19 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Pisa verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Pisa erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Der Transfer, der Filippo Pittarello zu Lecce gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Pisa zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. İsak Vural ist 21, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Pisa tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Mattéo Tramoni und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader13.09.2027
Mattéo Tramoni hat sich mit 27 verbessert, womit niemand rechnete
Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 3 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
26 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Pisa verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Pisa — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 18 kamen, 19 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Alessandro Confente ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Pisa hat der Abschied leise begonnen.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Mateus Lusuardi ist 23, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Mattéo Tramoni stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Pisa hat ihn als etwas anderes gehört.
34 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Pisa verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Pisa hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Gabriele Piccinini hat sie erzeugt, und die 8.16 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
8 Spiele hatte es gedauert. Die Spieler feierten nicht wie Männer, die ein Spiel gewonnen haben, sondern wie Männer, die man aus etwas herausgelassen hat.
Mit 21 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Pisa diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Mit 32 soll die Entwicklung eigentlich abgeschlossen sein, und das ist sie nicht: 3 Punkte besser als vor einem Jahr. Das passiert denen, die die langweiligen Teile ernst nehmen.
Kurz notiert
Die KurveDas Publikum hat İsak Vural ins Herz geschlossen
42 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Pisa verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Pisa hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Pisa können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Buchhalter werden es ein gutes Geschäft nennen, und sie werden recht haben — worum es außerhalb der Chefetage aber niemandem geht. Filip Stojilković war einer der Gründe, warum Leute kamen, und $8.9M ersetzt das nicht von allein.
Mit 23 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Mattéo Tramoni und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 3 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.
VorstandEin Versprechen, das der Vorstand von Pisa nicht gehalten hat
Die KurveDie Anhänger sagen ihre Meinung zu Samuele Angori
55Ausgabe
Pisa Wächter
16.08.2027
Von unserem FußballkorrespondentenUnruhe
Kader16.08.2027
Arturo Calabresi verletzt sich am Kniebandapparat — 50 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 50 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Noch ein Name auf der Liste: Maccabi Tel Aviv hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Filip Stojilković stellen. Die Antwort von Pisa hat sich nicht geändert — noch nicht.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. İsak Vural ist 21, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Pisa tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Mit 27 soll die Entwicklung eigentlich abgeschlossen sein, und das ist sie nicht: 3 Punkte besser als vor einem Jahr. Das passiert denen, die die langweiligen Teile ernst nehmen.
Kader16.08.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Pisa darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Simone Canestrelli steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
59 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Pisa verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Pisa können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Mattéo Tramoni stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 21 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Mattéo Tramoni trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Pisa weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Kurz notiert
Die TrainerbankBranimir Mlačić sind Minuten versprochen worden
Arturo Calabresi verletzt sich am Kniebandapparat — 66 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 66 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Einen Monat lang hat man sich draußen umgesehen, nichts Besseres gefunden und den Posten dem gegeben, der ihn ohnehin schon ausgefüllt hat. Das Haus kennt er; alles Übrige muss er noch beweisen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Pisa können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Pisa haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Das Angebot von Voluntari für Branimir Mlačić wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Pisa diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader02.08.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Pisa darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Simone Canestrelli steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Lorenzo Tosi und Pisa einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Pisa, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Mattéo Tramoni.
