Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. Georg Becker ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Heidenheim — und es wird nicht zurückgezogen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 7 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Die Trainerbank04.12.2028
Jan Schöppner: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Heidenheim schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Spiel02.12.2028
Kein Ende in Sicht: Heidenheim wartet weiter auf einen Sieg
Nun 6 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Heidenheim muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader04.12.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Patrick Mainka steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Heidenheim
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Am Ende standen 12 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
2 Tore Vorsprung und dann die langsame Aufgabe von allem, was erarbeitet war. Fiete Arp wird nicht der Schuldige sein, aber niemand bei Heidenheim entkommt dem Gespräch, das auf so einen Einbruch folgt.
Spielernoten27.11.2028
Doppelpack, und Fiete Arp nimmt den Nachmittag mit — 8.82
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Fiete Arp hat sie erzeugt, und die 8.82 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Spiel25.11.2028
Kein Ende in Sicht: Heidenheim wartet weiter auf einen Sieg
Nun 5 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Heidenheim muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Fiete Arp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader27.11.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Patrick Mainka steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es brauchte einen Treffer von Fiete Arp, um überhaupt etwas mitzunehmen: 2‑2 gegen Hamburger SV — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
Kurz notiert
Die TrainerbankHalb zufrieden: Georg Becker zum Remis
Die TrainerbankDie Formtabelle hat Simon Walde eingeholt
TransfermarktDie Geschichte um Fiete Arp will nicht sterben
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 8 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Heidenheim erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Spiel18.11.2028
Kein Ende in Sicht: Heidenheim wartet weiter auf einen Sieg
Nun 4 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Heidenheim muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Fiete Arp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader20.11.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Tim Siersleben steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Heidenheim niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Heidenheim — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Heidenheim tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Fiete Arp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader13.11.2028
Patrick Mainka gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Gelungene Dribblings: 17. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Die Trainerbank13.11.2028
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 0‑2 verließ Georg Becker den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Kurz notiert
KaderEin kleinerer Verein würde Tim Siersleben jetzt guttun
TransfermarktJan Schöppner darf sich etwas Neues suchen
Die TrainerbankElba Rashani nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 10 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
20 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Heidenheim verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
0‑6 für TSG Hoffenheim, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Spiel04.11.2028
Niemand konnte aufhören zu treffen
6 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Heidenheim und TSG Hoffenheim gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Patrick Mainka stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Fedde de Jong hat seine Antwort von Heidenheim; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Tim Siersleben zum Exempel
VorstandIn der Kabine von Heidenheim ging niemand schnell nach Hause
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Kader30.10.2028
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Oliver Franke
27 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Heidenheim verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Fiete Arp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader30.10.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Tim Siersleben steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ein Punkt in Minute 94 ist genau einen Punkt wert und für eine Kabine erheblich mehr. Diese Mannschaft hört nicht auf — ein Ruf, der mehr wiegt als das Ergebnis.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Fedde de Jong trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
20 Spiele ohne Sieg, und dann das, gegen Borussia Mönchengladbach. Erleichterung ist ein seltsames Geräusch in einem Fußballstadion, und am Ende war es das einzige.
35 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Heidenheim verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Heidenheim — und es wird nicht zurückgezogen.
Spielernoten23.10.2028
Doppelpack, und Fiete Arp nimmt den Nachmittag mit — 8.65
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Fiete Arp hat sie erzeugt, und die 8.65 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Die Trainerbank23.10.2028
Luca Kerber: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Heidenheim schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Fiete Arp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader23.10.2028
Patrick Mainka gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Don-Angelo Konadu, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Heidenheim tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Fiete Arp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
4 Spiele ohne Treffer. Stürmer heben den Kopf nicht mehr, Mittelfeldspieler nehmen den Kontakt zu viel, und auf jeden Ball über die Latte folgt ein Stöhnen, das sich seit dem letzten Tor aufbaut.
Kader16.10.2028
Patrick Mainka gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Vorstand16.10.2028
In der Kabine von Heidenheim ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Patrick Mainka und Heidenheim einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader09.10.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Tim Siersleben steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 3 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
Gelungene Dribblings: 19. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Jetzt 18 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Mainz 05 kommt weiter, Heidenheim fährt heim, 0‑1 das Ergebnis, das es entschied. Die Kabine wird nun die Liga zur Priorität erklären, denn genau das sagen Kabinen in solchen Momenten.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Patrick Mainka und Heidenheim einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Fiete Arp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Patrick Mainka stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Fedde de Jong wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.
Fiete Arp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marvin Pieringer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Im Rückstand, und bei jeder ehrlichen Betrachtung geschlagen, bis zur Minute 95. Werder Bremen hatte die Punkte schon in der Tasche, und eine Ecke des Stadions glaubte noch daran — was im Allgemeinen der Moment ist, in dem es passiert.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
0‑3 gegen VfL Wolfsburg — und keine Beschwerde, die die Wiederholung überlebt. Der Trainer sprach danach über Charakter; die Kurve wählte kürzere Worte.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Heidenheim schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. David Texeira ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Heidenheim hat der Abschied leise begonnen.
Fiete Arp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Mathias Honsak stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
$28.6M waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und RB Leipzig verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Heidenheim — und es wird nicht zurückgezogen.
Kader11.09.2028
Simon Walde bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Simon Walde hat gerade bei Heidenheim unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Fiete Arp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Patrick Mainka stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Heidenheim weiß man das.
In jedem der letzten 4 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
Jetzt 13 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
Das Angebot ging diese Woche an RB Leipzig, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Heidenheim — und es wird nicht zurückgezogen.
