„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Madryn können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Lucas Diarte stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
200 Mal in diesen Farben, bei jedem Wetter und unter vier oder fünf verschiedenen Trainern. Solche Treue verschwindet leise aus dem Spiel.
Vorstand19.04.2027
Gehälter verschlingen 125% der Einnahmen von Madryn
Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es brauchte einen Treffer von Nicolás Servetto, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen Alvarado — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
„Es ist nicht das Ende der Welt, und es ist nicht gut genug. Beides stimmt.“ Der Trainer sagte nach dem 1‑1 das Ehrliche und ging dann hinein, um es noch einmal zu sagen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
TransfermarktJulián Cosi wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Frühere Ausgaben
37Ausgabe
Madryn Herold
12.04.2027
Von unserem FußballkorrespondentenZuversicht
Spielernoten12.04.2027
Doppelpack, und Yvo Calleros nimmt den Nachmittag mit — 8.26
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Yvo Calleros hat sie erzeugt, und die 8.26 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Madryn diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Gabriel Gudiño stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Lucas Diarte, und der Trainer ließ es geschehen.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 2‑1, redete schon über das nächste Spiel.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Madryn hat Víctor Cabrera deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Diego Martínez darauf steht.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Madryn tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Madryn können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Lucas Diarte und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader05.04.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Madryn darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Gabriel Gudiño steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Nicolás Servetto. 2‑1 gegen San Martín — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Madryn hat Estanislao Jara deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Madryn — und es wird nicht zurückgezogen.
Lucas Diarte und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑2, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Neunzig ganz bestimmte Minuten verlangten eine andere Sorte Spieler, und der Trainer hat eine ausgesucht. Er ist nicht außer Form, und er steht nicht in der Elf, und beides stimmt.
Kurz notiert
KaderEduardo Blanco gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Madryn können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Lucas Diarte stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Gabriel Gudiño stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Alle ahnten, dass diese Version des Spielers in ihm steckt — und hier ist der Beweis. 8.00, und im Stadion widerspricht niemand.
Vorstand22.03.2027
Bei Madryn gehen 116% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
„Das haben wir uns verdient. Ich habe eine Reaktion verlangt und sie bekommen, und jetzt will ich am Samstag dasselbe noch einmal.“ Enzo Godoy zu einem Nachmittag, der 2‑0 endete und ihn mehr freute, als er zeigen wollte.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Madryn können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Madryn diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Gabriel Gudiño, und der Trainer ließ es geschehen.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Eduardo Blanco hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Kader15.03.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Madryn darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Leonardo Marinucci steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Enzo Godoy nach dem 1‑4, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
4 Mal bezwungen, 2 Paraden, und ein Nachmittag, der in seiner Statistik landet, ob nun er schuld war oder die Abwehr. Es ist die stille Ungerechtigkeit dieser Position.
Kurz notiert
KaderDer Beste der Liga am vergangenen Wochenende kam von Madryn
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Madryn tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Gelungene Dribblings: 23. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Lucas Diarte und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Facundo Giacopuzzi, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Trainerbank08.03.2027
Der Blick von der Bank
„Wir hatten es unter Kontrolle. Es gab Phasen, die mir nicht gefallen haben, und die schauen wir uns an, aber die Mannschaft hat mir etwas gezeigt.“ Enzo Godoy, zu einem 3‑0-Sieg, den er auf dem Weg zum Presseraum schon wieder auseinandernahm.
Gelungene Dribblings: 25. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
19 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Lucas Diarte und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Gabriel Gudiño stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Nicolás Servetto. 2‑1 gegen Patronato — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 2‑1, redete schon über das nächste Spiel.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Madryn können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Lucas Diarte stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Leonardo Marinucci stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Die Trainerbank22.02.2027
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 0‑2 verließ Enzo Godoy den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Alejandro Gutiérrez, und der Trainer ließ es geschehen.
Gelungene Dribblings: 38. Jedes Mal, wenn er den Ball hatte, musste jemand eine Entscheidung treffen, und jedes Mal war sie falsch.
