Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Christophe Roger ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Tours hat der Abschied leise begonnen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tours können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tours diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Patrick Lucas stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. RC Strasbourg behält seinen Mann, und Tours kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Tours hat bei Padova angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Eine Leihanfrage bei Paris Saint-Germain: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tours können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Patrick Lucas und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Tours fragte, und Westerlo sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Gelungene Dribblings: 46. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Tours haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Ein Saisonschnitt von 7.37, dahinter 19 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Inzwischen 4 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
5 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
Émile Schmitt und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader15.01.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Tours darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Christophe Roger steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Das Angebot lag deutlich daneben, und Tours brauchten dafür nicht lange. Niemand im Geschäft hält eine erste Absage für ein Ende.
Spielernoten08.01.2029
Das Alter hat Charles Thomas noch nicht eingeholt — 8.06
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.06 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Ein Saisonschnitt von 7.35, dahinter 18 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei FC Lorient niemand, und bei Tours macht das Raten niemandem Spaß.
Émile Schmitt stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 6 Tore zwischen Tours und Stade Lavallois, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
4 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
Kurz notiert
KaderChristophe Roger gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Jetzt 10 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Die Sorte Jahr, die damit endet, dass ein Name in einem Saal verlesen wird. Tours hatte jede Woche den Nutzen davon und hat jetzt das Problem, dass alle anderen es wissen.
Spielernoten01.01.2029
Keine Spur von Nerven bei Khalis Merah mit 21 — 7.66
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Khalis Merah brauchte keine: 7.66, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Khalis Merah und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jetzt 9 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Ein Saisonschnitt von 7.31, dahinter 17 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Émile Schmitt und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader25.12.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Tours darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Christophe Roger steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
3 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
Note 8.46 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Maxence Derrien, und der Trainer ließ es geschehen.
Platz 3, 37 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 8. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Émile Schmitt und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader18.12.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Tours darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Patrick Lucas steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
4 Spiele ohne Niederlage, und dann Nimes. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Tours weiß man das.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Charles Girard, und der Trainer ließ es geschehen.
Émile Schmitt stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Patrick Lucas stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 21-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Noham Hamdaoua hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Tours niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
3‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Christophe Roger, an einem Nachmittag, an dem Tours schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Zwei Tore und eine 8.33 dazu. Stürmer werden an solchen Nachmittagen gemessen und an weit weniger davon erinnert, als man glaubt.
Spielernoten04.12.2028
Keine Spur von Nerven bei Khalis Merah mit 21 — 7.99
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Khalis Merah brauchte keine: 7.99, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Ein Saisonschnitt von 7.29, dahinter 16 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tours diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader04.12.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Tours darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Christophe Roger steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Tours. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Al-Ra'ed läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Tours — und es wird nicht zurückgezogen.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.04 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
Émile Schmitt und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Christophe Roger stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 1‑0, redete schon über das nächste Spiel.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ein anderer war besser, der Trainer hat es mit der Aufstellung gesagt, und darüber gibt es nichts zu streiten. Das Trikot bekommt er nur auf dem einen Weg zurück, auf dem man es zurückbekommen kann.
7‑3 — und die Schlagzeilen gehörten Benoît Rémy, an einem Nachmittag, an dem Tours schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Der Spielball gehört Benoît Rémy, dessen 3 Tore aus einem schwierigen Nachmittag einen Spaziergang machten.
Spielernoten20.11.2028
Doppelpack, und Émile Schmitt nimmt den Nachmittag mit — 8.27
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Émile Schmitt hat sie erzeugt, und die 8.27 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Platz 3 und 27 Punkte auf dem Konto. Das Wort spricht im Stadion noch niemand aus, und im Stadion denkt es jeder.
Spielernoten20.11.2028
Das Alter hat Charles Thomas noch nicht eingeholt — 8.42
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.42 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Émile Schmitt und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Ein Saisonschnitt von 7.26, dahinter 15 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 10 Tore zwischen Tours und US Creteil, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
Kader20.11.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Tours darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Patrick Lucas steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
SpielernotenOumar Sidibé spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
SpielernotenBenoît Rémy spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tours können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Émile Schmitt stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Christophe Roger stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Hendricks Cakin, und der Trainer ließ es geschehen.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. Tours sagte Benoît Rémy, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
Er wird nicht aussortiert. Es gibt in der Formation, die Tours spielt, schlicht keine Stelle für einen Mann, der tut, was er tut — und das ist schwerer zu hören als jede Aufstellung.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Khalis Merah. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Tours hat den Markt wissen lassen, dass Christophe Roger zu haben ist. Kein Preis in der Anzeige — aber jeder in der Branche weiß ungefähr, was dort steht.
Gelungene Dribblings: 31. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tours diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Patrick Lucas stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
100 Spiele im Trikot. Niemand nimmt sich vor, so eine Bilanz aufzubauen; sie passiert einer bestimmten Sorte Spieler bei einer bestimmten Sorte Verein, und diese Stadt weiß, was sie hat.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Er ist 18, und niemand bei Tours hat ihn für diese Saison verpflichtet. Solche Geschäfte werden in vier Jahren beurteilt, von Leuten, die dann vielleicht nicht mehr im Haus sind.
Vier oder fünf Spieltage Konstanz, gemessen an allen in der Liga, die seinen Job machen. Khalis Merah steht nach diesem Vergleich in der Mannschaft, und Tours hatte den Nutzen jedes einzelnen dieser Nachmittage.
„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Frédéric Legrand nach dem 0‑0, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.
Manche Tore gewinnen ein Spiel, andere nehmen es jemandem weg. Benoît Rémy traf in der 89. Minute, Red Star dachte längst an die Heimfahrt, und Tours nahmen alles mit.