Vorstand04.09.2028
Heidenheim schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
15 rein und 14 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Das Trikot passt noch. Jid Okeke ist zurück bei Heidenheim, und das halbe Stadion kennt ihn in diesen Farben ohnehin. Manche Transfers muss man der Stadt erst verkaufen; dieser hat sich von selbst verkauft.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Jóhannes Kristinn Bjarnason lebt diese Version bei Heidenheim, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Mainz 05 zahlt $7.2M, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
Die Kurve28.08.2028
Anhänger wenden sich gegen den $7.2M-Verkauf von Furkan Demir
Er geht zu Mainz 05, der Verein hat $7.2M, die er am Freitag nicht hatte, und die Anrufsendungen haben ihre Meinung längst gefasst. Gut zu verkaufen und jemanden zu verkaufen, den sie geliebt haben, sind nicht dieselbe Fähigkeit.
Patrick Mainka stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Heidenheim bot $280.0K; VfL Wolfsburg sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Profinummern für Jungen, die die Trainer kennen, seit sie zwölf waren. Die meisten werden es nicht schaffen, und alle haben den schweren Teil schon hinter sich.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Armindo Sieb stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Heidenheim fragte, und Köln sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Kurz notiert
KaderLuca Kerber hat sich mit 26 verbessert, womit niemand rechnete
Stephan Seidel verletzt sich am Kniebandapparat — 15 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 15 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Heidenheim haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 23 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Fiete Arp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
22 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Heidenheim verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Die Ablöse beträgt $5.1M, der Vertrag ist unterschrieben, und der Streit darüber, ob er das wert ist, kann beginnen. Köln hat hart verhandelt; wer dabei gewonnen hat, wird die Zeit zeigen.
Der Name Fiete Arp ist in Gesprächen gefallen, an denen Heidenheim nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Mit 23 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Fiete Arp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader14.08.2028
Fiete Arp hat sich mit 28 verbessert, womit niemand rechnete
Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 3 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
Kader07.08.2028
Stephan Seidel verletzt sich am Kniebandapparat — 30 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 30 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Heidenheim fragte, und Bayer Leverkusen sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
9 Spielzeiten und 468 Einsätze, alle hier. Solche Laufbahnen werden nicht entworfen; sie passieren einer bestimmten Sorte Mann in einer bestimmten Sorte Verein, und diese Stadt hat einen.
Kader07.08.2028
Patrick Mainka zieht sich eine Muskelverletzung zu — 15 Tage Pause
Die Verletzung, die immer wiederkommt, aus der man immer zu früh zurückkehrt und die still mehr Karrieren kostet als die dramatischen. 15 Tage sind die Schätzung; die ehrliche Zahl hängt davon ab, ob jemand geduldig ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. David Texeira ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Heidenheim hat der Abschied leise begonnen.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Stephan Seidel
38 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Heidenheim verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Heidenheim spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Fiete Arp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Yannik Wagner ist 21, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marvin Pieringer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
45 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Heidenheim verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Heidenheim hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Mit 23 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Fiete Arp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader24.07.2028
Fedde de Jong hat sich mit 25 verbessert, womit niemand rechnete
Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 3 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Heidenheim hat Matthieu Dreyer deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Kurz notiert
Die TrainerbankEin eingelöstes Versprechen für Moritz Leitner
TransfermarktDas Gerede um Furkan Demir reißt nicht ab
Die KurveDie Gerüchte um Fiete Arp erreichen die Kurve
Heidenheim hat das Feld interviewt und den Flur befördert: Georg Becker behält die Arbeit, die er ohnehin schon machte — nur jetzt mit Titel. Manchmal sind die sichersten Hände die, die das Lenkrad bereits halten.
Platz 18, 15 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Heidenheim — und es wird nicht zurückgezogen.
Mit 23 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Fiete Arp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Kader17.07.2028
Sirlord Conteh gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Mit 25 soll das Besserwerden vorbei sein. Ist es nicht: 3 Punkte über der Marke vom Jahresbeginn — das passiert Spielern, die die langweiligen Teile des Berufs ernst nehmen.
Die TrainerbankDer Trainer gibt Julian Niehues ein Versprechen
102Ausgabe
Heidenheim Chronik
10.07.2028
Von unserem FußballkorrespondentenUnruhe
Die Kurve10.07.2028
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Heidenheim
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Vorstand10.07.2028
Bei Heidenheim steht noch immer kein Name über der Tür
Tag 39 der Vakanz. Kandidaten wurden taxiert, sondiert und still aussortiert — und die Bilanz des Interimstrainers wird langsam zu einem eigenen Argument.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Mit 23 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Kader10.07.2028
Ein Wechsel, den Davide Lendel umsonst gemacht hätte
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Davide Lendel lebt diese Version bei Heidenheim, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marvin Pieringer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Don-Angelo Konadu, und der Trainer ließ es geschehen.
Eine Leihanfrage bei Bayern Munich: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Moritz Leitner ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Heidenheim hat der Abschied leise begonnen.
Fiete Arp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
SC Freiburg wollte mehr als $150.0K, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marvin Pieringer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Keiner von ihnen wird drei Jahre lang außerhalb des Trainingsgeländes gesehen, die meisten werden nie ein Profispiel bestreiten, und einer könnte den Verein verändern. Das ist das ganze Versprechen, und deshalb gibt es Akademien.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Heidenheim weiß man das.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Heidenheim weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Die TrainerbankJan Schöppner bittet den Trainer um ein Gespräch
Die TrainerbankMatthieu Dreyer sind Minuten versprochen worden
100Ausgabe
Heidenheim Chronik
26.06.2028
Von unserem FußballkorrespondentenUnruhe
Kader26.06.2028
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Adam Dźwigała
21 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Heidenheim verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Fiete Arp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Köln behält seinen Mann, und Heidenheim kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Kader26.06.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Sirlord Conteh steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Er wird nicht aussortiert. Es gibt in der Formation, die Heidenheim spielt, schlicht keine Stelle für einen Mann, der tut, was er tut — und das ist schwerer zu hören als jede Aufstellung.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Julian Niehues, und der Trainer ließ es geschehen.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Heidenheim weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
29 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Heidenheim verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Spiel19.06.2028
Für Heidenheim ist jetzt jeder Punkt ein Streitfall
Platz 18, 15 Punkte — und in diesem Teil der Stadt wird die Tabelle von unten gelesen. Der Kalender ist kein Spielplan mehr, sondern ein Countdown.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Heidenheim — und es wird nicht zurückgezogen.
