„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ PAOK schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Ein Fehler in der Abwehr ist ein Moment, ein Fehler im Tor ist ein Gegentor. Antonis Tsiftsis weiß das, die Ränge wussten es sofort, und hinter ihm stand niemand mehr, der daraus noch etwas anderes hätte machen können.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. PAOK weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Volos NPS wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 4-1, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. PAOK war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Luka Gugeshashvili und PAOK einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Ein Spieler, der mit der Startelf gerechnet hatte, sah zu. Der Trainer nennt es eine Entscheidung für die Mannschaft; Greg Taylor nennt es unter vier Augen anders.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. PAOK weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Er ist der Name in jeder Kolumne und in jeder Sendung, und das ist in jedem Alter eine schwere Last. Manche Fußballer wachsen daran; andere gehen leise daran kaputt.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu PAOK, und 0 Einsätze in 14 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Eine Verwarnung, die niemand brauchte, an einem Abend, an dem das Spiel längst gewonnen war. PAOK verlieren einen Spieler aus dem vermeidbarsten Grund überhaupt.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei PAOK, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. PAOK weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Er ist der Name in jeder Kolumne und in jeder Sendung, und das ist in jedem Alter eine schwere Last. Manche Fußballer wachsen daran; andere gehen leise daran kaputt.
Ein Spieler, der mit der Startelf gerechnet hatte, sah zu. Der Trainer nennt es eine Entscheidung für die Mannschaft; Kiril Despodov nennt es unter vier Augen anders.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu PAOK, und 3 Einsätze in 17 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
Er drehte ab wie einer, der das monatelang mit sich herumgetragen hat, und genau das hatte er. PAOK haben ihren Neuzugang vom Fleck weg und eine Frage weniger auf jeder Pressekonferenz.
Kurz notiert
KaderMady Camara will eine richtige Aufgabe in dieser Mannschaft
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. PAOK weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei PAOK, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. PAOK weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Jiří Pavlenka und PAOK einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Er ist der Name in jeder Kolumne und in jeder Sendung, und das ist in jedem Alter eine schwere Last. Manche Fußballer wachsen daran; andere gehen leise daran kaputt.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ein Spieler, der mit der Startelf gerechnet hatte, sah zu. Der Trainer nennt es eine Entscheidung für die Mannschaft; Soualiho Meïté nennt es unter vier Augen anders.
Der Fehler eines Verteidigers wird von jemand anderem aufgeräumt; der eines Torhüters landet im Netz. Er wusste es, bevor der Ball die Linie überquerte, und im Stadion wussten es alle.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ PAOK schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei PAOK hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. PAOK weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Er drehte ab wie einer, der das monatelang mit sich herumgetragen hat, und genau das hatte er. PAOK haben ihren Neuzugang vom Fleck weg und eine Frage weniger auf jeder Pressekonferenz.
Er ist der Name in jeder Kolumne und in jeder Sendung, und das ist in jedem Alter eine schwere Last. Manche Fußballer wachsen daran; andere gehen leise daran kaputt.
PAOK haben einen Monat versucht, ihn abzugeben, und niemand hat zurückgerufen. Er trainiert mit einer Mannschaft, die ihm gesagt hat, woran er ist, und beide Seiten zählen die Tage bis zum nächsten.
Kurz notiert
Die KurveDie Presse kommt von Julien Ngoy nicht los
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei PAOK hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei PAOK, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Das Trikot passt noch. Georgios Samaris ist zurück bei PAOK, und das halbe Stadion kennt ihn in diesen Farben ohnehin. Manche Transfers muss man der Stadt erst verkaufen; dieser hat sich von selbst verkauft.
Er ging als Junge und kommt zurück und weiß noch, wo der Gästeblock ist. Die meisten Neuzugänge muss man einer Stadt erklären; für diesen genügte ein Foto.