Ein Saisonschnitt von 7.01 in einem Alter, in dem die meisten seines Jahrgangs noch in der Jugend spielen. Tours weiss, was da heranwächst — und inzwischen wissen es auch alle anderen.
Émile Schmitt und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Patrick Lucas stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Ein Saisonschnitt von 7.23, dahinter 13 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Zwei Mannschaften von der Tabellenspitze, ein Nachmittag, und ein Monat Gerede, das in neunzig Minuten entschieden wird. Tours wird das Wort Meisterschaft diese Woche nicht benutzen und nicht aufhören, es zu denken.
Note 8.30 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Gelungene Dribblings: 46. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Émile Schmitt und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader23.10.2028
Patrick Lucas gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Tours hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
6 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Die Trainerbank23.10.2028
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Frédéric Legrand versteckte es nach dem 0‑0 nicht, und in der Kabine von Tours tat es auch niemand.
Die Aufstellung sagt es jede Woche öffentlich, bis es sich ändert. Die einzige Variante des Aussortiertwerdens, gegen die ein Fußballer nicht argumentieren kann, und die, die er am schwersten nimmt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Tours — und es wird nicht zurückgezogen.
Gelungene Dribblings: 27. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Émile Schmitt stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader16.10.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Tours darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Patrick Lucas steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Emmanuel Maillard und Tours einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Note 8.02 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Über einen Oberschenkel dreht niemand eine Dokumentation, und jeder im Geschäft fürchtet ihn. Tours wird beim Rückkehrtermin vorsichtig sein, denn der zweite ist immer schlimmer als der erste.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Gelungene Dribblings: 33. Ab der siebzigsten Minute liegt eine besondere Verzweiflung im Gesicht eines Außenverteidigers, und sie war zu sehen.
Kader09.10.2028
Oumar Sidibé bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Oumar Sidibé hat gerade bei Tours unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Robin Maulun und Tours einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tours diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader09.10.2028
Christophe Roger gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Das Spiel, auf das sich der Rest der Liga mehr freut als die beiden Beteiligten. Beide wissen, dass ein Sieg die Saison verändert und eine Niederlage sie nicht beendet — genau das macht es so schwer zu spielen.
5‑1, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
2 Tore, und das zweite entschied das Spiel. Note 9.01, und mit etwas Glück am kurzen Pfosten wäre ein drittes drin gewesen.
Spielernoten02.10.2028
Joshua Dago, 19, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 8.28
Eine 8.28 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 19-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Ein Saisonschnitt von 7.02 in einem Alter, in dem die meisten seines Jahrgangs noch in der Jugend spielen. Tours weiss, was da heranwächst — und inzwischen wissen es auch alle anderen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Robin Maulun und Tours einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Émile Schmitt und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
6 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Tours und AC Ajaccio gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Kader02.10.2028
Christophe Roger gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Note 8.27 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Kurz notiert
SpielernotenNeunzig Minuten Robin Maulun in Bestform
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 15 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Dijon wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 4‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Tours war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
RC Lens kommt weiter, Tours fährt heim, 0‑7 das Ergebnis, das es entschied. Die Kabine wird nun die Liga zur Priorität erklären, denn genau das sagen Kabinen in solchen Momenten.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tours können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Note 8.41 mit 19, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
Die Kurve25.09.2028
Eine Pokalklatsche bei RC Lens zwingt Tours zur Erklärung
0:7, und lange vor dem Ende war der Gästeblock von Aufmunterung zu etwas deutlich Schärferem übergegangen. Wegen einer knappen Niederlage ruft niemand bei einer Radiosendung an.
Gelungene Dribblings: 26. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.84 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 8. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Émile Schmitt stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Christophe Roger stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Hendricks Cakin, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Tours tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Émile Schmitt und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Schwer zu schlagen ist nicht dasselbe wie gewinnen, aber 7 Spiele ohne Niederlage sind ein Fundament, das Tours im Herbst fehlte.
Kader11.09.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Tours darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Christophe Roger steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Tours lief mit Paris FC die Zeit davon. Die Unterlagen lagen offen, als die Frist verstrich, und aus einem Transfer, der fast fertig war, ist ein Transfer geworden, der nie stattgefunden hat.
Er wird nicht aussortiert. Es gibt in der Formation, die Tours spielt, schlicht keine Stelle für einen Mann, der tut, was er tut — und das ist schwerer zu hören als jede Aufstellung.
5 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Charles Girard, und der Trainer ließ es geschehen.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
2 vorn und in völliger Kontrolle — und am Ende war Clermont Foot die zufriedenere Mannschaft. Es gibt keine Version dieses Nachmittags, die Tours gern noch einmal anschaut.
Spielernoten04.09.2028
Doppelpack, und Christophe Roger nimmt den Nachmittag mit — 8.19
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Christophe Roger hat sie erzeugt, und die 8.19 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Das Angebot von Vitesse für Benoît Rémy wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Transferziele04.09.2028
Ablöse geklärt, jetzt die Bedingungen für Edson Júnior
Tours und Paris FC haben sich auf $480.0K verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
Vorstand04.09.2028
Tours schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
13 rein und 16 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Tours hat den schweren Teil mit Olympique de Marseille hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Tours hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Stade Brestois, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Vitesse wartet mit einem Trikot. Bei Tours tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Le Havre AC wollte mehr als $30.0M, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Spielernoten28.08.2028
Doppelpack, und Émile Schmitt nimmt den Nachmittag mit — 8.31
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Émile Schmitt hat sie erzeugt, und die 8.31 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Der Name Benoît Rémy ist in Gesprächen gefallen, an denen Tours nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Clément Michel ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Tours hat der Abschied leise begonnen.