Patrick Mainka und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
VfL Wolfsburg wollte mehr als $110.0K, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Kader19.06.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marvin Pieringer steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Luca Kerber und Heidenheim einigen sich auf weitere 4 Jahre.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Budu Zivzivadze trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Fiete Arp etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Heidenheim oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Kader12.06.2028
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Adam Dźwigała
37 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Heidenheim verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Heidenheim — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Heidenheim erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marvin Pieringer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
11 Tage mit leerem Stuhl, eine Namensliste, die täglich wächst und schrumpft, und keine einzige Unterschrift. Jede Woche nimmt die besten Kandidaten von dieser Liste.
Heidenheim fragte, und Barcelona sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Das Ende kam an einem Dienstag, wie meistens: ein kurzes Gespräch, eine kürzere Mitteilung, und Marc Weber räumte bis mittags sein Büro. Das grausamste Ritual des Fußballs, termingerecht vollzogen.
Kader05.06.2028
Adam Dźwigała verletzt sich am Kniebandapparat — 45 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 45 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich denke nicht über Samstag hinaus, und das würde ich auch niemandem raten.“ Die erste Regel des Interimstrainers ist, so zu tun, als wäre die Aufgabe klein; Georg Becker hat sie fehlerfrei aufgesagt.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Heidenheim tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Fiete Arp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Sirlord Conteh stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kurz notiert
Vorstandnews_h_severance_paid
Die TrainerbankPatrick Mainka spielt wie einer, der etwas beweisen will
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Heidenheim — und es wird nicht zurückgezogen.
Fiete Arp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marvin Pieringer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Frank Feller. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Heidenheim, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer gibt Jan Schöppner ein Versprechen
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Heidenheim erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Fiete Arp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader22.05.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marvin Pieringer steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Yannik Wagner und Heidenheim einigen sich auf weitere 5 Jahre.
Kurz notiert
Die TrainerbankLuca Kerber bekommt es vom Trainer zu hören
TransfermarktDie Geschichte um Fiete Arp will nicht sterben
Die TrainerbankLuca Waldschmidt bittet den Trainer um ein Gespräch
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Heidenheim
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader15.05.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Sirlord Conteh steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Heidenheim niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Julian Niehues, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Tabelle wird schon vor den Ergebnissen studiert, und das ist immer das Zeichen. Bei Heidenheim sagt niemand das Wort laut, und im Haus denkt es jeder.
Kurz notiert
Die TrainerbankJan Schöppner klopft an die Tür des Trainers
TransfermarktDon-Angelo Konadu wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich vor David Texeira
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Heidenheim — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Heidenheim tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Fiete Arp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marvin Pieringer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Tabelle wird studiert, bevor die Ergebnisse feststehen, was immer das verräterische Zeichen ist. Bei Heidenheim spricht niemand das Wort aus, und jeder erfahrene Spieler im Haus denkt es.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Furkan Demir. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Fiete Arp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marvin Pieringer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Adam Kölle und Heidenheim einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Frank Feller. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Die Tabelle wird schon vor den Ergebnissen studiert, und das ist immer das Zeichen. Bei Heidenheim sagt niemand das Wort laut, und im Haus denkt es jeder.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Heidenheim — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Heidenheim ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Fiete Arp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Omar Traoré stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Fiete Arp etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Heidenheim oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Jonas Föhrenbach trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Adrian Beck darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
Kurz notiert
KaderYannik Wagner weiß nun, was der Nachbar verdient
Die TrainerbankFurkan Demir behält die Stimme seines Trainers
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 12 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Jetzt 11 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
6 Tore in einem Spiel, Marvin Pieringer auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Heidenheim und Eintracht Frankfurt nicht mehr verlangen.
Eintracht Frankfurt nahm die Punkte mit; die Niederlage mit 2‑4 wird auf den Rängen Erklärungsbedarf wecken.
Kader17.04.2028
Marvin Pieringer gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Heidenheim tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Fiete Arp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader10.04.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marvin Pieringer steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Im Rückstand, und bei jeder ehrlichen Betrachtung geschlagen, bis zur Minute 85. Köln hatte die Punkte schon in der Tasche, und eine Ecke des Stadions glaubte noch daran — was im Allgemeinen der Moment ist, in dem es passiert.
Note 7.95 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei Heidenheim sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
Er erfuhr es wie alle anderen, eine Stunde vor dem Anpfiff, von einem Blatt Papier an der Wand. Niemand bei Heidenheim tat so, als wäre es etwas anderes als eine Entscheidung über ihn.
Gelungene Dribblings: 15. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Jan Schöppner zum Exempel
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 11 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Jetzt 9 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. Marc Weber ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Heidenheim — und es wird nicht zurückgezogen.
355 Einsätze in 10 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
In jedem der letzten 6 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
Fiete Arp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kurz notiert
KaderOmar Traoré gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Die TrainerbankDer Trainer macht Tim Siersleben zum Exempel
AusblickHeidenheim gegen Köln: das Spiel, das am meisten zählt
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 10 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
2 Tore Vorsprung und dann die langsame Aufgabe von allem, was erarbeitet war. Fiete Arp wird nicht der Schuldige sein, aber niemand bei Heidenheim entkommt dem Gespräch, das auf so einen Einbruch folgt.
Spiel25.03.2028
Kein Ende in Sicht: Heidenheim wartet weiter auf einen Sieg
Nun 8 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Heidenheim muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Heidenheim schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Fiete Arp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
5 Spiele, in jedem mindestens zwei Gegentore. Mannschaften, die so viel kreieren, können damit eine Weile leben. Für immer kann es niemand.