Spielernoten15.02.2027
Doppelpack, und Nicolás Servetto nimmt den Nachmittag mit — 8.84
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Nicolás Servetto hat sie erzeugt, und die 8.84 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Madryn können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Metalurh Zaporizhzhia wartet mit einem Trikot. Bei Madryn tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Madryn diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
50 Tore in diesen Farben inzwischen, jedes einzelne die Erinnerung von irgendwem. Auf der Tribüne sitzt ein Anhänger, der bei den meisten davon sagen kann, wo er gerade war.
Kader15.02.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Madryn darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Leonardo Marinucci steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Tafel war oben, das Diskutieren hatte begonnen, und dann lag der Ball in der 90. Minute im Netz. Gimnasia y Tiro wird jede Sekunde der Nachspielzeit eine Woche lang nachspielen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Nicolás Servetto ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Madryn hat der Abschied leise begonnen.
Gelungene Dribblings: 29. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Lucas Diarte und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Gabriel Gudiño stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Noch ein Name auf der Liste: Metalurh Zaporizhzhia hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Aldo Fuentes stellen. Die Antwort von Madryn hat sich nicht geändert — noch nicht.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Camilo Machado. 1‑0 gegen Gimnasia y Tiro — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Note 7.98 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei Madryn sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
Kurz notiert
TransfermarktIm Plan ist kein Platz für Agustín Sosa
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Madryn können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Lucas Diarte und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Leonardo Marinucci stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Diego Martínez darauf steht.
Als Nächstes Gimnasia y Tiro, und ein Mann in der Kabine von Madryn kennt deren Trainingsgelände besser als das eigene. Der Empfang wird ihm sagen, was man dort von ihm gehalten hat.
„Ich werde es merken, wenn es so weit ist. Noch ist es nicht so weit.“ Diego Martínez ist 34, hat 266 Einsätze hinter sich, und Madryn muss für beide Antworten planen.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Julián Cosi etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Madryn oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Das Angebot von AGMK für Nicolás Servetto wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Lucas Diarte stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader25.01.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Madryn darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Leonardo Marinucci steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Madryn erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Madryn diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Gabriel Gudiño stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Madryn — und es wird nicht zurückgezogen.
Alles war vereinbart, bis es das nicht mehr war, und Nicolás Servetto meldet sich bei Madryn zurück, mit einem Sommer zum Vergessen. Keiner der beiden Vereine sagt, wer vom Tisch aufgestanden ist.
Lucas Diarte und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader11.01.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Madryn darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Claudio Corvalán steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Diego Arce hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Madryn, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Transfermarkt11.01.2027
Yvo Calleros wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Yvo Calleros taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Madryn schweigt, und das sagt genug.
Kader11.01.2027
Die Trainingsberichte über Juan Peinipil sind nicht gut
Ein schlechter Samstag wird verziehen; einen schlechten Dienstag wählt man selbst. Die Standards sind gerutscht, und in einem Haus, in dem jeder jeden beobachtet, ist das aufgefallen.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich vor Camilo Machado
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Madryn hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Madryn — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Madryn erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Lucas Diarte und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader04.01.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Madryn darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Claudio Corvalán steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Diego Martínez darauf steht.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Madryn, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Gimnasia La Plata wartet mit einem Trikot. Bei Madryn tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Lucas Diarte stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader28.12.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Madryn darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Claudio Corvalán steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Vorstand28.12.2026
Gehälter verschlingen 185% der Einnahmen von Madryn
Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Juan Peinipil darauf steht.
Kader28.12.2026
Yair Bonnín will wissen, warum er weniger verdient
Zahlen bleiben in einer Kabine nicht geheim. Er verlangt nicht mehr, als er wert ist; er fragt, warum jemand neben ihm mehr wert ist, und Madryn hat keine gute Antwort.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Madryn diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Ein Gespräch steht diese Woche an. Madryn werden eine Zahl nennen, und ab da ist es kein Fußball mehr, sondern Rechnen.
Kader21.12.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Madryn darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Claudio Corvalán steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Ezequiel Montagna darauf steht.
Kurz notiert
TransfermarktAgustín Sosa auf die Transferliste gesetzt
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Madryn — und es wird nicht zurückgezogen.