Tours hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Clermont Foot, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Mit 23 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Vier Absätze auf der Vereinsseite, keiner davon über Fußball. Der Vorstand dankte ihm, wünschte ihm alles Gute und hatte die Suche laufen, bevor die Seite online war.
US Creteil wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 8‑3, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Tours war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
$30.0M liegen bei Le Havre AC auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Tours — und es wird nicht zurückgezogen.
Das Angebot von AVS für Christophe Roger wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Note 9.44 mit 19, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Tours tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Der Wechsel mit Stade Rennais ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Olympique de Marseille niemand, und bei Tours macht das Raten niemandem Spaß.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 21 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Émile Schmitt und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Mit 29 soll die Entwicklung eigentlich abgeschlossen sein, und das ist sie nicht: 4 Punkte besser als vor einem Jahr. Das passiert denen, die die langweiligen Teile ernst nehmen.
Kader14.08.2028
Patrick Lucas gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die unglamouröse Genialität eines gut geschriebenen Vertrags. Guillaume Leclercq gehört inzwischen jemand anderem, und $1.0M sind eingetroffen, weil die Verkäufer weiter dachten als bis zum Ende des Transferfensters.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
Alles mit Olympique de Marseille geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 19 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tours diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Mit 30 soll das Besserwerden vorbei sein. Ist es nicht: 3 Punkte über der Marke vom Jahresbeginn — das passiert Spielern, die die langweiligen Teile des Berufs ernst nehmen.
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Spiel29.07.2028
Tours schlagen in letzter Sekunde zu und besiegen Red Star
89 Minuten standen auf der Uhr, und Red Star hatte den Punkt praktisch schon eingetütet. Fußball nimmt selten Rücksicht, und Tours hielten sich nicht mit Erklärungen auf.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Tours haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Note 8.24 mit 19, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Tours erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
In jedem der letzten 6 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tours können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Khalis Merah ist 21, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Der Wechsel mit Sochaux ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Émile Schmitt und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Mit 25 soll die Entwicklung eigentlich abgeschlossen sein, und das ist sie nicht: 3 Punkte besser als vor einem Jahr. Das passiert denen, die die langweiligen Teile ernst nehmen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Patrick Lucas stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Émile Schmitt. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Die Vereine haben sich mit Nimes die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
Das Angebot von Vitesse für Benoît Rémy wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tours können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Alvin Arrondel ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Tours hat der Abschied leise begonnen.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 23 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Émile Schmitt und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Er ging als Junge und kommt zurück und weiß noch, wo der Gästeblock ist. Die meisten Neuzugänge muss man einer Stadt erklären; für diesen genügte ein Foto.
Kader17.07.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Tours darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Christophe Roger steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. FC Lorient behält seinen Mann, und Tours kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Kurz notiert
Die TrainerbankQuentin Bena klopft an die Tür des Trainers
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Andrea Bertoncini
102Ausgabe
Tours Chronik
10.07.2028
Von unserem FußballkorrespondentenKrise
Die Kurve10.07.2028
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Tours
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Benoît Roche hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tours können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Khalis Merah und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader10.07.2028
Christophe Roger gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Mit 24 soll die Entwicklung eigentlich abgeschlossen sein, und das ist sie nicht: 3 Punkte besser als vor einem Jahr. Das passiert denen, die die langweiligen Teile ernst nehmen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Charles Girard und Tours einigen sich auf weitere 5 Jahre.
Tours hat bei Stade Rennais angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Tours, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gerede um Ousmane Ba reißt nicht ab
Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. Guillaume Adam ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tours können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Tours erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Tours tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Émile Schmitt stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader03.07.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Tours darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Robin Maulun steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Olympique de Marseille behält seinen Mann, und Tours kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Noch ein Name auf der Liste: Sepahan hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Benoît Roche stellen. Die Antwort von Tours hat sich nicht geändert — noch nicht.
15 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Tours verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Tours — und es wird nicht zurückgezogen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Tours hat den schweren Teil mit FC Metz hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Olympique de Marseille niemand, und bei Tours macht das Raten niemandem Spaß.
Émile Schmitt und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Christophe Roger stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Tours fragte, und Stade Lavallois sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Kurz notiert
Die TrainerbankLéo Botz bekommt es vom Trainer zu hören
Ousmane Ba verletzt sich am Kniebandapparat — 25 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 25 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Gabriel Menezes lebt diese Version bei Tours, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Émile Schmitt und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Christophe Roger stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Vorstand19.06.2028
Tours einigen sich auf einen ablösefreien Wechsel von Amed Aiki
Monatelang passiert nichts, und dann steht er einfach da, ohne Ablöse, weil er einen Vorvertrag unterschrieben hat, während er noch für jemand anderen spielte. Es ist die undramatischste Art, einen Fußballer zu holen, und oft die klügste.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Tours hat bei Olympique de Marseille angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Das Undenkbare, mit Rechnung: Raymond Colin verkauft
Stade Rennais kam mit $9.5M und ging mit dem besten Spieler des Hauses. Der Vorstand nennt es ein Geschäft; die Schlange an der Tageskasse wählt andere Worte.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
32 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Tours verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Das Angebot von AVS für Charles Thomas wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Raymond Colin ist weg, in den Büchern stehen $9.5M, und die Anhänger haben das Gefühl, selbst verkauft worden zu sein. Ein gutes Geschäft und eine gute Entscheidung sind nicht immer dasselbe.
Der Wechsel mit LOSC Lille ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei FC Lorient niemand, und bei Tours macht das Raten niemandem Spaß.
Es ist jetzt Arithmetik, und die Rechnung ist gemacht. Bei Tours beginnt der Sommer der harten Fragen früh, und der Spielplan der nächsten Saison liest sich sehr anders.