Kader27.03.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marvin Pieringer steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader20.03.2028
Marvin Pieringer gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Heidenheim schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Spiel11.03.2028
Kein Ende in Sicht: Heidenheim wartet weiter auf einen Sieg
Nun 6 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Heidenheim muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Heidenheim tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Vorstand13.03.2028
Bei Heidenheim steht noch immer kein Name über der Tür
Tag 41 der Vakanz. Kandidaten wurden taxiert, sondiert und still aussortiert — und die Bilanz des Interimstrainers wird langsam zu einem eigenen Argument.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Frank Feller und Heidenheim einigen sich auf weitere 5 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Fiete Arp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Spiel04.03.2028
Kein Ende in Sicht: Heidenheim wartet weiter auf einen Sieg
Nun 5 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Heidenheim muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Patrick Mainka und Heidenheim einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Fiete Arp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader06.03.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marvin Pieringer steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
3 Spiele ohne Treffer. Stürmer heben den Kopf nicht mehr, Mittelfeldspieler nehmen den Kontakt zu viel, und auf jeden Ball über die Latte folgt ein Stöhnen, das sich seit dem letzten Tor aufbaut.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Heidenheim — und es wird nicht zurückgezogen.
Fiete Arp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marvin Pieringer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Tim Siersleben will internationalen Fußball; ob Heidenheim das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader21.02.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Tim Siersleben steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Mohamed Samy El Degwy und Heidenheim einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Ein anderer war besser, der Trainer hat es mit der Aufstellung gesagt, und darüber gibt es nichts zu streiten. Das Trikot bekommt er nur auf dem einen Weg zurück, auf dem man es zurückbekommen kann.
„Es ist nicht das Ende der Welt, und es ist nicht gut genug. Beides stimmt.“ Der Trainer sagte nach dem 0‑0 das Ehrliche und ging dann hinein, um es noch einmal zu sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Trainerbank14.02.2028
Luca Kerber: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Heidenheim schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
7.69, 1 auf der Torschützenliste und die spezielle Komik eines Abwehrspielers, der jubelt wie jemand, der das jede Woche tut. Tut er nicht — und genau deshalb reagierte das Stadion so, wie es reagierte.
Fiete Arp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 9 Tore zwischen Heidenheim und Bayern Munich, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
Kader14.02.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marvin Pieringer steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Vorstand14.02.2028
Bei Heidenheim steht noch immer kein Name über der Tür
Tag 13 der Vakanz. Kandidaten wurden taxiert, sondiert und still aussortiert — und die Bilanz des Interimstrainers wird langsam zu einem eigenen Argument.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 1 kamen, 3 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Fiete Arp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader07.02.2028
Marvin Pieringer gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ein neuer Trainer hat die Elf der letzten Saison nicht aufgestellt, und es ist ihm gleich, wie sie aussah. Fiete Arp hat das persönlich genommen, im besten Sinne, und Heidenheim sieht eine Version von ihm, die die alte Führung nicht mehr gesehen hat.
Kurz notiert
Die TrainerbankFrank Feller klopft an die Tür des Trainers
Die TrainerbankJonas Föhrenbach nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Heidenheim schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Fiete Arp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Omar Traoré stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Marvin Pieringer. 2‑0 gegen St. Pauli — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
200 Spiele im Trikot. Niemand nimmt sich vor, so eine Bilanz aufzubauen; sie passiert einer bestimmten Sorte Spieler bei einer bestimmten Sorte Verein, und diese Stadt weiß, was sie hat.
Note 7.90 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei Heidenheim sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Jan Schöppner zum Exempel
Die TrainerbankSven Fischer: „Das ist der Maßstab“
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
Heidenheim hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei FC Augsburg, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marvin Pieringer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
15 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Sven Fischer nach dem 0‑2, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Heidenheim — und es wird nicht zurückgezogen.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Heidenheim hat den schweren Teil mit FC Augsburg hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Fiete Arp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader17.01.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marvin Pieringer steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Heidenheim fragte, und Köln sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Heidenheim weiß man das.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Sven Fischer nach dem 0‑2, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Adam Dźwigała, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
Die TrainerbankGerade ist jemand anderes besser als Lars Ritzka
VorstandHeidenheim verbuchen $1.1M aus einem alten Geschäft
TransfermarktDas Gerede um Fiete Arp reißt nicht ab
16 Spiele ohne Sieg sind die Art von Serie, die verändert, wie eine Stadt über ihren Verein spricht, und Union Berlin war der Nachmittag, an dem sie endete. Ein Ergebnis repariert nichts, und nach einem fühlt sich alles anders an.
Kader10.01.2028
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Moritz Leitner
19 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Heidenheim verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die 88. Minute, das halbe Stadion schon auf dem Weg zum Ausgang, und Fiete Arp entschied, dass niemand irgendwohin geht. Union Berlin blieb keine Zeit für eine Antwort.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 7 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Fiete Arp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader10.01.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Omar Traoré steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kein Ende in Sicht: Heidenheim wartet weiter auf einen Sieg
Nun 16 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Heidenheim muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Kader03.01.2028
Moritz Leitner verletzt sich am Kniebandapparat — 28 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 28 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 10 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Platz 18, 4 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
1‑4 gegen Bayer Leverkusen — und keine Beschwerde, die die Wiederholung überlebt. Der Trainer sprach danach über Charakter; die Kurve wählte kürzere Worte.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
Jetzt 15 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Die Kurve27.12.2027
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Heidenheim
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Kader27.12.2027
Moritz Leitner verletzt sich am Kniebandapparat — 36 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 36 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Heidenheim — und es wird nicht zurückgezogen.
Fiete Arp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader27.12.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marvin Pieringer steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 3 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Tim Siersleben zum Exempel
Jetzt 14 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Kader20.12.2027
Moritz Leitner verletzt sich am Kniebandapparat — 43 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 43 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Tim Siersleben will internationalen Fußball; ob Heidenheim das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader20.12.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Omar Traoré steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kein Ende in Sicht: Heidenheim wartet weiter auf einen Sieg
Nun 13 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Heidenheim muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Kader13.12.2027
Moritz Leitner verletzt sich am Kniebandapparat — 51 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 51 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Trainerbank13.12.2027
Adam Dźwigała: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Heidenheim schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Fiete Arp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marvin Pieringer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑2, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Jetzt 12 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Kader06.12.2027
Moritz Leitner verletzt sich am Kniebandapparat — 58 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 58 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 7 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Fiete Arp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader06.12.2027
Marvin Pieringer gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Spiel27.11.2027
Kein Ende in Sicht: Heidenheim wartet weiter auf einen Sieg
Nun 11 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Heidenheim muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Kader29.11.2027
Moritz Leitner verletzt sich am Kniebandapparat — 66 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 66 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
2‑3 gegen Bayern Munich, und hier endet die Straße. Ein Pokal-Aus ist ein schneller Tod – kein Rückspiel, kein nächstes Mal, nur noch Liga bis in den Mai.