Kurz notiert
Die TrainerbankMattéo Tramoni klopft an die Tür des Trainers
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Pietro Beruatto
52Ausgabe
Pisa Wächter
26.07.2027
Von unserem FußballkorrespondentenUnruhe
Kader26.07.2027
Arturo Calabresi verletzt sich am Kniebandapparat — 73 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 73 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Mattéo Tramoni und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Simone Canestrelli stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Noch ein Name auf der Liste: Avellino hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Omar Correia stellen. Die Antwort von Pisa hat sich nicht geändert — noch nicht.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Pisa ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
23 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
82 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Pisa verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Mattéo Tramoni und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Agustín Morel ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Pisa hat der Abschied leise begonnen.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Pisa, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Simone Canestrelli.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Pisa hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und İsak Vural stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Mattéo Tramoni. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. Pisa sagte Zylyf Muça, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
Kurz notiert
Die TrainerbankArturo Calabresi bittet den Trainer um ein Gespräch
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Kader12.07.2027
Arturo Calabresi verletzt sich am Kniebandapparat — 90 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 90 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Pisa hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Audace Cerignola zahlte $3.1M, und Pisa nahm es an — das ist die ganze Geschichte in einem Satz. Die längere Fassung handelt vom Gehaltsbudget und wird die ganze Saison erzählt.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Mattéo Tramoni stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich wollte nie woanders sein. Hier ist noch etwas offen.“ Pietro Beruatto bindet sich für weitere 3 Jahre an Pisa.
Kader12.07.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Pisa darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Simone Canestrelli steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
11 Tage ist der Posten nun vakant, eine Namensliste macht die Runde, und unterschrieben hat niemand. Mit jeder Woche, die das dauert, wird die Liste kürzer.
Kurz notiert
TransfermarktDie Uhr tickt beim Vertrag von Henrik Meister
Die Rechnung ging nicht mehr auf, und man konnte es von Weitem kommen sehen. Der schwere Sommer beginnt jetzt, und der nächste Spielplan steckt voller unbekannter Namen.
Die Mitteilung dankte für die Arbeit und wünschte alles Gute, in dieser Reihenfolge und etwa in dieser Länge. Die Suche beginnt sofort.
Kader05.07.2027
Arturo Calabresi verletzt sich am Kniebandapparat — 97 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 97 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Juve Stabia zahlt $11.2M, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
„Irgendjemand muss am Samstag die Mannschaft aufstellen. Diese Woche bin ich das, und weiter habe ich nicht gedacht.“ Versprechen gab es in keine Richtung — so fangen diese Geschichten meistens an.
Die Kurve05.07.2027
Anhänger wenden sich gegen den $11.2M-Verkauf von Felipe Loyola
Er geht zu Juve Stabia, der Verein hat $11.2M, die er am Freitag nicht hatte, und die Anrufsendungen haben ihre Meinung längst gefasst. Gut zu verkaufen und jemanden zu verkaufen, den sie geliebt haben, sind nicht dieselbe Fähigkeit.
Der Name Henrik Meister ist in Gesprächen gefallen, an denen Pisa nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Pisa hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Branimir Mlačić ist 20, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
104 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Pisa verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
$5.8M waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und AS Roma verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Lorran ist 20, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Pisa ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Kader28.06.2027
Simone Scuffet hat sich mit 31 verbessert, womit niemand rechnete
Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 3 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Pisa diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Samuele Angori trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Simone Scuffet etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Pisa oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Kurz notiert
LeihspielerDie Leihe von Ante Vuković misst sich daran, dass nichts passiert
Die KurveDie Gerüchte um Samuele Angori erreichen die Kurve
111 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Pisa verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Pisa ist mit einem Angebot zu AS Roma gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Noch ein Name auf der Liste: Juve Stabia hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Felipe Loyola stellen. Die Antwort von Pisa hat sich nicht geändert — noch nicht.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Agustín Morel ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Pisa hat der Abschied leise begonnen.
Mit 21 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Pisa ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Pisa fragte, und Fiorentina sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Antonio Caracciolo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
118 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Pisa verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Audace Cerignola wartet mit einem Trikot. Bei Pisa tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Die Ablöse beträgt $2.3M, der Vertrag ist unterschrieben, und der Streit darüber, ob er das wert ist, kann beginnen. Padova hat hart verhandelt; wer dabei gewonnen hat, wird die Zeit zeigen.