40 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Tours verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. Guillaume Adam ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Tours — und es wird nicht zurückgezogen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Tours tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Tours hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Ousmane Ba verletzt sich am Kniebandapparat — 48 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 48 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Tours erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Émile Schmitt und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader29.05.2028
Christophe Roger gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Tours weiß man das.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Quentin Bena trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Émile Schmitt. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Kurz notiert
Die TrainerbankGuilherme Paula sind Minuten versprochen worden
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Raymond Colin
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Tours schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Émile Schmitt und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader22.05.2028
Patrick Lucas gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Tours, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Léo Botz, und der Trainer ließ es geschehen.
Transfermarkt22.05.2028
Raymond Colin wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Raymond Colin taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Tours schweigt, und das sagt genug.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Raymond Colin darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und Tours muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Guilherme Paula hat sich das Datum notiert.
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Tours
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
16 Punkte und ein Spielplan, der zur Neige geht. Die Rechnung ist noch nicht grausam, freundlich aber auch nicht mehr.
Kader15.05.2028
Henri Girard verletzt sich am Kniebandapparat — 19 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 19 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Tours schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tours diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader15.05.2028
Christophe Roger gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Andrea Bertoncini, und der Trainer ließ es geschehen.
Die KurveDie Gerüchte um Ousmane Ba erreichen die Kurve
TransfermarktJoshua Dago wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
93Ausgabe
Tours Chronik
08.05.2028
Von unserem FußballkorrespondentenKrise
Kader08.05.2028
Henri Girard verletzt sich am Kniebandapparat — 27 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 27 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. Guillaume Adam ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.
Émile Schmitt stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader08.05.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Tours darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Christophe Roger steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ein Monat ist lang genug, dass niemand zufällig hineinrutscht. Émile Schmitt steht in der besten Elf der Liga, was ein leiseres Kompliment ist als eine Auszeichnung und ein verlässlicheres.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Khalis Merah. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Sambou Sissoko trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Tours unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
34 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Tours verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Tours — und es wird nicht zurückgezogen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Tours schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Émile Schmitt und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Patrick Lucas stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Émile Schmitt. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Die Tabelle wird studiert, bevor die Ergebnisse feststehen, was immer das verräterische Zeichen ist. Bei Tours spricht niemand das Wort aus, und jeder erfahrene Spieler im Haus denkt es.
Kurz notiert
Die TrainerbankMichel Vidal klopft beim Trainer an
41 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Tours verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Émile Schmitt und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Christophe Roger stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Transfermarkt24.04.2028
Raymond Colin wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Raymond Colin taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Tours schweigt, und das sagt genug.
Kurz notiert
Die TrainerbankJoshua Dago klopft an die Tür des Trainers
Die TrainerbankDer Trainer gibt Léo Botz ein Versprechen
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
48 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Tours verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tours diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader17.04.2028
Christophe Roger gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Die Kurve17.04.2028
Auch die Ränge haben das Gerede um Émile Schmitt gehört
Was eine Meldung auf der letzten Seite war, ist jetzt Sache der Tribüne, und die Tribüne kennt keine Zwischentöne. Tours hätten es gern erledigt, bevor es die einzige Frage wird.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Augusto Melgarejo trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kurz notiert
TransfermarktDie Tribüne füllt sich weiter wegen Émile Schmitt
Platz 17, 16 Zähler. Jede Saison ist eine Geschichte, und dies ist ihre letzte Zeile; der Verein hat jetzt drei Monate, um zu entscheiden, wovon die nächste handelt.
Jetzt 5 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Ein Saisonschnitt von 7.20, dahinter 19 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Émile Schmitt stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Patrick Lucas stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 10 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. Guillaume Adam ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.
Émile Schmitt und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
10 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Tours und OGC Nice gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Kurz notiert
KaderChristophe Roger gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
6 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Gelungene Dribblings: 23. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Émile Schmitt und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader27.03.2028
Christophe Roger gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Jacques Giraud, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Tours niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Die Trainerbank27.03.2028
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 1‑2 verließ Guillaume Adam den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Am Ende standen 16 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tours können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tours diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
9 Tore in einem Spiel, Émile Schmitt auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Tours und Paris Saint-Germain nicht mehr verlangen.
Kader20.03.2028
Patrick Lucas gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ismaïl Aaneba, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
SpielernotenÉmile Schmitt spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
VorstandIn der Kabine von Tours ging niemand schnell nach Hause
Émile Schmitt stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Christophe Roger stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
RC Strasbourg nahm die Punkte mit; die Niederlage mit 1‑2 wird auf den Rängen Erklärungsbedarf wecken.
Die Trainerbank13.03.2028
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 1‑2 bereithält, vorgetragen von Guillaume Adam vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Guilherme Paula, und der Trainer ließ es geschehen.
Als Nächstes die Mannschaft von der Tabellenspitze, und damit die ehrliche Messung, wo diese Mannschaft wirklich steht. Den Verein unter sich schlagen kann jeder; die Frage ist, was gegen Paris Saint-Germain passiert.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Édouard Muller hat seine Antwort von Tours; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Die Trainerbank13.03.2028
Hendricks Cakin nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
Die einzige Variante des Nichtaufgestelltwerdens, gegen die ein Spieler nicht argumentieren kann — und die er am schlechtesten verkraftet. Ein anderer war besser, und die Aufstellung sagt es öffentlich, jede Woche, bis es sich ändert.
