibt nur, wie der Verein mit jemandem umgeht, dem er sehr viel schuldet.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Hapoel Acre hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Kader12.10.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Acre darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Romi Cohen steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Als Nächstes Hapoel Haifa, und ein Mann in der Kabine von Hapoel Acre kennt deren Trainingsgelände besser als das eigene. Der Empfang wird ihm sagen, was man dort von ihm gehalten hat.
1‑4 gegen Maccabi Haifa — und keine Beschwerde, die die Wiederholung überlebt. Der Trainer sprach danach über Charakter; die Kurve wählte kürzere Worte.
Note 7.76 mit 20, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Hapoel Acre weiß man das.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Junior Traoré stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Junior Traoré, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Auszeichnung als bester Nachwuchsspieler des Monats geht an einen 19-Jährigen von Hapoel Acre, der vier Spieltage in Folge fertig aussah. Die nächsten vier entscheiden, ob er es ist.
Vorstand05.10.2026
Bei Hapoel Acre gehen 109% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Vorstand05.10.2026
In der Kabine von Hapoel Acre ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
Vier Wochen, in denen niemand in der Liga seinen Job besser gemacht hat. Die Auszeichnung kommt ins Regal, der Spieler zurück in die Elf, und das ist die Reihenfolge, die Hapoel Acre bevorzugt.
0‑2 gegen Hapoel Beer Sheva, und hier endet die Straße. Ein Pokal-Aus ist ein schneller Tod – kein Rückspiel, kein nächstes Mal, nur noch Liga bis in den Mai.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Junior Traoré traf, bekam eine 7.85 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Osama Khalaila. 3‑1 gegen Maccabi Petach Tikva — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Junior Traoré stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 23-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Junior Traoré hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
2 Tore, bevor das Stadion vollständig da war. Maccabi Petach Tikva spielte den Rest des Nachmittags eine bereits entschiedene Partie, und jeder im Stadion wusste es.
Note 8.07 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Emmanuel Solomon stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Gelungene Dribblings: 15. Jedes Mal, wenn er den Ball hatte, musste jemand eine Entscheidung treffen, und jedes Mal war sie falsch.
Die Trainerbank21.09.2026
Das Urteil des Trainers
„Ich werde nicht abheben, und ich lasse es auch die Spieler nicht. Es war ein guter Tag. Es kommen härtere.“ Uri Cohen hielt es nach dem 2‑0 kurz — so machen es Trainer, wenn sie zufrieden sind.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Michael Merenstein, und der Trainer ließ es geschehen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Romi Cohen stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jemand hat am Wochenende jedes Spiel der Liga gesehen und entschieden, dass er das Beste an allen war. Eine kleine Ehre, und die meisten Karrieren enden ohne eine.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Roei Shukrani traf, bekam eine 7.75 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Vasco da Gama niemand, und bei Hapoel Acre macht das Raten niemandem Spaß.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 7 Tore zwischen Hapoel Acre und Hapoel Raanana, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
Kader14.09.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Hapoel Acre darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Junior Traoré steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 3‑4, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Niemand wird es bestätigen, und nichts sonst erklärt die Aufstellungen des letzten Monats. Ein teurer Fehler kauft einem Spieler eine Zeit als zweite Wahl, die immer länger dauert als der Fehler.
Gelungene Dribblings: 13. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
19 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Hapoel Acre verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Vorstand07.09.2026
Frist verstrichen: 13 verpflichtet, 3 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Hapoel Acre erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Junior Traoré stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Goiânia behält seinen Mann, und Hapoel Acre kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Hapoel Acre diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Der Trainer hat seine Rangfolge neu sortiert, und Roei Shukrani kam dabei weiter unten heraus. Man wird ihm sagen, es sei vorübergehend, und die Spieler, die das schon einmal gehört haben, werden seinem Blick ausweichen.
Er trug einmal das andere Trikot. Am Samstag spielt er in diesem gegen Hapoel Raanana, und was auch immer er diese Woche darüber sagt, dass es nur ein Spiel wie jedes andere sei, wird nicht stimmen.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Hapoel Acre weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Kurz notiert
TransfermarktDas Fenster ist zu, und Ashraf Rabbach ist noch da
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Raz Twizer
27 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Hapoel Acre verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Spielernoten31.08.2026
Das Alter hat Roei Shukrani noch nicht eingeholt — 8.04
Mit 36 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.04 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Hapoel Acre hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Corinthians, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
500 Spiele in diesem Trikot, durch Trainerwechsel und Abstiege und alles andere hindurch. Solche Dienste verschwinden aus dem Fußball, und das Publikum weiß, was es da sieht.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Athletico Paranaense behält seinen Mann, und Hapoel Acre kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Spielernoten31.08.2026
Yadin Lugasi machte die Arbeit, die niemand zählt — 7.14
12 Aktionen zusammengenommen und 7.14. Seine Arbeit zeigt sich darin, dass andere gut aussehen, und der einzige verlässliche Weg, sie zu bemerken, ist zu beobachten, was an den Nachmittagen passiert, an denen er fehlt.
Mit 19 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Roei Shukrani. 1‑0 gegen Bnei Yehuda — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Kader31.08.2026
13 neue Gesichter — Hapoel Acre lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
34 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Hapoel Acre verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hapoel Acre — und es wird nicht zurückgezogen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Junior Traoré stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Athletico Paranaense ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Corinthians ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Kurz notiert
VorstandHapoel Acre sagt Nein zum Geld fürs Trainingsgelände
AusblickFür Hapoel Acre kommt die Prüfung gegen die Besten
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Raz Twizer
41 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Hapoel Acre verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Das Angebot war weit entfernt und wurde fast ohne Diskussion abgelehnt. Ob das zweite genauso schnell abgelehnt wird, steht dahin.
Kader17.08.2026
Junior Traoré gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
TransferzieleEine Leihe von Ben Lederman ist in Arbeit
KaderDie Trainingsberichte über Romi Cohen sind nicht gut
2Ausgabe
Hapoel Acre Anzeiger
10.08.2026
Von unserem FußballkorrespondentenRuhig
Kader10.08.2026
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Raz Twizer
49 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Hapoel Acre verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Der Name Ange Messi ist in Gesprächen gefallen, an denen Hapoel Acre nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei AS Saint-Etienne niemand, und bei Hapoel Acre macht das Raten niemandem Spaß.
Hapoel Acre fragte, und Hapoel Beer Sheva sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Uri Levy ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Omer Atzili hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Ofir Hemed ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Emmanuel Solomon und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Hapoel Acre hat bei Maccabi Tel Aviv angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Junior Traoré stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Emmanuel Solomon und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Hapoel Acre, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Junior Traoré.
Kader03.08.2026
Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Hapoel Acre
13 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
Eine Leihanfrage bei AS Saint-Etienne: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gerede um Ange Messi reißt nicht ab