Pisa bot $1.3M; Udinese sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Mehdi Léris und Pisa einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Gabriele Artistico lebt diese Version bei Pisa, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Die TrainerbankSimone Scuffet bekommt es vom Trainer zu hören
45Ausgabe
Pisa Wächter
07.06.2027
Von unserem FußballkorrespondentenKrise
Kader07.06.2027
Arturo Calabresi verletzt sich am Kniebandapparat — 125 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 125 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
38 Einsätze bei Carrarese, und die Tore hören nicht auf. Bei Pisa verfolgt man das genauer, als dem Leihverein lieb sein kann.
Transferziele07.06.2027
Ablöse geklärt, jetzt die Bedingungen für Gabriele Alesi
Pisa und Catanzaro haben sich auf $510.0K verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Pisa tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
$1.3M liegen bei Udinese auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Pisa hat ihn als etwas anderes gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Pisa diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Pisa weiß man das.
Kurz notiert
Die TrainerbankSimone Scuffet klopft an die Tür des Trainers
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Mattéo Tramoni und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Pisa weiß man das.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Simone Scuffet etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Pisa oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Pisa, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Mattéo Tramoni und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Stefano Moreo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Juan Guillermo Cuadrado trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Samuele Angori. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Die Sprache ist da, das Schulterzucken ist weg, und er streitet im Training wie einer, der erwartet, nächstes Jahr noch hier zu sein. Nichts davon taucht in einer Ablöse auf, und alles davon auf dem Platz.
Rückendeckung in aller Öffentlichkeit, und die Sorte, die einen Trainer teuer zu stehen kommt, wenn er falsch liegt. Mattéo Tramoni hat vor allen gehört, dass der Platz ihm gehört.
Kurz notiert
KaderMattéo Tramoni ist das Gesprächsthema auf dem Trainingsgelände
38 Tore in 32 Spielen bei Carpi — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Pisa pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
Mattéo Tramoni stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Stefano Moreo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
8 Tore in 34 Spielen bei Derby County — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Pisa pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Pisa weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Leihspieler17.05.2027
Die Leihe von Ante Vuković misst sich daran, dass nichts passiert
6 Spiele ohne Gegentor aus 34 Einsätzen bei Juve Stabia. Das ist der ganze Beruf eines Torhüters, ordentlich ausgeübt — nur eben weit weg von dem Verein, dem er gehört.
Andrea Petagna hat gerechnet und mag das Ergebnis nicht. Nichts zersetzt eine Mannschaft schneller, und kein Klub hat das je gelöst, indem er einem Fußballer die Gehaltsstruktur erklärte.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Pisa können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Platz 20, 12 Zähler. Jede Saison ist eine Geschichte, und dies ist ihre letzte Zeile; der Verein hat jetzt drei Monate, um zu entscheiden, wovon die nächste handelt.
Spiel08.05.2027
Kein Ende in Sicht: Pisa wartet weiter auf einen Sieg
Nun 8 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Pisa muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Pisa tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Stefano Moreo und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Rodrigo Lemos hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — Pisa haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Pisa diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Stefano Moreo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Stefano Moreo, und der Trainer ließ es geschehen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 11 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Platz 20, 10 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Ein Saisonschnitt von 6.60 in einem Alter, in dem die meisten seines Jahrgangs noch in der Jugend spielen. Pisa weiss, was da heranwächst — und inzwischen wissen es auch alle anderen.
Jetzt 6 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Agustín Morel hat sich für den Sommer mit Cremonese geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
19 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
32 Einsätze in der Fremde und 38 Tore als Ausbeute. Jedes einzelne macht das Gespräch im nächsten Sommer ein Stück teurer.
Die Kurve19.04.2027
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Pisa
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Mattéo Tramoni und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Simone Canestrelli will internationalen Fußball; ob Pisa das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Pisa — und es wird nicht zurückgezogen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 8 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Rosen Bozhinov ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Pisa hat der Abschied leise begonnen.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Mattéo Tramoni und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Atalanta wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Sergio Ocampo hat einen Wechsel zu Pisa vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Juan Guillermo Cuadrado, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
SpielernotenBeide Jobs erledigt von Mehdi Léris — 7.16
VorstandIn der Kabine von Pisa ging niemand schnell nach Hause
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Pisa darüber, wer wie hart arbeitet
Pisa hat das Feld interviewt und den Flur befördert: Leandro Riva behält die Arbeit, die er ohnehin schon machte — nur jetzt mit Titel. Manchmal sind die sichersten Hände die, die das Lenkrad bereits halten.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Pisa diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
7 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Pisa und Napoli gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Die Musik war aus, und die Duschen liefen spät. Was in dieser Kabine gesagt wurde, bleibt dort — aber der Samstag veröffentlicht das Protokoll.
