Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Maccabi Tel Aviv hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Maccabi Tel Aviv können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
$3.4M liegen bei Hapoel Acre auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Maccabi Tel Aviv spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $3.6M erhöht — ein Verein, der Ange Messi so sehr will, dass er zweimal fragt.
Hamode Kanaan und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader03.07.2028
Hélio Varela gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Maccabi Tel Aviv haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Platz 2, 53 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Maccabi Tel Aviv können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Heitor ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Maccabi Tel Aviv hat der Abschied leise begonnen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Lucas Evangelista stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
Die Trainerbank26.06.2028
Hélio Varela ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Maccabi Tel Aviv sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer hat Hisham Layouss Fehler noch nicht vergessen
Die TrainerbankIdo Shahar bittet den Trainer um ein Gespräch
Hapoel Tel Aviv wollte mehr als $14.0M, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Maccabi Tel Aviv hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Das Angebot war weit entfernt und wurde fast ohne Diskussion abgelehnt. Ob das zweite genauso schnell abgelehnt wird, steht dahin.
Die Kurve19.06.2028
Anhänger wenden sich gegen den $13.4M-Verkauf von Issouf Sissokho
Er geht zu Hapoel Beer Sheva, der Verein hat $13.4M, die er am Freitag nicht hatte, und die Anrufsendungen haben ihre Meinung längst gefasst. Gut zu verkaufen und jemanden zu verkaufen, den sie geliebt haben, sind nicht dieselbe Fähigkeit.
Hapoel Beer Sheva wollte nicht verkaufen, und die Zahl ist der Grund, warum sie es doch taten. $2.3M für Lucas Ventura — und die Erwartung, die mit ihm ankommt, mildert keine Eingewöhnungszeit.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Hapoel Kfar Saba behält seinen Mann, und Maccabi Tel Aviv kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Kader19.06.2028
Hélio Varela gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Osher Davida und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Maccabi Tel Aviv haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Das Angebot ging diese Woche an Hapoel Tel Aviv, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Transferziele12.06.2028
Ablöse geklärt, jetzt die Bedingungen für Lucas Ventura
Maccabi Tel Aviv und Hapoel Beer Sheva haben sich auf $2.3M verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
Die Ablöse beträgt $7.7M, der Vertrag ist unterschrieben, und der Streit darüber, ob er das wert ist, kann beginnen. Hapoel Beer Sheva hat hart verhandelt; wer dabei gewonnen hat, wird die Zeit zeigen.
Die Buchhalter werden es ein gutes Geschäft nennen, und sie werden recht haben — worum es außerhalb der Chefetage aber niemandem geht. Mohamed Camara war einer der Gründe, warum Leute kamen, und $6.1M ersetzt das nicht von allein.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $18.0M erhöht — ein Verein, der Stav Toriel so sehr will, dass er zweimal fragt.
Kurz notiert
Die KurveMaccabi Tel Aviv gibt $7.7M für den Transfer aus, den die Stadt wollte
Bei $7.7M sind sich die Vereine wegen Hamode Kanaan einig
Hapoel Beer Sheva hat das Geld akzeptiert. Was Maccabi Tel Aviv noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
Hapoel Tel Aviv wollte mehr als $7.3M, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Maccabi Tel Aviv fragte, und Cruz Azul sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Das Angebot ging diese Woche an Maccabi Haifa, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Noch ein Name auf der Liste: Hapoel Beer Sheva hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Issouf Sissokho stellen. Die Antwort von Maccabi Tel Aviv hat sich nicht geändert — noch nicht.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Maccabi Tel Aviv spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Kervin Andrade und Maccabi Tel Aviv einigen sich auf weitere 5 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Hélio Varela und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Maccabi Tel Aviv spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Worte auf dem Trainingsplatz von Maccabi Tel Aviv darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Hélio Varela steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Transfermarkt29.05.2028
Osher Davida kehrt von einer geglückten Leihe zurück
24 Einsätze und 5 Tore in der Fremde — und ein Spieler, den der Trainer im August nicht hatte. Genau darauf hofft man bei einer Leihe, und die meisten liefern es nicht.
Itay Ben-Hemo und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Die Qualifikation ist unter Dach und Fach, und die großen Flutlichtabende der nächsten Saison sind internationale. Für die Spieler ist es eine Bühne, für die Buchhaltung ein Rettungsanker, für die Anhänger heißt es: Reisepass suchen.
1‑2 gegen Hapoel Beer Sheva, und hier endet die Straße. Ein Pokal-Aus ist ein schneller Tod – kein Rückspiel, kein nächstes Mal, nur noch Liga bis in den Mai.
13 Spiele ohne Niederlage, und dann Hapoel Beer Sheva. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
Die Trainerbank22.05.2028
Roi Mishpati: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Maccabi Tel Aviv schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es gibt Fußballer, die eine gute Saison spielen, und Fußballer, für die eine Saison in Erinnerung bleibt; die Zweiten hören ihren Namen im Sommer in einem Saal. Maccabi Tel Aviv wird sich still freuen und heimlich nervös sein.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Maccabi Tel Aviv tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Ein Saisonschnitt von 7.23, dahinter 12 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Ester Sokler und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Heitor ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Maccabi Tel Aviv hat der Abschied leise begonnen.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Daniel Ben Shushan ist 18, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Lucas Evangelista stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Trainerbank15.05.2028
Mohamed Camara ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Maccabi Tel Aviv sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
8 Tore in 26 Spielen bei Maccabi Petach Tikva — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Maccabi Tel Aviv pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Issouf Sissokho etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Maccabi Tel Aviv oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
6 Tore in 26 Spielen bei Hapoel Haifa — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Maccabi Tel Aviv pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Ein Jahr ist vorbei, die Sprache kam nicht, die Stadt öffnete sich nicht, und er isst öfter allein, als man bei Maccabi Tel Aviv zugeben möchte. Samstags sieht man es.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Maccabi Tel Aviv spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader08.05.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Maccabi Tel Aviv darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Hélio Varela steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Liran Shpigel und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Gabi Kanichowsky darauf steht.
Ein Jahr ist vorbei, und die Stadt hat sich nicht geöffnet, die Sprache ist nicht gekommen, und das Mittagessen wird öfter allein gegessen, als es bei Maccabi Tel Aviv jemand zugeben würde. Samstags sieht man es.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Maccabi Tel Aviv weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Maccabi Tel Aviv, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Messt mich an ihm.“ So etwas sagt ein Trainer nicht aus Versehen — es verlagert den Druck von den Schultern von Issouf Sissokho auf seine eigenen, und beide wissen das.
Ein eigenes Programm, abseits der Gruppe, gerichtet auf die eine Sache, die ihn nach Ansicht des Stabs bremst. Die meisten Fortschritte entstehen genau so, und keiner davon schafft es in die Zeitung.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Maccabi Tel Aviv spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Hélio Varela stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Ester Sokler und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Hélio Varela darauf steht.
Ein Jahr ist vorbei, und die Stadt hat sich nicht geöffnet, die Sprache ist nicht gekommen, und das Mittagessen wird öfter allein gegessen, als es bei Maccabi Tel Aviv jemand zugeben würde. Samstags sieht man es.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Gil Cohen etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Maccabi Tel Aviv oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Kurz notiert
KaderEster Sokler: „Ich bin kein Einwechselspieler“
Die TrainerbankDer Trainer gibt Itay Ben-Hemo ein Versprechen
LeihspielerBei Ben Lederman rückt die Entscheidung näher
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Maccabi Tel Aviv tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Lucas Evangelista stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Itay Ben-Hemo und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Trainerbank24.04.2028
Issouf Sissokho ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Maccabi Tel Aviv sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Sayed Abu Farchi trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Transfermarkt24.04.2028
Hélio Varela wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Hélio Varela taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Maccabi Tel Aviv schweigt, und das sagt genug.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
15 Absolventen aus einer Abteilung, die inzwischen mit 15 von 20 bewertet wird. Nichts von der Akademie taucht in einem Ergebnis auf, und nichts von der Zukunft des Vereins existiert ohne sie.
Über einen Sprachlehrer schreibt niemand eine Schlagzeile. Man muss aber auch niemandem erklären, was aus einem Zugang wird, der zwei Jahre lang der Mann ist, mit dem beim Essen keiner reden kann.