Yannik Wagner hatte seinen Teil zum 2-Tore-Polster beigetragen. Was danach kam, war kollektiv, und Bayern Munich durfte in ein Spiel zurück, das erledigt gewesen war.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Fiete Arp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader29.11.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Omar Traoré steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
74 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Heidenheim verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader22.11.2027
Omar Traoré gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Tim Siersleben, und der Trainer ließ es geschehen.
Die TrainerbankDie Formtabelle hat Lars Ritzka eingeholt
TransfermarktFiete Arp wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
68Ausgabe
Heidenheim Chronik
15.11.2027
Von unserem FußballkorrespondentenKrise
Kader15.11.2027
Moritz Leitner verletzt sich am Kniebandapparat — 81 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 81 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Spiel13.11.2027
Kein Ende in Sicht: Heidenheim wartet weiter auf einen Sieg
Nun 8 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Heidenheim muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Fiete Arp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marvin Pieringer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
3 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Heidenheim kann sagen, in welcher Woche.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Luca Waldschmidt, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Heidenheim weiß man das.
TransfermarktJonny Stuttle darf sich etwas Neues suchen
67Ausgabe
Heidenheim Chronik
08.11.2027
Von unserem FußballkorrespondentenUnruhe
Kader08.11.2027
Moritz Leitner verletzt sich am Kniebandapparat — 89 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 89 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
8 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Fiete Arp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader08.11.2027
Omar Traoré gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 23-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Frank Feller hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
97 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Heidenheim verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Fiete Arp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader01.11.2027
Marvin Pieringer gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑3, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Kurz notiert
TransfermarktAdam Dźwigała soll sich einen neuen Verein suchen
Die TrainerbankFrank Feller klopft beim Trainer an
65Ausgabe
Heidenheim Chronik
25.10.2027
Von unserem FußballkorrespondentenUnruhe
Kader25.10.2027
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Moritz Leitner
105 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Heidenheim verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Trainerbank25.10.2027
David Texeira: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Heidenheim schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Heidenheim ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marvin Pieringer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Im Rückstand, und bei jeder ehrlichen Betrachtung geschlagen, bis zur Minute 91. Borussia Mönchengladbach hatte die Punkte schon in der Tasche, und eine Ecke des Stadions glaubte noch daran — was im Allgemeinen der Moment ist, in dem es passiert.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Jonas Föhrenbach, und der Trainer ließ es geschehen.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Moritz Leitner
112 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Heidenheim verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Am Ende standen 10 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
Patrick Mainka und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader18.10.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jonas Föhrenbach steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Vorstand18.10.2027
In der Kabine von Heidenheim ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
Die Trainerbank18.10.2027
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 1‑4 verließ Sven Fischer den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Moritz Leitner verletzt sich am Kniebandapparat — 119 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 119 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Tim Siersleben und Heidenheim einigen sich auf weitere 5 Jahre.
Fiete Arp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marvin Pieringer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑1, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Heidenheim
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Kader04.10.2027
Moritz Leitner verletzt sich am Kniebandapparat — 127 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 127 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Heidenheim erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Fiete Arp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Gelungene Dribblings: 21. Es stand immer ein Verteidiger vor ihm, und es stand nie lange einer vor ihm.
Kader04.10.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marvin Pieringer steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Luca Waldschmidt, und der Trainer ließ es geschehen.
KaderZu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Heidenheim
Die TrainerbankGerade ist jemand anderes besser als Lars Ritzka
61Ausgabe
Heidenheim Chronik
27.09.2027
Von unserem FußballkorrespondentenUnruhe
Kader27.09.2027
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Moritz Leitner
136 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Heidenheim verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 7 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Die Trainerbank27.09.2027
Yannik Wagner: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Heidenheim schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es ist sentimental, es ist völlig ernst gemeint, und es ist der Anfang eines Abschieds, den niemand angekündigt hat. Der Verein kann großzügig damit umgehen oder so tun, als habe er nichts gehört.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 23-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Frank Feller hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Gelungene Dribblings: 17. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht David Texeira zum Exempel
Kein Ende in Sicht: Heidenheim wartet weiter auf einen Sieg
Nun 24 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Heidenheim muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Kader20.09.2027
Moritz Leitner verletzt sich am Kniebandapparat — 144 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 144 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 8 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Furkan Demir ist 22, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Fiete Arp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 3 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Jonas Föhrenbach, und der Trainer ließ es geschehen.
Jetzt 23 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Kader13.09.2027
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Luca Kerber
26 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Heidenheim verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Heidenheim erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
6 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 23 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Fiete Arp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Er eroberte den Ball und machte anschließend etwas daraus — zwei Aufgaben, und der Grund, warum das Ergebnis so aussieht, wie es aussieht. 13 Aktionen zusammengenommen und eine 7.13, von denen keine je in eine Zusammenfassung kommt.
Jetzt 22 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
Kader06.09.2027
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Luca Kerber
35 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Heidenheim verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 7 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Vorstand06.09.2027
Frist verstrichen: 17 verpflichtet, 4 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Heidenheim erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Mit 21 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Gelungene Dribblings: 23. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Fiete Arp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Jetzt 21 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Kader30.08.2027
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Luca Kerber
44 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Heidenheim verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 8 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Mit 33 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.39 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Mit 22 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
52 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Heidenheim verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Heidenheim erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 22 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Fiete Arp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Er ging als Junge und kommt zurück und weiß noch, wo der Gästeblock ist. Die meisten Neuzugänge muss man einer Stadt erklären; für diesen genügte ein Foto.