Kader05.04.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Pisa darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Gabriele Piccinini steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
36 Tore in 31 Spielen bei Carpi — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Pisa pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Platz 20, 10 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Pisa erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Mattéo Tramoni stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
35 Tore in 30 Spielen bei Carpi — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Pisa pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Pisa diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Inter wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Alessandro Nenna hat einen Wechsel zu Pisa vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Pisa niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Kader22.03.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Pisa darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Arturo Calabresi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Pisa offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 6 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Pisa diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
17 Tore in 29 Spielen bei Carrarese — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Pisa pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
14 Tage ist der Posten nun vakant, eine Namensliste macht die Runde, und unterschrieben hat niemand. Mit jeder Woche, die das dauert, wird die Liste kürzer.
6 Spiele hatte es gedauert. Die Spieler feierten nicht wie Männer, die ein Spiel gewonnen haben, sondern wie Männer, die man aus etwas herausgelassen hat.
Das Ende kam an einem Dienstag, wie meistens: ein kurzes Gespräch, eine kürzere Mitteilung, und der Trainer räumte bis mittags sein Büro. Das grausamste Ritual des Fußballs, termingerecht vollzogen.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Pisa offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
31 Tore in 28 Spielen bei Carpi — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Pisa pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
„Irgendjemand muss am Samstag die Mannschaft aufstellen. Diese Woche bin ich das, und weiter habe ich nicht gedacht.“ Versprechen gab es in keine Richtung — so fangen diese Geschichten meistens an.
Jetzt 6 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Stefano Moreo und Pisa einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Pisa diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Samuele Tupone lebt diese Version bei Pisa, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Pisa wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Platz 20, 7 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Pisa — und es wird nicht zurückgezogen.
27 Tore in 27 Spielen bei Carpi — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Pisa pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Jetzt 5 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Gelungene Dribblings: 24. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Pisa hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Mattéo Tramoni stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
SpielEin gebrauchter Nachmittag für Pisa gegen Cagliari
Die TrainerbankDer Spielberichtsbogen sagte alles über Patric
30Ausgabe
Pisa Wächter
22.02.2027
Von unserem FußballkorrespondentenKrise
Die Kurve22.02.2027
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Pisa
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Pisa wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Mattéo Tramoni und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Pisa ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Luigi Carillo hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — Pisa haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
0‑1 für Cremonese, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.
Kader22.02.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Pisa darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Arturo Calabresi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Pisa wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
24 Tore in 25 Spielen bei Carpi — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Pisa pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Note 7.66 mit 21, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
Mattéo Tramoni und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Simone Canestrelli will internationalen Fußball; ob Pisa das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Genoa behält seinen Mann, und Pisa kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
KaderDie Formation hat Alex Amorim hinter sich gelassen
28Ausgabe
Pisa Wächter
08.02.2027
Von unserem FußballkorrespondentenKrise
Kader08.02.2027
Stefano Moreo bricht sich einen Knochen — 50 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 50 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 7 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Pisa diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Pisa lief mit Perugia die Zeit davon. Die Unterlagen lagen offen, als die Frist verstrich, und aus einem Transfer, der fast fertig war, ist ein Transfer geworden, der nie stattgefunden hat.
Trento wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Zylyf Muça hat einen Wechsel zu Pisa vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
13 Tore in 24 Spielen bei Carrarese — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Pisa pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Stefano Moreo bricht sich einen Knochen — 58 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 58 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Platz 20, 7 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
9 Spiele mit mindestens zwei Gegentoren. Die Abwehrreihe wurde umgestellt, der Torhüter öffentlich gestärkt, und die Tore fallen trotzdem weiter.
