„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Wanderers, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
25 Absolventen aus einer Akademie, die inzwischen mit 11 von 20 bewertet wird. Ein Verein dieser Größe überlebt anders nicht, und in der Stadt kennt man jeden Namen auf der Liste.
Platz 16, 19 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Wanderers tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kurz notiert
KaderDiogo Cabrera: Das war mir anders versprochen worden
Einen Monat lang hat man sich draußen umgesehen, nichts Besseres gefunden und den Posten dem gegeben, der ihn ohnehin schon ausgefüllt hat. Das Haus kennt er; alles Übrige muss er noch beweisen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 7 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ein Saisonschnitt von 7.25, dahinter 4 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Wanderers, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Lieber sage ich es ihm ins Gesicht, als es in der Zeitung zu lesen.“ Um das Treffen hat der Spieler gebeten, und das sagt fast alles.
Kader19.08.2030
Pablo Suárez bekommt Gesellschaft auf seiner Position
Die Konkurrenz kam, ohne dass ihm ein Wort darüber gesagt worden wäre. Pablo Suárez behält das Trikot vorerst — nach dem Kalender von Wanderers und nicht nach seinem eigenen.
Der Ball ging über ihn hinein, und das war ihm vollkommen egal. 3 in dieser Saison, und ein Stürmer, der getroffen hat, ist ab Dienstag ein anderer Fußballer.
25 Absolventen aus einer Akademie, die inzwischen mit 11 von 20 bewertet wird. Ein Verein dieser Größe überlebt anders nicht, und in der Stadt kennt man jeden Namen auf der Liste.
Platz 16, 13 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Wanderers tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
11 Tage mit leerem Stuhl, eine Namensliste, die täglich wächst und schrumpft, und keine einzige Unterschrift. Jede Woche nimmt die besten Kandidaten von dieser Liste.
Vier Absätze auf der Vereinsseite, keiner davon über Fußball. Der Vorstand dankte ihm, wünschte ihm alles Gute und hatte die Suche laufen, bevor die Seite online war.
Spiel03.08.2030
Kein Ende in Sicht: Wanderers wartet weiter auf einen Sieg
Nun 12 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Wanderers muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Mit 0-4 von Liverpool Montevideo geschlagen, und geschlagen überall dort, wo es zählt. Die Aufarbeitung beginnt am Montagmorgen auf dem Trainingsplatz.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Vorstand05.08.2030
In der Kabine von Wanderers ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
Ob es am Torhüter lag oder an den zehn vor ihm, wird diese Woche jedes Gespräch in der Stadt füllen. 0 Paraden entscheiden die Frage in keine Richtung.
2 gehaltene Versuche im Elfmeterschießen und ein Stadion, das sie in zwanzig Jahren noch beschreiben wird. Für einen Torhüter genügt ein solcher Abend, um in Erinnerung zu bleiben.
Boston River ist draußen, Wanderers eine Runde weiter, 1-1 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Wanderers können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Cristian Sención ist 34 und hat nichts mehr zu beweisen. Geblieben ist ihm, wo man steht, wann man das Tempo herausnimmt und was man in der Halbzeit sagt, und nichts davon steht auf einem Laufdatenblatt.
Ein Spieler, der mit der Startelf gerechnet hatte, sah zu. Der Trainer nennt es eine Entscheidung für die Mannschaft; Felipe Serrés nennt es unter vier Augen anders.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Er erfuhr es wie alle anderen, eine Stunde vor dem Anpfiff, von einem Blatt Papier an der Wand. Niemand bei Wanderers tat so, als wäre es etwas anderes als eine Entscheidung über ihn.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Wanderers, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Wanderers können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Wanderers tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Wanderers, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Leandro Zazpe darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Wanderers können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Wanderers können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Der Transfer, der Sebastian Pereira zu Miramar Misiones gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Wanderers zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Sebastian Pereira und Wanderers einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Wanderers tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Agustín Machado und Wanderers einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Der Name Emiliano Machado ist in Gesprächen gefallen, an denen Wanderers nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Wanderers hat Leandro Zazpe deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Montevideo City Torque ist draußen, Wanderers eine Runde weiter, 1-0 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Wanderers schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Wanderers tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Er drehte ab wie einer, der das monatelang mit sich herumgetragen hat, und genau das hatte er. Wanderers haben ihren Neuzugang vom Fleck weg und eine Frage weniger auf jeder Pressekonferenz.