Kurz notiert
Die TrainerbankMohamed Camara behält die Stimme seines Trainers
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Maccabi Tel Aviv spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Kader17.04.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Maccabi Tel Aviv darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Hélio Varela steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Itay Ben-Hemo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Mohamed Camara darauf steht.
8 Tore in 26 Spielen bei Maccabi Petach Tikva — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Maccabi Tel Aviv pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Issouf Sissokho etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Maccabi Tel Aviv oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Itay Ben-Hemo ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Maccabi Tel Aviv hat der Abschied leise begonnen.
„Ich wollte nie woanders sein. Hier ist noch etwas offen.“ Sayed Abu Farchi bindet sich für weitere 5 Jahre an Maccabi Tel Aviv.
Kader10.04.2028
Hélio Varela gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Ester Sokler stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Trainerbank10.04.2028
Gabi Kanichowsky ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Maccabi Tel Aviv sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Maccabi Tel Aviv, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Lucas Evangelista hat sich das Datum notiert.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Maccabi Tel Aviv weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Gil Cohen hat gerechnet und mag das Ergebnis nicht. Nichts zersetzt eine Mannschaft schneller, und kein Klub hat das je gelöst, indem er einem Fußballer die Gehaltsstruktur erklärte.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich vor Elad Madmon
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Maccabi Tel Aviv tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Die Trainerbank03.04.2028
Dan Refaelov: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Maccabi Tel Aviv schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Maccabi Tel Aviv hat ihn als etwas anderes gehört.
Kader03.04.2028
Lucas Evangelista gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Ester Sokler und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Er war eine der Optionen. Jetzt ist er einer der Männer, um die herum die Optionen ausgewählt werden, und der Wechsel geschah so leise, dass ihn am Tag selbst nur die Kabine bemerkte.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Ido Shahar trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Maccabi Tel Aviv spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader27.03.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Maccabi Tel Aviv darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Hélio Varela steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Elad Madmon wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Issouf Sissokho darauf steht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Transfermarkt27.03.2028
Hélio Varela wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Hélio Varela taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Maccabi Tel Aviv schweigt, und das sagt genug.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Maccabi Tel Aviv unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
15 Absolventen aus einer Akademie, die inzwischen mit 15 von 20 bewertet wird. Ein Verein dieser Größe überlebt anders nicht, und in der Stadt kennt man jeden Namen auf der Liste.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Maccabi Tel Aviv spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader20.03.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Maccabi Tel Aviv darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Hélio Varela steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Liran Shpigel und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Mohamed Camara darauf steht.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Issouf Sissokho etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Maccabi Tel Aviv oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und Maccabi Tel Aviv muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 13. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Das letzte Ligaspiel ist gespielt, die Tabelle hat aufgehört, sich zu bewegen: 53 Zähler. Am Montag beginnt der Sommer, und mit ihm der Streit darüber, was das alles bedeutet hat.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Maccabi Tel Aviv tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Am Ende stand ein 3‑1, und es war der Nachmittag von Issouf Sissokho: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Maccabi Tel Aviv bleiben.
„Drei Leihen in drei Jahren. Irgendwann muss ein Klub entscheiden, ob ich sein Spieler bin oder sein Vermögenswert.“ Die Zeit bei Beitar Jerusalem läuft weiter; die Botschaft reist nach Hause.
Kader13.03.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Maccabi Tel Aviv darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Lucas Evangelista steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Note 8.05. Es gibt Karrieren ohne einen einzigen solchen Nachmittag, und er hatte gerade einen — vor allen Augen bei Maccabi Tel Aviv.
Spielernoten13.03.2028
Hélio Varela spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.06. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Beitar Jerusalem ist draußen, Maccabi Tel Aviv eine Runde weiter, 3‑0 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
Kristijan Belić hatte seinen Teil zum 2-Tore-Polster beigetragen. Was danach kam, war kollektiv, und Hapoel Kfar Saba durfte in ein Spiel zurück, das erledigt gewesen war.
Platz 2, 50 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Jetzt 12 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Noam Ben-Harush ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Maccabi Tel Aviv hat der Abschied leise begonnen.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Issouf Sissokho traf, bekam eine 7.80 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
5‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Jetzt 10 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Maccabi Tel Aviv tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader28.02.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Maccabi Tel Aviv darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Hélio Varela steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Note 8.31 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Itay Ben-Hemo und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Roi Mishpati zum Exempel
Die Serie ohne Niederlage steht bei 9. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Heitor ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Maccabi Tel Aviv hat der Abschied leise begonnen.
Spielernoten21.02.2028
Elad Madmon spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
9.54. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Hapoel Acre hat Maccabi Tel Aviv arbeiten lassen, aber am Ende stand 3‑1 auf der Anzeigetafel, und die Tabelle fragt nicht nach dem Wie.
Kader21.02.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Maccabi Tel Aviv darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Lucas Evangelista steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Maccabi Tel Aviv diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Erzeugte Chancen: 12. Nicht auf dem Spielberichtsbogen und alles andere als unsichtbar — ein Passspiel, das eine Abwehr auseinandernahm, ohne Spuren in der Spalte zu lassen, die gelesen wird.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Maccabi Tel Aviv spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Maccabi Tel Aviv ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Kader14.02.2028
Hélio Varela gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Ein Saisonschnitt von 7.21, dahinter 10 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Liran Shpigel und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Aufwärmleibchen, neunzig Minuten Zuschauen und am Ende ein Händedruck, der niemanden täuschte. Große Spiele zeigen, wem ein Trainer vertraut; dieses hat es Lucas Evangelista gezeigt.
Die Trainerbank14.02.2028
Hélio Varela ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Maccabi Tel Aviv sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
3‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Gabi Kanichowsky, an einem Nachmittag, an dem Maccabi Tel Aviv schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Maccabi Tel Aviv — und es wird nicht zurückgezogen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Hapoel Tel Aviv behält seinen Mann, und Maccabi Tel Aviv kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Transfermarkt07.02.2028
So nah dran: Der Wechsel von Ido Shahar stirbt spät
Die Ablöse war vereinbart, der Flug schon herausgesucht — dann hörte das Telefon auf zu klingeln. Hapoel Raanana zog weiter, Ido Shahar meldet sich zurück bei Maccabi Tel Aviv, und alle tun so, als wäre Montag nur ein Montag.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Maccabi Tel Aviv spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 1 kamen, 4 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Maccabi Tel Aviv haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Palmeiras wollte nicht verkaufen, und die Zahl ist der Grund, warum sie es doch taten. $3.8M für Lucas Evangelista — und die Erwartung, die mit ihm ankommt, mildert keine Eingewöhnungszeit.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Maccabi Tel Aviv tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Maccabi Tel Aviv erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 6. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Lucas Evangelista war der Name in jeder Anrufsendung, und der Verein hat ihn tatsächlich für $3.8M geholt. Eine Woche lang kann der Vorstand nichts falsch machen – eine Woche, die die meisten Vorstände nie bekommen.
Kader31.01.2028
Lucas Evangelista gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Maccabi Tel Aviv — und es wird nicht zurückgezogen.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Maccabi Tel Aviv hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Das Angebot von Maccabi Haifa für Kristijan Belić wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
4 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Itay Ben-Hemo ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Maccabi Tel Aviv hat der Abschied leise begonnen.
Kader24.01.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Maccabi Tel Aviv darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Hélio Varela steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kristijan Belić spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.28. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Maccabi Tel Aviv haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Slovan Bratislava wollte mehr als $27.7M, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Das Angebot ging diese Woche an Palmeiras, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Hapoel Tel Aviv behält seinen Mann, und Maccabi Tel Aviv kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Maccabi Haifa zahlt $6.1M, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
Die Kurve17.01.2028
Anhänger wenden sich gegen den $6.1M-Verkauf von Ion Nicolăescu
Er geht zu Maccabi Haifa, der Verein hat $6.1M, die er am Freitag nicht hatte, und die Anrufsendungen haben ihre Meinung längst gefasst. Gut zu verkaufen und jemanden zu verkaufen, den sie geliebt haben, sind nicht dieselbe Fähigkeit.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Maccabi Tel Aviv — und es wird nicht zurückgezogen.
Maccabi Tel Aviv ist mit einem Angebot zu Slovan Bratislava gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Maccabi Tel Aviv — und es wird nicht zurückgezogen.