Vorstand01.02.2027
Frist verstrichen: 2 verpflichtet, 3 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Pisa erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
$1.4M liegen bei Perugia auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Stefano Moreo und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Hellas Verona behält seinen Mann, und Pisa kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
23 Spiele hatte es gedauert. Die Spieler feierten nicht wie Männer, die ein Spiel gewonnen haben, sondern wie Männer, die man aus etwas herausgelassen hat.
Die Kurve25.01.2027
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Pisa
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Pisa wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
5‑2 — und die Schlagzeilen gehörten Mattéo Tramoni, an einem Nachmittag, an dem Pisa schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
6 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Pisa diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
SpielMattéo Tramoni trifft an einem verrückten Nachmittag
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Pisa offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Der Wechsel mit Padova ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Stefano Moreo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Frosinone behält seinen Mann, und Pisa kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
200 Spiele im Trikot. Niemand nimmt sich vor, so eine Bilanz aufzubauen; sie passiert einer bestimmten Sorte Spieler bei einer bestimmten Sorte Verein, und diese Stadt weiß, was sie hat.
Jetzt 22 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Pisa wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 9 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Pisa haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Pisa hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Lazio, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Pisa diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jetzt 21 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Kader04.01.2027
Stefano Moreo bricht sich einen Knochen — 89 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 89 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. der Trainer ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Pisa — und es wird nicht zurückgezogen.
Kein Ende in Sicht: Pisa wartet weiter auf einen Sieg
Nun 20 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Pisa muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Die Kurve28.12.2026
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Pisa
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Kader28.12.2026
Stefano Moreo bricht sich einen Knochen — 97 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 97 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
18 Tore in 18 Spielen bei Carpi — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Pisa pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Mattéo Tramoni und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
3 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Pisa kann sagen, in welcher Woche.
In jedem der letzten 4 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
Jetzt 19 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Kader21.12.2026
Ein Bruch setzt Stefano Moreo 105 Tage außer Gefecht
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Pisa offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Stefano Moreo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Simone Canestrelli will internationalen Fußball; ob Pisa das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Vorstand21.12.2026
In der Kabine von Pisa ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
Kader21.12.2026
Arturo Calabresi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Trainerbank21.12.2026
der Trainer steht dafür gerade
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 0‑4, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Jetzt 18 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Kader14.12.2026
Stefano Moreo bricht sich einen Knochen — 112 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 112 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Stefano Moreo und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Mit 0‑2 geschlagen, und verdient geschlagen. Der Trainer fasste sich danach kurz, was vermutlich klug war.
Die Trainerbank14.12.2026
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 0‑2 verließ der Trainer den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Die einzige Variante des Nichtaufgestelltwerdens, gegen die ein Spieler nicht argumentieren kann — und die er am schlechtesten verkraftet. Ein anderer war besser, und die Aufstellung sagt es öffentlich, jede Woche, bis es sich ändert.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 20 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Jetzt 17 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Pisa wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Platz 20, 4 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Stefano Moreo und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Ein Punkt in Minute 94 ist genau einen Punkt wert und für eine Kabine erheblich mehr. Diese Mannschaft hört nicht auf — ein Ruf, der mehr wiegt als das Ergebnis.
Kader07.12.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Pisa darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Arturo Calabresi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Serie steht bei 16, und die Fragen rund um Pisa sind längst nicht mehr höflich.
Kader30.11.2026
Ein Bruch setzt Stefano Moreo 127 Tage außer Gefecht
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Pisa offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 8 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
8 Spiele ohne Treffer. Stürmer heben den Kopf nicht mehr, Mittelfeldspieler nehmen den Kontakt zu viel, und auf jeden Ball über die Latte folgt ein Stöhnen, das sich seit dem letzten Tor aufbaut.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Pisa diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jetzt 15 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Kader23.11.2026
Stefano Moreo bricht sich einen Knochen — 135 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 135 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
10 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
7 Spiele ohne Treffer. Stürmer heben den Kopf nicht mehr, Mittelfeldspieler nehmen den Kontakt zu viel, und auf jeden Ball über die Latte folgt ein Stöhnen, das sich seit dem letzten Tor aufbaut.