Lucas Diarte und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Claudio Corvalán stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Federico Villalba ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Nicolás Servetto trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Madryn — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Madryn erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Lucas Pruzzo hat sich für den Sommer mit Lanús geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Lucas Diarte und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader07.12.2026
Claudio Corvalán gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Jemand ist an ihm vorbeigezogen. Es ist keine Ausbootung, und es ist schlimmer als eine, denn eine Ausbootung betrifft einen Samstag und das hier betrifft seinen Stand.
Lucas Diarte stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Claudio Corvalán stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Leonardo Marinucci trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Die Trainerbank30.11.2026
Juan Peinipil ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Madryn sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Kader30.11.2026
Yair Bonnín will wissen, warum er weniger verdient
Zahlen bleiben in einer Kabine nicht geheim. Er verlangt nicht mehr, als er wert ist; er fragt, warum jemand neben ihm mehr wert ist, und Madryn hat keine gute Antwort.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Madryn können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Madryn erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Madryn diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader23.11.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Madryn darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Claudio Corvalán steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Trainerbank23.11.2026
Ezequiel Montagna ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Madryn sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Yvo Calleros etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Madryn oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Zahlen bleiben in einer Kabine nicht geheim und blieben es nie. Er fordert nicht mehr, als er wert ist; er fragt, warum der Mann neben ihm mehr wert ist — und bei Madryn ist das die schwerere Frage.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Roberto León trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Madryn können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Lucas Diarte und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader16.11.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Madryn darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Claudio Corvalán steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Diego Martínez hat seine Antwort von Madryn; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Joaquín Obdrzalek, und der Trainer ließ es geschehen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Madryn, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Camilo Machado. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Kurz notiert
TransfermarktLucas Pruzzo lässt seinen Vertrag auslaufen
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Claudio Corvalán und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader09.11.2026
Leonardo Marinucci gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Alejandro López hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Nazareno Solís hat sich das Datum notiert.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Julián Cosi etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Madryn oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Ich respektiere den Trainer, und ich werde hier nicht sitzen und behaupten, ich sei glücklich.“ Der häufigste Satz im Fußball, und nie war er das Ende einer Geschichte.
Lucas Diarte stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader02.11.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Madryn darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Leonardo Marinucci steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Vorstand02.11.2026
Bei Madryn gehen 201% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Madryn, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Die Trainerbank02.11.2026
Juan Peinipil ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Madryn sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Yair Bonnín hat gerechnet und mag das Ergebnis nicht. Nichts zersetzt eine Mannschaft schneller, und kein Klub hat das je gelöst, indem er einem Fußballer die Gehaltsstruktur erklärte.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Leonardo Marinucci darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Madryn wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Madryn erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Madryn — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Madryn diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader26.10.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Madryn darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Claudio Corvalán steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
17 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Kader19.10.2026
Nicolás Ortiz bricht sich einen Knochen — 27 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 27 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Madryn ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Lucas Diarte und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader19.10.2026
Claudio Corvalán gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Camilo Machado. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Madryn können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Madryn wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Die Trainerbank12.10.2026
Roberto León: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Madryn schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Lucas Diarte und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader12.10.2026
Lucas Pruzzo gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Madryn, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Madryn hat Lucas Toffoletti deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Kurz notiert
TransfermarktDie Geschichte um Julián Cosi will nicht sterben
Nicolás Ortiz bricht sich einen Knochen — 41 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 41 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Lucas Diarte stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Claudio Corvalán stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Vorstand05.10.2026
Gehälter verschlingen 258% der Einnahmen von Madryn
Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Lucas Pruzzo hat seine Antwort von Madryn; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Facundo Paz trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
„Ich spiele, solange der Körper mitmacht, und höre an dem Tag auf, an dem er es nicht mehr tut.“ Er ist 36, hat 371 Einsätze hinter sich, und der Verein muss für eine Entscheidung planen, die noch nicht gefallen ist.