Kurz notiert
KaderJoshua Dago, 18, ist der beste Nachwuchsspieler des Wochenendes
Tours hat das Feld interviewt und den Flur befördert: Guillaume Adam behält die Arbeit, die er ohnehin schon machte — nur jetzt mit Titel. Manchmal sind die sichersten Hände die, die das Lenkrad bereits halten.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tours können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Note 8.48 mit 18, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Émile Schmitt und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader06.03.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Tours darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Christophe Roger steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Kurve06.03.2028
Die Anhänger von Tours haben in Joshua Dago einen Liebling gefunden
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 18-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Joshua Dago hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Raymond Colin. 2‑0 gegen Stade Rennais — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Kurz notiert
SpielernotenNeunzig Minuten Raymond Colin in Bestform
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 7 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Émile Schmitt und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Patrick Lucas stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Gelungene Dribblings: 20. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Émile Schmitt. 2‑1 gegen FC Lorient — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
„Das haben wir uns verdient. Ich habe eine Reaktion verlangt und sie bekommen, und jetzt will ich am Samstag dasselbe noch einmal.“ Antoine Dufour zu einem Nachmittag, der 2‑1 endete und ihn mehr freute, als er zeigen wollte.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tours können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tours diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader21.02.2028
Christophe Roger gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
16 Spiele ohne Sieg sind die Art von Serie, die verändert, wie eine Stadt über ihren Verein spricht, und Chamois Niortais war der Nachmittag, an dem sie endete. Ein Ergebnis repariert nichts, und nach einem fühlt sich alles anders an.
7 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Gelungene Dribblings: 29. Es stand immer ein Verteidiger vor ihm, und es stand nie lange einer vor ihm.
Spielernoten14.02.2028
Das Alter hat Charles Thomas noch nicht eingeholt — 8.68
Mit 33 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.68 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Émile Schmitt stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Ein Wechsel, der mittags einen Anruf vom Abschluss entfernt war, war um Mitternacht tot. Tours versucht es erneut, wenn das Fenster wieder öffnet; US Creteil verkauft dann womöglich nicht mehr.
Kader14.02.2028
Christophe Roger gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Das Ende kam an einem Dienstag, wie meistens: ein kurzes Gespräch, eine kürzere Mitteilung, und Jacques Huet räumte bis mittags sein Büro. Das grausamste Ritual des Fußballs, termingerecht vollzogen.
Spiel05.02.2028
Kein Ende in Sicht: Tours wartet weiter auf einen Sieg
Nun 16 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Tours muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Das Angebot von Olympique de Marseille für Émile Schmitt wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Tours — und es wird nicht zurückgezogen.
„Irgendjemand muss am Samstag die Mannschaft aufstellen. Diese Woche bin ich das, und weiter habe ich nicht gedacht.“ Versprechen gab es in keine Richtung — so fangen diese Geschichten meistens an.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 6 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Émile Schmitt und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader31.01.2028
Christophe Roger gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
In jedem der letzten 10 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
Gelungene Dribblings: 27. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Tours erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tours diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Tours fragte, und US Creteil sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Tours darüber, wer wie hart arbeitet
Am Ende standen 11 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Heerenveen hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
In jedem der letzten 9 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Tours hat den schweren Teil mit Nimes hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Tours — und es wird nicht zurückgezogen.
Émile Schmitt stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader17.01.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Tours darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Patrick Lucas steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tours können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
US Creteil hat das Geld akzeptiert. Was Tours noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Tours erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Noch ein Name auf der Liste: Heerenveen hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Charles Thomas stellen. Die Antwort von Tours hat sich nicht geändert — noch nicht.
Émile Schmitt und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader10.01.2028
Christophe Roger gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Tours offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
In jedem der letzten 7 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 5 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
Émile Schmitt und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Gelungene Dribblings: 22. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Platz 18, 4 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Tours offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Tours schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Émile Schmitt stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jetzt 9 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Tours offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 7 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tours diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
In jedem der letzten 5 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
Spiel18.12.2027
Niemand konnte aufhören zu treffen
9 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Tours und Monaco gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Tours wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tours können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Émile Schmitt und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Christophe Roger stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
In jedem der letzten 4 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 11 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Tours offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Jetzt 7 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Tours — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Tours hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Émile Schmitt und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader06.12.2027
Robin Maulun gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
SpielernotenÉmile Schmitt schlägt sie einen nach dem anderen
1‑5 für Olympique de Marseille, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Tours — und es wird nicht zurückgezogen.
Platz 17, 4 Punkte — und in diesem Teil der Stadt wird die Tabelle von unten gelesen. Der Kalender ist kein Spielplan mehr, sondern ein Countdown.
Kader29.11.2027
Alvin Arrondel bricht sich einen Knochen — 58 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 58 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Émile Schmitt stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
6 Tore in einem Spiel, Charles Thomas auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Tours und Olympique de Marseille nicht mehr verlangen.
Kurz notiert
KaderChristophe Roger gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Am Ende standen 9 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
Kader22.11.2027
Alvin Arrondel bricht sich einen Knochen — 66 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 66 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Jetzt 5 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tours diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader22.11.2027
Djibril Sarr kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Djibril Sarr hat es getan, bei Tours, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Jacques Giraud, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑5, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Tours wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
8 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Émile Schmitt und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich wollte nie woanders sein. Hier ist noch etwas offen.“ Sambou Sissoko bindet sich für weitere 3 Jahre an Tours.
Die Trainerbank15.11.2027
Émile Schmitt ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Tours sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Tours, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Die Trainerbank15.11.2027
Der Trainer hat Sambou Sissokos Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Guilherme Paula zum Exempel
AusblickFür Tours kommt die Prüfung gegen die Besten
2‑6 für Stade Rennais, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
Kader08.11.2027
Alvin Arrondel bricht sich einen Knochen — 81 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 81 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Tours — und es wird nicht zurückgezogen.
Raymond Colin stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
8 Tore in einem Spiel, Émile Schmitt auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Tours und Stade Rennais nicht mehr verlangen.