Mattéo Tramoni und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Spiel21.11.2026
Niemand konnte aufhören zu treffen
7 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Pisa und Napoli gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
500 Spiele im Trikot. Niemand nimmt sich vor, so eine Bilanz aufzubauen; sie passiert einer bestimmten Sorte Spieler bei einer bestimmten Sorte Verein, und diese Stadt weiß, was sie hat.
Die Serie steht bei 14, und die Fragen rund um Pisa sind längst nicht mehr höflich.
Kader16.11.2026
Ein Bruch setzt Stefano Moreo 143 Tage außer Gefecht
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Pisa offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 6 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Pisa diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Stefano Moreo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Das System hat sich verändert, seine Position nicht. Ein Fußballer kann seine Form verbessern; die Formation des Trainers kann er nicht verbessern, und das ist das ganze Problem.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Pisa wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Platz 20, 2 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
5 Spiele ohne Treffer. Stürmer heben den Kopf nicht mehr, Mittelfeldspieler nehmen den Kontakt zu viel, und auf jeden Ball über die Latte folgt ein Stöhnen, das sich seit dem letzten Tor aufbaut.
Mattéo Tramoni stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Simone Scuffet und Pisa einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Kader09.11.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Pisa darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Mehdi Léris steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Andrea Petagna zum Exempel
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Pisa wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Pisa — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Pisa diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Pisa hat ihn als etwas anderes gehört.
3 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Pisa kann sagen, in welcher Woche.
Er ist 23, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Pisa offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
7 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Kader26.10.2026
Stefano Moreo gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Pisa diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Spiel24.10.2026
Ein gebrauchter Nachmittag für Pisa gegen Atalanta
0‑2 für Atalanta, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.
9 Einsätze bei Carpi, und die Tore hören nicht auf. Bei Pisa verfolgt man das genauer, als dem Leihverein lieb sein kann.
Die Trainerbank26.10.2026
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 0‑2 verließ der Trainer den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Die Aufstellung sagt es jede Woche öffentlich, bis es sich ändert. Die einzige Variante des Aussortiertwerdens, gegen die ein Fußballer nicht argumentieren kann, und die, die er am schwersten nimmt.
Raúl Albiol bricht sich einen Knochen — 102 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 102 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Spiel17.10.2026
Kein Ende in Sicht: Pisa wartet weiter auf einen Sieg
Nun 9 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Pisa muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Stefano Moreo und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Mit 0‑1 geschlagen, und verdient geschlagen. Der Trainer fasste sich danach kurz, was vermutlich klug war.
Kader19.10.2026
Mehdi Léris gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
11 Tore in 8 Spielen bei Carpi — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Pisa pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Pisa. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Hellas Verona läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
Die Trainerbank19.10.2026
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑1 bereithält, vorgetragen von der Trainer vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Agustín Morel und Pisa einigen sich auf weitere 1 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Raúl Albiol bricht sich einen Knochen — 110 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 110 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Jetzt 8 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Filippo Pittarello hat sie erzeugt, und die 7.79 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Stefano Moreo und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
Die Trainerbank12.10.2026
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 2‑3 bereithält, vorgetragen von der Trainer vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Simone Scuffet, und der Trainer ließ es geschehen.
Kader12.10.2026
Brando Bettazzi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Raúl Albiol bricht sich einen Knochen — 118 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 118 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Jetzt 7 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Mit 19 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Mattéo Tramoni und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader05.10.2026
Stefano Moreo gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 3 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
Mit 0‑1 geschlagen, und verdient geschlagen. Der Trainer fasste sich danach kurz, was vermutlich klug war.