Maccabi Tel Aviv hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Hapoel Tel Aviv, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
$5.5M liegen bei São Paulo auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Hapoel Tel Aviv behält seinen Mann, und Maccabi Tel Aviv kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Slovan Bratislava behält seinen Mann, und Maccabi Tel Aviv kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Maccabi Tel Aviv ist mit einem Angebot zu Hapoel Tel Aviv gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Eine Einzelauszeichnung ist im Mannschaftssport eine seltsame Sache, und über die besten wird nie gestritten. Er hatte ein Jahr, das damit endet, dass sein Name vorgelesen wird — und Maccabi Tel Aviv hatte den Nutzen davon.
Das Angebot ging diese Woche an Hapoel Kfar Saba, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Maccabi Tel Aviv hat ihn als etwas anderes gehört.
Der Name Noam Ben-Harush ist in Gesprächen gefallen, an denen Maccabi Tel Aviv nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Hélio Varela stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Hélio Varela darauf steht.
Es brauchte einen Treffer von Hélio Varela, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen Hapoel Haifa — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Gil Levy nach dem 1‑1, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.
Die unglamouröse Genialität eines gut geschriebenen Vertrags. Osher Davida gehört inzwischen jemand anderem, und $140.0K sind eingetroffen, weil die Verkäufer weiter dachten als bis zum Ende des Transferfensters.
Elad Madmon wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.
10 Versuche, keiner drin. Er war den ganzen Nachmittag an den richtigen Stellen — der schwere Teil — und machte den leichten schlecht. Damit kann ein Trainer leben.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kurz notiert
TransfermarktAnis Ayash soll sich einen neuen Verein suchen
Pokalspiele warten darauf, dass jemand sie an sich reißt — Niv Yehoshua tat es gegen Bnei Yehuda. 4‑0 am Ende, und im Lostopf der nächsten Runde liegt Maccabi Tel Aviv.
Note 7.98 mit 21, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Maccabi Tel Aviv schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Maccabi Tel Aviv tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Die Kurve20.12.2027
Das Publikum hat Niv Yehoshua ins Herz geschlossen
Mit 22 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Maccabi Tel Aviv diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Doppelpack, und Ion Nicolăescu nimmt den Nachmittag mit — 8.88
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Ion Nicolăescu hat sie erzeugt, und die 8.88 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Maccabi Tel Aviv tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader13.12.2027
Hélio Varela gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Das Spiel, auf das sich der Rest der Liga mehr freut als die beiden Beteiligten. Beide wissen, dass ein Sieg die Saison verändert und eine Niederlage sie nicht beendet — genau das macht es so schwer zu spielen.
Die Hälfte des Programms gespielt, Platz 2, 25 Zähler auf dem Konto. Das Verdoppeln ist die Rechnung, die jeder Anhänger angestellt hat und die im Verein niemand laut anstellt.
Die Ehrgeizgeschichte in die andere Richtung — die, die niemand erzählt: ein Fußballer, der um eine kleinere Bühne bittet, um weniger Kameras und um ein Publikum, das nicht kippt. Das ist keine Schwäche, und es wird fast immer als eine dargestellt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Maccabi Tel Aviv diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Itay Ben-Hemo ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Maccabi Tel Aviv hat der Abschied leise begonnen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Maccabi Tel Aviv hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 19 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Hélio Varela stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Mit 21 war er einen Monat lang besser als alle Gleichaltrigen der Liga — etwas anderes und Schwereres als ein guter Nachmittag. Maccabi Tel Aviv wird sich sehr bemühen, nicht zu viel daraus zu machen.
Leihspieler06.12.2027
Shachar Rosen hat es satt, der Spieler anderer Leute zu sein
„Noch eine Saison, noch ein Wappen, noch eine Kabine, die man für sich gewinnen muss. Ich hätte gern eine Vorbereitung bei Maccabi Tel Aviv, in der mich jemand wirklich anschaut.“ Bis zum Ende der Leihe gehört er Beitar Jerusalem; die Auseinandersetzung führt er mit dem Verein, dem er gehört.
Der Trainer behielt sie da und sagte, was zu sagen war. Eine Antwort wird am Samstag erwartet; bleibt sie aus, wandern die Fragen eine Etage höher.
Die Trainerbank06.12.2027
Hélio Varela wird noch immer für einen Fehler bestraft
Niemand bestätigt es, und die Aufstellungen bestätigen es jede Woche. Ein Fehler hat ihm eine Zeit als zweite Wahl eingebracht, die schon jetzt länger dauert, als der Fehler es verdient hätte.
3‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Sayed Abu Farchi, an einem Nachmittag, an dem Maccabi Tel Aviv schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Platz 2, 22 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Er ist 21, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Maccabi Tel Aviv diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Heitor, und der Trainer ließ es geschehen.
„Das haben wir uns verdient. Ich habe eine Reaktion verlangt und sie bekommen, und jetzt will ich am Samstag dasselbe noch einmal.“ Gil Levy zu einem Nachmittag, der 3‑0 endete und ihn mehr freute, als er zeigen wollte.
Die Trainerbank29.11.2027
Gabi Kanichowsky ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Maccabi Tel Aviv sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
6‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
2 Tore, und das zweite entschied das Spiel. Note 8.68, und mit etwas Glück am kurzen Pfosten wäre ein drittes drin gewesen.
Spielernoten22.11.2027
Doppelpack, und Kristijan Belić nimmt den Nachmittag mit — 8.45
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Kristijan Belić hat sie erzeugt, und die 8.45 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Maccabi Tel Aviv tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
6 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Maccabi Tel Aviv und Hapoel Acre gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Kader22.11.2027
Hélio Varela gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Note 8.39 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Sie haben doppelt gezahlt — für das Ticket und für die Fahrt — und ein 6:0 dafür bekommen. Auswärtsunterstützung ist gerade deshalb die ehrlichste, weil nichts daran bequem ist.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Maccabi Tel Aviv erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Ester Sokler ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Maccabi Tel Aviv hat der Abschied leise begonnen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Hélio Varela stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Itay Ben-Hemo und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Noam Ben-Harush, und der Trainer ließ es geschehen.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Sayed Abu Farchi darauf steht.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Ido Shahar trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Er trainiert hart, sagt die richtigen Sätze und fährt in eine leere Wohnung. Bei Maccabi Tel Aviv hat niemand etwas falsch gemacht — genau das macht es so schwer zu lösen.
Transfermarkt15.11.2027
Hélio Varela wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Hélio Varela taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Maccabi Tel Aviv schweigt, und das sagt genug.
Jede Serie endet an einem Nachmittag, den irgendwer als Pflichtaufgabe abgehakt hatte. Diese hielt 35 Spiele — lang genug, dass eine Stadt aufgehört hatte mitzuzählen, und kurz genug, dass sie sich genau merkt, wer sie beendet hat.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Maccabi Tel Aviv tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Issouf Sissokho und Maccabi Tel Aviv einigen sich auf weitere 5 Jahre.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 1‑2, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Maccabi Tel Aviv hat Sayed Abu Farchi deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Ein Monat ist lang genug, dass niemand zufällig hineinrutscht. Ion Nicolăescu steht in der besten Elf der Liga, was ein leiseres Kompliment ist als eine Auszeichnung und ein verlässlicheres.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Hélio Varela darauf steht.
Jetzt 35 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Maccabi Tel Aviv hat ihn als etwas anderes gehört.
Kader01.11.2027
Hélio Varela gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Ein Mittelfeldspieler wird daran gemessen, ob die Mannschaft funktioniert, wenn er auf dem Platz steht — kaum zu sehen und im Rückblick vollkommen offensichtlich. 11 Aktionen, 7.42, und ein Trainer, der ihn so schnell nicht wieder auswechselt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Maccabi Tel Aviv diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jetzt 34 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
19 Spiele hier ungeschlagen. Jeder Gästetrainer wird in der Woche davor danach gefragt, und genau deshalb hält sie.
Die Trainerbank25.10.2027
Ester Sokler: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Maccabi Tel Aviv schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Maccabi Tel Aviv tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Hélio Varela stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jede Serie endet an einem Nachmittag, den irgendwer als Pflichtaufgabe abgehakt hatte. Diese hielt 4 Spiele — lang genug, dass eine Stadt aufgehört hatte mitzuzählen, und kurz genug, dass sie sich genau merkt, wer sie beendet hat.