Er ging als Junge und kommt zurück und weiß noch, wo der Gästeblock ist. Die meisten Neuzugänge muss man einer Stadt erklären; für diesen genügte ein Foto.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Genehmigt ist der Ausbau auf 28571 Plätze. Über solche Entscheidungen wird ein Verein zwanzig Jahre später beurteilt — von Leuten, die bei der Entscheidung nicht dabei waren.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu PAOK, und 1 Einsätze in 9 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. PAOK weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Der Name Wilmar González ist in Gesprächen gefallen, an denen PAOK nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu PAOK, und 2 Einsätze in 6 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. PAOK weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Die Konkurrenz kam, ohne dass ihm ein Wort darüber gesagt worden wäre. Soualiho Meïté behält das Trikot vorerst — nach dem Kalender von PAOK und nicht nach seinem eigenen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Der Name Shola Shoretire ist in Gesprächen gefallen, an denen PAOK nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Aritz Elustondo und PAOK einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
37 Monate Restlaufzeit und kein Wort eines Angebots. Ein Verein, der den Kalender für sich verhandeln lässt, verliert am Ende meistens gegen den Kalender.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei PAOK, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Dimitris Pelkas darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. PAOK weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von PAOK hat David Atanga deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Eine Länderspielpause bei der Auswahl, und ein Trikot von PAOK, das für kurze Zeit auch als Aushängeschild dient. Eine Berufung schmeichelt dem Spieler und dem Verein, der ihn ausgebildet hat, im selben Atemzug.
Kurz notiert
KaderDavid Atanga in die Nationalmannschaft berufen
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei PAOK, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Die Qualifikation ist unter Dach und Fach, und die großen Flutlichtabende der nächsten Saison sind internationale. Für die Spieler ist es eine Bühne, für die Buchhaltung ein Rettungsanker, für die Anhänger heißt es: Reisepass suchen.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. PAOK weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei PAOK, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Die Botschaft galt der Tribüne so sehr wie der Kabine: Giorgos Giakoumakis spielt, und die Diskussion ist beendet, bis der Trainer etwas anderes entscheidet.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ PAOK schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu PAOK, und 5 Einsätze in 15 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. PAOK weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. PAOK weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Rückendeckung in aller Öffentlichkeit, und die Sorte, die einen Trainer teuer zu stehen kommt, wenn er falsch liegt. Andrija Živković hat vor allen gehört, dass der Platz ihm gehört.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. PAOK weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Die Botschaft galt der Tribüne so sehr wie der Kabine: Giannis Konstantelias spielt, und die Diskussion ist beendet, bis der Trainer etwas anderes entscheidet.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ PAOK schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Eine Länderspielpause bei der Auswahl, und ein Trikot von PAOK, das für kurze Zeit auch als Aushängeschild dient. Eine Berufung schmeichelt dem Spieler und dem Verein, der ihn ausgebildet hat, im selben Atemzug.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ PAOK schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ PAOK schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
AEK kommt weiter, PAOK fährt heim, 1-3 das Ergebnis, das es entschied. Die Kabine wird nun die Liga zur Priorität erklären, denn genau das sagen Kabinen in solchen Momenten.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Ein Spieler, der mit der Startelf gerechnet hatte, sah zu. Der Trainer nennt es eine Entscheidung für die Mannschaft; Kiril Despodov nennt es unter vier Augen anders.
In einer Rolle aufgestellt, die nicht seine ist, oder einmal zu oft vor der Stunde heruntergenommen – Andrija Živković hat durchblicken lassen, dass ihm nicht gefällt, wie PAOK ihn einsetzt. Trainer erfahren so etwas lange vor der Presse.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 7 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu PAOK, und 0 Einsätze in 5 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei PAOK, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. PAOK weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
PAOK hat das ganze Fenster versucht, Dimitris Pelkas abzugeben – es kam niemand. Er trainiert mit einer Mannschaft, die ihm bereits gesagt hat, dass er nicht dazugehört, und beide Seiten warten nun auf das nächste.
Lob war noch nie ein Punkt in der Tabelle. Es ist allerdings der schnellste Weg, einen Marktwert zu bewegen, und im Geschäft lesen alle dieselben Seiten.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei PAOK hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ein Saisonschnitt von 7.35, dahinter 5 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Ein Verein, der einen Disziplinverstoss durchgehen lässt, lädt den nächsten ein — also ist ein Wochengehalt weg. Die Sache ist erledigt, zumindest offiziell.
Transfermarkt01.02.2027
Soualiho Meïté wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Soualiho Meïté taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. PAOK schweigt, und das sagt genug.
Dimitris Pelkas ist die Kapitänsbinde abgenommen worden. PAOK wird es eine Entscheidung für die Mannschaft nennen; eine Kabine liest es als Urteil über einen Mann.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Er erfuhr es wie alle anderen, eine Stunde vor dem Anpfiff, von einem Blatt Papier an der Wand. Niemand bei PAOK tat so, als wäre es etwas anderes als eine Entscheidung über ihn.