Das Trikot passt noch. Jesper Baas ist zurück bei Heidenheim, und das halbe Stadion kennt ihn in diesen Farben ohnehin. Manche Transfers muss man der Stadt erst verkaufen; dieser hat sich von selbst verkauft.
Kader23.08.2027
Mathias Honsak hat sich mit 30 verbessert, womit niemand rechnete
Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 3 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Tim Siersleben will internationalen Fußball; ob Heidenheim das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Anton Krämer ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
16 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Heidenheim verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Spiel16.08.2027
Für Heidenheim ist jetzt jeder Punkt ein Streitfall
Platz 18, 13 Punkte — und in diesem Teil der Stadt wird die Tabelle von unten gelesen. Der Kalender ist kein Spielplan mehr, sondern ein Countdown.
Mit 23 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Hamburger SV zahlt $960.0K, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
Fiete Arp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader16.08.2027
Fiete Arp hat sich mit 27 verbessert, womit niemand rechnete
Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 3 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Julian Niehues, und der Trainer ließ es geschehen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Budu Zivzivadze trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
23 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Heidenheim verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Das Angebot von Crewe Alexandra für Jonny Stuttle wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Mit 19 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Fiete Arp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Mit 28 soll die Entwicklung eigentlich abgeschlossen sein, und das ist sie nicht: 3 Punkte besser als vor einem Jahr. Das passiert denen, die die langweiligen Teile ernst nehmen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Budu Zivzivadze trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Heidenheim weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Kurz notiert
Die TrainerbankStefan Schimmer sind Minuten versprochen worden
31 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Heidenheim verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Köln zahlt $6.8M, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
Die Kurve02.08.2027
Anhänger wenden sich gegen den $6.8M-Verkauf von Mikkel Kaufmann
Er geht zu Köln, der Verein hat $6.8M, die er am Freitag nicht hatte, und die Anrufsendungen haben ihre Meinung längst gefasst. Gut zu verkaufen und jemanden zu verkaufen, den sie geliebt haben, sind nicht dieselbe Fähigkeit.
336 Einsätze in 9 Spielzeiten in einem einzigen Trikot. Solche Laufbahnen entstehen heute nicht mehr mit Absicht, und Heidenheim weiß genau, was der Verein da hat.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Luca Waldschmidt und Heidenheim einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Heidenheim fragte, und Union Berlin sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Die TrainerbankFrank Feller bittet den Trainer um ein Gespräch
TransfermarktDren Terrnava auf die Transferliste gesetzt
52Ausgabe
Heidenheim Chronik
26.07.2027
Von unserem FußballkorrespondentenUnruhe
Kader26.07.2027
Luca Kerber verletzt sich am Kniebandapparat — 82 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 82 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Fiete Arp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Kurve26.07.2027
Die Stadt hat gefragt, und Heidenheim hat $3.6M bezahlt
Luca Waldschmidt war der Name in jeder Anrufsendung, und der Verein hat ihn tatsächlich für $3.6M geholt. Eine Woche lang kann der Vorstand nichts falsch machen – eine Woche, die die meisten Vorstände nie bekommen.
Kader26.07.2027
Marvin Pieringer gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. FC Nordsjaelland behält seinen Mann, und Heidenheim kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Heidenheim hat Adrian Beck deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Samuel Klein und Heidenheim einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Kurz notiert
Die TrainerbankJan Schöppner klopft an die Tür des Trainers
89 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Heidenheim verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Einen Monat lang hat man sich draußen umgesehen, nichts Besseres gefunden und den Posten dem gegeben, der ihn ohnehin schon ausgefüllt hat. Das Haus kennt er; alles Übrige muss er noch beweisen.
Platz 18, 13 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Jagd auf Samuel Klein endete damit, dass $1.8M den Besitzer wechselte und St. Pauli keine Gründe mehr für ein Nein hatte. Die Fans bewerten die Ablöse auf die einzig relevante Art: samstags.
Fiete Arp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader19.07.2027
Marvin Pieringer gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Monaco behält seinen Mann, und Heidenheim kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Nichts setzt eine Karriere so zurück wie jemand, der die Mannschaft vergangene Saison nicht aufgestellt hat. Patrick Mainka hat den Wink verstanden, und Heidenheim bekommt eine Version von ihm, die das alte Regime nicht mehr gesehen hat.
Kurz notiert
Die TrainerbankJan Schöppner klopft an die Tür des Trainers
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Heidenheim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Alles war vereinbart, bis es das nicht mehr war, und Mikkel Kaufmann meldet sich bei Heidenheim zurück, mit einem Sommer zum Vergessen. Keiner der beiden Vereine sagt, wer vom Tisch aufgestanden ist.
41 Tage mit leerem Stuhl, eine Namensliste, die täglich wächst und schrumpft, und keine einzige Unterschrift. Jede Woche nimmt die besten Kandidaten von dieser Liste.
Fiete Arp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader12.07.2027
Jan Schöppner hat sich mit 28 verbessert, womit niemand rechnete
Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 3 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.
Kader12.07.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marvin Pieringer steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Heidenheim fragte, und Borussia Mönchengladbach sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Noch ein Name auf der Liste: Köln hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Mikkel Kaufmann stellen. Die Antwort von Heidenheim hat sich nicht geändert — noch nicht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Mit 27 soll das Besserwerden vorbei sein. Ist es nicht: 3 Punkte über der Marke vom Jahresbeginn — das passiert Spielern, die die langweiligen Teile des Berufs ernst nehmen.