Kurz notiert
KaderJorge Pedra bittet den Trainer um ein Gespräch
TransfermarktEmiliano Machado wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Platz 15, 10 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Wanderers tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Wanderers schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Wanderers tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Wanderers tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Wanderers schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Nahuel de Armas und Wanderers einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Wanderers, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Wanderers können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Wanderers tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich werde es merken, wenn es so weit ist. Noch ist es nicht so weit.“ Emanuel Bilbao ist 40, hat 50 Einsätze hinter sich, und Wanderers muss für beide Antworten planen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Wanderers tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader25.03.2030
Gaizka Gómez: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Wanderers schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ein 1-0 gegen Uruguay Montevideo, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Er drehte ab wie einer, der das monatelang mit sich herumgetragen hat, und genau das hatte er. Wanderers haben ihren Neuzugang vom Fleck weg und eine Frage weniger auf jeder Pressekonferenz.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Er drehte ab wie einer, der das monatelang mit sich herumgetragen hat, und genau das hatte er. Wanderers haben ihren Neuzugang vom Fleck weg und eine Frage weniger auf jeder Pressekonferenz.
In einer Rolle aufgestellt, die nicht seine ist, oder einmal zu oft vor der Stunde heruntergenommen – Santiago Guzmán hat durchblicken lassen, dass ihm nicht gefällt, wie Wanderers ihn einsetzt. Trainer erfahren so etwas lange vor der Presse.
Kurz notiert
VorstandDas Nachwuchsband von Wanderers läuft weiter
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Er ging als Junge und kommt zurück und weiß noch, wo der Gästeblock ist. Die meisten Neuzugänge muss man einer Stadt erklären; für diesen genügte ein Foto.
Er ging als Junge und kommt zurück und weiß noch, wo der Gästeblock ist. Die meisten Neuzugänge muss man einer Stadt erklären; für diesen genügte ein Foto.
Er ging als Junge und kommt zurück und weiß noch, wo der Gästeblock ist. Die meisten Neuzugänge muss man einer Stadt erklären; für diesen genügte ein Foto.
Das Trikot passt noch. Bruno Ramirez ist zurück bei Wanderers, und das halbe Stadion kennt ihn in diesen Farben ohnehin. Manche Transfers muss man der Stadt erst verkaufen; dieser hat sich von selbst verkauft.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Wanderers schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Fabricio Formiliano und Wanderers einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Wanderers tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Wanderers, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Emiliano Machado und Wanderers einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Wanderers tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Wanderers, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
17 Absolventen aus einer Akademie, die inzwischen mit 11 von 20 bewertet wird. Ein Verein dieser Größe überlebt anders nicht, und in der Stadt kennt man jeden Namen auf der Liste.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Diogo Cabrera und Wanderers einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Uruguay Montevideo zahlt $310.0K, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Pablo Suárez und Wanderers einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Kurz notiert
TransfermarktAgustín Machado soll sich einen neuen Verein suchen
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Ein Saisonschnitt von 7.24, dahinter 15 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Er erfuhr es wie alle anderen, eine Stunde vor dem Anpfiff, von einem Blatt Papier an der Wand. Niemand bei Wanderers tat so, als wäre es etwas anderes als eine Entscheidung über ihn.
Die besten Geschäfte sind die, die den Buchhaltern nie auffallen. Gonzalo Puntano kommt zu Wanderers – sein Gehalt die einzigen Kosten, etwas beweisen zu wollen die einzige Klausel.
Der Name Emiliano Machado ist in Gesprächen gefallen, an denen Wanderers nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Wanderers, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Wanderers tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Wanderers, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Wanderers schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Wanderers, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kurz notiert
KaderAgustín Buffa bittet den Trainer um ein Gespräch
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Wanderers schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Wanderers tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Ein 4-0 gegen Plaza Colonia, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Wanderers, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
In einer Rolle aufgestellt, die nicht seine ist, oder einmal zu oft vor der Stunde heruntergenommen – Jonathan Urretaviscaya hat durchblicken lassen, dass ihm nicht gefällt, wie Wanderers ihn einsetzt. Trainer erfahren so etwas lange vor der Presse.