Liran Shpigel und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die TrainerbankGerade ist jemand anderes besser als Kristijan Belić
Die TrainerbankDer Blick von der Bank
64Ausgabe
Maccabi Tel Aviv Kurier
18.10.2027
Von unserem FußballkorrespondentenZuversicht
Spiel16.10.2027
Maccabi Tel Aviv machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
18 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Inzwischen 4 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Maccabi Tel Aviv spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
200 Spiele in diesem Trikot, durch Trainerwechsel und Abstiege und alles andere hindurch. Solche Dienste verschwinden aus dem Fußball, und das Publikum weiß, was es da sieht.
Spielernoten18.10.2027
Hisham Layous spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.31. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Ester Sokler und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Maccabi Tel Aviv und um meinen Platz kämpfen.“ 6 von 18 Spielen bei Hapoel Haifa sagen den Rest.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Maccabi Tel Aviv — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Itay Ben-Hemo ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Maccabi Tel Aviv hat der Abschied leise begonnen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Hélio Varela stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Liran Shpigel stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Hélio Varela darauf steht.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. Maccabi Tel Aviv sagte Noam Ben-Harush, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
Kader11.10.2027
Der Beste der Liga am vergangenen Wochenende kam von Maccabi Tel Aviv
Es ist eine kleine Ehre und keineswegs nichts: Jemand hat jedes Spiel der Liga gesehen und entschieden, dass Kristijan Belić das Beste daran war.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Maccabi Tel Aviv weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Elad Madmon hat sich das Datum notiert.
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Maccabi Tel Aviv erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Kader04.10.2027
Hélio Varela gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Spielernoten04.10.2027
Kristijan Belić spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.46. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Note 8.38 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Maccabi Tel Aviv diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
5‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Kristijan Belić, an einem Nachmittag, an dem Maccabi Tel Aviv schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
17 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Maccabi Tel Aviv spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
2 Tore binnen zwanzig Minuten, Kristijan Belić mittendrin, und Hapoel Kiryat Shmona kam nie lange genug an den Ball, um irgendetwas zu ändern. Manche Spiele sind vor dem ersten Getränk gewonnen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jetzt 30 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Maccabi Tel Aviv tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Reef Sheratzky ist 19, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Beitar Jerusalem hat Maccabi Tel Aviv arbeiten lassen, aber am Ende stand 3‑2 auf der Anzeigetafel, und die Tabelle fragt nicht nach dem Wie.
Kader20.09.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Maccabi Tel Aviv darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Hélio Varela steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Spielernoten20.09.2027
Hélio Varela spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.01. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Torhüter dürfen keine Fehler machen; sie machen Gegentore. Er hat eines gemacht, er wusste es sofort, und hinter ihm stand niemand, der etwas anderes daraus hätte machen können.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Maccabi Tel Aviv und um meinen Platz kämpfen.“ 3 von 14 Spielen bei Hapoel Haifa sagen den Rest.
Jetzt 29 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
16 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Ein Wechsel, der mittags einen Anruf vom Abschluss entfernt war, war um Mitternacht tot. Maccabi Tel Aviv versucht es erneut, wenn das Fenster wieder öffnet; AIK verkauft dann womöglich nicht mehr.
Der Transfer, der Raz Shlomo zu Hapoel Raanana gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Maccabi Tel Aviv zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Maccabi Tel Aviv tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Maccabi Tel Aviv hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Hisham Layous und Maccabi Tel Aviv einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Kurz notiert
KaderHélio Varela gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Die Vereine haben sich mit AIK die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Maccabi Tel Aviv können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Maccabi Tel Aviv hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Das Angebot von Maccabi Haifa für Ion Nicolăescu wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Der Transfer, der Ido Shahar zu Hapoel Raanana gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Maccabi Tel Aviv zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 13 kamen, 23 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Kader06.09.2027
Kristijan Belić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Yonatan David und Maccabi Tel Aviv einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Jetzt 28 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Maccabi Tel Aviv haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Das Angebot lag deutlich daneben, und Maccabi Tel Aviv brauchten dafür nicht lange. Niemand im Geschäft hält eine erste Absage für ein Ende.
Spiel28.08.2027
Maccabi Tel Aviv machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
15 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Maccabi Tel Aviv können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Maccabi Tel Aviv fragte, und Maccabi Haifa sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Die Trainerbank30.08.2027
Itay Ben-Hemo: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Maccabi Tel Aviv schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Der Morgen, an dem der Weg aufhört, eine Broschüre zu sein, und zu einer Aufstellung wird. Die meisten von ihnen sind in drei Jahren nicht mehr da; alle haben den schweren Teil bereits hinter sich, nämlich bis heute zu kommen.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Maccabi Tel Aviv hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Maccabi Tel Aviv bot $4.6M; Hapoel Beer Sheva sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 19 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Hapoel Beer Sheva behält seinen Mann, und Maccabi Tel Aviv kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Ein Gespräch steht diese Woche an. Maccabi Tel Aviv werden eine Zahl nennen, und ab da ist es kein Fußball mehr, sondern Rechnen.
Kader23.08.2027
Dan Glazer gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Roi Mishpati: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Maccabi Tel Aviv, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Sayed Abu Farchi darauf steht.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Maccabi Tel Aviv unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Maccabi Tel Aviv hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
$5.3M waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Hapoel Tel Aviv verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Liran Shpigel ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Maccabi Tel Aviv hat der Abschied leise begonnen.
Das Interesse ist real genug, um in der Zeitung zu landen. Maccabi Tel Aviv schweigt, was in einem Transferfenster auch eine Antwort ist.
Kader16.08.2027
Kristijan Belić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Liran Shpigel stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Maccabi Tel Aviv, und 0 Einsätze in 9 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
Kurz notiert
Die TrainerbankGabi Kanichowsky ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Die TrainerbankDer Trainer gibt Orlando Mosquera ein Versprechen
TransfermarktDas Gerede um Ion Nicolăescu reißt nicht ab
54Ausgabe
Maccabi Tel Aviv Kurier
09.08.2027
Von unserem FußballkorrespondentenZuversicht
Kader09.08.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Maccabi Tel Aviv darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Kristijan Belić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ester Sokler stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Reef Sheratzky und Maccabi Tel Aviv einigen sich auf weitere 4 Jahre.
13 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Maccabi Tel Aviv, und 0 Einsätze in 5 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Hélio Varela darauf steht.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Maccabi Tel Aviv, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Issouf Sissokho. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Kurz notiert
TransfermarktOsher Davida zieht los und sucht Fußball
VorstandDer Vorstand von Maccabi Tel Aviv entscheidet sich für Ruhe
Die TrainerbankDan Glazer behält die Stimme seines Trainers
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Maccabi Tel Aviv hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
67 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
Noch ein Name auf der Liste: Hapoel Raanana hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Ester Sokler stellen. Die Antwort von Maccabi Tel Aviv hat sich nicht geändert — noch nicht.
Kader02.08.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Maccabi Tel Aviv darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Osher Davida steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Orlando Mosquera, und der Trainer ließ es geschehen.
Liran Shpigel und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Er war eine der Optionen. Jetzt ist er einer der Männer, um die herum die Optionen ausgewählt werden, und der Wechsel geschah so leise, dass ihn am Tag selbst nur die Kabine bemerkte.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Maccabi Tel Aviv, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
TransfermarktDie Geschichte um Hélio Varela will nicht sterben
Die TrainerbankIssouf Sissokho behält die Stimme seines Trainers
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Hapoel Raanana wartet mit einem Trikot. Bei Maccabi Tel Aviv tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Bnei Yehuda zahlte $180.0K, und Maccabi Tel Aviv nahm es an — das ist die ganze Geschichte in einem Satz. Die längere Fassung handelt vom Gehaltsbudget und wird die ganze Saison erzählt.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Osher Davida stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Osher Davida, und der Trainer ließ es geschehen.