Kader05.07.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jonas Föhrenbach steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Heidenheim weiß man das.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. Heidenheim sagte Fiete Arp, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
FC Nordsjaelland ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Kurz notiert
VorstandHeidenheim nimmt 6 Jungen in die Akademie auf
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Heidenheim erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 22 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Fiete Arp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Mit 27 soll das Besserwerden vorbei sein. Ist es nicht: 3 Punkte über der Marke vom Jahresbeginn — das passiert Spielern, die die langweiligen Teile des Berufs ernst nehmen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marvin Pieringer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kurz notiert
Die TrainerbankEin eingelöstes Versprechen für David Texeira
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Furkan Demir ist 22, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Fiete Arp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader21.06.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Andrea Adorante steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Alfonso Luna hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — Heidenheim haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
Mit 25 soll die Entwicklung eigentlich abgeschlossen sein, und das ist sie nicht: 3 Punkte besser als vor einem Jahr. Das passiert denen, die die langweiligen Teile ernst nehmen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Budu Zivzivadze trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Frank Feller. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Das Angebot von Eintracht Frankfurt für Luca Kerber wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Fiete Arp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Mit 27 soll das Besserwerden vorbei sein. Ist es nicht: 3 Punkte über der Marke vom Jahresbeginn — das passiert Spielern, die die langweiligen Teile des Berufs ernst nehmen.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Mattéo Escouflaire ist 22, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Kader14.06.2027
Andrea Adorante gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
13 Tage ist der Posten nun vakant, eine Namensliste macht die Runde, und unterschrieben hat niemand. Mit jeder Woche, die das dauert, wird die Liste kürzer.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Lars Ritzka, und der Trainer ließ es geschehen.
Heidenheim hat den Markt wissen lassen, dass Adrian Beck zu haben ist. Kein Preis in der Anzeige — aber jeder in der Branche weiß ungefähr, was dort steht.
Kurz notiert
Die TrainerbankChristian Conteh bittet den Trainer um ein Gespräch
TransfermarktDas Gerede um Fiete Arp reißt nicht ab
Die TrainerbankDer Trainer gibt Mikkel Kaufmann ein Versprechen
Vier Absätze auf der Vereinsseite, keiner davon über Fußball. Der Vorstand dankte ihm, wünschte ihm alles Gute und hatte die Suche laufen, bevor die Seite online war.
„Ich denke nicht über Samstag hinaus, und das würde ich auch niemandem raten.“ Die erste Regel des Interimstrainers ist, so zu tun, als wäre die Aufgabe klein; David Schmitt hat sie fehlerfrei aufgesagt.
Mit 23 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Bayer Leverkusen behält seinen Mann, und Heidenheim kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Noch ein Name auf der Liste: Eintracht Frankfurt hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Luca Kerber stellen. Die Antwort von Heidenheim hat sich nicht geändert — noch nicht.
Kader07.06.2027
Marvin Pieringer gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Marnon Busch, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
Die TrainerbankEin Neuanfang für Patrick Mainka unter dem neuen Mann
Fiete Arp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader31.05.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Andrea Adorante steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Adrian Beck, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und Heidenheim muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
Kurz notiert
Die TrainerbankMikkel Kaufmann sind Minuten versprochen worden
Die TrainerbankAndrea Adorante behält die Stimme seines Trainers
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Heidenheim erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Fiete Arp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader24.05.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Andrea Adorante steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Stefan Schimmer, und der Trainer ließ es geschehen.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Frank Feller. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Kurz notiert
Die TrainerbankAlessandro Vogt sind Minuten versprochen worden
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
Fiete Arp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader17.05.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marvin Pieringer steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Julian Niehues, und der Trainer ließ es geschehen.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Heidenheim schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader10.05.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Andrea Adorante steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Heidenheim hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
Kurz notiert
Die TrainerbankBudu Zivzivadze bittet den Trainer um ein Gespräch
TransfermarktFiete Arp wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Heidenheim erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Fiete Arp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Francesco Rossi und Heidenheim einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Kader03.05.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Andrea Adorante steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Fiete Arp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader26.04.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marvin Pieringer steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Adam Dźwigała hat seine Antwort von Heidenheim; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Tim Siersleben trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Frank Feller. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
„Messt mich an ihm.“ So etwas sagt ein Trainer nicht aus Versehen — es verlagert den Druck von den Schultern von Budu Zivzivadze auf seine eigenen, und beide wissen das.
Jetzt 20 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Die Kurve19.04.2027
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Heidenheim
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Platz 18, 13 Zähler. Jede Saison ist eine Geschichte, und dies ist ihre letzte Zeile; der Verein hat jetzt drei Monate, um zu entscheiden, wovon die nächste handelt.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Heidenheim erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Fiete Arp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
6.75 bei 14 Aktionen an beiden Enden des Platzes. Solche Mittelfeldspieler werden von Leuten unspektakulär genannt, die nie versucht haben, gegen einen zu spielen.
Kader19.04.2027
Andrea Adorante gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die TrainerbankSirlord Conteh nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
37Ausgabe
Heidenheim Chronik
12.04.2027
Von unserem FußballkorrespondentenKrise
Spiel10.04.2027
Kein Ende in Sicht: Heidenheim wartet weiter auf einen Sieg
Nun 19 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Heidenheim muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Kader12.04.2027
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Tobias Weigel
14 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Heidenheim verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Fiete Arp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Budu Zivzivadze, und der Trainer ließ es geschehen.
Kader12.04.2027
Jonas Föhrenbach gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Trainerbank12.04.2027
der Trainer stellt sich den Fragen
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ der Trainer nach dem 1‑2, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Heidenheim, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Hier ist keine Beschwerde möglich, und alle Beteiligten wissen das; kürzer wird der Weg zur Bank dadurch nicht. Form ist die einzige Währung im Fußball, auf die man nichts leihen kann.
23 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Heidenheim verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Vorstand05.04.2027
Der Druck in der Führungsetage von Heidenheim wächst
Die Verantwortlichen zeigen dem Trainer öffentlich keine Wärme mehr. Im Fußball ist das meist die Stufe vor der kurzen Mitteilung.
Vorstand05.04.2027
der Trainer hat Zeit bis zur nächsten Sitzung
Was hinter verschlossenen Türen gesagt wurde, steht nun vor einem Mikrofon. Bei Heidenheim kann jeder rechnen — auch der Mann, den es betrifft.