Die Trainerbank05.10.2026
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑1 bereithält, vorgetragen von der Trainer vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Ein Bruch setzt Raúl Albiol 127 Tage außer Gefecht
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Pisa offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Jetzt 6 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Pisa ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Mattéo Tramoni und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 6 Tore zwischen Pisa und Juventus, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
LeihspielerAus der Ferne liefert Elia Giani weiter Tore
8Ausgabe
Pisa Wächter
21.09.2026
Von unserem FußballkorrespondentenKrise
Kader21.09.2026
Raúl Albiol bricht sich einen Knochen — 134 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 134 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Pisa diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
100 Spiele in diesem Trikot, durch Trainerwechsel und Abstiege und alles andere hindurch. Solche Dienste verschwinden aus dem Fußball, und das Publikum weiß, was es da sieht.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Pisa und um meinen Platz kämpfen.“ 1 von 5 Spielen bei Hellas Verona sagen den Rest.
Die Trainerbank21.09.2026
der Trainer stellt sich den Fragen
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ der Trainer nach dem 0‑1, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Kader21.09.2026
Brando Bettazzi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
SpielernotenMattéo Tramoni schlägt sie einen nach dem anderen
Raúl Albiol bricht sich einen Knochen — 141 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 141 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Parma nahm die Punkte mit; die Niederlage mit 2‑3 wird auf den Rängen Erklärungsbedarf wecken.
Kader14.09.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Pisa darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Stefano Moreo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Andrea Petagna und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Trainerbank14.09.2026
der Trainer: „Keine Ausreden“
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 2‑3, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
7 Tore in 3 Spielen bei Carpi — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Pisa pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Kurz notiert
KaderIchem Ferrah ist bestes Nachwuchstalent des Wochenendes
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Pisa wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Pisa ist mit einem Angebot zu Como gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 9 kamen, 2 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Pisa diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
$290.0K waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Pescara verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Pisa hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Mit 0‑1 geschlagen, und verdient geschlagen. Der Trainer fasste sich danach kurz, was vermutlich klug war.
Kader07.09.2026
Mehdi Léris gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
16 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Kader31.08.2026
Ein Bruch setzt Raúl Albiol 160 Tage außer Gefecht
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Pisa offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Filip Stojilković hatte seinen Teil zum 2-Tore-Polster beigetragen. Was danach kam, war kollektiv, und AC Milan durfte in ein Spiel zurück, das erledigt gewesen war.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Filip Stojilković hat sie erzeugt, und die 8.99 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Pisa bot $2.0M; Empoli sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Stefano Moreo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Juan Guillermo Cuadrado, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
Kader8 neue Gesichter — Pisa lernt sich noch kennen
Ein Bruch setzt Raúl Albiol 168 Tage außer Gefecht
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Pisa offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Pisa bot $11.1M; Torino sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Torino behält seinen Mann, und Pisa kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
7 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Pisa können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Kader24.08.2026
Stefano Moreo gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Antonio Caracciolo und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Pisa wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Das Angebot ging diese Woche an Empoli, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Der Wechsel mit Udinese ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Stefano Moreo und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader17.08.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Pisa darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Mehdi Léris steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Arturo Calabresi: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Pisa, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Pisa weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Kurz notiert
TransfermarktRosen Bozhinov auf die Transferliste gesetzt
TransfermarktDaniel Denoon geht auf Leihbasis, um zu spielen
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Das Angebot von Cesena für Daniel Denoon wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Filip Stojilković und Pisa einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Stefano Moreo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Pisa hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Umberto Catalano hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Transfermarkt10.08.2026
Einer von uns: Tiziano Neri rückt in die erste Mannschaft von Pisa
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Tiziano Neri ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Kader10.08.2026
Brando Bettazzi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
Die TrainerbankSamuele Angori klopft an die Tür des Trainers
KaderStefano Moreo weiß nun, was der Nachbar verdient
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Pisa hat ihn als etwas anderes gehört.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Felipe Loyola und Pisa einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Mattéo Tramoni und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Stefano Moreo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Pisa, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Stefano Moreo.
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.