Itay Ben-Hemo und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Maccabi Tel Aviv, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Kurz notiert
Die TrainerbankEster Sokler sind Minuten versprochen worden
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Hapoel Acre wartet mit einem Trikot. Bei Maccabi Tel Aviv tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Maccabi Tel Aviv spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Osher Davida und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Hapoel Beer Sheva behält seinen Mann, und Maccabi Tel Aviv kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Kader19.07.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Maccabi Tel Aviv darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Kristijan Belić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Maccabi Tel Aviv. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Hapoel Haifa läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Kurz notiert
Die TrainerbankElad Madmon bittet den Trainer um ein Gespräch
KaderRoi Mishpati will wissen, warum er weniger verdient
Das Angebot von Bnei Sakhnin für Itamar Noy wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Osher Davida stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Hisham Layous und Maccabi Tel Aviv einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Maccabi Tel Aviv hat Raz Shlomo deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Maccabi Tel Aviv diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
14 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Issouf Sissokho. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Kurz notiert
Die TrainerbankFür Osher Davida öffnet sich eine Tür
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Maccabi Tel Aviv hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Die Buchhalter werden es ein gutes Geschäft nennen, und sie werden recht haben — worum es außerhalb der Chefetage aber niemandem geht. Dor Peretz war einer der Gründe, warum Leute kamen, und $2.8M ersetzt das nicht von allein.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Maccabi Tel Aviv tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader05.07.2027
Issouf Sissokho gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Itay Ben-Hemo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der Trainer hat seine Rangfolge neu sortiert, und Heitor kam dabei weiter unten heraus. Man wird ihm sagen, es sei vorübergehend, und die Spieler, die das schon einmal gehört haben, werden seinem Blick ausweichen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Maccabi Tel Aviv — und es wird nicht zurückgezogen.
Das Angebot von Hapoel Raanana für Ido Shahar wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Ester Sokler ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Maccabi Tel Aviv hat der Abschied leise begonnen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Adi Levy und Maccabi Tel Aviv einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Adi Levy stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Trainerbank28.06.2027
Sayed Abu Farchi ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Maccabi Tel Aviv sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Hapoel Raanana wartet mit einem Trikot. Bei Maccabi Tel Aviv tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Maccabi Tel Aviv fragte, und Rapid Wien sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Kader21.06.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Maccabi Tel Aviv darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Kristijan Belić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Liran Shpigel stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Kader21.06.2027
Die Formation hat Niv Yehoshua hinter sich gelassen
Jede Grundordnung hat Positionen, und diese hat seine nicht. Maccabi Tel Aviv wird entweder das System ändern, seine Aufgabe oder seinen Verein, und er wartet darauf, zu erfahren, welches.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gerede um Hélio Varela reißt nicht ab
Die TrainerbankDer Trainer gibt Osher Davida ein Versprechen
Die TrainerbankIlay Ben-Simon klopft an die Tür des Trainers
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Maccabi Tel Aviv haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Das Angebot von Bnei Sakhnin für Dor Peretz wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Ablöse beträgt $2.2M, der Vertrag ist unterschrieben, und der Streit darüber, ob er das wert ist, kann beginnen. Hapoel Beer Sheva hat hart verhandelt; wer dabei gewonnen hat, wird die Zeit zeigen.
Maccabi Tel Aviv fragte, und Hapoel Tel Aviv sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Noch ein Name auf der Liste: Hapoel Raanana hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Raz Shlomo stellen. Die Antwort von Maccabi Tel Aviv hat sich nicht geändert — noch nicht.
Kader14.06.2027
Kristijan Belić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Anis Ayash und Maccabi Tel Aviv einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Maccabi Tel Aviv diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Maccabi Tel Aviv — und es wird nicht zurückgezogen.
Das Angebot ging diese Woche an Hapoel Beer Sheva, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Maccabi Tel Aviv ist mit einem Angebot zu Hapoel Tel Aviv gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Der Name Kervin Andrade ist in Gesprächen gefallen, an denen Maccabi Tel Aviv nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Maccabi Tel Aviv hat ihn als etwas anderes gehört.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $2.0M erhöht — ein Verein, der Andrian Kraev so sehr will, dass er zweimal fragt.
Mit 19 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Roy Gafni verletzt sich am Kniebandapparat — 14 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 14 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Hélio Varela und Maccabi Tel Aviv einigen sich auf weitere 5 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Kervin Andrade stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader31.05.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Maccabi Tel Aviv darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Osher Davida steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Transfermarkt31.05.2027
Denny Gropper kehrt von einer geglückten Leihe zurück
24 Einsätze und 2 Tore in der Fremde — und ein Spieler, den der Trainer im August nicht hatte. Genau darauf hofft man bei einer Leihe, und die meisten liefern es nicht.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Dan Glazer darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Kervin Andrade trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Transfermarkt31.05.2027
Issouf Sissokho wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Sayed Abu Farchi darauf steht.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer gibt Osher Davida ein Versprechen
An dieser Saison wird die Stadt die nächsten zwanzig messen. Die Trophäe fährt mit der Mannschaft nach Hause, und die Route durch die Straßen steht seit Tagen fest.
Kader24.05.2027
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Roy Gafni
23 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Maccabi Tel Aviv verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Maccabi Tel Aviv — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Sorte Jahr, die damit endet, dass ein Name in einem Saal verlesen wird. Maccabi Tel Aviv hatte jede Woche den Nutzen davon und hat jetzt das Problem, dass alle anderen es wissen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Osher Davida stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Ester Sokler und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Maccabi Tel Aviv weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Kristijan Belić hat sich das Datum notiert.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Maccabi Tel Aviv tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Noam Ben-Harush und Maccabi Tel Aviv einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Die Trainerbank17.05.2027
Hélio Varela ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Maccabi Tel Aviv sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Transfermarkt17.05.2027
Dor Peretz wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Dor Peretz taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Maccabi Tel Aviv schweigt, und das sagt genug.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Maccabi Tel Aviv unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Jemand zum Reden am Haken nebenan, ein paar Worte der Sprache, und ein Trainingsgelände, das aufgehört hat, Ausland zu sein. In keinem Scoutingbericht steht das je, und es entscheidet über die meisten Transfers.
Rückendeckung in aller Öffentlichkeit, und die Sorte, die einen Trainer teuer zu stehen kommt, wenn er falsch liegt. Hélio Varela hat vor allen gehört, dass der Platz ihm gehört.
Kurz notiert
KaderIon Nicolăescu ist das Gesprächsthema auf dem Trainingsgelände
LeihspielerBei Denny Gropper rückt die Entscheidung näher
67 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Maccabi Tel Aviv tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader10.05.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Maccabi Tel Aviv darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Osher Davida steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Ion Nicolăescu etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Maccabi Tel Aviv oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Maccabi Tel Aviv unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Maccabi Tel Aviv, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Emir Sahiti und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader03.05.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Maccabi Tel Aviv darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Osher Davida steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Maccabi Tel Aviv, und 4 Einsätze in 12 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Transfermarkt03.05.2027
Issouf Sissokho wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Sayed Abu Farchi darauf steht.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Die Sprache kommt, und in der Kabine gibt es jemanden zum Reden. Ein Fußballer, der sich zu Hause fühlt, spielt auch so — in keinem Scoutingbericht taucht das je auf.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Maccabi Tel Aviv, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Maccabi Tel Aviv weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Inzwischen 24 Startelfeinsätze, ein Schnitt von 6.62 — und die Aufstellung bei Hapoel Kfar Saba ist keine Frage mehr. Genau das, wofür alle unterschrieben haben.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Ido Shahar hat sich das Datum notiert.
Kurz notiert
TransfermarktSagiv Jehezkel lässt seinen Vertrag auslaufen
KaderIssouf Sissokho trainiert wie einer, der etwas beweisen will
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Ester Sokler ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Maccabi Tel Aviv hat der Abschied leise begonnen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Kader19.04.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Maccabi Tel Aviv darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Osher Davida steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Hélio Varela darauf steht.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Maccabi Tel Aviv, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Dor Peretz etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Maccabi Tel Aviv oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Maccabi Tel Aviv unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
67 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Maccabi Tel Aviv spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Osher Davida stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Itay Ben-Hemo und Maccabi Tel Aviv einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Itay Ben-Hemo und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Kristijan Belić trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Raz Shlomo. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Kurz notiert
KaderDor Peretz ist das Gesprächsthema auf dem Trainingsgelände
LeihspielerBei Itamar Noy rückt die Entscheidung näher
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Roei Alkukin
36Ausgabe
Maccabi Tel Aviv Kurier
05.04.2027
Von unserem FußballkorrespondentenZuversicht
Kader05.04.2027
Itay Ben-Hemo hat sich mit 25 verbessert, womit niemand rechnete
Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 3 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Maccabi Tel Aviv diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Ein Monat ist lang genug, dass niemand zufällig hineinrutscht. Dor Peretz steht in der besten Elf der Liga, was ein leiseres Kompliment ist als eine Auszeichnung und ein verlässlicheres.