Mit 23 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Heidenheim — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader05.04.2027
Marvin Pieringer gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Platz 18, 13 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Heidenheim schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Fiete Arp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Andrea Adorante stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Marnon Busch, und der Trainer ließ es geschehen.
Andrea Adorante wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.
Jetzt 16 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
„Ich habe Vereine wie diesen selbst unterstützt. Ich weiß, wie sich hier ein schlechter Samstag anfühlt.“ Der Neue beginnt ohne Vergangenheit hinter sich und mit allem vor sich.
Fiete Arp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader22.03.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Omar Traoré steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Gelungene Dribblings: 19. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kurz notiert
Die Trainerbankder Trainer: „Keine Ausreden“
Die TrainerbankFür Patrick Mainka beginnt alles bei null
Die TrainerbankBudu Zivzivadze klopft an die Tür des Trainers
33Ausgabe
Heidenheim Chronik
15.03.2027
Von unserem FußballkorrespondentenKrise
Spiel13.03.2027
Kein Ende in Sicht: Heidenheim wartet weiter auf einen Sieg
Nun 15 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Heidenheim muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
42 Tage mit leerem Stuhl, eine Namensliste, die täglich wächst und schrumpft, und keine einzige Unterschrift. Jede Woche nimmt die besten Kandidaten von dieser Liste.
Fiete Arp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader15.03.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marvin Pieringer steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Adrian Beck, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Trainerbank15.03.2027
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 1‑2 bereithält, vorgetragen von Christoph Busch vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Er hat genug vom Lärm. Ob Heidenheim für ihn ein ruhigerer Ort sein kann oder ob nur ein Wechsel dorthin hilft, wo die Anrufsendungen freundlicher sind, entscheidet sich in den nächsten Monaten.
Kurz notiert
Die TrainerbankEin gehaltenes Versprechen bei Heidenheim
0‑4 gegen TSG Hoffenheim — und keine Beschwerde, die die Wiederholung überlebt. Der Trainer sprach danach über Charakter; die Kurve wählte kürzere Worte.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Lars Ritzka und Heidenheim einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Kader08.03.2027
Marvin Pieringer gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Monatelang passiert nichts, und dann steht er einfach da, ohne Ablöse, weil er einen Vorvertrag unterschrieben hat, während er noch für jemand anderen spielte. Es ist die undramatischste Art, einen Fußballer zu holen, und oft die klügste.
3 Spiele ohne Treffer. Stürmer heben den Kopf nicht mehr, Mittelfeldspieler nehmen den Kontakt zu viel, und auf jeden Ball über die Latte folgt ein Stöhnen, das sich seit dem letzten Tor aufbaut.
Fiete Arp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader01.03.2027
Omar Traoré gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 0‑4, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Heidenheim, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Heidenheim
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Spiel20.02.2027
Kein Ende in Sicht: Heidenheim wartet weiter auf einen Sieg
Nun 12 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Heidenheim muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Fiete Arp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Anfrage liegt bei NK Celje, und die Antwort gibt ein anderer. So etwas wird hinter verschlossenen Türen entschieden und danach öffentlich berichtet — meist in dieser Reihenfolge.
Kader22.02.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Heidenheim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marvin Pieringer steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ein Mittelfeldspieler wird daran gemessen, ob die Mannschaft funktioniert, wenn er auf dem Platz steht — kaum zu sehen und im Rückblick vollkommen offensichtlich. 13 Aktionen, 6.82, und ein Trainer, der ihn so schnell nicht wieder auswechselt.
Die Kurve22.02.2027
Das Publikum hat Frank Feller ins Herz geschlossen
Mit 23 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Jan Schöppner trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 12 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Jetzt 11 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Fiete Arp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
14 Tage mit leerem Stuhl, eine Namensliste, die täglich wächst und schrumpft, und keine einzige Unterschrift. Jede Woche nimmt die besten Kandidaten von dieser Liste.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marvin Pieringer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Omar Traoré, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 1‑3, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Die Trainerbank15.02.2027
Matthieu Dreyer nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
Die einzige Variante des Nichtaufgestelltwerdens, gegen die ein Spieler nicht argumentieren kann — und die er am schlechtesten verkraftet. Ein anderer war besser, und die Aufstellung sagt es öffentlich, jede Woche, bis es sich ändert.
7 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
„Ich denke nicht über Samstag hinaus, und das würde ich auch niemandem raten.“ Die erste Regel des Interimstrainers ist, so zu tun, als wäre die Aufgabe klein; Christoph Busch hat sie fehlerfrei aufgesagt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader08.02.2027
Omar Traoré gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Marnon Busch, und der Trainer ließ es geschehen.
Gelungene Dribblings: 16. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Kurz notiert
SpielernotenAn Andrea Adorante kam auf dem Platz niemand heran
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 4 kamen, 1 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Fiete Arp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marvin Pieringer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Heidenheim fragte, und Sint-Truiden sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
Jetzt 8 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Fiete Arp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marvin Pieringer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Heidenheim fragte, und Union Berlin sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 23-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Frank Feller hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
Michael Heule wechselt für $6.1M zu Köln. Die Buchhalter sind zufrieden, die Anhänger weniger.
Die Kurve18.01.2027
Heidenheim verkauft einen Publikumsliebling für $6.1M
Die Buchhalter werden es ein gutes Geschäft nennen, und sie werden recht haben — worum es außerhalb der Chefetage aber niemandem geht. Michael Heule war einer der Gründe, warum Leute kamen, und $6.1M ersetzt das nicht von allein.
Fiete Arp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader18.01.2027
Omar Traoré gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Heidenheim fragte, und Nottingham Forest sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Andreas Simon ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Paul Maier ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Andrea Adorante, und der Trainer ließ es geschehen.
Jetzt 6 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Mit 23 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Alles mit TSG Hoffenheim geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Heidenheim diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader11.01.2027
Marvin Pieringer gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Heidenheim fragte, und Elche sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Die häufigste Verletzung im Fußball und die, nach der am meisten überstürzt wird. Heidenheim nennt 15 Tage und wird vorsichtig damit umgehen, denn die zweite ist immer schlimmer als die erste.