Kader08.11.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Tours darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Christophe Roger steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ob es am Torhüter lag oder an den zehn vor ihm, wird diese Woche jedes Gespräch in der Stadt füllen. 5 Paraden entscheiden die Frage in keine Richtung.
Am Ende standen 13 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
Platz 18, 3 Punkte — und in diesem Teil der Stadt wird die Tabelle von unten gelesen. Der Kalender ist kein Spielplan mehr, sondern ein Countdown.
Die Kurve01.11.2027
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Tours
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tours können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Kader01.11.2027
Alvin Arrondel bricht sich einen Knochen — 89 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 89 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Spielernoten01.11.2027
Keine Spur von Nerven bei Joshua Dago mit 18 — 7.79
Das Schwerste daran, mit 18 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Joshua Dago brauchte keine: 7.79, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Émile Schmitt stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Beteiligt an 2 Treffern, von einem Spieler, der neunzig Minuten lang genau das tat, was ein Trainer will: da sein, wo der Ball landen würde. 7.84 neben seinem Namen.
Alvin Arrondel bricht sich einen Knochen — 96 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 96 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tours diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die häufigste Verletzung im Fußball und die, nach der am meisten überstürzt wird. Tours nennt 17 Tage und wird vorsichtig damit umgehen, denn die zweite ist immer schlimmer als die erste.
Kader25.10.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Tours darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Robin Maulun steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Jacques Huet nach dem 0‑1, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Tours wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Spielernoten18.10.2027
Doppelpack, und Raymond Colin nimmt den Nachmittag mit — 9.25
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Raymond Colin hat sie erzeugt, und die 9.25 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
9 Spiele ohne Sieg, und dann das, gegen Chamois Niortais. Erleichterung ist ein seltsames Geräusch in einem Fußballstadion, und am Ende war es das einzige.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Tours erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tours diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Christophe Roger stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Chamois Niortais hat Tours arbeiten lassen, aber am Ende stand 2‑1 auf der Anzeigetafel, und die Tabelle fragt nicht nach dem Wie.
Die Trainerbank18.10.2027
Das Urteil des Trainers
„Ich werde nicht abheben, und ich lasse es auch die Spieler nicht. Es war ein guter Tag. Es kommen härtere.“ Jacques Huet hielt es nach dem 2‑1 kurz — so machen es Trainer, wenn sie zufrieden sind.
Kurz notiert
Die TrainerbankÉmile Schmitt ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Die TrainerbankClément Michel bekommt es vom Trainer zu hören
TransfermarktRaymond Colin wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Am Ende standen 10 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Tours wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Émile Schmitt und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader11.10.2027
Christophe Roger gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 16 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Tours offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tours können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Jetzt 8 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
8 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Émile Schmitt stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Mit 0‑2 geschlagen, und verdient geschlagen. Der Trainer fasste sich danach kurz, was vermutlich klug war.
Die Trainerbank04.10.2027
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 0‑2 verließ Jacques Huet den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Kurz notiert
Die TrainerbankBenoît Rémy bekommt es vom Trainer zu hören
24 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Tours verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Tours wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Jetzt 7 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Gelungene Dribblings: 24. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tours diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Emmanuel Maillard ist 21, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
11 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 32 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Tours offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
RC Lens kommt weiter, Tours fährt heim, 0‑1 das Ergebnis, das es entschied. Die Kabine wird nun die Liga zur Priorität erklären, denn genau das sagen Kabinen in solchen Momenten.
Spiel18.09.2027
Kein Ende in Sicht: Tours wartet weiter auf einen Sieg
Nun 6 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Tours muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Mit 18 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Note 8.11. Es gibt Karrieren ohne einen einzigen solchen Nachmittag, und er hatte gerade einen — vor allen Augen bei Tours.
Die Trainerbank20.09.2027
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 0‑1 verließ Jacques Huet den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Alvin Arrondel bricht sich einen Knochen — 140 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 140 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Tours erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Mit 23 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Émile Schmitt und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
7 Tore in einem Spiel, Raymond Colin auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Tours und Angers SCO nicht mehr verlangen.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Tours offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 20 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Vorstand06.09.2027
Tours schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
11 rein und 13 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
Émile Schmitt stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Alvin Arrondel bricht sich einen Knochen — 154 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 154 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Mit 21 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Raymond Colin und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Gelungene Dribblings: 22. Jedes Mal, wenn er den Ball hatte, musste jemand eine Entscheidung treffen, und jedes Mal war sie falsch.
Kader30.08.2027
Ousmane Ba hat sich mit 25 verbessert, womit niemand rechnete
Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 3 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.
Mit 1‑3 geschlagen, und verdient geschlagen. Der Trainer fasste sich danach kurz, was vermutlich klug war.
Die Trainerbank30.08.2027
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 1‑3 verließ Jacques Huet den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Er ist 20, und die Scoutingberichte sind sich in der einzigen Zeile einig, die zählt: das Potenzial. Solche Verpflichtungen sind Lotterielose, ausgefüllt von Profis.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Andrea Bertoncini, und der Trainer ließ es geschehen.