Idan Nachmias wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Maccabi Tel Aviv, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Issouf Sissokho etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Maccabi Tel Aviv oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Die Trainerbank05.04.2027
Sayed Abu Farchi ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Maccabi Tel Aviv sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
„Ich will im Spiel bleiben, wenn ich aufhöre, und ich werde nicht bis dahin warten, um mich darauf vorzubereiten.“ Mit 31 haben die Lizenzen begonnen, und jeder Trainer der Liga erinnert sich daran, dasselbe getan zu haben.
VorstandDer Vorstand von Maccabi Tel Aviv setzt seinen Namen darunter
35Ausgabe
Maccabi Tel Aviv Kurier
29.03.2027
Von unserem FußballkorrespondentenZuversicht
Kader29.03.2027
Kristijan Belić verletzt sich am Kniebandapparat — 16 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 16 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Kader29.03.2027
Osher Davida gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Orlando Mosquera, und der Trainer ließ es geschehen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Hélio Varela. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Osher Davida hat sich das Datum notiert.
Kristijan Belić verletzt sich am Kniebandapparat — 24 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 24 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Maccabi Tel Aviv tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
4 Nationalspieler sind ein Kompliment für den Kader und ein Kopfschmerz für den Mann, der ihn führt. In zwei Wochen bekommt er sie zurück, müde und in unterschiedlichem Zustand.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Itay Ben-Hemo, und der Trainer ließ es geschehen.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Dor Peretz etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Maccabi Tel Aviv oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Kristijan Belić verletzt sich am Kniebandapparat — 31 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 31 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
5‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Ion Nicolăescu, an einem Nachmittag, an dem Maccabi Tel Aviv schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
67 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
Platz 1, 67 Zähler. Jede Saison ist eine Geschichte, und dies ist ihre letzte Zeile; der Verein hat jetzt drei Monate, um zu entscheiden, wovon die nächste handelt.
Spiel13.03.2027
Maccabi Tel Aviv machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
15 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Ein Saisonschnitt von 7.33, dahinter 23 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Sagiv Jehezkel ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Maccabi Tel Aviv hat der Abschied leise begonnen.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Maccabi Tel Aviv niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Schwer zu schlagen ist nicht dasselbe wie gewinnen, aber 26 Spiele ohne Niederlage sind ein Fundament, das Maccabi Tel Aviv im Herbst fehlte.
Kader08.03.2027
Osher Davida verletzt sich am Kniebandapparat — 15 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 15 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Selten sah dieses Duell eine solche Vorstellung: 3‑0 gegen Hapoel Kfar Saba — und es hätten mehr sein können.
Spielernoten08.03.2027
Doppelpack, und Hélio Varela nimmt den Nachmittag mit — 8.31
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Hélio Varela hat sie erzeugt, und die 8.31 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Spiel06.03.2027
Maccabi Tel Aviv machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
14 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Maccabi Tel Aviv weiß man das.
Hélio Varela und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Spielernoten08.03.2027
Ion Nicolăescu spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.26. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 25. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Kader01.03.2027
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Osher Davida
22 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Maccabi Tel Aviv verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Hapoel Tel Aviv kommt weiter, Maccabi Tel Aviv fährt heim, 3‑3 das Ergebnis, das es entschied. Die Kabine wird nun die Liga zur Priorität erklären, denn genau das sagen Kabinen in solchen Momenten.
2 Tore Vorsprung und dann die langsame Aufgabe von allem, was erarbeitet war. Emir Sahiti wird nicht der Schuldige sein, aber niemand bei Maccabi Tel Aviv entkommt dem Gespräch, das auf so einen Einbruch folgt.
Zwei Tore und eine 8.34 dazu. Stürmer werden an solchen Nachmittagen gemessen und an weit weniger davon erinnert, als man glaubt.
Spiel27.02.2027
Maccabi Tel Aviv machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
13 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Maccabi Tel Aviv hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Kader01.03.2027
Osher Davida gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Osher Davida verletzt sich am Kniebandapparat — 31 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 31 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Spiel20.02.2027
Maccabi Tel Aviv machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
12 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Sagiv Jehezkel traf, bekam eine 7.98 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Maccabi Tel Aviv spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Corinthians niemand, und bei Maccabi Tel Aviv macht das Raten niemandem Spaß.
Schwung lässt sich nicht kaufen und schnell verlieren — Maccabi Tel Aviv hat davon gerade 3 Siege am Stück.
Kader22.02.2027
Osher Davida gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
200 Spiele in diesem Trikot, durch Trainerwechsel und Abstiege und alles andere hindurch. Solche Dienste verschwinden aus dem Fußball, und das Publikum weiß, was es da sieht.
55 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
Spielernoten15.02.2027
Doppelpack, und Sagiv Jehezkel nimmt den Nachmittag mit — 8.61
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Sagiv Jehezkel hat sie erzeugt, und die 8.61 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Sagiv Jehezkel ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Maccabi Tel Aviv hat der Abschied leise begonnen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Lokomotiv Moscow behält seinen Mann, und Maccabi Tel Aviv kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Ester Sokler und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jetzt 21 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Ein Wechsel, der mittags einen Anruf vom Abschluss entfernt war, war um Mitternacht tot. Maccabi Tel Aviv versucht es erneut, wenn das Fenster wieder öffnet; Hapoel Tel Aviv verkauft dann womöglich nicht mehr.
19 Tore und ein Saisonschnitt von 7.24. Eine solche Form spricht sich weit über diese Stadt hinaus herum.
Kader08.02.2027
Ion Nicolăescu zieht sich eine Muskelverletzung zu — 14 Tage Pause
Die Verletzung, die immer wiederkommt, aus der man immer zu früh zurückkehrt und die still mehr Karrieren kostet als die dramatischen. 14 Tage sind die Schätzung; die ehrliche Zahl hängt davon ab, ob jemand geduldig ist.
11 Spiele hier ungeschlagen. Jeder Gästetrainer wird in der Woche davor danach gefragt, und genau deshalb hält sie.
Kader08.02.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Maccabi Tel Aviv darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Osher Davida steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Hapoel Haifa behält seinen Mann, und Maccabi Tel Aviv kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 20. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Raz Shlomo hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Transferziele01.02.2027
Ablöse geklärt, jetzt die Bedingungen für Xande Silva
Maccabi Tel Aviv und Hapoel Tel Aviv haben sich auf $4.1M verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Maccabi Tel Aviv — und es wird nicht zurückgezogen.
Die erste Niederlage nach 11 Spielen. Der Trainer wird sagen, sie musste irgendwann kommen; die Kabine wird sagen, nicht gegen Maccabi Netanya; die Anhänger werden die ganze Woche beides sagen, in dieser Reihenfolge.
Vorstand01.02.2027
Maccabi Tel Aviv schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
2 rein und 4 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
Maccabi Tel Aviv hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Dinamo Moscow, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Ein Wechsel, der mittags einen Anruf vom Abschluss entfernt war, war um Mitternacht tot. Maccabi Tel Aviv versucht es erneut, wenn das Fenster wieder öffnet; Hapoel Beer Sheva verkauft dann womöglich nicht mehr.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Maccabi Tel Aviv darüber, wer wie hart arbeitet
11 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
2 zurück und ohne Idee, bis Ion Nicolăescu etwas anderes beschloss. Bnei Yehuda hatte den schweren Teil erledigt und sah dann zu, wie er zerfiel; der Lärm beim Schlusspfiff war die Sorte, die ein Stadion behält.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Maccabi Tel Aviv können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Maccabi Tel Aviv haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Spielernoten25.01.2027
Doppelpack, und Ion Nicolăescu nimmt den Nachmittag mit — 8.93
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Ion Nicolăescu hat sie erzeugt, und die 8.93 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Maccabi Tel Aviv tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
6 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Hapoel Acre wartet mit einem Trikot. Bei Maccabi Tel Aviv tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
4‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Bnei Sakhnin hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
Zwei Tore und eine 8.45 dazu. Stürmer werden an solchen Nachmittagen gemessen und an weit weniger davon erinnert, als man glaubt.