Ein Saisonschnitt von 7.33, dahinter 3 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. PAOK weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Ein neues Gesicht auf seiner Position, und plötzlich muss sich Soualiho Meïté zurückerobern, was er längst für seins hielt. PAOK hat nichts versprochen – in dieser Phase tut man das selten.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Die Ablöse beträgt $660.0K, der Vertrag ist unterschrieben, und der Streit darüber, ob er das wert ist, kann beginnen. Panetolikos hat hart verhandelt; wer dabei gewonnen hat, wird die Zeit zeigen.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Der Name Jonjoe Kenny ist in Gesprächen gefallen, an denen PAOK nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Ein Saisonschnitt von 7.33, dahinter 5 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Ein Saisonschnitt von 7.21, dahinter 2 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Er ist der Name in jeder Kolumne und in jeder Sendung, und das ist in jedem Alter eine schwere Last. Manche Fußballer wachsen daran; andere gehen leise daran kaputt.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei PAOK, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 8. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 7. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Christos Zafeiris ist die Kapitänsbinde abgenommen worden. PAOK wird es eine Entscheidung für die Mannschaft nennen; eine Kabine liest es als Urteil über einen Mann.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Das Publikum wartete auf ein Tor, das nie fiel. AEL Larisa verteidigte mit vielen Beinen und nahm mit, wofür man gekommen war – die beiden könnten noch heute spielen, ohne einen Torschützen zu bemühen.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 6. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Mit 28 hat er die Position zu seiner gemacht, und der Mann, dem er sie genommen hat, muss sich etwas dazu einfallen lassen. Bei PAOK hat sich eine Entscheidung von selbst getroffen.
Kader19.10.2026
Taison will eine richtige Aufgabe in dieser Mannschaft
Hin- und hergeschoben, vor der Stunde ausgewechselt, für die Laufwege anderer zuständig — Taison hat genug davon, nützlich zu sein, und würde gern gesetzt sein. Bei PAOK weiß man es, und zwar seit Wochen.
Kurz notiert
TransfermarktJonjoe Kenny auf die Transferliste gesetzt
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei PAOK, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Eine Länderspielpause bei der Auswahl, und ein Trikot von PAOK, das für kurze Zeit auch als Aushängeschild dient. Eine Berufung schmeichelt dem Spieler und dem Verein, der ihn ausgebildet hat, im selben Atemzug.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Corey Hertzog kommt mit 36, hat nichts mehr zu beweisen und einiges weiterzugeben. Beine sind die Währung der Jungen; zu wissen, wo man stehen muss, altert nicht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei PAOK hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Er drehte ab wie einer, der das monatelang mit sich herumgetragen hat, und genau das hatte er. PAOK haben ihren Neuzugang vom Fleck weg und eine Frage weniger auf jeder Pressekonferenz.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und PAOK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Er ist 16, und niemand bei PAOK hat ihn für diese Saison verpflichtet. Solche Geschäfte werden in vier Jahren beurteilt, von Leuten, die dann vielleicht nicht mehr im Haus sind.
Er drehte ab wie einer, der das monatelang mit sich herumgetragen hat, und genau das hatte er. PAOK haben ihren Neuzugang vom Fleck weg und eine Frage weniger auf jeder Pressekonferenz.
Er drehte ab wie einer, der das monatelang mit sich herumgetragen hat, und genau das hatte er. PAOK haben ihren Neuzugang vom Fleck weg und eine Frage weniger auf jeder Pressekonferenz.
In einer Rolle aufgestellt, die nicht seine ist, oder einmal zu oft vor der Stunde heruntergenommen – Taison hat durchblicken lassen, dass ihm nicht gefällt, wie PAOK ihn einsetzt. Trainer erfahren so etwas lange vor der Presse.
Kurz notiert
Leihspieler3 Tore als Leihspieler für Fedor Chalov
Er ist 20, und niemand bei PAOK hat ihn für diese Saison verpflichtet. Solche Geschäfte werden in vier Jahren beurteilt, von Leuten, die dann vielleicht nicht mehr im Haus sind.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ein neues Gesicht auf seiner Position, und plötzlich muss sich Taison zurückerobern, was er längst für seins hielt. PAOK hat nichts versprochen – in dieser Phase tut man das selten.
Der Name Jonjoe Kenny ist in Gesprächen gefallen, an denen PAOK nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
24 Monate Restlaufzeit und kein Wort eines Angebots. Ein Verein, der den Kalender für sich verhandeln lässt, verliert am Ende meistens gegen den Kalender.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Andrija Živković und PAOK einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Der Name Dimitris Pelkas ist in Gesprächen gefallen, an denen PAOK nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.