Am Ende standen 15 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tours können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 18 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Émile Schmitt und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
5 Jungen rücken auf, und irgendwo im Gebäude erleben die Leute, die sie mit zwölf trainiert haben, still den besten Vormittag ihres Arbeitsjahres. Nichts davon taucht in einem Ergebnis auf, und genau dafür gibt es die Akademie.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Roger Rolland ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Kurz notiert
TransfermarktEiner von uns: Nicolas Lemaire rückt in die erste Mannschaft von Tours
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Guilherme Paula ist 23, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Émile Schmitt und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader16.08.2027
Christophe Roger gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Mit 28 soll die Entwicklung eigentlich abgeschlossen sein, und das ist sie nicht: 3 Punkte besser als vor einem Jahr. Das passiert denen, die die langweiligen Teile ernst nehmen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Clermont Foot behält seinen Mann, und Tours kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Eine Klausel, auf der vor Jahren jemand bestand, in einer Verhandlung, an die sich niemand erinnert, hat Tours gerade $1.0M eingebracht. Guillaume Leclercq ist längst weg; das Papier blieb.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Émile Schmitt. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Maxence Derrien darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
Kurz notiert
Die TrainerbankMichel Vidal sind Minuten versprochen worden
Mit 20 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Émile Schmitt stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader09.08.2027
Émile Schmitt hat sich mit 24 verbessert, womit niemand rechnete
Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 3 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Jacques Giraud stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Trainerbank09.08.2027
Raymond Colin ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Tours sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Michel Vidal hat sich das Datum notiert.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Tours — und es wird nicht zurückgezogen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. FC Lorient behält seinen Mann, und Tours kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Raymond Colin und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader02.08.2027
Patrick Lucas gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
6 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Émile Schmitt trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tours können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Toulouse FC behält seinen Mann, und Tours kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tours diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader26.07.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Tours darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Patrick Lucas steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
36 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Jean-Luc Jean, und der Trainer ließ es geschehen.
Transfermarkt26.07.2027
Raymond Colin wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Raymond Colin taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Tours schweigt, und das sagt genug.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Sambou Sissoko hat sich das Datum notiert.
Ein Jahr ist vorbei, die Sprache kam nicht, die Stadt öffnete sich nicht, und er isst öfter allein, als man bei Tours zugeben möchte. Samstags sieht man es.
Kurz notiert
Die TrainerbankSékou Doucouré klopft an die Tür des Trainers
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich vor Jacques Giraud
VorstandDer Vorstand von Tours setzt seinen Namen darunter
Khalis Merah stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
FC Lorient wollte mehr als $170.0K, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Kader19.07.2027
Patrick Lucas gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Tours weiß man das.
Das System hat sich verändert, seine Position nicht. Ein Fußballer kann seine Form verbessern; die Formation des Trainers kann er nicht verbessern, und das ist das ganze Problem.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Émile Schmitt. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tours können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Tours bot $900.0K; Toulouse FC sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Khalis Merah und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Patrick Lucas stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Khalis Merah, und der Trainer ließ es geschehen.
14 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Kurz notiert
Die TrainerbankHendricks Cakin klopft an die Tür des Trainers
TransfermarktTours kauft dort ein, wo es nichts kostet
Anhänger wenden sich gegen den $2.8M-Verkauf von Pierre Huet
Er geht zu Le Havre AC, der Verein hat $2.8M, die er am Freitag nicht hatte, und die Anrufsendungen haben ihre Meinung längst gefasst. Gut zu verkaufen und jemanden zu verkaufen, den sie geliebt haben, sind nicht dieselbe Fähigkeit.
Le Havre AC zahlt $2.8M, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
$150.0K liegen bei FC Lorient auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Khalis Merah und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Patrick Lucas stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
5 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
5 Neuzugänge, ein Durchschnittsalter, das niemand einen Kader nennen würde, und Eltern, denen ein Gebäude gezeigt wird, in dem ihre Söhne mehr Zeit verbringen werden als zu Hause. Gescoutet wurde längst; heute ist nur der Papierkram.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Sambou Sissoko hat sich das Datum notiert.
Die TrainerbankClément Michel klopft an die Tür des Trainers
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Patrick Lucas
48Ausgabe
Tours Chronik
28.06.2027
Von unserem FußballkorrespondentenZuversicht
Die Trainerbank28.06.2027
Émile Schmitt: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Tours schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tours können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Mit 18 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Patrick Lucas und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Mit 25 soll das Besserwerden vorbei sein. Ist es nicht: 3 Punkte über der Marke vom Jahresbeginn — das passiert Spielern, die die langweiligen Teile des Berufs ernst nehmen.
Kader28.06.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Tours darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jacques Giraud steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Transfermarkt28.06.2027
Raymond Colin wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Raymond Colin taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Tours schweigt, und das sagt genug.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Romain Padovani trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 14 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Pierre Huet ist 20, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Khalis Merah stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Tours bot $110.0K; Monaco sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Kader21.06.2027
Patrick Lucas gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Émile Schmitt. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 21 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 20 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tours können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Khalis Merah und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Das Angebot ging diese Woche an Monaco, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Kader14.06.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Tours darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Patrick Lucas steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Joshua Dago ist 18, und Tours hat ihn für den Spieler verpflichtet, der er einmal sein wird, nicht für den, der er heute ist. Die erste Mannschaft kann warten; der Sinn eines solchen Geschäfts sind die Jahre, die es kauft.
17 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Tours verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Tours und AS Nancy haben sich auf $740.0K verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Tours erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Khalis Merah und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Charles Thomas und Tours einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Patrick Lucas stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Der Aufstieg ist perfekt, rechnerisch und endgültig – und diese Stadt wird heute Nacht wenig schlafen. Was diese Saison sonst noch war: Sie endet eine Liga höher, als sie begonnen hat.