Die Kurve18.01.2027
Anhänger wenden sich gegen den $4.3M-Verkauf von Tyrese Asante
Er geht zu Hapoel Kiryat Shmona, der Verein hat $4.3M, die er am Freitag nicht hatte, und die Anrufsendungen haben ihre Meinung längst gefasst. Gut zu verkaufen und jemanden zu verkaufen, den sie geliebt haben, sind nicht dieselbe Fähigkeit.
Hapoel Kiryat Shmona zahlt $4.3M, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
Kurz notiert
TransferzieleNein danke: Ivo Mammini lehnt den Wechsel ab
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Maccabi Tel Aviv hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Maccabi Tel Aviv können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Maccabi Tel Aviv erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
5 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Maccabi Tel Aviv diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader11.01.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Maccabi Tel Aviv darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Osher Davida steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
6‑1, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
8 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Maccabi Tel Aviv — und es wird nicht zurückgezogen.
Das Angebot von Bnei Sakhnin für Tyrese Asante wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Trainerbank04.01.2027
Ester Sokler: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Maccabi Tel Aviv schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Sorte Jahr, die damit endet, dass ein Name in einem Saal verlesen wird. Maccabi Tel Aviv hatte jede Woche den Nutzen davon und hat jetzt das Problem, dass alle anderen es wissen.
Osher Davida stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Schwung lässt sich nicht kaufen und schnell verlieren — Maccabi Tel Aviv hat davon gerade 7 Siege am Stück.
Spielernoten28.12.2026
Doppelpack, und Gabi Kanichowsky nimmt den Nachmittag mit — 8.43
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Gabi Kanichowsky hat sie erzeugt, und die 8.43 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Maccabi Tel Aviv tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Sagiv Jehezkel hat sich für den Sommer mit Maccabi Netanya geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Emir Sahiti und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Osher Davida stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Schwung lässt sich nicht kaufen und schnell verlieren — Maccabi Tel Aviv hat davon gerade 6 Siege am Stück.
Kader21.12.2026
Osher Davida gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
7.75, und kein ernsthafter Widerspruch von jemandem, der dabei war. Maccabi Tel Aviv hatte elf Mann auf dem Platz, und einer davon entschied, wie es lief.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 1‑0, redete schon über das nächste Spiel.
Die Trainerbank21.12.2026
Kristijan Belić nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
Die einzige Variante des Nichtaufgestelltwerdens, gegen die ein Spieler nicht argumentieren kann — und die er am schlechtesten verkraftet. Ein anderer war besser, und die Aufstellung sagt es öffentlich, jede Woche, bis es sich ändert.
Kurz notiert
Die TrainerbankOsher Davida passt in dieses Spiel nicht
Maccabi Netanya ist draußen, Maccabi Tel Aviv eine Runde weiter, 1‑0 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
Note 8.06 mit 20, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
5 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Mit 20 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
3 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
Ein 1‑0 gegen Maccabi Petach Tikva, erarbeitet statt geschenkt – und die Sorte Nachmittag, nach der alle über die nächste Woche reden statt über diese.
Das Spiel, auf das sich der Rest der Liga mehr freut als die beiden Beteiligten. Beide wissen, dass ein Sieg die Saison verändert und eine Niederlage sie nicht beendet — genau das macht es so schwer zu spielen.
Note 8.16 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Die Hälfte des Programms gespielt, Platz 3, 30 Zähler auf dem Konto. Das Verdoppeln ist die Rechnung, die jeder Anhänger angestellt hat und die im Verein niemand laut anstellt.
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Emir Sahiti stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Note 9.60. Es gibt Karrieren ohne einen einzigen solchen Nachmittag, und er hatte gerade einen — vor allen Augen bei Maccabi Tel Aviv.
Kader07.12.2026
Osher Davida gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Auszeichnung ist eine Kleinigkeit mit schwerem Sinn: Vier Wochen lang hat niemand in dieser Liga seine Arbeit besser gemacht. Maccabi Tel Aviv haben die Trophäe im Regal und den Spieler in der Elf.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 3‑0, redete schon über das nächste Spiel.
Kurz notiert
Die TrainerbankOsher Davida bittet den Trainer um ein Gespräch
Manche Tore gewinnen ein Spiel, andere nehmen es jemandem weg. Ion Nicolăescu traf in der 86. Minute, Hapoel Raanana dachte längst an die Heimfahrt, und Maccabi Tel Aviv nahmen alles mit.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Maccabi Tel Aviv können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Jetzt 10 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Osher Davida und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Ein 2‑1 gegen Hapoel Raanana, erarbeitet statt geschenkt – und die Sorte Nachmittag, nach der alle über die nächste Woche reden statt über diese.
Kader30.11.2026
Kristijan Belić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Spielernoten30.11.2026
Dor Peretz spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.14. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Note 8.09 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Osher Davida und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
200 Spiele in diesem Trikot, durch Trainerwechsel und Abstiege und alles andere hindurch. Solche Dienste verschwinden aus dem Fußball, und das Publikum weiß, was es da sieht.
Sie haben doppelt gezahlt — für das Ticket und für die Fahrt — und ein 3:0 dafür bekommen. Auswärtsunterstützung ist gerade deshalb die ehrlichste, weil nichts daran bequem ist.
„Das haben wir uns verdient. Ich habe eine Reaktion verlangt und sie bekommen, und jetzt will ich am Samstag dasselbe noch einmal.“ Gil Levy zu einem Nachmittag, der 3‑0 endete und ihn mehr freute, als er zeigen wollte.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Maccabi Tel Aviv diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader16.11.2026
Osher Davida gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und José Cortés trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Gabi Kanichowsky: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Maccabi Tel Aviv, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Maccabi Tel Aviv unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Maccabi Tel Aviv weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Kervin Andrade brauchte keine: 7.70, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 8. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Mohamed Camara und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader09.11.2026
Osher Davida gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Mit 21 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
4 Spieler sind bei ihren Nationalmannschaften, die Einheiten sind klein, und der Trainer hört sich tatsächlich selbst reden. Es ist die eine Pause der Saison, und sie fühlt sich nie ganz wie eine an.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Maccabi Tel Aviv können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Platz 3, 17 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Jetzt 7 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Maccabi Tel Aviv weiß man das.
Zwei Mannschaften von der Tabellenspitze, ein Nachmittag, und ein Monat Gerede, das in neunzig Minuten entschieden wird. Maccabi Tel Aviv wird das Wort Meisterschaft diese Woche nicht benutzen und nicht aufhören, es zu denken.
4 Spiele ohne Niederlage, und dann Hapoel Tel Aviv. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
Es wird als Entscheidung für die Mannschaft erklärt werden, und vielleicht ist es sogar eine. Niemand, der die Binde je getragen hat, glaubt das, und der Mann, dem sie gerade abgenommen wurde, auch nicht.
4 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Kader26.10.2026
Osher Davida gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Am Ende stand ein 1‑0, und es war der Nachmittag von Hélio Varela: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Maccabi Tel Aviv bleiben.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.92 auf dem Zettel, und der Anhang von Maccabi Tel Aviv ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 1‑0, redete schon über das nächste Spiel.
Die Trainerbank26.10.2026
Kristijan Belić nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
Die einzige Variante des Nichtaufgestelltwerdens, gegen die ein Spieler nicht argumentieren kann — und die er am schlechtesten verkraftet. Ein anderer war besser, und die Aufstellung sagt es öffentlich, jede Woche, bis es sich ändert.
Eine Verwarnung, die niemand brauchte, an einem Abend, an dem das Spiel längst gewonnen war. Maccabi Tel Aviv verlieren einen Spieler aus dem vermeidbarsten Grund überhaupt.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Maccabi Tel Aviv, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
AusblickOsher Davida trifft auf seinen alten Verein
Die TrainerbankOsher Davida sind Minuten versprochen worden
TransfermarktDas Gerede um Tyrese Asante reißt nicht ab
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 21 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Maccabi Tel Aviv diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Ion Nicolăescu. 2‑0 gegen Bnei Yehuda — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Kader19.10.2026
Kristijan Belić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Note 8.28 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
6 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
„Das haben wir uns verdient. Ich habe eine Reaktion verlangt und sie bekommen, und jetzt will ich am Samstag dasselbe noch einmal.“ Gil Levy zu einem Nachmittag, der 2‑0 endete und ihn mehr freute, als er zeigen wollte.