Die Trainerbank05.10.2026
Juan Peinipil ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Madryn sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Madryn offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Gelungene Dribblings: 26. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Madryn können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
7 Spiele hatte es gedauert. Die Spieler feierten nicht wie Männer, die ein Spiel gewonnen haben, sondern wie Männer, die man aus etwas herausgelassen hat.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Madryn diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader28.09.2026
Claudio Corvalán gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
17 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Madryn wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Jetzt 7 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Gelungene Dribblings: 29. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Lucas Diarte und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader21.09.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Madryn darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Claudio Corvalán steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Minute 94, gegen All Boys, und ein Tor, das sich für alle Gebliebenen wie ein Sieg anfühlte. Es war ein Unentschieden. Niemand, der das Stadion verließ, wird es so nennen.
Ein anderer war besser, der Trainer hat es mit der Aufstellung gesagt, und darüber gibt es nichts zu streiten. Das Trikot bekommt er nur auf dem einen Weg zurück, auf dem man es zurückbekommen kann.
Mit 1‑4 von Almagro geschlagen, und geschlagen überall dort, wo es zählt. Die Aufarbeitung beginnt am Montagmorgen auf dem Trainingsplatz.
Kader14.09.2026
Nicolás Ortiz bricht sich einen Knochen — 62 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 62 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Jetzt 6 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Lucas Diarte und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader14.09.2026
Claudio Corvalán gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Yair Bonnín, und der Trainer ließ es geschehen.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Madryn wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Madryn können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Lucas Diarte stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader07.09.2026
Claudio Corvalán gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Note 7.76 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei Madryn sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Madryn offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Gelungene Dribblings: 25. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Madryn können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Madryn diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader31.08.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Madryn darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Leonardo Marinucci steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
17 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Madryn offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Die Kurve24.08.2026
Madryn wird von Tigre zerlegt — und die Stadt will Erklärungen
Es endete 1:5. Ein Pokal-Aus ist eine Enttäuschung; das hier war eine öffentliche Demontage, und der Unterschied bemisst sich in der Zahl der Leute, die im August noch darüber reden.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Lucas Diarte und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 6 Tore zwischen Madryn und Tigre, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Claudio Corvalán stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Gelungene Dribblings: 42. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Madryn wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 8 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Manche Tore gewinnen ein Spiel, andere nehmen es jemandem weg. Ezequiel Montagna traf in der 89. Minute, Agropecuario Argentino dachte längst an die Heimfahrt, und Madryn nahmen alles mit.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Yvo Calleros traf, bekam eine 7.67 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
Lucas Diarte und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Spielernoten17.08.2026
Juan Peinipil traf einmal und legte einmal auf — 7.93
Bei zwei Toren stand sein Name irgendwo, und genau diesen Nachmittag will ein Trainer von jedem, der kreieren und abschließen soll. 7.93 und 2 Beteiligungen.
Kader17.08.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Madryn darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Claudio Corvalán steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Claudio Corvalán stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Gustavo Domínguez ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Soldado hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Diego Moreno hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Alejandro Romero ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Kader10.08.2026
Lucas Pruzzo gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Enzo Godoy nach dem 1‑2, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
Kurz notiert
Die TrainerbankLucas Pruzzo bekommt es vom Trainer zu hören
Grausamer kann man ein Fußballspiel nicht verlieren. Madryn trafen in der 92. Minute, der Anstoß fand kaum noch statt, und der Gästeblock stand noch, als abgepfiffen wurde.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Claudio Corvalán und Madryn einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Lucas Diarte stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Claudio Corvalán stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Yair Bonnín, und der Trainer ließ es geschehen.
Transfermarkt03.08.2026
Noch 24 Monate bei Lucas Diarte — und es werden weniger
Noch immer liegt kein Angebot auf dem Tisch, und der Vertrag von Lucas Diarte wird kürzer und kürzer. In der Sprache der Chefetage hört ein so langes Schweigen auf, ein Versehen zu sein — und fängt an, eine Antwort zu sein.
Kurz notiert
Kader17 neue Gesichter — Madryn lernt sich noch kennen
SpielernotenDas grausamste Tor, und es ist das von Yvo Calleros