Vertrag aufgelöst, Hände geschüttelt, kein Geld im Spiel. Agustin Godoy verlässt Wanderers auf die leise Art, und die Gehaltsliste atmet ein wenig auf.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Wanderers, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Wanderers tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Er hat die Einheit durchgezogen, alles mitgemacht und am Ende gelächelt. Wanderers werden ihn nicht drängen, und er wird die nächsten zwei Wochen damit verbringen, sie zu drängen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Wanderers, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Fragt mich im Sommer. Ich werde es vor allen anderen wissen.“ Er ist 35 und hat 65 Einsätze hinter sich, und Wanderers müssen für beide Antworten planen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Wanderers tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Wanderers, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Jeder Ballkontakt wird jetzt gewogen, in der Zeitung und überall sonst. Manche wachsen daran, manche zerbrechen still — und vorher weiss es niemand.
Kader27.08.2029
Pablo Suárez bekommt Gesellschaft auf seiner Position
Die Konkurrenz kam, ohne dass ihm ein Wort darüber gesagt worden wäre. Pablo Suárez behält das Trikot vorerst — nach dem Kalender von Wanderers und nicht nach seinem eigenen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Mateo Acosta: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Wanderers schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Ein Fehler in der Abwehr ist ein Moment, ein Fehler im Tor ist ein Gegentor. Emiliano Machado weiß das, die Ränge wussten es sofort, und hinter ihm stand niemand mehr, der daraus noch etwas anderes hätte machen können.
In einer Rolle aufgestellt, die nicht seine ist, oder einmal zu oft vor der Stunde heruntergenommen – Jonathan Urretaviscaya hat durchblicken lassen, dass ihm nicht gefällt, wie Wanderers ihn einsetzt. Trainer erfahren so etwas lange vor der Presse.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Wanderers, und 12 Einsätze in 19 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
Ein Elfmeterschießen bleibt durch sein Ende in Erinnerung, und dieses endet mit Emiliano Machado: 2 gehalten – und ein Publikum, das jeden einzelnen davon noch in zwanzig Jahren nacherzählen wird.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Wanderers tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ein Saisonschnitt von 7.24, dahinter 3 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Eine Verwarnung, die niemand brauchte, an einem Abend, an dem das Spiel längst gewonnen war. Wanderers verlieren einen Spieler aus dem vermeidbarsten Grund überhaupt.
Ein Saisonschnitt von 7.22, dahinter 12 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Jonathan Urretaviscaya und Wanderers einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Hin- und hergeschoben, vor der Stunde ausgewechselt, für die Laufwege anderer zuständig — Jonathan Urretaviscaya hat genug davon, nützlich zu sein, und würde gern gesetzt sein. Bei Wanderers weiß man es, und zwar seit Wochen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Ein Saisonschnitt von 7.22, dahinter 11 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 12 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Wanderers tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Wanderers schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Wanderers, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Der Name Felipe Serrés ist in Gesprächen gefallen, an denen Wanderers nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Wanderers hat Joaquín Varela deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Hernán Claro ist 36 und hat nichts mehr zu beweisen. Geblieben ist ihm, wo man steht, wann man das Tempo herausnimmt und was man in der Halbzeit sagt, und nichts davon steht auf einem Laufdatenblatt.
Ein 1-0 gegen Racing, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
Inzwischen 4 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Mateo Martínez und Wanderers einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Wanderers können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Er drehte ab wie einer, der das monatelang mit sich herumgetragen hat, und genau das hatte er. Wanderers haben ihren Neuzugang vom Fleck weg und eine Frage weniger auf jeder Pressekonferenz.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Er drehte ab wie einer, der das monatelang mit sich herumgetragen hat, und genau das hatte er. Wanderers haben ihren Neuzugang vom Fleck weg und eine Frage weniger auf jeder Pressekonferenz.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Rodrigo Rivero und Wanderers einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Wanderers, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Enzo Porro und Wanderers einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Mateo Acosta und Wanderers einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Neunzig Minuten, zwei Torhüter mit sauberen Handschuhen und kein Abschluss, den man aufheben möchte. Cerro wird mit dem Punkt die zufriedenere Seite sein.
Nahuel Furtado ist die Kapitänsbinde abgenommen worden. Wanderers wird es eine Entscheidung für die Mannschaft nennen; eine Kabine liest es als Urteil über einen Mann.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 7 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Er drehte ab wie einer, der das monatelang mit sich herumgetragen hat, und genau das hatte er. Wanderers haben ihren Neuzugang vom Fleck weg und eine Frage weniger auf jeder Pressekonferenz.
Der Name Esteban Crucci ist in Gesprächen gefallen, an denen Wanderers nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Er drehte ab wie einer, der das monatelang mit sich herumgetragen hat, und genau das hatte er. Wanderers haben ihren Neuzugang vom Fleck weg und eine Frage weniger auf jeder Pressekonferenz.