Kurz notiert
Die TrainerbankGerade ist jemand anderes besser als Kristijan Belić
Osher Davida stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Ofek Melika ist 21, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Ion Nicolăescu und Maccabi Tel Aviv einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Transfermarkt12.10.2026
Dor Peretz wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Dor Peretz taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Maccabi Tel Aviv schweigt, und das sagt genug.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Dan Glazer: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Maccabi Tel Aviv, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Osher Davida hat sich das Datum notiert.
Issouf Sissokho hat gerechnet und mag das Ergebnis nicht. Nichts zersetzt eine Mannschaft schneller, und kein Klub hat das je gelöst, indem er einem Fußballer die Gehaltsstruktur erklärte.
Als Nächstes kommt eine Mannschaft von Platz 11. Das Ergebnis macht niemandes Saison, und es könnte einer leise die Form nehmen — weshalb der Trainer seit Sonntag Videos schaut.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich vor Dor Peretz
Emir Sahiti und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader05.10.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Maccabi Tel Aviv darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Osher Davida steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Itay Ben-Hemo hat sich mit 24 verbessert, womit niemand rechnete
Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 3 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu José Cortés, und der Trainer ließ es geschehen.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.69 auf dem Zettel, und der Anhang von Maccabi Tel Aviv ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Gelungene Dribblings: 15. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Vier oder fünf Spieltage Konstanz, gemessen an allen in der Liga, die seinen Job machen. Mohamed Camara steht nach diesem Vergleich in der Mannschaft, und Maccabi Tel Aviv hatte den Nutzen jedes einzelnen dieser Nachmittage.
4‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Osher Davida und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Mit 21 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Kader28.09.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Maccabi Tel Aviv darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Kristijan Belić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Alle ahnten, dass diese Version des Spielers in ihm steckt — und hier ist der Beweis. 8.01, und im Stadion widerspricht niemand.
Die Trainerbank28.09.2026
Das Urteil des Trainers
„Ich werde nicht abheben, und ich lasse es auch die Spieler nicht. Es war ein guter Tag. Es kommen härtere.“ Gil Levy hielt es nach dem 4‑0 kurz — so machen es Trainer, wenn sie zufrieden sind.
Die Trainerbank28.09.2026
Kristijan Belić nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
Die einzige Variante des Nichtaufgestelltwerdens, gegen die ein Spieler nicht argumentieren kann — und die er am schlechtesten verkraftet. Ein anderer war besser, und die Aufstellung sagt es öffentlich, jede Woche, bis es sich ändert.
Mohamed Camara und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Gil Levy nach dem 1‑1, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.
Hier ist keine Beschwerde möglich, und alle Beteiligten wissen das; kürzer wird der Weg zur Bank dadurch nicht. Form ist die einzige Währung im Fußball, auf die man nichts leihen kann.
Die Anlage verlangte gegen diesen Gegner ein anderes Profil — eine echte fußballerische Antwort und null Trost für den, um den es geht. Er hat nichts falsch gemacht und er hat nicht gespielt.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Tyrese Asante darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
Manche Tore gewinnen ein Spiel, andere nehmen es jemandem weg. Ion Nicolăescu traf in der 89. Minute, Hapoel Haifa dachte längst an die Heimfahrt, und Maccabi Tel Aviv nahmen alles mit.
Kader14.09.2026
Osher Davida gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Flamengo behält seinen Mann, und Maccabi Tel Aviv kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Am Ende stand ein 2‑1, und es war der Nachmittag von Ion Nicolăescu: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Maccabi Tel Aviv bleiben.
Die Trainerbank14.09.2026
Der Blick von der Bank
„Wir hatten es unter Kontrolle. Es gab Phasen, die mir nicht gefallen haben, und die schauen wir uns an, aber die Mannschaft hat mir etwas gezeigt.“ Gil Levy, zu einem 2‑1-Sieg, den er auf dem Weg zum Presseraum schon wieder auseinandernahm.
Hier ist keine Beschwerde möglich, und alle Beteiligten wissen das; kürzer wird der Weg zur Bank dadurch nicht. Form ist die einzige Währung im Fußball, auf die man nichts leihen kann.
Niemand bei Maccabi Tel Aviv behauptet, er sei außer Form. Der Trainer wollte für neunzig bestimmte Minuten schlicht andere Qualitäten, und dagegen kann ein Spieler nichts antrainieren.
Kurz notiert
TransfermarktDor Peretz wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Maccabi Netanya behält seinen Mann, und Maccabi Tel Aviv kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Der Transfer, der Sagiv Jehezkel zu Hapoel Beer Sheva gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Maccabi Tel Aviv zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 7 kamen, 4 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Das Angebot von Maccabi Petach Tikva für Itay Ben-Hemo wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Kader07.09.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Maccabi Tel Aviv darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Osher Davida steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Maccabi Tel Aviv diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Der Trainer hat seine Rangfolge neu sortiert, und Gabi Kanichowsky kam dabei weiter unten heraus. Man wird ihm sagen, es sei vorübergehend, und die Spieler, die das schon einmal gehört haben, werden seinem Blick ausweichen.
Niemand wird es bestätigen, und nichts sonst erklärt die Aufstellungen des letzten Monats. Ein teurer Fehler kauft einem Spieler eine Zeit als zweite Wahl, die immer länger dauert als der Fehler.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Hapoel Beer Sheva wartet mit einem Trikot. Bei Maccabi Tel Aviv tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Maccabi Tel Aviv können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das ist keine Kaderbreite, und niemand tut so. $1.5M wurden gezahlt, weil José Cortés schlicht besser ist als das, was schon da war, und der Verein beschlossen hat, nicht länger zu warten.
Maccabi Tel Aviv hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Flamengo, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Maccabi Tel Aviv fragte, und Bnei Sakhnin sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Emir Sahiti und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Er wird nicht aussortiert. Es gibt in der Formation, die Maccabi Tel Aviv spielt, schlicht keine Stelle für einen Mann, der tut, was er tut — und das ist schwerer zu hören als jede Aufstellung.
Kurz notiert
KaderEin Fehler, den Roi Mishpati nicht vergessen wird
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Maccabi Tel Aviv — und es wird nicht zurückgezogen.
$4.5M waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Maccabi Haifa verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
Maccabi Tel Aviv fragte, und Maccabi Haifa sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Das Angebot ging diese Woche an Maccabi Petach Tikva, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Jagd auf Gil Cohen endete damit, dass $1.4M den Besitzer wechselte und Beitar Jerusalem keine Gründe mehr für ein Nein hatte. Die Fans bewerten die Ablöse auf die einzig relevante Art: samstags.
Der Wechsel mit Flamengo ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Profinummern für Jungen, die die Trainer kennen, seit sie zwölf waren. Die meisten werden es nicht schaffen, und alle haben den schweren Teil schon hinter sich.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Osher Davida stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Hapoel Acre wartet mit einem Trikot. Bei Maccabi Tel Aviv tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Das Angebot ging diese Woche an Maccabi Haifa, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Maccabi Netanya behält seinen Mann, und Maccabi Tel Aviv kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $4.9M erhöht — ein Verein, der Pierre Cornud so sehr will, dass er zweimal fragt.
Osher Davida stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich wollte nie woanders sein. Hier ist noch etwas offen.“ Kervin Andrade bindet sich für weitere 5 Jahre an Maccabi Tel Aviv.
Kader17.08.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Maccabi Tel Aviv darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Kristijan Belić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Noch ein Name auf der Liste: Maccabi Petach Tikva hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Shachar Rosen stellen. Die Antwort von Maccabi Tel Aviv hat sich nicht geändert — noch nicht.
Das Angebot von Hapoel Tel Aviv für Mohamed Camara wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Maccabi Tel Aviv fragte, und Hapoel Beer Sheva sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Osher Davida und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Der Name Sagiv Jehezkel ist in Gesprächen gefallen, an denen Maccabi Tel Aviv nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Maccabi Tel Aviv, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Noch immer liegt kein Angebot auf dem Tisch, und der Vertrag von Issouf Sissokho wird kürzer und kürzer. In der Sprache der Chefetage hört ein so langes Schweigen auf, ein Versehen zu sein — und fängt an, eine Antwort zu sein.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Maccabi Tel Aviv, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Sagiv Jehezkel.
Kurz notiert
KaderDor Peretz will wissen, warum er weniger verdient