Kader31.05.2027
Hendricks Cakin verletzt sich am Kniebandapparat — 26 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 26 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Émile Schmitt und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader31.05.2027
Patrick Lucas gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
6 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Tours, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
Die TrainerbankJean-Luc Jean bekommt es vom Trainer zu hören
TransfermarktRaymond Colin wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Die TrainerbankMaxence Derrien sind Minuten versprochen worden
Die TrainerbankCharles Girard behält die Stimme seines Trainers
43Ausgabe
Tours Chronik
24.05.2027
Von unserem FußballkorrespondentenZuversicht
Kader24.05.2027
Hendricks Cakin verletzt sich am Kniebandapparat — 34 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 34 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Eine Einzelauszeichnung ist im Mannschaftssport eine seltsame Sache, und über die besten wird nie gestritten. Er hatte ein Jahr, das damit endet, dass sein Name vorgelesen wird — und Tours hatte den Nutzen davon.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Tours schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Khalis Merah stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader24.05.2027
Robin Maulun gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Kurz notiert
Die TrainerbankSambou Sissoko sind Minuten versprochen worden
TransfermarktDie Geschichte um Pierre Huet will nicht sterben
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich vor Émile Schmitt
VorstandDer Vorstand von Tours entscheidet sich für Ruhe
42Ausgabe
Tours Chronik
17.05.2027
Von unserem FußballkorrespondentenZuversicht
Kader17.05.2027
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Hendricks Cakin
42 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Tours verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Émile Schmitt stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Paris FC wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Kyliann Fofana hat einen Wechsel zu Tours vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Jacques Giraud stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Tours hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
6 Tore in 33 Spielen bei Virtus Entella — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Tours pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Die Kurve17.05.2027
Auch die Ränge haben das Gerede um Raymond Colin gehört
Was eine Meldung auf der letzten Seite war, ist jetzt Sache der Tribüne, und die Tribüne kennt keine Zwischentöne. Tours hätten es gern erledigt, bevor es die einzige Frage wird.
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Pierre Huet
41Ausgabe
Tours Chronik
10.05.2027
Von unserem FußballkorrespondentenZuversicht
Kader10.05.2027
Hendricks Cakin verletzt sich am Kniebandapparat — 50 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 50 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tours diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader10.05.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Tours darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Patrick Lucas steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Sékou Doucouré, und der Trainer ließ es geschehen.
Transfermarkt10.05.2027
Émile Schmitt wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Émile Schmitt taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Tours schweigt, und das sagt genug.
58 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Tours verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Émile Schmitt und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Christophe Roger stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
66 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Tours verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Émile Schmitt und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader26.04.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Tours darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Christophe Roger steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
TransfermarktDie Geschichte um Pierre Huet will nicht sterben
Die TrainerbankChristophe Roger behält die Stimme seines Trainers
VorstandDer Vorstand von Tours entscheidet sich für Ruhe
38Ausgabe
Tours Chronik
19.04.2027
Von unserem FußballkorrespondentenZuversicht
Kader19.04.2027
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Hendricks Cakin
73 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Tours verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Émile Schmitt und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader19.04.2027
Patrick Lucas gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Raymond Colin darauf steht.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Tours weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und Tours muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
81 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Tours verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Platz 2, 58 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Émile Schmitt und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader12.04.2027
Christophe Roger gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Émile Schmitt etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Tours oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Sambou Sissoko hat sich das Datum notiert.
Kurz notiert
Die TrainerbankSékou Doucouré bittet den Trainer um ein Gespräch
88 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Tours verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tours diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Ousmane Ba stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Der Trainer hat seine Rangfolge neu sortiert, und Romain Padovani kam dabei weiter unten heraus. Man wird ihm sagen, es sei vorübergehend, und die Spieler, die das schon einmal gehört haben, werden seinem Blick ausweichen.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Tours unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
„Hier behandelt mich niemand wie einen Leihspieler, und das ist mehr wert, als man denkt.“ 29 Einsätze und 5 Tore — und ein Sommer, der darüber entscheidet.
Hendricks Cakin verletzt sich am Kniebandapparat — 96 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 96 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Émile Schmitt stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader29.03.2027
Patrick Lucas gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Pierre Huet und Tours einigen sich auf weitere 5 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Die Kurve29.03.2027
Auch die Ränge haben das Gerede um Émile Schmitt gehört
Was eine Meldung auf der letzten Seite war, ist jetzt Sache der Tribüne, und die Tribüne kennt keine Zwischentöne. Tours hätten es gern erledigt, bevor es die einzige Frage wird.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Tours, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Transfermarkt29.03.2027
Pierre Huet wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Pierre Huet taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Tours schweigt, und das sagt genug.
103 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Tours verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Tours schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Émile Schmitt und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Augusto Melgarejo hat gerade bei Tours unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Christophe Roger stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Er ist 20, und niemand bei Tours hat ihn für diese Saison verpflichtet. Solche Geschäfte werden in vier Jahren beurteilt, von Leuten, die dann vielleicht nicht mehr im Haus sind.
Die unglamouröse Genialität eines gut geschriebenen Vertrags. Olivier Louis gehört inzwischen jemand anderem, und $690.0K sind eingetroffen, weil die Verkäufer weiter dachten als bis zum Ende des Transferfensters.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Michel Vidal, und der Trainer ließ es geschehen.
TransfermarktDas Gerede um Raymond Colin reißt nicht ab
33Ausgabe
Tours Chronik
15.03.2027
Von unserem FußballkorrespondentenZuversicht
Kader15.03.2027
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Hendricks Cakin
111 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Tours verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Émile Schmitt und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader15.03.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Tours darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Christophe Roger steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kader15.03.2027
Thibault Noël zieht sich eine Muskelverletzung zu — 15 Tage Pause
Die Verletzung, die immer wiederkommt, aus der man immer zu früh zurückkehrt und die still mehr Karrieren kostet als die dramatischen. 15 Tage sind die Schätzung; die ehrliche Zahl hängt davon ab, ob jemand geduldig ist.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Didier Gonzalez trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Émile Schmitt etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Tours oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Tours unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Die TrainerbankKhalis Merah behält die Stimme seines Trainers
32Ausgabe
Tours Chronik
08.03.2027
Von unserem FußballkorrespondentenZuversicht
Kader08.03.2027
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Hendricks Cakin
119 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Tours verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Ismaïl Aaneba und Tours einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tours diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.