Jedes Debüt ist eine kleine Geschichte über die Zukunft: Emiliano Machado, 19 Jahre alt, von den Akademieplätzen in die erste Mannschaft. Die Eltern auf der Tribüne werden das Programmheft aufheben.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Nahuel Furtado und Wanderers einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Matías Alegría und Wanderers einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Neunzig Minuten, zwei Torhüter mit sauberen Handschuhen und kein Abschluss, den man aufheben möchte. Progreso wird mit dem Punkt die zufriedenere Seite sein.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Wanderers schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Er ging als Junge und kommt zurück und weiß noch, wo der Gästeblock ist. Die meisten Neuzugänge muss man einer Stadt erklären; für diesen genügte ein Foto.
Er ging als Junge und kommt zurück und weiß noch, wo der Gästeblock ist. Die meisten Neuzugänge muss man einer Stadt erklären; für diesen genügte ein Foto.
Er ging als Junge und kommt zurück und weiß noch, wo der Gästeblock ist. Die meisten Neuzugänge muss man einer Stadt erklären; für diesen genügte ein Foto.
Das Trikot passt noch. Gonzalo Varela ist zurück bei Wanderers, und das halbe Stadion kennt ihn in diesen Farben ohnehin. Manche Transfers muss man der Stadt erst verkaufen; dieser hat sich von selbst verkauft.
Das Publikum wartete auf ein Tor, das nie fiel. Rentistas verteidigte mit vielen Beinen und nahm mit, wofür man gekommen war – die beiden könnten noch heute spielen, ohne einen Torschützen zu bemühen.
Hin- und hergeschoben, vor der Stunde ausgewechselt, für die Laufwege anderer zuständig — Jonathan Urretaviscaya hat genug davon, nützlich zu sein, und würde gern gesetzt sein. Bei Wanderers weiß man es, und zwar seit Wochen.
Kurz notiert
KaderFelipe Serrés bittet den Trainer um ein Gespräch
VorstandDas Nachwuchsband von Wanderers läuft weiter
VorstandWanderers investieren dort, wo niemand hinsieht
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Felipe Serrés und Wanderers einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Platz 14, 30 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Wanderers, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Wanderers hat das ganze Fenster versucht, Nicolás Olivera abzugeben – es kam niemand. Er trainiert mit einer Mannschaft, die ihm bereits gesagt hat, dass er nicht dazugehört, und beide Seiten warten nun auf das nächste.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Cristian Núñez darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Wanderers weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Fabián Borges und Wanderers einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Es ist ein Stück Stoff, und am Samstag entscheidet es nichts. Es sagt der Kabine trotzdem genau, wessen Meinung der Trainer schätzt — und genau darum geht es.
Kurz notiert
TransfermarktFabián Borges auf die Transferliste gesetzt
Platz 14, 30 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Wanderers können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Wanderers hat Guillermo de los Santos deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Wanderers und um meinen Platz kämpfen.“ 3 von 21 Spielen bei Deportivo Maldonado sagen den Rest.
Einen Monat lang hat man sich draußen umgesehen, nichts Besseres gefunden und den Posten dem gegeben, der ihn ohnehin schon ausgefüllt hat. Das Haus kennt er; alles Übrige muss er noch beweisen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Jonathan Urretaviscaya und Wanderers einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Der Name Emiliano Machado ist in Gesprächen gefallen, an denen Wanderers nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Wanderers, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Platz 14, 30 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Felipe Serrés: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Wanderers schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Esteban Crucci und Wanderers einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
12 Tage mit leerem Stuhl, eine Namensliste, die täglich wächst und schrumpft, und keine einzige Unterschrift. Jede Woche nimmt die besten Kandidaten von dieser Liste.
Vier Absätze auf der Vereinsseite, keiner davon über Fußball. Der Vorstand dankte ihm, wünschte ihm alles Gute und hatte die Suche laufen, bevor die Seite online war.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Platz 14, 30 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Kader30.10.2028
Agustín Buffa: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Wanderers schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
KaderJorge Pedra bittet den Trainer um ein Gespräch
KaderJosé Alberti behält die Stimme seines Trainers
117Ausgabe
Wanderers Herold
23.10.2028
Von unserem FußballkorrespondentenKrise
Kader23.10.2028
Darlin Mencia: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Wanderers schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kurz notiert
KaderAgustín Buffa bittet den Trainer um ein Gespräch